INVENTIVO https://www.inventivo.de Sun, 11 Oct 2020 08:16:12 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.1 https://www.inventivo.de/app/uploads/2017/10/cropped-app-icon-inventivo-32x32.png INVENTIVO https://www.inventivo.de 32 32 Facebook-Bildgrößen Infografik 2021 zum Ausdrucken [UPDATED!] https://www.inventivo.de/blog/social-media/facebook-bildgroessen-infografik https://www.inventivo.de/blog/social-media/facebook-bildgroessen-infografik#comments Sun, 11 Oct 2020 06:00:02 +0000 https://www.inventivo.de/?p=4509 Ein ansprechender Auftritt in den Social Media Kanälen ist heute für Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Facebook kommt hier als Soziales …

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Ein ansprechender Auftritt in den Social Media Kanälen ist heute für Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Facebook kommt hier als Soziales Netzwerk mit den meisten Nutzern eine besonders wichtige Rolle zu. Dabei ist die Nutzung von Bildern sehr empfehlenswert, da diese laut Studien die Wahrscheinlichkeit und Anzahl von Interaktionen deutlich erhöhen. Durch geschickt gemachte Facebook Werbung kannst Du die Reichweite Deiner Unternehmenskommunikation stark erhöhen. Das Maximum lässt sich hier aber nur erreichen, wenn Du dabei nicht nur die Bildmotive, sondern auch die Bildgrößen bei Facebook optimal wählst.

So groß sollten Deine Bilder bei Facebook sein

Dabei soll Dir dieser Blogartikel helfen. Zudem habe ich Dir die wichtigsten Abmessungen für Bilder bei Facebook – inklusive des oft unterschlagenen „Our Story“-Bildes noch einmal in einer kompakten Infografik zusammengefasst. Sofern Du regelmäßig eine Facebook Fanpage pflegst, drucke die Infografik am besten aus und hänge sie neben Deinem Arbeitsplatz auf. Am Ende des Textes gebe ich Dir noch einmal einige allgemeine Tipps zur Verwendung von Bildern bei Facebook. Bitte beachte, dass die hier beschriebenen optimalen Bildabmessungen nur für Facebook gelten und sich nicht ohne Weiteres auf andere Social Media Kanäle übertragen lassen.

Warum sind bei Facebook Bildgrößen so wichtig?

Besucher Deiner Facebook-Seite verbinden Bilder direkt mit Deinem Unternehmen bzw. Deiner Marke. Das gilt jedoch nicht nur für die Inhalte, sondern auch für die formalen Aspekte von Fotos und anderen Bildern. Stimmt bei Facebook die Bildgröße und damit auch die Bildqualität nicht, fällt das deshalb auch direkt negativ auf Unternehmen und Marke zurück. Das ist etwa der Fall, wenn Deine Fotos nicht die erforderliche Auflösung haben und verpixelt dargestellt sind. Manchmal erfolgt die Bilddarstellung auch verzerrt oder Inhalte sind sichtbar abgeschnitten. Das alles wirkt wenig professionell und strahlt negativ auf Unternehmen und Marke ab. Deswegen solltest Du für jeden Bildtyp bei Facebook die Abmessungen und Anforderungen unbedingt kennen und diese bei der Bildauswahl sowie -gestaltung berücksichtigen.

Die richtige Größe für die wichtigsten Bildtypen bei Facebook

Leider gibt es bei Facebook die optimale Bildgröße für alle Bilder nicht. Vielmehr gilt es bei Facebook einige Formate für die verschiedenen Arten von Bildern zu beachten und jeweils typspezifische Anpassungen vorzunehmen. In diesem Zusammenhang lassen sich bei Facebook mehrere Bildarten voneinander abgrenzen. Die Angaben zu den idealen Abmessungen erfolgen dabei im folgenden Textverlauf jeweils im Format Breite x Höhe.

Facebook Bildgrößen kompakte Infografik zum Ausdrucken
Du darfst die Infografik gerne in Deinem Blog verwenden, sofern Logo und Internetadresse in der Grafik verbleiben und Du auf diesen Beitrag verlinkst.

Download (PDF)
Facebook Infografik herunterladen und ausdrucken (468 KB)

Optimale Bildmaße für Profilbilder bei Facebook

Das Profibild zeigt Facebook auf Deiner Seite in der linken oberen Ecke an. Diesem Bildtyp kommt eine besondere große Bedeutung zu, weil es Dein Unternehmen oder Deine Marke direkt repräsentiert und auch in anderen Kontexten erscheint – etwa wenn Du neue Informationen veröffentlichst oder Inhalte kommentierst. Die Mindestgröße für Dein Profilbild beträgt beim Upload 320 x 320 Bildpunkte. Ideal sind jedoch bei Facebook Maße von 800 x 800 Pixeln.

Die perfekte Facebook-Titelbildgröße

Bei Facebook ist die Titelbildgröße wichtig, weil das Soziale Netzwerk es recht groß darstellt und es dem Betrachter oft als Erstes ins Auge springt. Standardmäßig sind hier bei Facebook Größen von 820 x 312 Bildpunkten die beste Wahl. Als Bildformat empfiehlt sich *.jpg, wobei Dateigrößen von bis zu 100 KB möglich sind. Allerdings unterscheidet sich die Darstellung auf mobilen Endgeräten – auch wegen des unterschiedlichen Seitenverhältnisses. Hier rate ich für Deine Facebook-Seite zu einer Titelbildgröße von 640 x 360 Pixeln, um eine optimale Anzeige von Bildern auf Smartphones und anderen mobile Devices zu gewährleisten.

Ideale Timeline-Bildgröße für Facebook (16:9 Querformat)

Bei der Timeline von Facebook sind Bildmaße von 1.200 x 630 Bildpunkten die beste Wahl. Diese Chronik ist bei Besuchern oft sehr beliebt, weil sich hier die Möglichkeit bietet, anhand von Bildern einen schnellen Überblick über Highlights des Auftritts bei Facebook zu erhalten. Deswegen solltest Du auch hier bei der Dimensionierung von Fotos und anderen Bildern entsprechende Sorgfalt walten lassen.

NEU! Ideale Timeline-Bildgröße für Facebook (4:5 Hochformat)

Hier hat es seitens Facebook kürzlich eine Änderung gegeben. Bei der Timeline von Facebook sind für die Anzeige von Hochformat-Bildern die Bildmaße von 1.200 x 1500 Bildpunkten die beste Wahl.

NEU! „Our Story“ Bildgröße für Facebook

Fast nirgends findet man bisher Infos zum „Our Story“ Bild, welches sich an der rechten Seite Deiner Fanpage befindet. In diesem Bereich kannst Du ein Bild hochladen und etwas zu Deiner Unternehmensgeschichte erzählen. Ich empfehle für das Our Story Bild die Maße 1.200 x 675 Pixel. Bitte beachte bei der Wahl der Bildinhalte, dass diese je nach Gerät (Desktop, Mobile etc.) teilweise an den Rändern abgeschnitten werden kann. Daher ist es ratsam, wichtige Bildinhalte eher Richtung Mitte zu platzieren.

Beste Facebook-Bildergrößen für Event Images

Die sogenannten Event Images präsentiert Facebook besonders groß. Das bietet Dir eine gute Gelegenheit, Aufmerksamkeit zu erzeugen und durch korrekt dimensionierte Bilder Professionalität zu signalisieren. Facebook skaliert Event Images auf etwa 470 x 170 Bildpunkte herunter und präsentiert sie so auch in Feeds. Empfehlenswert für Deine hochgeladenen Bilder ist allerdings eine höhere Auflösung mit einer einer Größe von 1.920 x 1.080 Pixeln. Somit ergibt sich ein Seitenverhältnis von 16:9.

Geeignete Abmessungen für Highlighted Images bei Facebook

Beim Bildtyp Highlighted Image ist es etwas schwerer, eine ideale Größe zu definieren. Denn hier spielt auch das Verhalten Deiner Besucher eine Rolle. Diese Bilder erscheinen auf Ihrer Facebook-Seite allgemein in einer Größe von 843 x 504 Bildpunkten. Für den Upload sind aber eine höhere Auflösung und Abmessungen von 1.200 x 717 Pixeln empfehlenswert.

TIPP: Es kann sinnvoll sein, die Größenoptimierungen direkt für Deinen Newsfeed vorzunehmen, falls die Nutzer hier eher die Bilder betrachten.

Empfohlene Bildgröße bei Facebook für geteilte Bilder

Wenn Du bei Facebook Bilder teilst, solltest Du wissen, dass das Soziale Netzwerk diese automatisch hochskaliert, wenn deren Breite weniger als 500 Pixel beträgt. Um mögliche unschöne Verzerrungen zu verhindern, sollten Deine hochgeladenen Bilder deshalb eine Mindestbreite von 500 Bildpunkten aufweisen. Die optimale Höhe beträgt dann zwischen 630 und 714 Bildpunkten. Um eine ansprechende Darstellung zu gewährleisten, vermeide es, dass der Unterschied zwischen Breite und Höhe mehr als 500 Pixel beträgt.

Die richtige Auflösung für geteilte Links bei Facebook

Geteilte Links sollten auch bei Facebook möglichst bebildert sein, da diese so mehr Aufmerksamkeit generieren und Deine Nutzer sie dadurch eher bemerken, lesen, anklicken und möglicherweise selbst teilen. Die von Facebook angezeigte Größe beläuft sich auf 500 x 261 Bildpunkte. Für die hochgeladenen Bildern von geteilten Links sind bei Facebook Bildformate mit 1.200 x 627 Pixeln die beste Wahl.

Diese Größe sollten geteilte Videos bei Facebook haben

Auch bei Videos sorgt ein aussagekräftiges Bild automatisch für mehr Interesse. Hier empfiehlt sich eine Breite von 1.200 Bildpunkten. Die Höhe solltest Du so wählen, dass das Seitenverhältnis etwa 16:9 beträgt. Somit ergibt sich bei der beschriebenen Bildbreite eine optimale Bildhöhe von etwa 675 Bildpunkten. Natürlich lässt sich die Größe von geteilten Videos auch in anderer Hinsicht – nämlich anhand von Dateigröße und Laufzeit – definieren. Hier gilt es, die von Facebook momentan gesetzten Grenzen von vier Gigabyte bzw. 120 Minuten zu beachten.

Was Du sonst noch unbedingt zu Fotos bei Facebook wissen solltest

Diese Fülle an Angaben kann schon etwas verwirrend sein. Daher habe ich noch eine Faustregel parat, wenn im Einzelfall die perfekte Bildergröße bei Facebook nicht ganz eindeutig ist: Wähle im Zweifelsfall immer das größere Bildformat. Um die Bilder auf die für Facebook optimale Größe zu bringen, ist fast jede Bildbearbeitungssoftware geeignet. Besonders empfiehlt sich als professionelle Lösung natürlich Adobe Photoshop. Aber auch Programme wie Pixlr können je nach Anspruch diese Aufgabe übernehmen.

Bezüglich der Inhalte Deiner Bilder ist weniger mehr. Arbeite mit prägnanten, Deine Botschaft kurz und knackig vermittelnden Bildmotiven, die Deine Zielgruppe ansprechen. Der Einsatz von Text im Bild sollte dabei besser mehr als sparsam ausfallen. Gerade, wenn Du Deine Bild-Beiträge kostenpflichtig bewerben möchtest, kann von Facebook sonst schon einmal die Meldung kommen, dass sich zu viel Text im Bild befindet. Dann wird Dein beworbener Beitrag entweder gar nicht oder aber nur sporadisch geschaltet.

Das macht Facebook übrigens nicht aus reiner Boshaftigkeit. Laut internen Statistiken sind Beiträge mit „Nur“-Bildern besonders effektiv und erzeugen die meisten Interaktionen. Um eine maximale Leistung Deiner Beiträge zu erzielen, verzichte daher weitestgehend auf Text. Dieser gehört dann eher in den dafür vorgesehenen Textteil des Beitrags. Dort hast Du die Möglichkeit, Deine Botschaft auch in Textform angemessen zu kommunizieren.

Veränderungen bei optimaler Größe der Facebook-Bilder möglich

Alle diese Empfehlungen sind nicht statisch, sondern dynamisch zu verstehen. Wenn also die ideale Facebook-Profilbildgröße jetzt 800 x 800 Bildpunkte beträgt, bedeutet das nicht, dass dieses auch nächstes Jahr noch der Fall ist. Vielmehr ändern sich bei Facebook diese Größen für Bilder in unregelmäßigen Abständen. Deswegen lautet der Name meiner Übersicht auch „Facebook-Bildgrößen-Infografik 2021“.

Wenn Du Abweichungen der in diesem Artikel genannten Maße feststellst, so hinterlasse mir gerne einen Kommentar. Ich passe den Artikel und die Infografik dann entsprechend an.

Schnelle Übersicht über die Facebook Bildgrößen

Abschließend fasse ich die wichtigsten Bildgrößen für Facebook noch einmal für Dich zusammen.

  • Profilbild: 800 x 800 px
  • Titelbild: 820 x 312 px
  • Geteiltes Bild: 1200 x 630 px (16:9 Querformat)
  • NEU! Geteiltes Bild: 1200 x 1500 px (4:5 Hochformat)
  • NEU! „Our Story“ Bild: 1200 x 675 px
  • Geteilter Link: 1200 x 627 px
  • Geteiltes Video: 1200 x 677 px
  • Event Images: 1920 x 1080 px
  • Highlighted Images: 1200 x 717 px

TIPP: Wenn Du Deine Bilder mit den oben genannten Maßen und mit einer etwas höheren Auflösung von 144ppi anlegst, erscheinen sie auch auf den modernen Retina Displays gestochen scharf und besonders ansprechend.

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SEO-Tool von similarweb.com | 2021 https://www.inventivo.de/blog/seo/seo-tool-von-similarweb-com https://www.inventivo.de/blog/seo/seo-tool-von-similarweb-com#respond Mon, 05 Oct 2020 06:00:30 +0000 http://blog.inventivo.de/?p=137 Similar Web bietet Dir viele aussagekräftige Funktionen, um die SEO-Tauglichkeit Deiner Webseite zu analysieren. Zudem hat der SEO mit SimilarWeb die …

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Similar Web bietet Dir viele aussagekräftige Funktionen, um die SEO-Tauglichkeit Deiner Webseite zu analysieren. Zudem hat der SEO mit SimilarWeb die Möglichkeit, ähnliche und sich verlinkende Websites zu analysieren. Es gibt eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version von SimilarWeb. Diese unterscheiden sich wie üblich in Ihrem Funktionsumfang. In diesem Artikel stelle ich Dir einige interessante Funktionen von SimilarWeb vor.

Wettbewerbsanalyse mit SimilarWeb

SimilarWeb ist eine SEO-Software, mit der Du spielend einfach Wettbewerbsanalysen durchführen kannst. Dazu gibst Du die zu analysierende Domain in das Tool ein und erhältst daraufhin gut aufbereitete Daten zu der analysierten Webseite. Die Daten ähneln denen von Google Analytics und umfassen unter anderem die zeitliche Entwicklung des monatlichen Traffic und die Verteilung auf die unterschiedlichen Trafficquellen (Organic, Direct, Paid Search, Social, Newsletter etc.). Auch erhältst Du Informationen darüber, wo sich die Besucher geografisch befinden und von welchen Domains die Verlinkungen stammen.

Beliebteste Unterseiten anzeigen

Similarweb zeigt, welche Unterseiten oder Subdomains einer Domain am meisten Traffic haben. Dies ist besonders interessant für Dich, wenn Du neuen Content aufbauen möchtest. Denn Du siehst, welche Themen bei Mitbewerben gut laufen und kannst diese dann entsprechend angereichert mit eigenen Ideen ebenfalls auf Deiner Webseite zeigen.

Sichtbarkeit von Domains

Mit Similar Web kannst Du ähnlich wie mit Sistrix einen grafischen Sichtbarkeitsindex anzeigen lassen. Damit kannst Du sehr gut die Entwicklung der Sichtbarkeit über einen bestimmten Zeitraum verfolgen und die Wirkung Deiner SEO-Maßnahmen beurteilen. Interessant ist auch hier der Vergleich der Sichtbarkeit gleich mehrerer Domains. So hast Du Deine Mitbewerber im Blick und kannst bei Bedarf mehr Power in Deine SEO stecken.

Wohin geht der meiste Facebook Traffic?

