SEO für Anwälte
SEO Agentur für Anwälte und Kanzleien: Suchmaschinenoptimierung als Teil von Kanzleimarketing, für Einzelkanzleien und Sozietäten. Ein Angebot aus Münster.
Mehr Sichtbarkeit.
Viele Mandantinnen und Mandanten suchen zuerst nach ihrem Problem und erst danach nach einer Kanzlei. Am 16. Oktober 2026 lagen auf „Scheidung Kosten“ 8.050 Suchanfragen im Monat, 91 Prozent davon vom Handy. Vorn standen Ratgeberseiten, Kostenrechner und Banken. Bevor wir etwas anbieten, prüfen wir, wo Ihre Kanzlei bei der Ortssuche und bei den Fragen Ihrer Rechtsgebiete steht. Bringt Suchmaschinenoptimierung Ihrer Kanzlei wenig, sagen wir Ihnen das.
Oder rufen Sie uns einfach an: +49 (0)2536 319 55 28 (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr)
- Sistrix-zertifiziert, Messwerte statt Einschätzung
- Texte mit Blick auf BRAO, Berufsordnung und RVG, freigegeben von Ihnen
- Fester Ansprechpartner, keine wechselnden Projektleiter
Gemessen am 16. Oktober 2026
Drei Zahlen, die das Feld beschreiben
Die ersten beiden Werte stammen aus Sistrix, erhoben am 16. Oktober 2026 als Einzelabfrage zum genannten Suchbegriff. Suchvolumen sind Schätzwerte des Anbieters. Der dritte Wert stammt aus einer Live-Abfrage der Ergebnisseite vom selben Tag. Gemessen ist das Umfeld, nicht Ihre eigene Kanzlei.
Beispielhafte Darstellung mit erfundenen Kanzleien, kein realer Kundenfall und keine Zusage zu Positionen.
Gesucht wird das Problem, und bei der Ortssuche steht ein Portal vor der Kanzlei
Wer verstehen will, wie Mandate über die Suche entstehen, sollte zwei Beobachtungen kennen.
Die erste: Bei der Ortssuche steht ein Portal zwischen Ihnen und Ihrer künftigen Mandantschaft. Bei einer Live-Abfrage zu „Anwalt Münster“ am 16. Oktober 2026 gehörten vier der zehn organischen Treffer Anwaltsverzeichnissen, drei davon derselben Plattform mit verschiedenen Unterseiten. Die übrigen sechs waren Websites von Kanzleien. Über den Treffern stand der Kartenblock mit drei Einträgen, die an dem Tag auf 60, 133 und 151 Bewertungen kamen.
Die zweite: Gegoogelt wird oft zuerst das Problem. Wer eine Kündigung bekommen hat oder über eine Trennung nachdenkt, sucht nach der Frage, nicht nach einer Kanzlei. Auf „Scheidung Kosten“ standen am 16. Oktober 2026 vorn Ratgeberseiten, Kostenrechner, Banken und bundesweite Online-Angebote. Bei „Anwalt Erstberatung Kosten“ sah es anders aus: Fünf der ersten neun Treffer waren Kanzlei-Websites mit einer eigenen Seite zu den Kosten, dazu der Gesetzestext des RVG. Wer die Kostenfrage auf der eigenen Website beantwortet, steht also auch vorn.
Eine solche Seite ist keine Rechtsberatung im Einzelfall und kein Preisversprechen. Sie erklärt, wie es nach einer Kündigung oder vor einer Scheidung typischerweise weitergeht, welche Fristen zu beachten sind und wie sich die Kosten zusammensetzen, und sie führt zum Gespräch, in dem der eigene Fall geklärt wird.
Daraus ergeben sich zwei Aufgaben: ein Unternehmensprofil und Seiten je Rechtsgebiet, die neben den Portaleinträgen bestehen, und Inhalte, die die Fragen Ihrer künftigen Mandantinnen und Mandanten beantworten. Ist die vorhandene Website dafür technisch zu schwach, klären wir zuerst, ob eine neue Website der bessere Anfang ist.
Fünf Wege, auf denen jemand bei Ihrer Kanzlei landet
Fünf Suchwege führen zu einer Kanzlei. Zwei davon entscheiden sich im Kartenblock und auf Portalen, drei auf Texten. Keine Website deckt sie von allein ab.
