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Breadcrumb-Navigation

Glossar · SEO

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Kurz erklärt

Eine Breadcrumb-Navigation ist eine kleine Pfadanzeige, meist über der Überschrift, die zeigt, wo sich der Besucher innerhalb der Website befindet. Jede Station ist verlinkt und führt eine Ebene höher.

Der Name geht auf das Märchen zurück, in dem Brotkrumen den Rückweg markieren, und beschreibt die Aufgabe treffend. Eine Zeile wie „Startseite / Onlineshops / Shopware“ beantwortet zwei Fragen auf einen Blick: Wo bin ich gerade, und wie komme ich in die übergeordnete Ebene zurück. Wertvoll ist das vor allem für Besucher, die über eine Suchmaschine direkt auf einer tiefen Unterseite einsteigen und den Aufbau der Website nicht kennen.

Verbreitet ist die hierarchische Form, die den festen Aufbau der Website abbildet und für jede Seite gleich aussieht. Daneben gibt es die pfadbasierte Form, die den tatsächlichen Klickweg wiedergibt. Sie ist selten sinnvoll, weil sie im Grunde die Zurück-Schaltfläche des Browsers nachbaut und bei jedem Besucher anders aussieht. In Onlineshops findet man außerdem Varianten, die gesetzte Filter wie Größe oder Farbe als Stationen zeigen.

Für Suchmaschinen erfüllt die Breadcrumb zwei Aufgaben zugleich. Sie verlinkt Kategorieseiten von jeder Detailseite aus und stärkt damit die Ebenen, die inhaltlich zusammenfassen. Und sie macht den Aufbau der Website maschinell lesbar, wenn sie zusätzlich als strukturierte Daten ausgezeichnet ist, also in einem unsichtbaren, standardisierten Format mitgeliefert wird, das Suchmaschinen auswerten können. Google nutzt das, um im Suchergebnis statt der nackten Adresse den thematischen Pfad anzuzeigen.

Was dabei gern schiefgeht: Die Breadcrumb ersetzt keine Hauptnavigation, sie ergänzt sie. Wer sie als einzigen Weg durch die Website anbietet, zwingt Besucher zum Rückwärtslaufen. Und der ausgezeichnete Pfad muss dem entsprechen, was auf der Seite tatsächlich sichtbar ist. Strukturierte Daten, die eine andere Hierarchie behaupten als die Anzeige, sind ein Grund, aus der erweiterten Darstellung wieder herauszufallen.

Website mit klarer Struktur aufbauen

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Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Was kostet eine professionelle Website oder ein Online-Shop?

Wir kalkulieren pro Projekt statt mit Pauschalpaketen. Zur Orientierung: Websites starten bei etwa 5.000 € netto, Online-Shops bei etwa 8.000 € netto, je nach Umfang und Funktionen. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein transparentes Festpreis-Angebot.

Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?

Von der Strategie bis zum Launch planen wir je nach Umfang 6 bis 12 Wochen. Einfache Unternehmensseiten gehen schneller, umfangreiche Shops brauchen länger. Im kostenlosen Erstgespräch legen wir Scope und Zeitschiene konkret fest.

Welche Systeme nutzt inventivo für Websites und Shops?

Für Websites WordPress mit eigenen Themes, für Online-Shops Shopware 6 oder Shopify. Als offizieller Shopware-Partner entwickeln wir Plugins und Apps selbst. Sie arbeiten mit einem Team, das die Systeme aus eigener Entwicklung kennt.

Übernimmt inventivo auch SEO und Google Ads?

Ja, beides als Full-Service aus einer Hand. Wir sind zertifizierte Sistrix-Agentur und zertifizierter Google Partner und betreuen SEO- und Google-Ads-Konten laufend, inklusive verständlichem Reporting.

Bekomme ich ein individuelles Design oder ein Template?

Ein individuelles Design. Wir gestalten Ihren Auftritt passend zu Ihrem Corporate Design und Ihrer Zielgruppe, kein Baukasten von der Stange. So bleiben Sie technisch flexibel und heben sich sichtbar ab.

Was passiert nach dem Launch?

Wartung, Updates, Backups und Monitoring übernehmen wir über unsere Wartungspakete. Auf Wunsch bleiben wir Ihr fester Ansprechpartner für SEO, Content und Performance, damit Ihre Website dauerhaft schnell und sicher bleibt.

Arbeitet inventivo auch außerhalb von Münster?

Ja. Unser Büro steht in Münster, betreut werden Kunden aus dem gesamten DACH-Raum. Die Zusammenarbeit läuft digital, per Telefon und E-Mail.