Similarweb.com wartet mit einem netten Feature auf: Du kannst Dir in einer Tabelle anzeigen lassen, welche Domains den meisten traffic von facebook erhalten. Nicht mehr und nicht weniger.

Verwandte Webseiten – Welche Mitbewerber hast Du?

Das SEO-Tool von Similarweb gibt Fakten zur geografischen Herkunft der Besucher einer Website und außerdem zum Clickstream. Damit kann man sich ansehen, über welche Referrer-Websites eine Website von Ihren Nutzern besucht wird und auf welche Seiten sie von dort aus weitergehen.

Dies ist lediglich eine Auswahl der Funktionen, die Dir das SEO-Tool bietet. Um Dir einen eigenen Eindruck zu verschaffen, teste das Tool am besten einmal (aktuell 7 Tage kostenlos). So kannst Du prüfen, ob es in Deinen SEO Workflow passt.

SimilarWeb Chrome Plugin

Mit dem SimilarWeb Chrome Plugin kannst Du alle Daten des SEO-Tools auch direkt im Browser begutachten. Die Extension ist vor allem für schnelle Analysen „on the go“ nützlich und wenn Du Dir einen Überblick über einen Markt verschaffen möchtest. Hier kannst Du das Chrome Plugin von SimilarWeb herunterladen.

Tipp: Mit dem Similarweb Chrome Plugin kannst Du Dir „on the go“ sehr schnell einen Überblick verschaffen.

Mit der Chrome Extension von SimilarWeb hast Du schnellen Zugriff auf interessante Webseiten Daten.

Kosten für die Vollversion

Die PRO-Version der SEO-Software kann man 7 Tage lang kostenlos testen. Danach muss man sie entweder aktivieren oder aber eine Lizenz erwerben, wenn man die kostenpflichtigen Funktionen weiter nutzen möchte. Die monatlichen Kosten für das SEO-Tool beliefen sich einmal auf:

Pro Basic Version 199$ pro Monat:

  • Daten der letzen 6 Monate
  • 50 Ergebnisse pro Webseiten Metrik

Pro Advanced Version 499$ pro Monat:

  • Daten der letzen 12 Monate
  • 500 Ergebnisse pro Webseiten Metrik

Pro Ultimate Version 799$ pro Monat:

  • Daten der letzen 6 Monate
  • 1.000 Ergebnisse pro Webseiten Metrik

Allerdings sind die Preise auf der Webseite des Unternehmens inzwischen nicht mehr veröffentlicht, so dass man diese nur auf Anfrage erhält. Daher sollen diese Daten hier nur als Richtwerte dienen.

Das Online-SEO-Tool ist zu finden unter www.similarweb.com

Die Kosten für Similar Web erhältst Du derzeit vom Unternehmen nur auf Anfrage.

Wie genau sind die Daten von Similarweb?

Die Frage nach der Qualität der Daten ist bei den SEO-Tools natürlich hoch interessant. Letztlich kommt es bei den Anbietern immer auf die Datenbasis an. Nur möglichst umfangreiche und für das zu analysierende Land relevante Informationen versetzen Dich in die Lage, detaillierte Analysen zu fahren.

Welche Alternativen gibt es?

Inzwischen hat sich seit der Geburt von similarweb.com sehr viel getan. Es gibt nun weitere sehr gute Tools, die Dir ebenfalls eine sehr umfangreiche vergleichende Analyse für Webseiten erlauben.Dieses hier ausführlich zu beschreiben, würde allerdings den Rahmen dieses Artikels sprengen. Daher erhalten die Tools dann in Zukunft wahrscheinlich noch jeweils einen eigenen Beitrag.

Zu nennen ist hier zum Beispiel ahrefs.com. Das ukrainische Unternehmen mit Sitz in Singapur verfügt über eine sehr breite Datenbasis und stellt Dir somit sehr wertvolle Informationen zur Verfügung. Aber auch die deutschen Unternehmen Sistrix und Searchmetrics bieten Dir sehr gute Daten und Analysemöglichkeiten. Letztlich kommt es darauf an, was Du analysieren möchtest. Jedes Tool legt den Fokus etwas anders und hat seine ganz eigenen Vorzüge.

Tipp: Die hier genannten Tools sind allerdings kostenpflichtig. Solltest Du kostenfreie Tools bevorzugen, so findest Du hier zum Beispiel eine Übersicht über die besten kostenfreien SEO-Tools zur Keywordanalyse.

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Die 7 besten kostenlosen Keyword-Tools im Überblick [UPDATED 2021] https://www.inventivo.de/blog/seo/kostenlose-keyword-tools https://www.inventivo.de/blog/seo/kostenlose-keyword-tools#comments Fri, 02 Oct 2020 04:00:12 +0000 https://www.inventivo.de/?p=4789 Eine gewissenhaft durchgeführte Keyword-Recherche bildet die Basis für erfolgreichen Content. Mit dem Google Keyword Planner hast Du bereits ein gutes …

Den Original-Artikel Die 7 besten kostenlosen Keyword-Tools im Überblick [UPDATED 2021] finden Sie hier: INVENTIVO.

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Eine gewissenhaft durchgeführte Keyword-Recherche bildet die Basis für erfolgreichen Content. Mit dem Google Keyword Planner hast Du bereits ein gutes kostenloses Keyword-Tool an der Hand. Allerdings erfordert dieser den Betrieb eines aktiven AdWords-Kontos. Daher lohnt ein Blick über den Tellerand. Es gibt zahlreiche kostenlose Werkzeuge für die Keyword-Recherche, die Dir die Arbeit mit Suchbegriffen erleichtern. Aus diesem Grund möchte ich Dir in diesem Artikel eine – subjektive – Auswahl dieser Werkzeuge vorstellen.

Ubersuggest ist das Google Suggest „Reloaded“

Das kostenlose Keyword-Tool „Ubersuggest“ erlaubt es Dir, alle Funktionen von Google Suggest vollständig zu nutzen. Hat man den gewünschten Suchbegriff eingegeben, so ermittelt das Tool alle von Google erstellten Keyword-Vorschläge. Dazu erweitert Übersuggest den eingegebenen Suchbegriff zusätzlich mit Zahlen und Buchstaben, um noch weitere möglicherweise interessante Vorschläge zu generieren.

Dieses Tool ist vor allem hilfreich, wenn Du einen schnellen Überblick über ein Thema erhalten möchtest. Informationen wie Suchvolumina, Trend etc. lässt dieses Tool allerdings vermissen. Diese findest Du eher in kostenpflichtigen SEO Tools, bei denen die Keyword-Recherche meist nur einen Teil des vollen Werkzeugkoffers darstellt.

Ubersuggest
Ubersuggest verschafft Ihnen einen guten Überblick über ein Thema.

Answer the public – Ein Keyword-Tool, das Fragen stellt

Answer the public erregte zu seinem Launch einige Aufmerksamkeit. Dies liegt sicherlich auch an der ungewöhnlichen Aufmachung. Darüber hinaus bietet das Tool aber bereits in kostenloser Version sehr nützliche Funktionen, die ihresgleichen suchen. So kannst Du zum Beispiel einen länderspezifischen Suchbegriff eingeben und das Keyword-Tool kombiniert für Dich auf Basis von Google und Bing relevante Fragen und Aussagen. Answer the public stellt somit ein Keyword- und W-Fragen-Tool in einem dar. Diese W-Fragen, Aussagen, Vergleiche und Präpositionen gibt das Tool dann in ansprechenden Grafiken als Cluster kreisförmig aufbereitet aus. Darüber hinaus kannst Du die Daten wahlweise auch als unformatierte Listen anzeigen lassen.

Dieses Tool bietet Dir also einen guten Einblick in die Intention Deiner Zielgruppe. Konkrete Zahlen zu Suchvolumina etc. erhälst Du hier aber nicht.

Answer the Public
Answer the Public kommt mit einer netten Aufmachung daher, liefert aber auch nützliche Daten wie W-Fragen.

Hypersuggest – Keywords und W-Fragen finden

Mit Hypersuggest hast Du ein weiteres kostenloses Keyword-Tool an der Hand. Ähnlich wie Übersuggest greift es auf die Google Suggest Daten zu. Es generiert daraus dann Variationen wie „Keyword + weitere Wörter“ und „weitere Wörter + Keyword“. Aber auch ein W-Fragen-Tool ist mit an Board und rundet das Angebot ab. Eine Besonderheit dabei ist, dass Du auch eigene Fragen ergänzen kannst. Um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, musst Du hier allerdings ein kostenpflichtiges Paket buchen.

Hypersuggest ähnelt Übersuggest, die Recherche dauert hier aber vergleichsweise etwas länger.

Hypersuggest
Mit Hypersuggest finden Sie W-Fragen und Keywords.

WDF*IDF-Tool – Analyse der Termgewichtung innerhalb eines Textes

Das WDF*IDF-Tool dient nicht direkt der Keyword-Recherche. Es erlaubt die Analyse eines Textes mit Blick auf das zahlenmäßige Vorkommen einzelner Terme oder Term-Kombinationen. Gib dazu einfach einen Suchbegriff und eine URL ein. Du erhältst dann eine detaillierte Aufschlüsselung.

TIPP: Mit dem Tool kannst Du natürlich nicht nur Deine eigenen Inhalte analysieren. Nutzen kannst Du das das Tool auch, um die Inhalte Deiner Mitbewerber zu prüfen und Deine Inhalte gegebenenfalls daran anzupassen.

WDF*IDF-Tool
Mit dem WDF*IDF-Tool kannst Du nicht direkt Keywords recherchieren, sondern die Keyword-Dichte Ihrer Texte optimieren.

Übrigens: Wenn Du nicht genau weißt, was WDF*IDF Optimierung ist, so findest Du in unserem WIKI detaillierte Infos dazu.

Mit Soovle hast Du gleich mehrere Kanäle im Blick

Das kostenlose Keyword-Tool Soovle bietet ein nettes Feature. Hier kannst Du die relevanten Suchbegriffe gleich anhand mehrerer Kanäle analysieren. Derzeit sind das:

  • Google
  • Wikipedia
  • Answers.com
  • YouTube
  • Bing
  • Amazon.com
  • Yahoo
  • overstock.com
  • buy.com

Dazu wählst Du einfach den abzufragenden Dienst aus und gibst Dein Keyword ein. Dieses kannst Du dann pro Kanal wiederholen.

Dieses Tool eignet sich besonders, um Dir einen breiten Überblick über ein Thema zu verschaffen. Ein Nachteil ist, dass sich die angezeigten Keywords nicht exportieren lassen. Auch fehlen bei diesem Werkzeug weitergehende Informationen, wie Suchvolumen, Trend etc.

Soovle
Das Keyword-Tool Soovle setzt auf eine breite Datenbasis.

Suggestit.de bietet noch mehr Kanäle

Suggestit.de wurde von Niels Dahnke aus Hannover entwickelt. Ähnlich wie bei Soovle kannst Du auch mit diesem Tool mehrere Quellen für Deine Keyword-Recherche nutzen. Das Tool bietet allerdings wesentlich mehr Datenquellen. Derzeit sind dies folgenden Quellen:

  • google.de
  • google.com
  • google.fr
  • google.nl
  • google.jp
  • google.pl
  • google.es
  • youtube.com (DE)
  • youtube.com (EN)
  • wer-liefert-was.de (Firmen)
  • wer-liefert-was.de (Produkte)
  • amazon.de
  • otto.de
  • welt.de
  • dastelefonbuch.de
  • playvid.de
Suggestit.de
Suggestit.de verwendet noch mehr Quellen als Soovle und wurde vom Hannoveraner Niels Dahnke entwickelt.

Keyword Finder – Keywords und Zusatzdaten

UPDATE Oktober 2019: Der Keyword-Finder ist inzwischen nicht mehr kostenlos zu verwenden. Es gibt zwar eine 10-tägige kostenlose Testphase, in der man das SEO-Tool auf Herz und Nieren prüfen kann. Danach muss man dann aber auf das Tool verzichten oder aber einen der kostenpflichtigen Pläne wählen.

Mit dem Keyword Finder erhältst Du neben vielen Keywords außerdem weitere wertvolle Daten. Dazu gehört ein genaues durchschnittliches Suchvolumen der letzten 12 Monate. Dies erlaubt Dir eine erste Trend-Einschätzung zum Keyword. Sehr interessant finde ich auch die Metrik „SEO Difficulty“, mit der Du die Schwierigkeit einer Positionierung für das jeweilige Keyword einschätzen kannst. Im Rahmen einer SEO-Strategie könntest Du damit den Ansatz verfolgen, erst leichte Keywords zu optimieren, um Dich dann nach und nach an die schwierigeren Terme heranzuwagen.

Der Keyword Finder erlaubt außerdem den Import von bis zu 50 Keywords, um deren Suchvolumen abzufragen. Die so erhaltenen Ergebnisse kannst Du dann einfach als CSV-Datei exportieren. Abgerundet wird der Funktionsumfang durch eine W-Fragen-Funktion. Das Tool wird in einer kostenlosen Version mit Limitierungen angeboten, ist aber auch gegen Vergütung mit geringerer Beschränkung erhältlich.

Keyword Finder
Der Keyword Finder bietet Daten zu Suchvolumen, Trends und SEO-Difficulty.

Fazit

Wer kein Geld für kostenpflichtige SEO-Tools ausgeben möchte, der findet im Internet sicher einige gute kostenlose Keyword-Tools. Diese nutzen oftmals eine unterschiedliche Datenbasis und bieten verschiedene Funktionsumfänge. Daher liegt ein kombinierter Einsatz der Tools nahe. Wem die daraus generierten Daten dann nicht reichen, der kann auf diverse kostenpflichtige SEO-Tools setzen. Diese jetzt vorzustellen, würde den Rahmen dieses Artikels übersteigen. Daher werde ich sie einem weiteren Artikel kurz auflisten und die wichtigsten Besonderheiten erläutern.

Du benötigst Hilfe bei der Umsetzung Deiner Keyword-Analyse oder möchtest Dich nicht selbst damit befassen? Gerne unterstütze ich Dich bei der Suchmaschinenoptimierung Deiner Webseite. Sprich mich gerne darauf an!

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Saisonaler Versandplan für Newsletter in 2019 https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/saisonaler-versandplan-newsletter https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/saisonaler-versandplan-newsletter#respond Mon, 10 Dec 2018 06:10:46 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3833 Newsletter können im E-Commerce wahre Umsatzbooster sein. Sie sollten daher fester Bestandteil Ihres Email Marketing sein. Als Betreiber eines Online …

Den Original-Artikel Saisonaler Versandplan für Newsletter in 2019 finden Sie hier: INVENTIVO.

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Newsletter können im E-Commerce wahre Umsatzbooster sein. Sie sollten daher fester Bestandteil Ihres Email Marketing sein. Als Betreiber eines Online Shops stellt man sich oft die Frage, wann der günstigste Zeitpunkt für den Versand der Newsletter ist. Hier erfahren Sie, welche Termine für den Newsletterversand in 2019 Sie unbedingt im Kalender haben sollten.

Saisonale Anlässe in 2019 für den Newsletter-Versand

In diesem Artikel habe ich Ihnen einen saisonalen Versandplan mit den wichtigsten Anlässen für umsatzstarke Newsletter zusammengestellt. Der saisonale Versandplan für Newsletter enthält alle wichtigen Termine von Ostern über Black Friday und Cyber Monday bis hin zu Weihnachten und Halloween.

Statistisch gesehen ist die Kaufbereitschaft zu den saisonalen Anlässen besonders hoch. Gut gemachte Newsletter mit attraktiven Rabatten können dabei den entscheidenen Umsatzvorteil für das nächste Jahr bringen und Investitionen erleichtern. Daher sollten die folgenden Tage ganz oben auf Ihrer Terminliste für den Newsletter Versand stehen.