Ortssuche
„Anwalt in der Nähe“ oder Ort plus Rechtsgebiet. Überwiegend vom Handy. Entschieden wird sie im Kartenblock und auf Verzeichnissen, über Entfernung, Bewertungen und die Frage, ob das Rechtsgebiet erkennbar ist.
Rechtsproblem
Kündigung erhalten, Scheidung, Unfall, Erbschaft. Gesucht wird vor dem ersten Anruf, oft unter Zeitdruck. Für eine Kündigungsschutzklage etwa gilt eine Frist von drei Wochen ab Zugang der schriftlichen Kündigung (§ 4 KSchG). Wer hier verständlich erklärt, was als Nächstes zu tun ist, hat gute Chancen, später gezielt angefragt zu werden.
Rechtsgebiet und Ort
Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht mit Ortszusatz, oft mit dem Wort Fachanwalt. Wer nur eine Seite „Tätigkeitsbereiche“ mit Stichpunkten hat, kommt in diesen Suchen gegen die Portale kaum an. Auf das Wort Fachanwalt richten wir eine Seite nur aus, wenn Sie die Bezeichnung für dieses Gebiet führen dürfen.
Name der Kanzlei
Wer empfohlen wurde, sucht nach dem Namen der Kanzlei oder der Anwältin. Dann zählen Unternehmensprofil, Bewertungen und die Frage, ob die eigene Seite oben steht oder ein Portalprofil.
Frage an ein KI-System
Bei Problem- und Kostenfragen entscheidet nicht die Position, sondern ob Ihre Inhalte als Quelle taugen. In den drei Suchanfragen, die wir dazu geprüft haben, stand bei beiden Kostenfragen eine KI-Übersicht, bei der Ortssuche keine.
Kennen Sie das?
Was zwischen Kanzlei und neuem Mandat steht
Was die Ergebnisseiten am 16. Oktober 2026 zeigten, lässt sich auf vier Herausforderungen zurückführen. Zu jeder steht daneben, wie wir sie angehen.
Ausgangslage
Das Portal steht vor der eigenen Website
Bei der Ortssuche belegen Anwaltsverzeichnisse mehrere Plätze, eine Plattform allein drei. Die Kanzlei erscheint dort als einer von mehreren Einträgen, neben anderen Kanzleien aus derselben Stadt.
Lösung
Eigene Seiten je Rechtsgebiet, Portale bewusst nutzen
Wir bauen für die Rechtsgebiete, in denen Sie Mandate suchen, eigene Seiten, die bei Ort plus Rechtsgebiet ranken können. Portalprofile müssen deshalb nicht weg. Wir prüfen, welche sich für Sie lohnen, und sorgen dafür, dass Angaben dort und auf der Website übereinstimmen.
Fragen beantworten Ratgeber und Rechner
Wer nach den Kosten einer Scheidung sucht, landet bei Finanzratgebern, Kostenrechnern und bundesweiten Anbietern. Kanzleien, die solche Mandate täglich führen, standen unter den ersten Treffern nicht.
Seiten zu den Lebenslagen Ihres Rechtsgebiets
Wir leiten aus dem Suchverhalten ab, welche Fragen in Ihrem Rechtsgebiet gestellt werden, und schreiben dazu Seiten, die allgemein erklären, wie es weitergeht, und an der richtigen Stelle zum Gespräch führen. Fachlich verantwortet von Ihnen, sprachlich so, dass ein Laie folgen kann.
Die Sorge vor den Kosten hält vom Anruf ab
Viele wissen nicht, was ein erstes Gespräch kostet, und zögern deshalb mit dem Anruf. Kanzleien, die das auf ihrer Website erklären, standen bei der Kostenfrage vorn.
Eine Kostenseite, die den Ablauf erklärt
Wir schreiben eine Seite, die erklärt, wie sich das Honorar zusammensetzt: Gebührenvereinbarung oder gesetzliche Gebühren, Erstberatung, Rechtsschutzversicherung. Mit den Zahlen, die Sie selbst nennen wollen, und ohne Lockangebot.
Bewertungen und Verschwiegenheit
Zwei der drei Einträge im Kartenblock kamen am 16. Oktober 2026 auf mehr als hundert Bewertungen. Viele Kanzleien gehen das Thema aus Sorge um die Verschwiegenheit gar nicht an und bleiben mit wenigen Stimmen dahinter.