Versandplan saisonale Newsletter 2019

Für Ihr Unternehmen relevante Termine* können Sie einfach per Klick in Ihrem Kalender vermerken:

  • 01.01. Neues Jahr
    Zum Kalender hinzufügen
    01/01/2019 08:00 AM
    01/01/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Neujahr“
  • 29.01. Winterschlussverkauf
    Zum Kalender hinzufügen
    01/29/2019 08:00 AM
    01/29/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Winterschlussverkauf“
  • 08.02. Karneval/Fasching/Fastnacht
    Zum Kalender hinzufügen
    02/08/2019 08:00 AM
    02/08/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Karneval/Fasching/Fastnacht“
  • 14.02. Valentinstag
    Zum Kalender hinzufügen
    02/14/2019 08:00 AM
    02/14/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Valentinstag“
  • 20.03. Frühlingsanfang
    Zum Kalender hinzufügen
    03/20/2019 08:00 AM
    03/20/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Frühlingsanfang“
  • 01.04. Ostern
    Zum Kalender hinzufügen
    04/01/2019 08:00 AM
    04/01/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Ostern“
  • 14.06. Fußball-Weltmeisterschaft
    Zum Kalender hinzufügen
    06/14/2019 08:00 AM
    06/14/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Fußball-Weltmeisterschaft“
  • 30.07. Sommerschlussverkauf
    Zum Kalender hinzufügen
    07/30/2019 08:00 AM
    07/30/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Sommerschlussverkauf“
  • 22.09. Oktoberfest
    Zum Kalender hinzufügen
    09/22/2019 08:00 AM
    09/22/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Oktoberfest“
  • 31.10. Halloween
    Zum Kalender hinzufügen
    10/31/2019 08:00 AM
    10/31/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Halloween“
  • 23.11. Black Friday
    Zum Kalender hinzufügen
    11/22/2019 08:00 AM
    11/22/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Black Friday“
  • 26.11. Cyber Monday
    Zum Kalender hinzufügen
    11/25/2019 08:00 AM
    11/25/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Cyber Monday“
  • 06.12. Nikolaus
    Zum Kalender hinzufügen
    12/06/2019 08:00 AM
    12/06/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Nikolaus“
  • 24.12. Weihnachten
    Zum Kalender hinzufügen
    12/24/2019 08:00 AM
    12/24/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Weihnachten“
  • 31.12. Silvester
    Zum Kalender hinzufügen
    12/31/2019 08:00 AM
    12/31/2019 09:00 AM
    Berlin/Germany
    Saisonaler Newsletter „Silvester“

In vorangegangenen Artikeln beschrieb ich bereits, wie ein optimaler Betreff für den Newsletter im E-Commerce aussieht, wie Sie Newsletter Adressen sammeln und Newsletter-Abmeldungen vermeiden. In kommenden Artikeln werde ich weitere Aspekte, wie die optimale Frequenz für den Newsletter Versand, optimale Versandtage für den Newsletter als auch die optimale Uhrzeit für den Versand Ihrer Newsletter behandeln.

Haben Sie Interesse an einer kostenlosen Erstberatung?

Unsere Content Marketing Agentur in Münster berät Sie gerne und erarbeitet mit Ihnen zusammen eine perfekt auf Ihre Zielgruppe abgesrtimmte Content Marketing Strategie. Sprechen Sie uns an.

*Alle Angaben ohne Gewähr

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Die 5 besten Seiten mit Markenlogos – Marken Logos einfach finden https://www.inventivo.de/blog/grafikdesign/uebersicht-marken-logos https://www.inventivo.de/blog/grafikdesign/uebersicht-marken-logos#comments Mon, 15 Oct 2018 06:00:38 +0000 http://blog.inventivo.de/?p=100 Manchmal hat man als Werbeagentur oder Grafiker einen Kundenauftrag, für den man bestimmte Markenlogos benötigt. Dies kann entweder das Logo des …

Den Original-Artikel Die 5 besten Seiten mit Markenlogos – Marken Logos einfach finden finden Sie hier: INVENTIVO.

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Manchmal hat man als Werbeagentur oder Grafiker einen Kundenauftrag, für den man bestimmte Markenlogos benötigt. Dies kann entweder das Logo des Kunden selbst sein. Oder es handelt sich zum Beispiel um Marken Logos von Sponsoren für bestimmte Events. In diesem Artikel habe ich Dir eine Übersicht über die besten Markenlogo-Seiten zusammengestellt, die Dir Deine Arbeit erleichtern soll.  

markenlexikon.com – Eine alphabetische Übersicht

markenlexikon.com ist eine sehr ausführliche Seite zum Thema Markenlogos. Hier findest Du neben allgemeinen Informationen zum Thema Logogestaltung außerdem eine alphabetisch geordnete Übersicht über die Markenlogos großer Firmen.

Diese alphabetische Sortierung erlaubt Dir eine schnelle Suche, wenn Du bestimmte Logos suchst. Eine Downloadmöglichkeit mit Logos im Vektor-Format wird hier allerdings nicht angeboten.

Marken Logos bei markenlexikon.com
markenlexikon.com bietet eine alphabetisch sortierte Übersicht über Markenlogos. Vektordateien der Logos kannst Du hier allerdings nicht herunterladen.

Wordvectorlogo – Vektor-Logos vieler Marken downloaden

wordvectorlogo.com bietet Dir einen umfangreichen Katalog von Vektor Marken Logos zum kostenlosen Download. Über eine Textsuche kannst Du außerdem einfach nach der gewünschten Marke suchen. Die Vektorlogos kannst Du als .svg downloaden.

Dieser Logokatalog ist eine tolle Sache, wenn man zum Beispiel Flyer mit Sponsorenlogos setzen muss. Auch kann er Dir als Inspirationsquelle für eigene Logogestaltungen dienen. Wer möchte, kann außerdem noch nicht vorhandene Logos zum Katalog beisteuern.

Markenlogos bei worldvectorlogo.com
worldvectorlogo.com ist ein umfangreicher Katalog mit Markenlogos. Hier kannst Du kostenfrei alle Logos als vektor-Dateien im .svg-Format herunterladen.

Brands of the world – sehr umfangreicher Katalog mit Marken-Logos

brandsoftheworld.com stellt einen weiteren, sehr umfangreichen Download-Katalog für Markenlogos als Vektor-Datei dar. Hier findet man nicht nur die großen Marken. Der Download-Katalog umfasst auch die Logos vieler kleinerer Unternehmen – und das auf internationalem Niveau. Bei der Textsuche hast Du die Wahl. Du kannst nach Vektordateien oder Stockimages suchen. Wer contributen möchte, hat auch hier die Wahl, eigene Marken Logos hochzuladen und den Katalog mit zu erweitern.

brandsoftheworld.com
brandsoftheworld.com zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Du hier nicht nur die Big Player der Markenlogos findest. Der Download-Katalog umfasst außerdem die Logos vieler kleinerer Marken auf weltweitem Niveau.

Brandslex – Markenlogos von A bis Z

brandslex.de stellt Dir eine umfangreiche Auswahl an Logos großer Unternehmen zur Verfügung. Diese kannst Du von A bis Z filtern, aber leider nicht als Vektor-Dateien herunterladen. Anders als bei markenlexikon.com findest Du hier vor allem eine sehr komplette Auswahl von Logos deutscher Unternehmen.

brandslex.de
Bei brandslex.de findest Du einen umfangreichen Katalog deutscher Markenlogos. Diese ist alphabetisch sortiert, so dass Du schnell das gesuchte Logo finden kannst.

TIPP: Auch die Google Bildsuche liefert Dir viele Ergebnisse zu Markenlogos, die der Inspiration dienen können.

Brand new Roman – Markenlogos als Schrift

brandnewroman.com – der Name ist Programm: Hier kannst Du einen Logo-Font downloaden. Der Anbieter möchte nach eigener Aussage damit verdeutlichen, wie tief Schriften in unseren Alltag verwurzelt sind. Auf der Webseite des Anbieters stellt dieser ein nettes Feature zur Verfügung: Hier kannst Du gleich die Schrift Brand New Roman online ausprobieren. In Safari oder Chrome funktioniert das bis dato allerdings nur in Schwarzweiß. Open Source Browser wie Mozilla Firefox oder Microsoft Edge können dies aber bereits in Farbe abbilden.

Der Logo Font lässt sich kostenfrei im Opentype-Format herunterladen. Vorsicht ist angebracht, da die Schrift zwar unter der SIL-Open-Font-Licence veröffentlicht ist. Der Anbieter hat aber selbstverständlich keine Rechte an den in der Schrift verwendeten Logo Icons.

Alle Anbieter im Vergleich

In der folgenden Tabelle habe ich eine Übersicht über die wichtigsten Merkmale der Anbieter für Dich erstellt. So kannst Du auf einen Blick sehen, welcher davon für Dein Vorhaben voraussichtlich zum Ziel führt.

Suchfunktion Dateiformate Verbreitung
markenlexikon.com Alphabetisch .jpg weltweit, vorwiegend große Marken
worldvectorlogos.com Textsuche .svg weltweit, auch kleinere Marken
brandsoftheworld.com Textsuche .ai weltweit, auch kleinere Marken
brandslex.de Alphabetische Filtersuche .ai weltweit, vorwiegend große Marken
brandnewroman.com Font-Datei weltweit, nur sehr bekannte Marken
Übersicht über die besten Websites mit Markenlogos

 

Was macht gute Markenlogos aus?

Im Laufe der Zeit verändern sowohl große als auch kleine Unternehmen ihre Identität. Diese Veränderungen berufen sich meist auf personelle/unternehmerische Veränderungen oder aber auf die Entwicklung von Wettbewerbern. Das Hauptmerkmal des Unternehmensbildes stellt dabei das Logo dar. Ein gutes Markenlogo hat einen hohen Wiedererkennungswert und wird auch im schnellen Vorbeigehen noch erkannt. Es funktioniert in allen Medien (Print, Online, Fax etc.) gleich gut. Dazu liegt es bei Bedarf in mehreren Versionen, die von Farbe über Graustufen bis Schwarz-Weiß alle Gestaltungsmöglichkeiten offen lassen.

Wie verändern sich Marken Logos mit der Zeit?

Nicht ganz in diese Übersicht passt der Beitrag von webdesignerdepot.com. Dort siehst Du aber eindrucksvoll am Beispiel verschiedener großer Marken, wie diese sich über die Zeit verändert haben. Bei vielen kann man interessanterweise beobachten, dass der Trend zu einer Vereinfachung zu gehen scheint. Dies passt meines Erachtens gut in das Konzept der Schaffung einer hohen Wiedererkennbarkeit – auch im Vorbeifahren.

Marken-Logos zur Inspiration

Du möchtest ein neues Logo gestalten und weißt nicht so recht, wie Du anfangen sollst? Manchmal macht es Sinn, sich bekannte Marken Logos anzusehen. Dort findest Du viele Gestaltungsprinzipien und originelle Herangehensweisen. Diese solltest Du natürlich nicht einfach kopieren. Sie sollen vielmehr als Anregung für die eigene Logogestaltung dienen.

TIPP: Wenn Du das Logo einer Marke fertig gestaltet hast, kannst Du es einmal neben mehrere bekannte Markenlogos legen. So kannst Du seine Qualität im vergleich zu den Big Playern vergleichen und gegebenenfalls noch Anpassungen vornehmen.

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10 Gründe für eine Content Strategie https://www.inventivo.de/blog/content-marketing/gruende-content-strategie https://www.inventivo.de/blog/content-marketing/gruende-content-strategie#comments Mon, 08 Oct 2018 08:37:26 +0000 https://www.inventivo.de/?p=4741 Dieser Artikel richtet sich Sie, lieber Marketing Mitarbeiter, der Sie Ihrem Chef die Notwendigkeit von strukturierten Content-Management-Prozessen erklären müssen. Er …

Den Original-Artikel 10 Gründe für eine Content Strategie finden Sie hier: INVENTIVO.

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Dieser Artikel richtet sich Sie, lieber Marketing Mitarbeiter, der Sie Ihrem Chef die Notwendigkeit von strukturierten Content-Management-Prozessen erklären müssen. Er soll Ihnen wichtige Argumente pro Content Strategie liefern. Aber auch Sie, lieber Entscheider, finden hier wichtige Gründe, warum Sie mehr Zeit, Know How und Personalkraft in die Planung Ihrer Inhalte investieren sollten.

Mit einer Content Strategie bewusst mit Ihren Inhalten umgehen

Eine Content Strategie stellt den ersten Schritt des Content Marketing Workflows dar. Erst wenn die Strategie steht, können weitere Schritte wie das Content Marketing und die Content-Produktion folgen. Das Internetgeschäft ist schnell. Daher möchten viele Chefs und Entscheider lieber jetzt als später mit der Produktion von Texten starten. Der Planungsprozess wird dabei oft gar nicht bis wenig gewürdigt. Dabei bringt gerade eine gewissenhafte Planung die besten Ergebnisse hervor.

Vergleichen kann man das wohl am ehesten mit der Architektur: Ohne durchdachte Planung gäbe es wohl nicht nur einen schiefen Turm von Pisa. Stattdessen gibt es aber die wunderbarsten Bauwerke, die anmutig, nachhaltig und solide ihren Sinn und Zweck erfüllen. Worauf warten Sie also?

Deshalb benötigt Ihr Unternehmen eine Content Strategie:

  1. Die Welt des Contents wird immer unübersichtlicher. Daher liegt es nahe, einen Plan, Wissen und festgelegte Arbeitsabläufe zu generieren. Nur so können Sie effizient mit Ihren Inhalten arbeiten und diese auf allen Kanälen bewusst verbreiten.
  2. Sie haben bisher lediglich einen vagen oder sogar keinen Überblick über die Inhalte Ihrer Internetseite.
  3. Sie möchten mit Ihren Inhalten Ihre Unternehmensziele erreichen und Geld verdienen.
  4. Wenn es darum geht, Ihre Marke online aufzubauen, ist Content unabdingbar.
  5. Content spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Kundengewinnung und Kundenbindung.
  6. Content ist die Basis für eine gelingende Suchmaschinenoptimierung
  7. Erfolgreiches Content-Marketing ist nur möglich mit einer soliden Content Strategie.
  8. Auch Online-Kunden haben Ansprüche und unterscheiden sich darin nicht von Ihren Offline-Kunden
  9. Sie möchten ein Verständnis für das Kosten-Nutzen-Verhältnis Ihrer Internetseite erlangen und haben Ihre Webseiten-Inhalte bisher nicht evaluiert.
  10. Auch Ihre Mitbewerber schlafen nicht und sind möglicherweise bereits dabei, eine ausgefeilte Content Strategie zu entwickeln. Wenn Sie nicht handeln, verschenken Sie Wettbewerbsvorteile.

Sie möchten die Planung Ihrer Webseiteninhalte gerne outsourcen? Gerne unterstütze ich Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Content Strategie. Fragen Sie uns gerne unverbindlich an.

Den Original-Artikel 10 Gründe für eine Content Strategie finden Sie hier: INVENTIVO.

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Google Fonts DSGVO-konform lokal einbinden in WordPress https://www.inventivo.de/blog/webdesign/google-fonts-dsgvo-konform-lokal-einbinden-so-gehts https://www.inventivo.de/blog/webdesign/google-fonts-dsgvo-konform-lokal-einbinden-so-gehts#respond Fri, 17 Aug 2018 14:00:53 +0000 https://www.inventivo.de/?p=4479 Die DSGVO – das Kürzel steht bekanntlich für Datenschutz-Grundverordnung – ist seit ihrem Inkrafttreten im Mai 2018 in aller Munde. …

Den Original-Artikel Google Fonts DSGVO-konform lokal einbinden in WordPress finden Sie hier: INVENTIVO.

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Die DSGVO – das Kürzel steht bekanntlich für Datenschutz-Grundverordnung – ist seit ihrem Inkrafttreten im Mai 2018 in aller Munde. Viele unternehmerisch tätige Webseitenbetreiber haben die weitgehenden Folgen, die die Verordnung für sie hat, allerdings unterschätzt. Eine Konsequenz der durch die DSGVO begründeten Regelungen besteht darin, Google Fonts DSGVO-konform künftig lieber lokal in Internetauftritte einzubinden. Warum das empfehlenswert ist, wie das in nur fünf Schritten funktioniert und auf welche Weise sich etwaige Probleme beheben lassen, möchte ich in diesem Blogartikel kurz erläutern.

Warum sollten Sie Google Fonts lokal einbinden?

Die meisten Homepages benutzen Google Fonts – mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Sie. Standardmäßig erfolgt beim Aufruf Ihrer Webseite ein Verbindungsaufbau mit einem Google-Server, bei dem eine Datenübertragung stattfindet. Das berührt dann auch die DSGVO, die die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch Unternehmen in der Europäischen Union regeln soll. Somit ließe sich eine solche Übertragung von Benutzerdaten als Verstoß gegen die Vorschriften der DSGVO interpretieren.

Möglicherweise können sich Webseitenbetreiber zwar auf eine Regelung berufen, die bei einem sogenannten berechtigten Interesse eine Datenübertragung gestattet. Allerdings herrscht in diesem Punkt juristisch noch keine absolute Klarheit. Wer also kein Risiko eingehen oder Google im Sinne des Datenschutzes nicht die personenbezogenen Daten seiner Besucher zur Verfügung stellen möchte, sollte besser Google Fonts DSGVO konform einsetzen. Als positiver Nebeneffekt können Sie damit übrigens auch die Ladezeit Ihrer Webseite verkürzen.

Ist die lokale Verwendung von Google Fonts überhaupt legal?

Vereinzelt sind Stimmen zu hören und Beiträge zu lesen, die bezweifeln, dass der Download der Google Fonts sowie die lokale Verwendung legal sind. Die vorherrschende Meinung sieht das allerdings anders. Auch die Lektüre von Googles Frequently Asked Questions (https://developers.google.com/fonts/faq) zum Thema Google Fonts lässt eigentlich kaum Zweifel zu, dass die im folgenden skizzierte Vorgehensweise eher unbedenklich sein müsste. Dort erlaubt Google explizit die Benutzung und den Download der Open-Source-Fonts und verbietet es auch an keiner Stelle, diese selbst zu hosten.

Hinweis des Autors: Die folgende Anleitung bezieht sich auf die lokale Einbindung der Google Fonts in WordPress. Sollten Sie die Einbindung für andere Content Management Systeme benötigen, so schreiben Sie mir gerne.

So binden Sie Google Fonts DSGVO-konform lokal in WordPress ein

Schritt 1: Die verwendete(n) Schriftart(en) identifizieren

Möglicherweise wissen Sie gar nicht, welche Google Fonts Sie auf Ihrem Internetauftritt verwenden. Zum Glück lassen sich die genutzten Schriftarten mit geringem Aufwand ermitteln. Eine einfache Möglichkeit dazu bieten Browser. Rufen Sie einfach die zu untersuchende Webseite auf und klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf eine beliebige freie Stelle. Als Reaktion darauf öffnet sich ein Kontextmenü, das je nach dem verwendeten Browser leicht unterschiedlich gestaltet ist.

Im Firefox wählen Sie etwa zuerst den Eintrag „Element untersuchen“ und finden dann unter „Netzwerkanalyse“ nach einer Seitenaktualisierung die genutzten Google Fonts. Im Chrome heißen die entsprechenden Einträge „Element untersuchen“ und „Sources“.

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste irgendwo in das Browserfenster und wählen Sie „Element untersuchen“ 2. Je nach Browser finden Sie die eingebundenen Google Fonts unter „Netzwerkanalyse“ oder „Sources“

Zudem gibt es diverse weitere Möglichkeiten, die verwendeten Google Fonts zu ermitteln. Bei der Verwendung von Plugins und Themes hilft hier das Feature „Customizer“ und der Eintrag „Typography“ weiter. Unter „Default Typography“ lassen sich hier auch für einzelne Textpassagen die verwendeten Schriften identifizieren.

Schritt 2: Den oder die benötigten Google Fonts herunterladen und konvertieren

Hier kommt ein kostenfreies Tool zum Einsatz: Der Google Webfonts Helper. Er erleichtert die Arbeit in diesem Fall ungemein. Sie können den Google Fonts mit Hilfe dieses praktischen Tools als Webfont herunterladen und außerdem den für die Einbindung benötigten CSS-Code generieren. Wie das geht? Im Folgenden finden Sie eine kurze Anleitung für den Google Webfonts Helper.

1. Google Font suchen:
Geben Sie in der Suchfunktion des Tools einfach die Bezeichnung des ermittelten Google Fonts ein. Wählen Sie diesen dann aus.

Suchen Sie den Google Fonts, den sie herunterladen möchten.

2. Schriftstile auswählen unter „Select Styles“:
Legen Sie unter „Select Styles“ fest, welche Schriftstilvarianten Sie benötigen.

3. CSS generieren:
Der Google Webfont Helper zeigt den generierten CSS-Code an. Klicken Sie vorsichtshalber einmal auf „Best Support“ (diese Option empfehle ich aus Kompatibilitätsgründen, auch wenn der Code etwas länger ausfällt), um den zu Ihrer unter 2. getroffenen Schriftstil-Auswahl passenden CSS-Code zu erhalten.

Für die gleich folgende Einbindung des Google Fonts in Ihre Webseite empfiehlt es sich, das Feld „Customize folder prefix (optional):“ leer zu lassen. So erhalten Sie richtigen Pfad zum Webfont.

Kopieren Sie den vom Tool erzeugten CSS Code.

TIPP: Lassen Sie das Feld „Customize folder prefix (optional):“ leer, um den richtigen Pfad für die gleich folgende Einbindung zu erhalten

Daraufhin konvertiert das Programm die Google Fonts automatisch in Webfonts und gibt den jeweiligen Code aus, der sich dann später einfach integrieren lässt. Kopieren Sie diesen oder lassen Sie das Browserfenster des Google Webfonts Helper geöffnet, um den Code später zur Hand zu haben.

4. Google Font herunterladen:
Laden Sie nun durch Klick auf den Button den Webfont herunter.

Schritt 3: Heruntergeladene(n) Google Fonts entpacken und auf eigenen Server hochladen

Die heruntergeladenen Schriftdaten liegen nun auf Ihrem Computer in einer gepackten Datei im Format ZIP. Nun müssen Sie die Daten noch entpacken und auf den eigenen Server hochladen. Legen Sie dazu einen Ordner /fonts im Root-Verzeichnis Ihrer Webseite an und kopieren Sie den gesamten Webfont-Ordner (nicht nur dessen Inhalt) dort hinein. Dies hat den Vorteil, dass die Google Fonts gut sichtbar an einer Stelle abgelegt werden. Sollten Sie in Zukunft die Fonts Ihrer Webseite ändern wollen oder aber neue hinzunehmen wollen, so können Sie dies zentral über den Ordner /fonts regeln und behalten die Übersicht.

TIPP: Sie können den Ordner /fonts natürlich je nach bedarf auch anders benennen oder an anderer Stelle in Ihrer Verzeichnisstruktur anlegen. Beachten Sie in dem Fall aber, dass Sie die im CSS Code hinterlegten Pfade zu den Webfont-Dateien anpassen müssen.

Schritt 4: Eigene CSS modifizieren

Sie haben nun die benötigten Schriften identifiziert, heruntergeladen und auf den eigenen Server transferiert. Jetzt müssen Browser bzw. das Content Management System nur noch erfahren, dass diese Google Fonts verwendet werden sollen und wo sich diese genau befinden. Dazu ist eine Änderung Ihrer CSS notwendig.

Legen Sie dazu eine CSS-Datei „google-fonts.css“ im unter Schritt 3 angelegten Ordner /fonts an. Kopieren Sie den CSS Code, den Sie im Google Webfont Helper erhalten haben in die Datei und speichern Sie sie.

Binden Sie nun die CSS-Datei „google-fonts.css“ in den Header Ihres Webseiten-Templates ein. Da dieser Vorgang je nach eingesetztem CMS variiert, gehe ich darauf nicht genauer ein. Bei Fragen oder wenn Sie Hilfe benötigen, schreiben Sie mir gerne über das Kontaktformular.

TIPP: Wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4, bis alle benötigten Fonts abgedeckt sind.

Schritt 5: Verbindung zu Google kappen

Um wirklich zuverlässig zu verhindern, dass Sie wirklich keine Daten über Schriftarten mehr von Googles Servern abrufen, empfiehlt es sich, die Verbindung definitiv zu trennen. Nutzen Sie „WordPress Easy Google Fonts“ oder ein vergleichbares Plug-in, sollte es genügen, dieses auszuschalten. Darüber hinaus sind kostenfrei spezielle Plug-ins verfügbar, die das für Sie erledigen. Dabei handelt es sich beispielsweise um „Disable Google Fonts“ oder „Remove Google Fonts References“. Einfach installieren, Plug-in aktivieren und die Verbindung zu den Google-Servern ist getrennt. Testen Sie abschließend am besten dennoch selbst, ob nun wirklich kein Zugriff mehr auf die Server von Google erfolgt.

TIPP: Ich selbst nutze das WordPress-Plugin „Autoptimize“. Es erlaubt neben der Möglichkeit des Entfernens der Google Fonts außerdem die Komprimierung von HTML, CSS und Javascript für die Pagespeed Optimierung Ihrer WordPress Webseite erlaubt. So schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Option zum Entfernen der Google Fonts finden Sie in der Plugin-Konfiguration unter „Extras“.

In WordPress lassen sich die Google Fonts ganz einfach mit dem Plugin Autoptimize entfernen.

Mögliche Schwierigkeiten bei der lokalen Einbindung von Google Fonts

Die beschriebene Vorgehensweise sollte in der Praxis bei fast allen Themes bzw. Plugins funktionieren. In einigen wenigen kann es allerdings zu Problemen kommen. Das liegt dann häufig daran, dass die verwendeten Google Fonts zu tief in die Programmierung integriert sind. Hier ist eine manuelle Entflechtung nötig. So sollten sich fast alle Probleme mit Google Fonts und DSGVO lösen lassen.

Haben Sie noch Fragen zu Google Webfonts und DSGVO oder damit zusammenhängenden Themen? Dann kontaktieren Sie mich gerne unverbindlich. Als Webentwickler helfe ich Ihnen bei Problemen kompetent weiter und gestaltete auf Wunsch Ihren Internetauftritt nicht nur optisch ansprechend sowie technisch überzeugend, sondern auch gemäß der aktuellen DSGVO Best Practices.

Den Original-Artikel Google Fonts DSGVO-konform lokal einbinden in WordPress finden Sie hier: INVENTIVO.

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Mit Featured Snippets in der Google Suche besser als Position 1 https://www.inventivo.de/blog/seo/featured-snippets-google https://www.inventivo.de/blog/seo/featured-snippets-google#respond Thu, 08 Mar 2018 16:40:44 +0000 https://www.inventivo.de/?p=4097 Platz 1 ist immer umkämpft – egal ob im Sport oder in der Wirtschaft. Bei den Ergebnislisten der Google Suche sieht …

Den Original-Artikel Mit Featured Snippets in der Google Suche besser als Position 1 finden Sie hier: INVENTIVO.

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Platz 1 ist immer umkämpft – egal ob im Sport oder in der Wirtschaft. Bei den Ergebnislisten der Google Suche sieht das prinzipiell nicht anders aus, wobei die Spitzenpositionen hier ohne aufwendige Suchmaschinenoptimierung (SEO) kaum erreichbar sind. Doch Profis wissen, dass es hier sogar noch etwas Besseres als Google’s Platz 1 gibt, nämlich die sogenannte „Position 0“ – quasi das Platin unter den olympischen Medaillen. Das Zauberwort in diesem Zusammenhang heißt Features Snippets.

Was sind Featured Snippets?

Features Snippets liefern Nutzern bei der Google Suche Antworten auf bestimmte Fragen. Dazu nutzt die Suchmaschine die Texte geeigneter Websites. Nach einer kurzen Textpassage findet sich am Ende von Features Snippets immer ein Link zur jeweiligen Webseite.

Weil ein Featured Snippet noch über der eigentlichen Ergebnisliste platziert ist, nimmt dieser praktisch die Position 0 ein. Das sorgt – besonders im Zusammenhang mit der besonders hervorgehobenen Darstellung – für Aufmerksamkeit beim Betrachter.

Google Featured Snippet mit Bildern
Ein Featured Snippet erhöht die Sichtbarkeit einer Website in Google, da es das Suchergebnis über Position 1 setzt. So bringen Sie mehr Traffic auf Ihre Internetseite.

Welche Chancen bieten Featured Snippets?

Wer Inhalte als Featured Snippets platziert, kann in vielen Fällen die Zahl der Besucher auf der eigenen Internetpräsenz steigern. Das hat mehrere Gründe. So ist der Link am Ende des Snippets sehr prominent platziert und lädt förmlich zum Klicken ein. Zudem adelt die Google Suche die jeweilige Webseite in gewisser Weise, indem sie den hier veröffentlichten Content als Featured Snippet nutzt.

Dadurch dürften Nutzer den hier veröffentlichten Inhalten eine hohe Relevanz, Qualität und Glaubwürdigkeit zuschreiben. Das kann dazu führen, dass diese auch bei ähnlichen Anfragen künftig die jeweilige Webseite aufrufen.

Bei der Google Voice Search spielen Featured Snippets zudem eine besonders große Rolle, da diese als Antwort meistens direkt vorgelesen werden. Bei einem stetig steigenden Anteil von sprachbasierten Suchanfragen kann das ein wichtiger Vorteil sein.

Featured Snippet mit Anleitung
Hier sehen Sie zum Beispiel eine praktische Anleitung im Featured Snippet. Diese Anzeige können Sie durch den Einsatz von Listenpunkten auf Ihrer Website zu einem besonders gesuchten Thema fördern.

Lesetipp: Unsere dreiteilige Artikelserie „Der Sales Funnel im E-Commerce“. Featured Snippets können besonders Besucher mit Informationsinterese ansprechen.

Welche Risiken drohen durch Featured Snippets?

Auch wenn es auf den ersten Blick widersinnig scheint: Features Snippets können auch dazu führen, dass die Zahl der Besucher auf der Website sinkt. Das ist regelmäßig dann der Fall, wenn das Snippet bereits alle Fragen des Suchenden beantwortet. Dieses Risiko lässt sich aber deutlich mindern, indem Webseitenbetreiber weiteren hochwertigen Content auf ihren Webseiten zur Verfügung stellen. Wer seine Inhalte dennoch nicht als Featured Snippets zur Verfügung stellen will, kann einen speziellen Tag im Template seiner Website einsetzen.

Rezept Featured Snippet in Google
Auch Rezepte sind für die Anzeige als Featured Snippet prädestiniert. Durch das Einbinden besonderer Auszeichnungen im Quellcode kann man die Anzeige der Rezepte als Featured Snippet fördern.

Was für Content eignet sich bei Online Shops als Featured Snippet?

Grundsätzlich nutzt die Google Suche vielfältige Inhalte als Featured Snippets. Online Shops sollten aber darauf achten, dass es sich um Content handelt, der in Beziehung zu den angebotenen Dienstleistungen und Produkten steht.

Das geschieht optimalerweise im redaktionellen Teil der Webseite – etwa in einem regelmäßig erscheinenden Blog. Beantworten Sie hier am besten die Fragen, die Ihre Kunden stellen und die für sie wichtig sind. Das können etwa Verwendungshinweise zu beliebten Produkten sein.

Wie lässt sich die Platzierung als Featured Snippet erreichen?

Die schlechte Nachricht vorab: Es gibt keine Möglichkeit dafür zu sorgen, dass die Google Suche bestimmte Inhalte auf jeden Fall als Featured Snippets präsentiert.

Nun die gute Nachricht: Die Chancen lassen sich aber durch geeignete Strategien deutlich erhöhen. Auch wenn Google die entscheidenden Einflussgrößen nicht verrät, lassen sich doch durch Beobachtungen sowie entsprechende Versuchsreihen wertvolle Rückschlüsse ziehen. So sind nicht nur hochwertige Inhalte – die Google immer besser erkennen kann – wichtig.

Auch eine geeignete Struktur spielt eine entscheidende Rolle. Nutzen Sie dafür Überschriften und kennzeichnen Sie diese mit den HTML-Tags für Headlines. Das hilft Google, Ihre Webseite besser zu interpretieren. Auch die Verwendung von Auflistungen sowie Absätzen scheint Google als positive Signale für die Eignung als Featured Snippet zu interpretieren.

Möchten Sie mit Featured Snippets den Traffic auf Ihrer Webseite steigern? Dann kontaktieren Sie mich. Mit meiner Münsteraner SEO Agentur verhelfe ich Ihnen so zu mehr Besuchern und höheren Umsätzen!

Den Original-Artikel Mit Featured Snippets in der Google Suche besser als Position 1 finden Sie hier: INVENTIVO.