Einen Ablauf bauen, der die Verschwiegenheit wahrt
Wie Sie Mandantinnen und Mandanten um eine Bewertung bitten und wie Sie auf Bewertungen antworten, ohne ein Mandat zu bestätigen, legen Sie fest. Steht Ihr Rahmen, bauen wir den Ablauf so, dass er im Sekretariat ohne Zusatzaufwand läuft.
Berufsrechtlicher Rahmen
Der Rahmen, in dem diese Arbeit stattfindet
Sie kennen Ihr Berufsrecht. Wir beschreiben hier, an welchen drei Stellen es unsere Arbeit an Ihrer Website prägt, damit klar ist, wie wir vorgehen:
Sachlich unterrichten, nicht irreführen
Werbung ist erlaubt, soweit sie über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist (§ 43b BRAO). Die Berufsordnung untersagt unsachliche, unlautere und insbesondere irreführende Werbung und lässt in diesen Grenzen auch die Werbung um ein einzelnes Mandat zu (§ 6 Abs. 1 BORA). Sie verbietet außerdem, an Werbung Dritter mitzuwirken, die der Kanzlei selbst verboten wäre (§ 6 Abs. 3 BORA). Das betrifft auch alles, was eine Agentur in Ihrem Namen veröffentlicht. Wir schreiben deshalb über Rechtsgebiete, Abläufe und Kosten, nicht über Erfolgsquoten oder garantierte Ergebnisse.
Bezeichnungen müssen belegbar sein
Teilbereiche der Tätigkeit darf nur benennen, wer entsprechende Kenntnisse nachweisen kann. Für qualifizierende Zusätze, zu denen nach verbreiteter Auffassung auch „Spezialist für“ zählt, verlangt die Berufsordnung zusätzlich theoretische Kenntnisse und eine Tätigkeit in erheblichem Umfang, und keine Benennung darf mit einer Fachanwaltschaft verwechselt werden können oder sonst irreführen (§ 7 Abs. 2 BORA). Die Befugnis, eine Fachanwaltsbezeichnung zu führen, verleiht der Vorstand der Rechtsanwaltskammer bei besonderen Kenntnissen und Erfahrungen, für höchstens drei Rechtsgebiete. Wir übernehmen solche Angaben nur so, wie Sie sie belegen.
Verschwiegenheit auch auf der Website
Die Verschwiegenheitspflicht umfasst alles, was in Ausübung des Berufs bekannt geworden ist, soweit es nicht offenkundig ist. Darunter fällt in aller Regel schon die Tatsache, dass jemand Mandant ist, und das über das Ende des Mandats hinaus. Ein Verstoß ist nach § 203 StGB strafbewehrt. Werbung mit Mandaten oder Mandanten erlaubt die Berufsordnung nur mit ausdrücklicher Einwilligung, selbst wenn die Mandatsbeziehung nicht mehr der Verschwiegenheit unterliegt. Fallbeispiele und Referenzen schreiben wir deshalb so, dass niemand erkennbar wird, solange keine Einwilligung vorliegt, und Antworten auf Bewertungen so, dass sie kein Mandat bestätigen. Bevor wir bei der Arbeit Daten Ihrer Mandantschaft sehen können, etwa bei Formularanfragen, regeln wir das in Textform, wie es § 43e BRAO für Dienstleister einer Kanzlei vorsieht, zusammen mit einem Auftragsverarbeitungsvertrag.
Woran wir bei einer Kanzlei konkret arbeiten
Nicht alles davon braucht jede Kanzlei. Was zuerst drankommt, ergibt die Auswertung am Anfang.
Kartenblock, Profil und Portaleinträge
Kategorien, Rechtsgebiete, Sprechzeiten, Barrierefreiheit, Bilder der Kanzlei, dazu einheitliche Angaben in den Verzeichnissen, die sich für Sie lohnen. Der Bewertungsablauf folgt, sobald Ihr Rahmen geklärt ist.
Seiten je Rechtsgebiet
Für jedes Rechtsgebiet, in dem Sie Mandate suchen, eine eigene Seite statt eines Stichpunkts. Mit Ort, Ablauf und den Fragen, die dort tatsächlich gestellt werden.
Antworten auf typische Rechtsfragen
Kündigung, Trennung, Unfall, Erbfall: Seiten, die allgemein erklären, wie es weitergeht und welche Fristen laufen, und die zum Gespräch führen. Online geht jede Seite erst nach Ihrer juristischen Durchsicht.