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Gutscheine im Online Verkauf (Teil 2) – steuerliche Behandlung und rechtliche Regelungen https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/gutscheine-im-online-verkauf-teil-2-steuerliche-behandlung-und-rechtliche-regelungen https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/gutscheine-im-online-verkauf-teil-2-steuerliche-behandlung-und-rechtliche-regelungen#respond Wed, 28 Feb 2018 07:26:46 +0000 https://www.inventivo.de/?p=4052 Im Blogartikel „Gutscheine im Online Verkauf (Teil 1) – wie Shopbetreiber Gutscheine richtig einsetzen“ hatte ich bereits aufgezeigt, wie Online-Shops …

Den Original-Artikel Gutscheine im Online Verkauf (Teil 2) – steuerliche Behandlung und rechtliche Regelungen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Im Blogartikel „Gutscheine im Online Verkauf (Teil 1) – wie Shopbetreiber Gutscheine richtig einsetzen“ hatte ich bereits aufgezeigt, wie Online-Shops Gutscheine im E-Commerce bestmöglich verwenden können und welche Risiken es dabei zu beachten gilt.

Welche steuerlichen und rechtlichen Regelungen es bei Gutscheinen in Online Shops gibt

In diesem zweiten Teil zum Thema Gutscheine möchte ich nun sowohl auf die steuerliche Behandlung von Gutscheinen als auch auf wichtige rechtliche Reglungen bei Gutscheinen kurz eingehen. Denn hier gibt es einige Fallstricke, die Betreiber von Online-Shops teilweise davon abhalten, Gutscheine auszugeben.

Damit geben sie allerdings auch die vielfältigen Vorteile auf, die der richtige Gutscheineinsatz bietet. Da bei einigen Gutscheinen die steuerlichen Regelungen vom Gutscheintyp abhängen, ist es sinnvoll, zwischen den verschiedenen Gutscheinarten zu differenzieren. Zur Verdeutlichung füge ich an die Erläuterungen zudem jeweils kurze Beispiele an. Auch wenn sich die Ausführungen auf den Bereich E-Commerce konzentrieren, lassen sich diese auch auf den Offline-Handel übertragen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine steuerliche oder rechtliche Beratung dar und ersetzt diese nicht. Er soll lediglich aufzeigen, welche Fallstricke es gibt. Bei steuerlichen oder rechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater oder Rechtsanwalt.

Je nach Gutscheintyp ergeben sich verschiedene steuerliche Berechnungen.

Steuerliche Behandlung von Universal-Gutscheinen im E-Commerce

Eine der am häufigsten genutzten Formen von Gutscheinen sind Universalgutscheine, die Betreiber von Shops verkaufen und die Kunden dann auf das gesamte Sortiment anwenden können. Hier ist auch die steuerliche Regelung am einfachsten. Der Gesetzgeber behandelt den Gutschein nämlich wie ein beliebiges Zahlungsmittel. Dadurch erfolgt die Umsatzsteuerberechnung auch erst bei der Einlösung des Gutscheins und nicht schon bei dessen Verkauf.

Angenommen, ein Kunde erwirbt einen Gutschein bei Shop A für 50 Euro und verschenkt diesen an einen Freund. Ein Jahr später kauft der Beschenkte bei Shop A für 200 Euro ein Smartphone und löst dabei den Gutschein ein. Der Betreiber des Online-Shops zahlt dann einfach die im Rechnungsbetrag von 200 Euro enthaltene Umsatzsteuer an den Fiskus. Beim derzeitig gültigen Umsatzsteuersatz von 19 Prozent wären das also 31,93 Euro.

Steuerliche Behandlung von speziellen Gutscheinen im E-Commerce

Teilweise lassen sich Gutscheine allerdings nur für eine bestimmte Dienstleistung oder lediglich für ein einzelnes Produkt anwenden. Ist das der Fall, unterscheidet sich die steuerliche Regelung. Hier behandelt der Gesetzgeber den Gutscheinkauf wie eine Anzahlung. Deshalb muss die Abführung der Umsatzsteuer bereits beim Verkauf des Gutscheins erfolgen. Übersteigt der spätere Einkaufsbetrag den Gutscheinwert, muss der Verkäufer später noch für die Differenz Umsatzsteuer abführen.

Handelt es sich beim obigen Beispiel also nicht um einen Universalgutschein, sondern um einen Gutschein für das Smartphone X, ergibt sich gleich beim Verkauf des Gutscheins eine fällige Umsatzsteuerlast bezüglich des Gutscheinbetrags von 50 Euro. Das sind bei einem Umsatzsteuersatz von 19 Prozent 7,98 Euro, die der Shop-Inhaber bereits nach dem Gutscheinverkauf abführen muss.

Beim Einlösen des Gutscheins muss der Käufer für das 200 Euro teure Smartphone noch 150 Euro dazu bezahlen. In dieser Summe sind 23,95 Euro Umsatzsteuer enthalten, die der Shop-Betreiber nach dem Smartphone-Verkauf an den Fiskus abzuführen hat. Die gesamte Umsatzsteuer addiert sich dann wie im ersten Beispiel zu einer Summe von 31,93 Euro.

Steuerliche Behandlung von Rabatt-Coupons im E-Commerce

Eine weitere Besonderheit ist die Besteuerung von Rabatt-Coupons. Im Unterschied zu den ersten beiden Gutscheintypen wird für Rabatt-Coupons kein Kaufpreis fällig. Vielmehr stellt der Shopbetreiber diese als kostenlose Zugaben zur Verfügung, die einen prozentualen oder absoluten Rabatt gewähren.

In diesem Fall erfolgt die Umsatzsteuerberechnung auf Basis des Preises nach Abzug des Gutscheins. Angenommen, der Kunde kauft das Smartphone für 200 Euro inklusive Mehrwertsteuer und löst dabei einen Rabatt-Coupon ein, durch den er 50 Euro spart. Dann zahlt der Verkäufer nur auf den verminderten Preis von 150 Euro Umsatzsteuer. Das entspräche 23,95 Euro.

Bezüglich der Gültigkeit der Gutscheine in Online Shops sind gesetzliche Regelungen zu beachten.

Die Gültigkeit von Gutscheinen

Eine der wichtigsten rechtlichen Regelungen bei Gutscheinen bezieht sich auf ihre Gültigkeitsdauer. Grundsätzlich dürfen Verkäufer nicht nur bei kostenlosen, sondern auch bei kostenpflichtigen Gutscheinen die Gültigkeit begrenzen. Allerdings ist hier aus gleich in mehrfacher Hinsicht Vorsicht angeraten. Denn eine zu kurze, nicht sachlich begründbare Gültigkeit lässt sich vor Gericht kaum rechtfertigen. Eine zu strenge Begrenzung ist auch schon deshalb nicht ratsam, weil diese Kunden unnötig verärgert.

Deswegen sollten Gutscheine im Regelfall nicht kürzer als die gesetzliche Verjährungsfrist von drei Jahren gültig sein. In einigen Fällen lässt sich eine kürzere Gültigkeit allerdings – etwa bei zeitlich begrenzten Aktionen – sachlich begründen.

So können Händler rabattierte Konzertkarten natürlich nur bis zum Beginn des Konzerts anbieten. Die meisten Verkäufer dürften derartige Spezialfälle aber ohnehin kaum betreffen. Nur bei komplexen Fällen ist das Konsultieren eines Fachanwaltes empfehlenswert.

Jetzt attraktive Vorteile durch Gutscheine im E-Commerce sichern

Sie möchten sich als Shopbetreiber durch den Einsatz von Gutschein im E-Commerce attraktive Vorteile sichern? Dann ist die Kooperation mit einer professionellen Online Shop Agentur hilfreich. Gerne helfe ich Ihnen mit meiner Online Shop Agentur weiter. Zusammen schöpfen wir die sich bietenden Erfolgspotenziale bestmöglich aus. Nehmen Sie bei Interesse bitte mit mir Kontakt auf. Ich berate Sie dann gerne kompetent und unverbindlich.

Den Original-Artikel Gutscheine im Online Verkauf (Teil 2) – steuerliche Behandlung und rechtliche Regelungen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Gutscheine im Online Verkauf (Teil 1) – Gutscheine richtig einsetzen https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/gutscheine-im-online-verkauf-teil-1 https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/gutscheine-im-online-verkauf-teil-1#respond Fri, 23 Feb 2018 16:33:29 +0000 https://www.inventivo.de/?p=4022 Dass Kunden Gutscheine – auch Coupons genannt – schätzen, ist unmittelbar einsichtig. Schließlich bietet ein Gutschein dem Interessenten die Gelegenheit, Produkte oder …

Den Original-Artikel Gutscheine im Online Verkauf (Teil 1) – Gutscheine richtig einsetzen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Dass Kunden Gutscheine – auch Coupons genannt – schätzen, ist unmittelbar einsichtig. Schließlich bietet ein Gutschein dem Interessenten die Gelegenheit, Produkte oder Dienstleistungen zu geringeren Preisen zu kaufen. Aber Gutscheine sind auch für Shop Betreiber wichtig. Denn der Einsatz von Gutscheinen als Marketinginstrument bietet im E-Commerce zahlreiche Vorzüge, die sich positiv auf die geschäftliche Entwicklung von Shops auswirken können.

Was erwartet Sie in diesem Beitrag?

In diesem Blogbeitrag möchte ich nicht nur Gutscheinarten und ihre Eignung für verschiedene unternehmerische Ziele erläutern, sondern auch kurz auf häufige Fehler und typische Risiken bei der Verwendung von derartigen Coupons eingehen. In einem zweiten Blogartikel beschäftige ich mich dann mit der steuerlichen und rechtlichen Behandlung von Gutscheinen.

Die beliebtesten Arten von Gutscheinen im E-Commerce

Typen von Gutscheinen gibt es viele. Fast jeder Shop bietet heute – zu festen oder variablen Beträgen – Gutscheine zum Kauf an, die zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden können und in der Regel für das ganze Sortiment gelten. Solche Gutscheine sind als Geschenk besonders beliebt. Daneben gibt es aber auch nicht kostenpflichtige Gutscheine, die Käufern einen Rabatt für ein bestimmtes Produkt bzw. Artikel aus einer Produktgruppe gewähren.

Andere Coupons lassen sich hingegen auf den Inhalt des gesamten Warenkorbs anwenden. Zudem lassen sich Gutscheine nach dem Gesichtspunkt unterscheiden, ob sie absolute oder prozentuale Rabatte auf den Kaufpreis gewähren. Manche Gutscheine können auch nur bestimmte Interessenten einlösen.

Viele dieser Grundtypen lassen sich zusätzlich noch miteinander kombinieren. So könnte ein Computerhändler etwa einen kostenlosen Gutschein für Studenten anbieten, durch den diese 20 Prozent Rabatt auf Notebooks eines bestimmten Herstellers erhalten.

Die passenden Gutscheine für 7 spezifische Geschäftsziele

Gutscheine sind ein effektives Mittel, die Verkäufe in Ihrem Online Shop zu fördern. Nutzen Sie die verschiedenen Gutscheintypen für Ihre strategischen Ziele.

Gutscheine sind nicht nur ein wichtiges, sondern auch ein sehr vielseitiges Instrument für Shop Betreiber. Durch verschiedene Gutscheinarten und Einsatzmodalitäten lassen sich mit diesen Coupons viele Unternehmensziele einfacher erreichen. Ein für Shop Betreiber idealer Gutschein sollte deshalb auf die geschäftlichen Ziele abgestimmt sein.

1. Kunden gewinnen mit Gutscheinen

Möchten Shops beispielsweise neue Kunden gewinnen, sind spezielle Gutscheine empfehlenswert, die nur Neukunden einlösen können.

2. Gelegenheitskäufer in Stammkunden konvertieren

Wer hingegen Gelegenheitskäufer in Stammkunden verwandeln möchte, sollte nach einem Einkauf Gutscheine verschicken – idealerweise für Produkte, die die gekauften Artikel nicht ersetzen, sondern ergänzen.

3. Kunden zurückholen

Ein Kunde hat schon längere Zeit nichts mehr bestellt? Schicken Sie ihm nicht nur eine klassische „Wir-vermissen-Sie-E-Mail“, sondern fügen Sie auch einen attraktiven Gutschein hinzu.

4. Warenkorbwert erhöhen mit Gutscheinen

Falls Ihre Kunden zwar oft bei Ihnen kaufen, aber der Warenwert gering ist, empfiehlt es sich, Coupons mit einem Mindestbestellwert zu verschicken, der etwas über dem durchschnittlichen Warenkorb liegt.

5. Liquidität erhöhen

Sie benötigen Liquidität? Forcieren Sie den Kauf von Geschenkgutscheinen durch Werbung und besondere Aktionen.

6. Saisonaler Einsatz von Gutscheinen

Der Verkauf von Gutscheinen funktioniert vor allem im Vorfeld von klassischen Geschenkfesten wie Weihnachten oder Ostern gut und bedeutet für Shop Betreiber bares Geld. Denn ein gewisser Prozentsatz verkaufter Gutscheine wird nie eingelöst und häufig kaufen der oder die Einlösende auch noch zusätzliche Artikel.

7. Lagerbestand über Gutscheine regulieren

Mit speziellen Gutscheinen für bestimmte Produkte oder Warengruppen haben Shop Betreiber bestimmte Lenkungsmöglichkeiten und können so ihr Lager leeren oder sich von bestimmten Artikeln gezielt trennen. Das sind natürlich nur einige der vielfältigen Optionen, die Gutscheine Shop Betreibern bieten.

Häufige Fehler bei der Gestaltung von Gutscheinen

Die potenziellen Nutzen von Gutscheinen können Shop Betreiber durch Fehler bei der Gutscheingestaltung nicht nur beeinträchtigen, sondern im schlimmsten Fall sogar in einen Schaden für den Shop verwandeln. Wer etwa Gutscheine ausdrücklich an eine bestimmte Bezahloption knüpft, darf sich nicht wundern, wenn Kunden ausbleiben, die diese nicht nutzen (können). Im schlimmsten Fall wandern sogar Stammkunden ab, weil diese sich gegenüber anderen Käufern benachteiligt fühlen.

Unattraktive Gutscheine verfehlen zudem häufig ihr Ziel. Mögliche Ursachen sind vielfältig: So können etwa die Ersparnisse zu gering, die Mindestbestellwerte zu hoch oder die Gutscheinbedingungen zu restriktiv sein.

Hier kann es hilfreich sein, sich an Wettbewerbern zu orientieren. Generell gelten aber einstellige prozentuale Ersparnisse und Mindestbestellwerte, die deutlich über dem durchschnittlichen Warenkorb liegen, als kontraproduktiv. Auch eine zu kurze Gültigkeit des Gutscheins kann den Erfolg der Aktion gefährden. Denn hier fühlen sich Empfänger oft unter Druck gesetzt.

Risiken des Einsatzes von Gutscheinen

Den unbestreitbaren Vorteilen bei der Verwendung von Gutscheinen stehen auch einige Risiken gegenüber, die Shop Betreiber beachten sollten. So muss der Shop auch unter Berücksichtigung der Gutscheine letztlich Gewinn machen. Kalkulationsfehler können hier teuer werden. Nicht ganz so schlimm, aber immer noch ärgerlich: Einige Kunden hätten den Kauf auch ohne Gutschein getätigt. Das mindert den Gewinn.

Mögliche Lösungsansätze bietet hier das Gutscheinmarketing. Zudem droht beim zu häufigem Einsatz von Gutscheinen zumindest bei einigen Kunden ein Gewöhnungseffekt. Das kann sogar zu einer gewissen Unzufriedenheit führen, wenn beim nächsten Kauf dann einmal kein – oder kein ausreichend attraktiver – Coupon zur Verfügung stehen sollte.

Deswegen ist ein dosierter Gutscheineinsatz für Shop Betreiber wichtig. Selbst vermeintlich kleine Entscheidung wie die Platzierung des für Gutscheincodes gedachten Eingabefeldes beim Checkout können große Auswirkungen haben. Erscheint dieses zu früh, suchen preissensitive Kunden womöglich im Internet zunächst nach einem Gutscheincode und kehren bei einem Misserfolg vielleicht nicht zurück. Eine zu späte Platzierung kann hingegen Gutscheininhaber in dem Sinne verunsichern, dass sie den Einkauf abbrechen.

Bei besonders attraktiven Gutscheinen sollten Shops zudem darauf achten, rechtzeitig die Lagerbestände aufzustocken. Denn auch große Ersparnisse beim Onlinekauf hinterlassen bei Kunden schnell einen faden Beigeschmack, wenn sich die Lieferung der erworbenen Produkte immer weiter verzögert.

Wir beraten Sie zum Thema Gutscheine im E-Commerce

Sie möchten Ihren Shop durch den Einsatz von Gutscheinen attraktiver machen und den Erfolg Ihres Unternehmens steigern? Dann sollten Sie sich an eine professionelle Shop Agentur wenden! Unsere Online Shop Agentur berät Sie nicht nur hinsichtlich des effektiven Gutscheineinsatzes, sondern auch rund um das Thema E-Commerce.

Den Original-Artikel Gutscheine im Online Verkauf (Teil 1) – Gutscheine richtig einsetzen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Der Sales Funnel im E-Commerce – 3. Schritt Kaufabschluss (Serie) https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/sales-funnel-e-commerce-teil-3 https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/sales-funnel-e-commerce-teil-3#respond Wed, 14 Feb 2018 06:00:40 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3931 Dies ist nun der dritte und letzte aber für den Shop Betreiber wohl nicht weniger spannende Teil der Artikel-Serie „Der …

Den Original-Artikel Der Sales Funnel im E-Commerce – 3. Schritt Kaufabschluss (Serie) finden Sie hier: INVENTIVO.

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Dies ist nun der dritte und letzte aber für den Shop Betreiber wohl nicht weniger spannende Teil der Artikel-Serie „Der Sales Funnel im E-Commerce“.

3. Interessenten in Käufer transformieren

Der dritte Schritt ist gewissermaßen die Königsdisziplin im E-Commerce. Hier hat der Sales Funnel nur noch einen sehr kleinen Durchmesser. Das liegt daran, dass aus wenigen Besuchern und Interessenten am Ende auch Käufer werden.

Die Anzahl von Besuchern, die am Ende ein Produkt auch kaufen oder eine Dienstleistung nachfragen, lässt sich anhand der Conversionrate messen. Seien Sie nicht entmutigt, wenn diese bei Ihnen nicht sehr hoch ist. In vielen Geschäftsfeldern liegt diese nämlich lediglich im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Positiv können hier Call to Actions wirken. Durch Maßnahmen wie Re-Marketing oder Re-Targeting lassen sich zuerst abgesprungene Interessenten teilweise doch noch zurückgewinnen. Gutschein- und Couponaktionen mögen zwar die Marge verringern, sorgen aber für eine höhere Konversionsrate.

Den eigenen Sales Funnel kennen und bewusst einsetzen

Dauerhaft erfolgreich ist nur, wer den eigenen Verkaufstunnel laufend analysiert und optimiert. Hierbei ist es hilfreich, die Customer Journey zu betrachten und zu ermitteln, wie lange Besucher auf der Webseite verweilen und wann Besucher und Interessenten „abspringen“, bevor sie zu Käufern werden.

Ist die Anzahl von Besuchern zu gering, sind vielleicht die Keywords ungeeignet oder die AdWords-Kampagnen fehlerhaft durchgeführt. Zu hohe Retourenquoten können in schlechten Produktbeschreibungen und somit in mangelhaftem Content ihre Ursache haben.

Falls besonders viele Interessenten Artikel im Warenkorb haben, diese aber nicht kaufen, sind zu hohe Versandkosten oder eine zu kleine Auswahl an Zahlungsoptionen mögliche Gründe. Diese Analysen helfen auch dabei, besonders attraktive Zielgruppen und Marktsegmente zu identifizieren und diese künftig noch besser anzusprechen.

Wir analysieren Ihren Sales Funnel

Sie möchten mit einem professionell gestalten Sales Funnel Ihren Erfolg im E-Commerce steigern? Dann nehmen Sie mit mir unverbindlich Kontakt auf. Mit meiner E-Commerce Agentur gestalte ich für Sie einen auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Sales Funnel für mehr Erfolg im Web.

Den Original-Artikel Der Sales Funnel im E-Commerce – 3. Schritt Kaufabschluss (Serie) finden Sie hier: INVENTIVO.

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Der Sales Funnel im E-Commerce – 2. Schritt Echtes Interesse (Serie) https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/sales-funnel-e-commerce-teil-2 https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/sales-funnel-e-commerce-teil-2#respond Tue, 13 Feb 2018 06:00:06 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3922 2. Besucher zu Interessenten machen Der zweite Teil des Sales Funnel hat einen kleineren Durchmesser als der erste. Das liegt …

Den Original-Artikel Der Sales Funnel im E-Commerce – 2. Schritt Echtes Interesse (Serie) finden Sie hier: INVENTIVO.

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2. Besucher zu Interessenten machen

Der zweite Teil des Sales Funnel hat einen kleineren Durchmesser als der erste. Das liegt einfach daran, dass es immer weniger Interessierte als Besucher gibt. Ihr Angebot hat damit nur teilweise etwas zu tun. Vielleicht hat der Besucher andere Preisvorstellungen als sie, sucht ein Feature, dass Ihre Produkte gerade nicht bieten, oder hat nur aus Neugierde den Weg zu Ihnen gefunden.

Ihr übergeordnetes Ziel sollte es sein, Besucher in Interessenten zu verwandeln, indem sie diese tiefer in den Verkaufstunnel hineinziehen. Wie das geht, erfahren Sie im Folgenden.

Spezifische Unterziele definieren

Dazu ist es zunächst hilfreich, spezifische Unterziele zu definieren. Diese könnten – je nach Produkt, Dienstleistung und Preis – etwa darin bestehen, dass Besucher eine Anfrage an Sie richten, Sie weitere Informationen zur Verfügung stellen dürfen oder konkrete Preisverhandlungen beginnen.

Geeignete Mittel identifizieren, um tieferes Interesse zu erzeugen

Auf Basis dieser Unterziele gilt es nun, geeignete Mittel zu identifizieren, um ein tieferes Interesse zu erzeugen. So sorgt eine hohe Benutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite dafür, dass sich Besucher hier einfach zurechtfinden und schneller das finden, was sie suchen.

Anprechendes Webdesign und relevante Inhalte

Ein ansprechendes Webdesign erzeugt eine virtuelle Wohlfühlatmosphäre, strahlt Professionalität aus und lädt zum Verweilen ein. Relevante Inhalte liefern Besuchern einen Mehrwert und weisen Sie zudem als Experten aus, was sich wiederum positiv auf die Kaufabsicht auswirken kann.

Kontaktmöglichkeiten

Kontaktmöglichkeiten signalisieren Ihr Interesse und geben Besuchern die Möglichkeit, Fragen zu stellen und wichtiges Feedback zu hinterlassen. Zudem kann es sinnvoll sein, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu wecken. Denn das weckt Interesse und sorgt oft für ein längeres Verweilen von Besuchern.

Damit zielt der zweite Schritt grundsätzlich darauf ab, Interesse für Ihre Angebote zu wecken.

Den Original-Artikel Der Sales Funnel im E-Commerce – 2. Schritt Echtes Interesse (Serie) finden Sie hier: INVENTIVO.

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Der Sales Funnel im E-Commerce – 1. Schritt (Serie) https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/sales-funnel-e-commerce-teil-1 https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/sales-funnel-e-commerce-teil-1#respond Mon, 12 Feb 2018 06:00:50 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3911 Dies ist der erste Teil einer dreiteiligen Artikelserie zum Thema Sales Funnel im E-Commerce. Den Sales Funnel bewusst für mehr …

Den Original-Artikel Der Sales Funnel im E-Commerce – 1. Schritt (Serie) finden Sie hier: INVENTIVO.

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Dies ist der erste Teil einer dreiteiligen Artikelserie zum Thema Sales Funnel im E-Commerce.

Den Sales Funnel bewusst für mehr Erfolg im E-Commerce nutzen

E-Commerce hat ein ganz einfaches Ziel, nämlich Produkte oder Dienstleistungen mithilfe des Internets zu verkaufen. Wie das besonders gut funktioniert, zeigt der so genannte Sales Funnel.
Dabei handelt es sich um ein Marketingkonzept, das wie ein sich nach unten verjüngender Trichter aufgebaut ist und sich in wenige grundlegende Abschnitte untergliedern lässt. Diese möchte ich in diesem Blogartikel näher beleuchten, Verbindungen zu zentralen Themen wie SEO, Social Media oder Webdesign aufzeigen und zudem praktische Tipps geben.

1. Traffic auf der Website erzeugen

Damit Nachfrager sich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung entscheiden, müssen diese erst einmal davon wissen. Im Kontext des E-Commerce bedeutet das, eine möglichst hohe Anzahl von Besuchern (Traffic) auf Ihre Webseite zu lotsen, die sich für Ihre Angebote interessieren. Wie das geht, erfahren Sie jetzt.

Social Networks nutzen

Hier kann es hilfreich sein, spezielle Zielgruppen zu identifizieren, konkret anzusprechen und sie durch attraktive Aktionen „bei Laune zu halten“. Dafür eignen sich beliebte Soziale Medien wie Facebook, Instagram oder Twitter besonders gut.

Für Suchmaschinen optimieren

Genauso wichtig ist es, den eigenen Internetauftritt bezüglich wichtiger Keywords zu optimieren. Denn so leiten Sie Menschen, die bei einer Suchmaschine nach einem Angebot wie dem Ihren suchen, einfacher auf Ihre Webseite.

AdWords einsetzen

Dieser Effekt lässt sich durch AdWords-Kampagnen sogar noch intensivieren und das hier investierte Geld ist bei professioneller Umsetzung praktisch immer gut angelegt.

Newsletter versenden

Haben Sie erst einmal einen Kundenstamm aufgebaut, lässt sich dieser durch aktives Newsletter-Marketing laufend über neue Angebote informieren. Zudem können klassische Werbemaßnahmen ab einer gewissen Unternehmensgröße sinnvoll sein.

Affiliate Networks nutzen

Durch die Teilnahme an Affiliate Networks können Sie außerdem viele Werbeformen, wie Banner, Gutscheine, Emails und viele mehr bei den teilnehmenden Affiliate Webseiten publizieren lassen und so ebenfalls viel Traffic für Ihre Website generieren.

Ziel dieses ersten Schritts ist es somit, geeignete Besucher anzulocken und sie grundlegend über Ihre Angebote zu informieren.

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Preise für Webdesign – Was kostet gutes Webdesign? https://www.inventivo.de/blog/webdesign/preise-webdesign https://www.inventivo.de/blog/webdesign/preise-webdesign#respond Thu, 08 Feb 2018 07:00:33 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3899 Zwei der häufigsten Fragen, die ich von Interessenten regelmäßig gestellt bekomme, lauten folgendermaßen: „Was sind Preise für Webdesign?“ bzw. „Was …

Den Original-Artikel Preise für Webdesign – Was kostet gutes Webdesign? finden Sie hier: INVENTIVO.

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Zwei der häufigsten Fragen, die ich von Interessenten regelmäßig gestellt bekomme, lauten folgendermaßen: „Was sind Preise für Webdesign?“ bzw. „Was kostet es, eine Webseite zu erstellen?“ Manche stellen die Frage sogar noch allgemeiner: „Wie hoch sind die Kosten für Webdesign?“

Internetseiten zum Pauschalpreis – Welchen Preis hat Webdesign?

Wenn ich dann erwidere, dass sich das nicht allgemeingültig beantworten lasse, verweisen viele auf Angebote von vermeintlichen Wettbewerbern, die bei Internetseiten eine Erstellung für pauschale Preise – teilweise sind es regelrechte Taschengeldpreise – anbieten.

Warum das möglich ist und welche Risiken das hat, möchte ich in diesem Blogbeitrag kurz skizzieren. Zudem will ich einen kurzen Einblick geben, wie die Angebots- und Preisgestaltung bei unserer Webdesign Agentur in Münster aussieht.

Warum ist Webdesign bei einigen Anbietern so billig?

Bei den Preisen für Webdesign gibt es große Unterschiede – und ebenso viele Fallstricke.

„Wer Peanuts bezahlt, darf sich nicht wundern, wenn nur Affen für ihn arbeiten“.

Dieser Spruch ist nicht nur witzig, sondern hat auch viel mit der Preisgestaltung beim Webdesign zu tun. Denn wer weniger – eben lediglich Peanuts – bezahlt, als es für eine gute Leistung notwendig wäre, erhält in den meisten Fällen eben auch keine gute Leistung.

Bezogen auf das Webdesign kann das etwa bedeuten, dass keine professionelle Webagentur daran arbeitet, sondern vielleicht ein Teenager aus der Nachbarschaft, der sich – wenn er denn gerade Zeit und Lust – etwas Taschengeld nach der Schule dazuverdienen möchte.

Oder ein angehender Webdesigner, der noch 100% seiner geistigen Kapazitäten in das (anhand Ihres Auftrags erlernende!) Programmieren stecken muss, um ein möglichst fehlerfreies Template zu erstellen. Dann aber ganze 0% übrig hat, um auch mal über den Tellerrand Richtung SEO, AdWords oder ganzheitliche Lösungen im Allgemeinen zu blicken.

Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung praktisch fertiger Vorlagen – auch als „Templates“ bekannt – die einige semi-professionelle Webagenturen ihren Kunden als vermeintlich „individuelles“ Webdesign verkaufen.

Einige schwarze Schafe in der Branche locken zudem mit günstigen Komplettpreisen, verschweigen dann aber Kosten für weitere Dienstleistungen, die entweder sinnvoll oder sogar notwendig sind. Diese Liste ließe sich noch fast endlos weiterführen. Die dahinterstehende Aussage dürfte aber klar sein: Sie bekommen das, für was Sie bezahlen – auch beim Webdesign.

Welche Fallstricke lauern beim Webdesign zu Pauschal- und Taschengeldpreisen?

Niedrige pauschale Taschengeldpreise haben beim Webdesign für Auftraggeber praktisch immer einen Haken. Teenager oder junge Erwachsene, die hier neben Schule, Ausbildung oder Studium tätig werden, verfügen nicht nur über weniger Know-how und geringere Erfahrung, sondern haben womöglich auch bald keine Lust oder Zeit mehr, um den übernommenen Auftrag umzusetzen oder notwendige Nachbesserungen vorzunehmen.

Einfache Templates lassen sich oft nicht an die Bedürfnisse des Kunden anpassen und wichtige Funktionen können häufig nicht in diese starren Vorlagen integriert werden. Vielen Templates sehen Webseitenbesucher zudem sofort an, dass es sich hier nur um bearbeitete Vorlagen aus einem Baukastensystem handelt.

Das mag für private Webseiten noch angehen. Bei Webseiten von Unternehmen hinterlässt das aber generell keinen professionellen Eindruck, verhindert zudem ein wirkmächtiges Corporate Design und erschwert die Differenzierung gegenüber Wettbewerbern.

Sinnvolle Dienstleistungen – etwa eine umfassende Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder begleitende AdWords-Kampagnen – können Kunden natürlich zu diesen Preisen auch nicht erwarten. Diese Leistungen sorgen jedoch bei gewerblichen Websites für mehr Besucher und höhere Umsätze.

Somit erkaufen sich Auftraggeber diese „Billig-Websites“ letztlich durch Umsatzeinbußen. Das alleine ist schon ärgerlich. Regelrecht gefährlich wird es, wenn bei diesen Dumping-Angeboten auftauchende Sicherheitslücken nicht zeitnah gestopft werden. Da kann aus dem vermeintlich billigem – aber eben nicht günstigem – Webdesign schnell ein für den Auftraggeber äußerst kostspieliges Webdesign werden.

So sieht die Preisgestaltung beim Webdesign bei inventivo aus

Die Kosten für eine Website lassen sich nicht allgemeingültig festlegen, da hier wirklich jedes Projekt eine Welt ist. Eine einfache WordPress CMS Website Erstellung verursacht etwa zwangsläufig weniger Aufwand als die komplexe Erstellung von Magento Shops mit Einbindung und Einrichtung eines Content Management Systems.

Wir bieten Kunden immer individuelle, unverwechselbare und auf ihre Vorstellungen genau zugeschnittene Webseiten und eben keinen einfachen Internetauftritt von der Stange. Billige Baukastensysteme gibt es bei uns nicht!

Deshalb führen wir nach jeder Anfrage eines Interessenten im Vorfeld eine ausführliche Bedarfsanalyse durch. Darauf aufbauend erfolgen bei uns dann die Konzeption und die Planung der erforderlichen Umsetzungsschritte – inklusive ergänzender sowie begleitender Maßnahmen wie SEO und AdWords-Kampagnen.