Kontaktweg auf dem Handy
Wer eine Kündigung in der Hand hält, sucht am Handy und will schnell jemanden erreichen. Die Telefonnummer ist mit einem Tippen gewählt, die Rückrufbitte in wenigen Feldern abgeschickt, und Sprechzeiten sowie Erreichbarkeit stehen dort, wo man sie erwartet.
Messwerte vom ersten Tag
Impressionen, Positionen und Anrufe über das Unternehmensprofil werden festgehalten, bevor wir etwas ändern. Nur so lässt sich später zeigen, welche Seite welche Anfragen gebracht hat.
Verwertbarkeit für KI-Antworten
Strukturierte Daten zu Anwältinnen und Anwälten, Rechtsgebieten und Standort, dazu kurze, zitierfähige Antworten auf die Fragen, die Mandanten vor dem ersten Anruf stellen. Davon profitieren Google und KI-Assistenten gleichermaßen.
Zuerst nachsehen, wo Ihre Kanzlei steht
Welche Seite zuerst kommt, hängt daran, wie Ihr Profil im Kartenblock dasteht, welche Portale in Ihrer Stadt vorn stehen und wer die Fragen Ihres Rechtsgebiets heute beantwortet. Erst wenn das ausgewertet ist, schlagen wir vor, was gebaut wird.
Unverbindlich anfragenDrei Abfragen, eine Richtung
Wo die KI bei Kanzleien mitredet
Am 16. Oktober 2026 haben wir drei Ergebnisseiten nebeneinandergelegt. Die Ortssuche „Anwalt Münster“ zeigte keine KI-Übersicht, oben stand der Kartenblock. Die beiden Kostenfragen „Scheidung Kosten“ und „Anwalt Erstberatung Kosten“ zeigten jeweils eine KI-Übersicht vor den Treffern.
Eine Stichprobe aus drei Suchen beweist nichts, sie zeigt aber, wo Zusammenfassungen auftauchen. Wer bereits entschieden hat, einen Anwalt zu beauftragen, sucht eine Kanzlei in der Nähe und braucht keine Zusammenfassung. Wer erst abwägt, ob sich der Schritt lohnt und was er kostet, liest dagegen häufig zuerst, was die KI dazu schreibt, und bringt dieses Bild in die Erstberatung mit.
Für Ihre Kanzlei bedeutet das keine zusätzliche Baustelle. Eine Kostenseite oder eine Seite zur Kündigung, die die Frage vollständig beantwortet, wird von Google gefunden und von KI-Systemen als Quelle herangezogen. Mehr dazu auf unserer Seite zur KI-Sichtbarkeit.
Wie eine Zusammenarbeit abläuft
Bestandsaufnahme
Sichtbarkeit der Domain, Stand im Kartenblock, Portaleinträge, Bewertungslage im Vergleich zum Umkreis, vorhandene Seiten je Rechtsgebiet und Technik. Sie erhalten eine priorisierte Liste.
Fragen und Wettbewerb je Rechtsgebiet auswerten
Welche Fragen werden in Ihren Rechtsgebieten gestellt, wer antwortet dort heute, Portal, Ratgeber oder Kanzlei, und wo hat Ihre Seite Platz. Mit Zahlen und Stichtag.
Rahmen abstimmen
Wir markieren die Stellen, an denen Bezeichnungen, Kostenangaben, Fallbeispiele oder Bewertungen berufsrechtliche Fragen aufwerfen können, und legen sie Ihnen vor, bevor geschrieben wird. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
Umbauen, in Abschnitten
Zuerst Profil und Kontaktweg, weil sie am schnellsten wirken, danach die Seiten je Rechtsgebiet und die Antworten auf typische Fragen. So wirkt jeder Teil, auch wenn der nächste noch aussteht.
Messen und nachsteuern
Erste Werte nach vier und nach acht Wochen, verglichen mit dem Stand vom Anfang. Seiten je Rechtsgebiet brauchen länger. Bleibt eine Seite ohne Wirkung, suchen wir den Grund und ändern den Plan.
Was Sie von uns erwarten können
Sistrix-zertifizierte Agentur
Wir arbeiten mit Sistrix und der Search Console. Jeder Wert in unseren Auswertungen nennt Quelle und Datum, damit Sie ihn selbst nachvollziehen können.