Dabei berücksichtigen wir natürlich auch spezielle Wünsche. Erst dann erhalten Interessenten von uns ein faires Angebot, dass den entstehenden Aufwand präzise berücksichtigt. Dadurch erhalten Kunden bei inventivo eine Webseite, die ihren Anforderungen und Wünschen optimal entspricht. Das ist dann nicht billig, aber günstig. Denn so verhelfen wir unseren Auftraggebern nachhaltig und langfristig zu einem größeren Erfolg im Internet.

Haben Sie Interesse an einer kostenlosen Erstberatung?

Sie suchen nach einer professionellen Agentur, die Ihren Internetauftritt ansprechend gestaltet oder eine bestehende Webseite optimiert? Dann wenden Sie sich an unsere Webdesign Agentur in Münster. Zusammen klären wir Ihren individuellen Bedarf. Anschließend erhalten Sie ein unverbindliches, faires sowie genau auf Ihre Anforderungen und Wünsche zugeschnittenes Angebot. Rufen Sie uns unter der 0251 39 50 57 58 an oder schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

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Top 5 Content Management Systeme 2018 https://www.inventivo.de/blog/webdesign/top-5-content-management-systeme-2018 https://www.inventivo.de/blog/webdesign/top-5-content-management-systeme-2018#respond Mon, 05 Feb 2018 07:00:34 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3879 Heute geht es um Content Management Systeme. Der Einsatz eines CMS ist besonders für gewerbliche Webseitenbetreiber empfehlenswert. Denn die Software erleichtert …

Den Original-Artikel Top 5 Content Management Systeme 2018 finden Sie hier: INVENTIVO.

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Heute geht es um Content Management Systeme. Der Einsatz eines CMS ist besonders für gewerbliche Webseitenbetreiber empfehlenswert. Denn die Software erleichtert die Erstellung, Bearbeitung sowie Verwaltung von Inhalten und bietet dabei zahlreiche hilfreiche Optionen. 

Welches Content Management System ist das richtige für mich?

Das optimale CMS ist nicht ganz einfach zu finden. Deswegen möchte ich in diesem Beitrag mögliche Entscheidungsparameter skizzieren und die wichtigsten Content Management Systeme kurz vorstellen.

Proprietäres CMS oder Open-Source-Software?

Wer sich mit dem Thema „Content Management Systeme“ auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass hier Open-Source-Softwarelösungen weit verbreitet sind. Freie Software hat hier für Nutzer – neben den zumindest in der jeweiligen Basisversion wegfallenden Anschaffungskosten – einen besonderen Vorteil. Der Programmcode ist frei verfügbar. Daher stellen Programmierer hier in vielen Fällen eine große Auswahl von Modulen und Erweiterungen zur Verfügung. Diese bieten neue Funktionen sowie Designs und sind oft sogar kostenlos verfügbar.

Mit dieser Vielfalt bieten kostenpflichtige proprietäre Content Management Systeme nicht mithalten. Allerdings sind dafür hier alle Elemente präzise aufeinander abgestimmt, sodass keine Kompatibilitätsprobleme drohen. Zudem haben Nutzer eines proprietären CMS bei Schwierigkeiten eher die Möglichkeit, einen zentralen Ansprechpartner zu finden.

Nutzer eines Open-Source-CMS können diese vermeintlichen Nachteile allerdings in der Regel durch die Zusammenarbeit mit einer kompetenten CMS Agentur ausgleichen. Weil dann die Vorzüge von Open-Source-CMS-Lösungen meiner Meinung nach deutlich überwiegen, möchte ich mich im folgenden Text mit diesen beschäftigen.

Wofür möchten Sie das Content Management System einsetzen?

Der genaue Einsatzzweck ist für die Auswahl eines CMS besonders wichtig. Während einige Softwarelösungen gute Allrounder sind, zeigen andere bei speziellen Anforderungen – etwa der Erstellung von Online-Shops – ihre Stärken. Ähnlich sieht es bei der Frage der Berechtigungen aus.

Nehmen wir nun an, ein eher kleines Unternehmen sucht ein CMS. Ein komplexes Berechtigungssystem, bei dem jeder Nutzer unterschiedliche Rechte erhalten kann, würde hier keinen Sinn machen. Bei schnell wachsenden Unternehmen mit vielen Mitarbeitern ist die Möglichkeit, eine ausgefeilte Berechtigungsstruktur anzulegen, hingegen möglicherweise sogar ein entscheidendes Feature.

Beliebte Content Management Systeme im Überblick

Angesichts einer dreistelligen Anzahl von Content Management Systemen, die derzeit am Markt etabliert sind, fällt ein Überblick schwer. Ich möchte mich deshalb auf folgende fünf besonders beliebte CMS konzentrieren, die meiner Ansicht nach für Unternehmen besonders interessant sind.

TYPO3

TYPO3 CMS zählt zu den ältesten Content Management Systemen überhaupt. Das CMS ist bereits seit 1998 verfügbar. Alter und Beliebtheit haben dafür gesorgt, dass derzeit über 5.000 Erweiterungen verfügbar sind. Mit diesen Plugins lässt sich das Content Management System an verschiedenste Anforderungen anpassen. Diese stammen von Drittanbietern und sind oft sogar kostenlos.

Das TYPO3 CMS eignet sich für große, international tätige Unternehmen. Es bietet Möglichkeit, eine komplexe Berechtigungsstruktur zu etablieren und ist in über 50 Sprachversionen verfügbar. Ein entscheidender Nachteil von Typo3 ist allerdings der hohe Aufwand für Schulungen. Das Erlernen der CMS Software und ihrer spezifischen Scriptsprache nimmt sehr viel Zeit in Anspruch und bindet Ihre Mitarbeiter.

Auch die Verwendung der Webseiten-Administration erfordert umfangreiche und zeitaufwändige Schulungen. Dies ist neben der für viele Projekte viel zu großen Komplexität des Systems ein entscheidender Nachteil bezüglich Unabhängigkeit und Kosteneinsatz.

Hier geht es zur offiziellen Typo3 Community

Drupal

Drupal ähnelt in einigen Punkten dem TYPO3 CMS. Es zählt angesichts der Einführung im Jahr 2001 ebenfalls zu den Klassikern im Bereich der Content Management Systeme. Mehrsprachigkeit, eine mehrstufige Berechtigungsstruktur sowie aktive Entwickler, die für Erweiterungen und komplette Themes sorgen, sind auch hier typische Stärken.

In den letzten Jahren hat Drupal allerdings gegenüber der Konkurrenz etwas an Boden verloren. Verantwortlich dafür dürfte auch die mangelhafte Rückwärtskompatibilität sein. Diese führt dazu,, dass Erweiterungen bei neuen Versionen teilweise nur nach Anpassungen und Umprogrammierungen funktionsfähig bleiben.

Hier geht es zur offiziellen Drupal Community

Joomla

Joomla entstand im Jahr 2005 aus dem Projekt Mambo. Es bietet bereits in der Grundversion zahlreiche Zusatzfunktionen. Bei vielen Konkurrenzprodukten müssen diese erst zugekauft werden oder über externe Erweiterungen abgebildet werden. Daneben existieren zudem kostenpflichtige Features. Das verbreitete Content Management System ist recht anfängerfreundlich, bietet aber auch Profis viele Möglichkeiten.

Auch wenn es nicht ganz so viele Erweiterungen wie bei WordPress gibt, existiert hier ebenfalls eine aktive Community. Diese entwickelt Add-ons und Templates für Joomla. Es lassen sich mit dem Joomla CMS zwar mehrere Berechtigungsebenen einrichten. Allerdings sind große Unternehmen und umfangreiche Webauftritte wohl mit anderen Content Management Systemen, wie zum Beispiel WordPress, besser beraten.

Hier geht es zur offiziellen Joomla Community

Contao

Die Markteinführung von Contao ist bereits knapp zwölf Jahre her. Es gehört dennoch zu den jüngeren Content Management Systemen. Contao ist insgesamt nicht ganz so verbreitet wie die zuvor vorgestellten Konkurrenzprodukte. Es bietet nicht die selbe Funktionsvielfalt und hat eine kleinere Community.

Dennoch sind auch hier mehr als 1.900 Erweiterungen verfügbar. Auf der Habenseite steht die übersichtliche Struktur sowie die ausgeprägte Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit. Es ist sowohl für klassische Webseiten als auch für Online-Shops einsetzbar.

Hier geht es zur offiziellen Contao Community

WordPress

WordPress erblickte vor knapp fünfzehn Jahren das Licht der CMS-Welt. Es ist auch heute vor allem im deutschsprachigen Raum sehr beliebt und findet oft in Online-Redaktionen Verwendung. WordPress lässt sich intuitiv und einfach, meist bereits nach einer knapp zweistündigen Schulung, bedienen.

Durch die schlanke Struktur und den sehr gut geschriebenen Core-Code ist WordPress häufig das CMS der Wahl.

Eine Erweiterung ist auf der einen Seite durch die knapp 50.000 in der Community erhältlichen WordPress Plugins möglich. Auf der anderen Seite bietet es sich oft an, für das Unternehmen individuell entwickelte WordPress Plugins einzusetzen.

Eine gute WordPress Agentur baut die entwickelten Templates und Plugins auf den Best Practices des WordPress Frameworks auf. Mögliche WordPress Updates sind dadurch optimal und problemlos durchführbar. Und hier wären wir auch gleich bei einer weiteren Stärke des WordPress CMS: Die Updates der Software sind vom WordPress Entwickler Team sehr gewissenhaft vorbereitet. Dadurch verlaufen sie in der Regel völlig problemlos. Sie sind ohne weitere Anpassungen an Templates und Plugins durchführbar.

Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die gute Vorbereitung von WordPress auf die Suchmaschinenoptimierung. WordPress Websites ranken oft von Haus aus relativ gut in Google. Dazu bei trägt der generell schlanke Code des WordPress Core. Sofern Sie dann noch mit einer guten WordPress Agentur zusammenarbeiten, die schlanke Templates selbst entwickelt, haben Sie hier bereits einen Trumpf im Ärmel. Eine gute WordPress Agentur verkauft Ihnen übrigens keine überladenen Stocktemplates.

Hier geht es zur offiziellen WordPress Community

Was ist nun das beste Content Management System?

Wie Sie sicher der positiven Note dieses Absatzes entnehmen: Inventivo setzt auf das WordPress CMS. Ausschlaggebend dafür sind die gute Update-Fähigkeit und der schlanke und nach aktuellen Standards geschriebenen Programmcode. Auch die gute Erweiterbarkeit und die hohe Suchmaschinenfreundlichkeit finden wir optimal gelöst. Wir können mit dem WordPress CMS selbst umfangreiche Projekte kosteneffizient und sauber umsetzen. Es handelt sich hierbei natürlich um eine persönliche Präferenz. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, mit welchem CMS er aus welchen Gründen arbeiten möchte.

Wer alle Möglichkeiten von WordPress ausschöpfen möchte oder eine professionelle CMS-Webseite benötigt, die auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnitten ist und bei der Aspekte wie SEO und AdWords wichtig sind, ist mit der Zusammenarbeit mit einer professionellen CMS Agentur gut beraten. Denn kompetente Agenturen verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem das CMS nur ein Baustein ist.

Haben Sie Interesse an einer kostenlosen Erstberatung?

Gerne berate ich Sie umfassend und erstelle für Ihr Unternehmen einen ansprechenden Internetauftritt, der Interessenten in Kunden verwandelt. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie mit einer CMS Website als Baustein Ihres Online Marketing im Internet richtig durchstarten möchten.

Den Original-Artikel Top 5 Content Management Systeme 2018 finden Sie hier: INVENTIVO.

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SEO in 2018: Die 5 wichtigsten Rankingfaktoren https://www.inventivo.de/blog/seo/seo-in-2018-die-5-wichtigsten-rankingfaktoren https://www.inventivo.de/blog/seo/seo-in-2018-die-5-wichtigsten-rankingfaktoren#respond Mon, 29 Jan 2018 07:00:17 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3817 Den meisten Webseitenaufrufen gehen Anfragen von Nutzern bei Google voraus. Deswegen ist es für Unternehmen auch so wichtig, bei relevanten …

Den Original-Artikel SEO in 2018: Die 5 wichtigsten Rankingfaktoren finden Sie hier: INVENTIVO.

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Den meisten Webseitenaufrufen gehen Anfragen von Nutzern bei Google voraus. Deswegen ist es für Unternehmen auch so wichtig, bei relevanten Suchanfragen in der Ergebnisliste eine gute Platzierung (Ranking) zu erreichen. Verantwortlich dafür sind eine Reihe von Rankingfaktoren, deren Bedeutung im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung immer wieder Veränderungen unterworfen ist. Daher befasst sich dieser Artikel mit den fünf wichtigsten SEO Rankingfaktoren in 2018, die Sie unbedingt kennen sollten.

Erfahren Sie jetzt, welche Rankingfaktoren Sie in 2018 kennen und berücksichtigen sollten

In diesem Blogartikel möchte ich die fünf wichtigsten SEO Rankingfaktoren für 2018 näher beleuchten.

Rang 5: Long Tail Keywords für effiziente SEO

Kein Internetauftritt erzielt ohne die Verwendung von geeigneten Keywords ein gutes Suchmaschinenranking. Allerdings ist es für viele kleinere Unternehmen fast aussichtslos, bei kurzen, beliebten Schlüsselwörtern mit den führenden Unternehmen der Branche zu konkurrieren. So ist es etwa für einen kleinen Buchhändler nicht sinnvoll, eine einseitige Optimierung bezüglich des Keywords „Bücher“ vorzunehmen, weil die Branchenführer darauf erheblich größere Budgets investieren. Zwar wäre durch eine aufwändige Keywordoptimierung ein großer Sprung im Ranking möglich – vielleicht von Platz 80.000 unter die Top 100. Aber welcher Interessent scrollt schon so weit die Ergebnisliste herunter?

Sinnvoller dürfte für viele Unternehmen dagegen die Einbindung von mehrteiligen Long Tail Keywords sein. Nehmen wir an, der erwähnte Buchhändler hat sich auf Sachbücher konzentriert, die er in seinem Ladengeschäft in Dortmund verkauft. Dann könnte „Sachbücher in Dortmund kaufen“ für ihn ein gutes Long Tail Keyword sein. Die Konkurrenz ist hier viel kleiner und ein gutes Ranking lässt sich mit geeigneten SEO-Maßnahmen deutlich einfacher erzielen. Zudem zieht unser Buchhändler so verstärkt die Besucher an, die an seinem spezifischen Angebot interessiert sind.

Dass Long Tail Keywords für die Suchmaschinenoptimierung im Jahr 2018 noch wichtiger werden dürften, liegt auch an der zunehmenden Verbreitung von Voice Search durch digitale Assistenten wie Alexa, Bixby und Co. Hier fragen Nutzer nämlich nicht einfach „Bücher?“ sondern beispielsweise „Wo kann ich Sachbücher in Dortmund kaufen?“. Wer für sein Unternehmen nach passenden Long Tail Keywords sucht, sollte Antworten auf die Fragen liefern, die Kunden besonders häufig stellen. Im Suchmaschinenkontext hilft da etwa die Webseite „Answer the public“.

Rang 4: Webseitenoptimierung für mobile Zugriffe ist einer der SEO Trends 2018

Sowohl die Zahl als auch der Anteil an Internetzugriffen über mobile Endgeräte steigt ständig. Deswegen ist es eigentlich ein No-Go, dass eine Webseite nicht entsprechend – etwa im Rahmen eines Responsive Webdesigns – optimiert ist. Doch derartig mangelhafte Websites sind immer noch häufig zu finden. 2018 sollten Unternehmen etwaige Defizite unbedingt beheben – auch weil Suchmaschinenprimus Google in diesem Jahr den sogenannten Mobile First Index wohl flächendeckend einführt.

Wer hier seine Optimierungshausaufgaben nicht gemacht hat, fliegt bei Suchanfragen über ein mobiles Endgerät mit seiner Webseite einfach aus der Ergebnisliste oder landet deutlich weiter hinten. Die Einführung des Mobile First Index erfolgt für Internetauftritte schrittweise. Wenn im Server-Log einer Webseite Googles mobiler Bot häufiger als die stationäre Variante zu finden ist, dürfte diese bereits im Index verzeichnet sein. Ganz egal ob das bereits der Fall ist: 2018 ist es höchste Zeit, eine Webseitenoptimierung für mobile Zugriffe durchzuführen.