Fachliche Freigabe bleibt bei Ihnen
Texte zu Rechtsgebieten, Fristen oder Kosten gehen erst nach Ihrer Freigabe online. Inhaltlich verantworten Sie die Aussagen, Aufbau, Technik und Suchoptimierung liegen bei uns.
Keine Zusage zu Position oder Mandatszahl
Wie viele Mandate eine Website bringt, hängt auch von Wettbewerb und Suchmaschine ab. Versprechen können wir eine saubere Messung vorher und nachher.
Erfahrung mit beratenden Berufen
Für einen Versicherungsmakler, einen Beruf mit eigenen Informationspflichten, haben wir Website und Angebots-System gebaut. Texte, die Pflichtangaben und Werbegrenzen beachten, sind für uns deshalb kein neues Feld.
Wen Sie auf diesen Ergebnisseiten sonst finden
Worauf es bei der Wahl einer Agentur für Ihre Kanzlei ankommt
Auf der Ergebnisseite zu „SEO für Anwälte“ standen am 16. Oktober 2026 vor allem Agenturen, die Kanzleien als Schwerpunkt nennen, mit Leistungsseiten oder Ratgeberbeiträgen, dazu ein Beitrag in einem Wirtschaftsmedium. Darüber eine KI-Übersicht.
Bei der Wahl einer Agentur für Kanzleimarketing helfen zwei Fragen.
Kennt die Agentur Ihr Rechtsgebiet oder Ihre Suchlage? Eine Agentur mit vielen Kanzleikunden bringt Erfahrung mit Mandatsannahme, Sekretariat und Fristendruck mit, das ist ein Vorteil. Ob Ihre Kanzlei neben den Portalen erscheint und ob Ihre Seite zur Kündigung gelesen wird, hängt aber an der Suchlage in Ihrer Stadt und Ihrem Rechtsgebiet, an der Technik der Website und an Texten, die das Berufsrecht beachten. Website, Suchsichtbarkeit und KI-Antworten bekommen Sie bei uns aus einer Hand.
Rät die Agentur auch ab? Eine Wirtschaftskanzlei mit wenigen großen Mandanten gewinnt Mandate über Empfehlungen und Netzwerke, nicht über Google. Dann reicht eine gepflegte Website, und laufende Suchmaschinenoptimierung wäre Geld am falschen Ort. Ob das auf Sie zutrifft, steht in unserer Bestandsaufnahme.
Wer erst einmal einen Überblick möchte, beginnt mit der einmaligen SEO-Auswertung.

Online Marketer & KI-Berater
Ihr persönlicher Ansprechpartner
Sie sprechen direkt mit mir.
Hi, ich bin Nils Harder, Inhaber von inventivo. Seit 2004 entwickle ich Websites, Online-Shops und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand, mit klarem Fokus auf Suchmaschinenoptimierung. Kein wechselnder Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Projekt verantwortet.
- Seit 2004 in der Praxis, 22+ Jahre Webentwicklung, heute mit WordPress, Shopware, Shopify und Custom-Entwicklung
- Zertifizierungen als Shopware-Partner, Google-Partner und Sistrix-Agentur
- Direkte Ansprache, keine Hotline, keine Zwischenebenen, immer der gleiche Ansprechpartner
Wer steht in Ihrem Rechtsgebiet vor Ihrer Kanzlei?
Mit Ort und Rechtsgebieten sehen wir nach, wie Ihr Eintrag im Kartenblock dasteht, welche Portale vorn liegen und wer die Fragen Ihrer künftigen Mandanten heute beantwortet. Ist dort für Sie wenig zu holen, steht das genauso in der Antwort.
Häufige Fragen zu SEO für Anwälte
Dürfen wir als Kanzlei überhaupt Suchmaschinenoptimierung betreiben?
Ja. Werbung ist erlaubt, soweit sie sachlich über die berufliche Tätigkeit unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist (§ 43b BRAO). Die Berufsordnung konkretisiert das in § 6 BORA und untersagt unsachliche, unlautere und insbesondere irreführende Werbung. Suchmaschinenoptimierung heißt zunächst nichts anderes, als die eigenen Rechtsgebiete, Abläufe und Kosten so darzustellen, dass sie gefunden werden. Diese Antwort beschreibt den Rahmen unserer Arbeit und ist keine Rechtsberatung, die Bewertung im Einzelfall liegt bei Ihnen und Ihrer Rechtsanwaltskammer.
Dürfen wir uns auf der Website als Spezialist bezeichnen?
Das richtet sich nach § 7 BORA. Teilbereiche darf benennen, wer entsprechende Kenntnisse nachweisen kann, für qualifizierende Zusätze, zu denen nach verbreiteter Auffassung auch „Spezialist“ zählt, kommen theoretische Kenntnisse und eine Tätigkeit in erheblichem Umfang hinzu, und die Benennung darf weder mit einer Fachanwaltschaft verwechselt werden können noch sonst irreführen. Auf die Website kommt eine solche Bezeichnung nur, wenn Sie uns den Nachweis nennen. Ob er trägt, beurteilen Sie.
Dürfen wir Mandantinnen und Mandanten um eine Google-Bewertung bitten?
Grundsätzlich ausgeschlossen ist das nicht, es berührt aber mehrere Regeln. Eine Bitte per E-Mail gilt als Werbung und braucht in der Regel die vorherige ausdrückliche Einwilligung (§ 7 UWG). Antworten auf Bewertungen dürfen ohne Entbindung von der Verschwiegenheit nicht bestätigen, dass ein Mandat bestand oder worum es ging (§ 43a Abs. 2 BRAO, strafbewehrt nach § 203 StGB), auch wenn die Verfasserin es selbst geschrieben hat. Gekaufte oder gefälschte Bewertungen scheiden aus. Zeigt die Kanzlei Bewertungen von Mandantinnen und Mandanten auf der eigenen Website, muss sie angeben, ob und wie sie sicherstellt, dass diese von echten Mandanten stammen (§ 5b Abs. 3 UWG). Wie Sie den Ablauf im Einzelnen gestalten, entscheiden Sie.
Dürfen wir auf der Website nennen, was eine Erstberatung kostet?
Kostenangaben sind nicht ausgeschlossen, sie dürfen nur nicht irreführen. Für die Beratung soll die Kanzlei auf eine Gebührenvereinbarung hinwirken. Fehlt eine Vereinbarung und ist der Auftraggeber Verbraucher, beträgt die Gebühr für ein erstes Beratungsgespräch höchstens 190 Euro, für eine weitere Beratung höchstens 250 Euro, jeweils zuzüglich Auslagen und Umsatzsteuer (§ 34 Abs. 1 RVG). Wird die Kanzlei danach in derselben Sache weiter tätig, wird die Beratungsgebühr angerechnet, wenn nichts anderes vereinbart ist (§ 34 Abs. 2 RVG). Eine Kostenseite kann das erklären und sagen, wann eine Rechtsschutzversicherung eintreten kann. Welche Zahl Sie selbst nennen, entscheiden Sie.
Lohnen sich Profile auf Anwaltsportalen trotzdem?
Oft ja, als Ergänzung. Die Portale stehen bei der Ortssuche weit vorn, ein gepflegtes Profil dort ist also sichtbar. Es ersetzt aber keine eigene Seite: Auf dem Portal stehen Sie neben anderen Kanzleien, auf Ihrer Website nicht. Wir prüfen nach der Bestandsaufnahme, welche Profile sich für Ihre Rechtsgebiete lohnen.
Wann sehen wir die ersten Ergebnisse?
Änderungen am Unternehmensprofil zeigen sich im Kartenblock häufig schon nach einigen Wochen. Neue Seiten je Rechtsgebiet brauchen länger, mit mehreren Monaten sollten Sie rechnen. Einen festen Termin oder ein bestimmtes Ergebnis sagen wir nicht zu.
Wie viel Arbeit bleibt bei uns?
Ein Gespräch zum Start, Fotos aus der Kanzlei und die juristische Durchsicht der Texte. Die Texte schicken wir gesammelt, damit die Freigabe nicht zwischen Gerichtsterminen und Fristsachen untergeht. Alles andere erledigen wir.
Was kostet SEO für eine Kanzlei, und gibt es eine Mindestlaufzeit?
Der Preis richtet sich nach der Zahl der Rechtsgebiete, dem technischen Zustand der Website und danach, ob wir einmalig oder laufend arbeiten. Nach der Bestandsaufnahme liegt Ihnen ein Angebot mit Schritten und Preisen vor. Viele Kanzleien beauftragen zunächst nur die Auswertung und entscheiden danach.
Andere Einstiege ins SEO
Eine laufende Betreuung ist nicht der einzige Weg. Hier stehen die kleineren Einstiege und die Auswertungen zu den einzelnen Standorten.