Rang 3: Bei der SEO rücken 2018 Accelerated Mobile Pages ins Zentrum

Bei einer Accelerated Mobile Page (AMP) handelt es sich um eine Webseite, die nach einem von Google definierten Standard erstellt ist. Dieser ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits lassen sich entsprechende Websites durch das Cache-Verfahren von Google besonders schnell laden, weshalb Google möglicherweise als Bezeichnung auch das Label „Instant“ verwenden wird. Andererseits gilt es diverse Einschränkungen zu beachten, die etwa dafür sorgen, dass in HTML zulässige Befehle bei AMPs nicht möglich sind.

Den Ausschlag gibt allerdings die Beobachtung, dass Google die Accelerated Mobile Pages zumindest bei mobilen Suchanfragen zu bevorzugen scheint. Um hier in der Ergebnisliste weit oben platziert zu sein, sollten Webseitenbetreiber also – auch wegen der bereits skizzierten größeren Bedeutung des Mobile First Index – AMPs zumindest in Betracht ziehen. Ob AMP dann definitiv zum Einsatz kommen sollte, hängt aber sicherlich in nicht geringem Maße von der Art der Website ab. News Blogs sind quasi prädestiniert für AMP. Internetseiten, die vor allem durch ihr einzigartiges Design und komplexe Funktionen glänzen, sollten den Einsatz von AMP gründlich überlegen.

Rang 2: Qualitativ hochwertige Backlinks zählen zu den zentralen SEO Trends 2018

Die Praxis zeigt, dass Backlinks für ein gutes Suchmaschinenranking von kürzeren Keywords wichtig sind. Denn sie verleihen den ansprechenden Inhalten, die hoffentlich den jeweiligen Internetauftritt prägen, die notwendige Autorität. Allerdings gibt es bei der Art der Backlinks einige Veränderungen zu beachten. Während in der Vergangenheit fast nur Follow-Backlinks wichtig schienen, sind heute auch Nofollow-Links attraktiv, wenn sie von einer Webseite mit vielen Besuchern stammen Zudem ist die Qualität der Backlinks entscheidend.

Dass bedeutet nicht nur, dass Webseitenbetreiber keine Verlinkungen von schlechter Qualität – etwa von Linknetzwerken – mehr nutzen sollten. Auch das Löschen solcher minderwertiger Backlinks kann zu einem besseren Ranking führen. Man sollte konsequent und gründlich solcher Altlasten aus grauer SEO Vorzeit entledigen.

Rang 1: OnPage-Optimierung bleibt am wichtigsten für wirksame SEO

OnPage-Maßnahmen sind auch 2018 der entscheidende Rankingfaktor. Diese sind nicht nur sehr wirksam. Die zuvor genannten Faktoren zeigen auch kaum Wirkung, wenn es entscheidende Mängel bei der OnPage-Suchmaschinenoptimierung gibt. Bei OnPage-SEO liegt der Fokus ganz auf der zu optimierenden Webseite. Dabei sind die Aufgaben besonders vielfältig und reichen von einer Optimierung der Linkstruktur und der Tags über die Eliminierung von Duplicate Content bis zur Verbesserung der Ladegeschwindigkeit. Werden alle diese Maßnahmen bestmöglich umgesetzt, winkt bei den Suchergebnissen sogar eine Positionierung in Googles hervorgehobenen Snippets und damit an besonders prominenter Stelle.

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Wenn Sie an einem suchmaschinenoptimierten Internetauftritt interessiert sind, der die aktuellen Rankingfaktoren perfekt berücksichtigt, ist meine SEO Agentur in Münster der ideale Ansprechpartner. Kontaktieren Sie mich dazu einfach unverbindlich.

Den Original-Artikel SEO in 2018: Die 5 wichtigsten Rankingfaktoren finden Sie hier: INVENTIVO.

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Webdesign Trend 2018: Der Whitespace kommt wieder https://www.inventivo.de/blog/webdesign/webdesign-trend-2018-der-whitespace-kommt-wieder https://www.inventivo.de/blog/webdesign/webdesign-trend-2018-der-whitespace-kommt-wieder#respond Tue, 23 Jan 2018 07:00:43 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3802 Die aktuellen Webdesign Trends habe ich ja bereits in einem Blogartikel näher betrachtet. Ausgespart habe ich dabei allerdings den Whitespace, der in diesem …

Den Original-Artikel Webdesign Trend 2018: Der Whitespace kommt wieder finden Sie hier: INVENTIVO.

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Die aktuellen Webdesign Trends habe ich ja bereits in einem Blogartikel näher betrachtet. Ausgespart habe ich dabei allerdings den Whitespace, der in diesem Jahr voraussichtlich ein Revival erfährt. Dieses Thema möchte ich in diesem Beitrag genauer vorstellen. Im Vordergrund sollen dabei die typischen Vorteile stehen, die Whitespace beim Webdesign bietet. Zudem werde ich auf die mit dem Whitespace verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten kurz eingehen.

Was ist überhaupt Whitespace beim Webdesign?

Whitespace am beispiel von apple.de
Ein gutes Beispiel für die Verwendung von Whitespace als Gestaltungsmittel: apple.de

Der Terminus „Whitespace“ klingt sehr modern. Doch eigentlich handelt es sich dabei um einen recht alten Hut. Denn der Begriff Whitespace bezeichnet im Kontext des Webdesigns einfach die weißen Flächen auf einer Webseite. Im Deutschen findet dafür auch die Bezeichnung „Weißraum“ Verwendung. In den Anfangstagen des Internets war Whitespace wegen technischer Limitierungen und niedriger Übertragungsgeschwindigkeiten recht häufig auf Websites zu sehen. Heute ist es aber als bewusst eingesetztes Gestaltungselement auf dem Vormarsch, wobei es bei richtiger Verwendung nicht langweilig wirkt und zudem gleich mehrere Vorzüge bietet.

Whitespace erleichtert Nutzern die Fokussierung auf wichtige Inhalte

Fokus auf das Wesentliche mit Whitespace
Der Fokus auf das Wesentliche dank des gekonnten Einsatzes von Whitespace: moneylion.com

Viele Webseiten können heute für Besucher sehr verwirrend sein. Hier blinkt es, da leuchten grelle Farben, daneben startet ein Video und darunter drängt sich ein Pop-up in den Vordergrund. Da wissen Nutzer kaum noch, wo sie ihre Aufmerksamkeit hinlenken sollen. Whitespace stellt im Vergleich dazu so etwas wie einen Gegenentwurf dar. Statt einer visuellen Reizüberflutung lässt sich mit diesem Gestaltungsmittel nämlich der Fokus auf bestimmte Inhalte lenken. Dabei wirkt der Weißraum strukturierend und gestattet dem Besucher der Webseite oft einen besseren Überblick.

Whitespace sorgt beim Webdesign für kürzere Ladezeiten

Kurze Ladezeiten durch den Einsatz von Whitespace
Kurze Ladezeiten durch den Einsatz von Whitespace: mailchimp.com

Whitespaces werden im Vergleich zu hochauflösenden Backgrounds schneller geladen. Das ist auch heute noch relevant. Denn moderne Datenübertragungsstandards reduzieren zwar kontinuierlich die Wartezeiten, die bis zur Anzeige von Webseiten vergehen. Allerdings ist der Umfang von Internetauftritten in den letzten Jahren gleichzeitig auch deutlich gewachsen. Zudem nimmt der Anteil von mobilen Webseitenaufrufen ständig weiter zu und gerade hier können zahlreiche Benutzer nicht oder zumindest nicht dauerhaft auf höchste Geschwindigkeiten zurückgreifen. Deswegen ist es sinnvoll, durch die Verwendung von Whitespace  die Ladezeiten zu verbessern, damit Besucher nicht zu lange warten müssen, bis ihr Browser die Webseite komplett dargestellt hat. Darüber hinaus reduziert sich durch die Verwendung von Weißraum beim Webdesign das notwendige Übertragungsvolumen, was vor allem Smartphonenutzer mit einem beschränkten Datenvolumen zu schätzen wissen.

Mehr Whitespace bedeutet kleinere Headergrafiken mehr Platz und bessere Lesbarkeit

AdWords Startseite mit Whitespace
Auch Google setzt bei seiner AdWords Startseite auf Whitespace

In den letzten Jahren waren bei einigen Webdesignern knallige Headergrafiken im XXL-Format äußerst beliebt. Manche waren sogar so groß, dass diese beim Aufruf des jeweiligen Internetauftritts fast den kompletten Bildschirm ausgefüllt haben. 2018 wird diesbezüglich zum Glück weniger marktschreierisch, sodass die Headergrafiken wieder etwas schrumpfen. Dafür wird der Whitespace in Verbindung mit wichtigen Inhalten stärker in den Vordergrund rücken. Webseiteninhaber können so etwa auf Aktionen oder ihre Kontaktdaten verweisen, ohne dass Besucher solche Informationen umständlich und langwierig suchen müssen. Die Kombination von solchem Content mit bunten Headergrafiken oder gar über diesen erweist sich hingegen oft als schwierig. Das liegt vor allem daran, dass die Inhalte wegen der mangelnden Farbkontraste schlecht lesbar und leicht zu übersehen sind. Vor dem Whitespace als Hintergrund können Besucher hingegen fast jede Schriftfarbe hervorragend erkennen.

Whitespace intensiviert die Wirkung von Formen

Viele Webseiten sind immer noch durch klassische Formen wie Rechtecke oder Kreise strukturiert. Dabei eignen sich für die Strukturierung von Websites auch viele andere geometrische Formen wie Dreiecke oder Trapeze. Diese bieten zudem viele interessante Optionen. So lassen sich hier einzelne Ecken etwa durch Hervorhebungen, Farbgestaltungen oder Verschiebungen wie Pfeile einsetzen. Dadurch können Webdesigner Besucher auf bestimmte Inhalte gezielt hinweisen. Was das alles mit Whitespace zu tun hat? Diese Formen entfalten bei der Verwendung von Weißraum ihre maximale Wirkung, während sie bei vielfarbigen Hintergrundgrafiken unterzugehen drohen. Auch im Header selbst lassen sich geeignete Formen wie Hinweispfeile einsetzen. Möglich ist das auch durch die Verbindung von Whitespace und farbigen Backgrounds, was zudem meistens innovativ und optisch ansprechend wirkt.

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Haben Sie noch Fragen zu diesem Gestaltungselement und möchten Sie wissen, wie es sich auf Ihrer Webseite am besten einsetzen lässt? Dann kontaktieren Sie mich unverbindlich. Unsere Webdesign Agentur in Münster gestaltet Ihren Internetauftritt modern und ansprechend, sodass er nicht nur Ihnen, sondern auch Ihren Besuchern sowie den Algorithmen der wichtigsten Suchmaschinen gleichermaßen zusagt.

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5 Webdesign Trends für 2018 https://www.inventivo.de/blog/webdesign/5-webdesign-trends-fuer-2018 https://www.inventivo.de/blog/webdesign/5-webdesign-trends-fuer-2018#respond Mon, 15 Jan 2018 09:56:44 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3776 Gutes Webdesign ist so dynamisch wie das Internet. Kein Wunder also, dass immer neue Trends die Webseitengestaltung beeinflussen. Was gestern noch innovativ …

Den Original-Artikel 5 Webdesign Trends für 2018 finden Sie hier: INVENTIVO.

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Gutes Webdesign ist so dynamisch wie das Internet. Kein Wunder also, dass immer neue Trends die Webseitengestaltung beeinflussen. Was gestern noch innovativ und ansprechend war, kann heute allerdings schon altbacken wirken. Natürlich müssen Webdesigner und Webseiteninhaber nicht jedem Trend hinterherlaufen. Ein gewisses Gespür für modernes Webdesign ist aber in jedem Fall hilfreich.

Das wird in diesem Jahr für die Webseitengestaltung wichtig

In diesem Artikel möchte ich kurz fünf Webdesign Trends beleuchten, die in diesem Jahr wichtig werden dürften. Nicht eingehen werde ich dabei auf das Thema „Whitespace“ – nicht weil es keine Rolle spielt, sondern weil ich es sogar für so wichtig halte, dass ich dem Weißraum einen eigenen Text widmen möchte.

1. Auffällige Schriften und Farben werden das Webdesign 2018 prägen

Beispiel spotify.com: Fette Schriften und grelle Farben.
Beispiel spotify.com: Fette Schriften und grelle Farben.

Webseiten sollen beim Betrachter Aufmerksamkeit erregen. Das funktioniert im Rahmen des Webdesigns unter anderem durch grelle Farben und auffällig gestaltete Schrifttypen. Natürlich ist dieser Ansatz nicht ganz neu, wird in diesem Jahr aber eine noch größere Rolle als in der Vergangenheit spielen. Denn so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit vor allem von der jungen Zielgruppe wahrgenommen zu werden. Freuen wir uns also auf knallige Farben und ungewöhnliche Farbkombinationen sowie Schrifttypen, die sich aus dem grauen typografischen Einheitsbrei wohltuend abheben. Im besten Fall verschmelzen innovative Schrift- und Farbgestaltungen zu einer neuartigen Ästhetik, die nicht nur modern wirkt, sondern Besuchern auch Lust macht, die jeweilige Webseite zu durchstöbern.

2. Asymmetrische Muster werden zu den wichtigsten Webdesign Trends

Beispiel für ein asymmetric grid: blacksheep.uk.com

Aufmerksamkeit ist auch der entscheidende Faktor beim zweiten Webdesign Trend 2018. Symmetrie wirkt oft gefällig und harmonisch – häufig aber auch langweilig. Deswegen kann es sinnvoll sein, symmetrische Strukturen bewusst aufzubrechen. Das zeichnete sich im letzten Jahr beim Webdesign bereits bei den sogenannten Split-Screen-Layouts ab, das durch eine Teilung in der Vertikalen gekennzeichnet ist. In diesem Jahr dürfte die Entwicklung mit den asymmetrischen Mustern bzw. Rastern weitergehen – Webdesigner sprechen hier von asymmetric grids. Diese durchbrechen gezielt die oft klassische Symmetrie von Webseiten, schaffen dabei aber im Idealfall durch die perfekte Positionierung aller Elemente eine ansprechende Balance. Gute Webdesigner heben ihre Arbeit so mit asymmetrischen Grids gekonnt von der breiten Masse ab und sorgen dafür, dass die von ihnen kreierten Webseiten nicht nur ansprechend aussehen, sondern auch Beachtung finden.

3. Künstliche Intelligenz optimiert die Webseitennutzung und verändert das Webdesign

Künstliche Intelligenz auf Websites – KI
Künstliche Intelligenz wird die Nutzererfahrung und Bedienbarkeit auf einer Website wesentlich verändern

Die künstliche Intelligenz hat in letzter Zeit beständig unsere Welt einfacher gemacht. Während Apples Siri schon seit Jahren unsere Fragen mehr oder weniger treffend beantwortet, hat Amazons Alexa 2017 den Siegeszug in Millionen von Haushalten gestartet. Der Trend wird sich 2018 auch auf das Webdesign erstrecken. Dabei ist die künstliche Intelligenz (KI) kein Selbstzweck oder nur ein Gimmick. Sie verbessert bei optimaler Implementierung nämlich die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit von Webseiten. Dank des effizienten maschinellen Lernens gelingt es der KI sogar, immer besser auf die Bedürfnisse der Besucher einzugehen. Für die Implementierung ist nicht einmal zwangsläufig Entwickler-Know-how erforderlich. Denn Internetkonzerne wie Amazon oder Google bieten längst ansprechende Anleitungen und Codes an, um beispielsweise Sprachanwendungen für Webseiten zu kreieren.

4. Hochwertige Bilder und Illustrationen stehen im Fokus des Webdesigns

Hochwertige Grafiken und Illustrationen
Hochwertige Grafiken und Illustrationen verleihen der Website einen individuellen Charakter

Die Einbindung von Grafiken beim Webdesign ist zugegebenermaßen ein alter Hut. Doch in der Vergangenheit dienten dazu viel zu häufig generische Produkte der Stockfotografie aus Bilderdatenbanken. Das dürfte sich in diesem Jahr ändern. An die Stelle von austauschbaren und billig vorproduzierten Stockfotos treten nun – zumindest bei innovativen Webdesignern und qualitätsbewussten Internetagenturen – vermehrt hochwertige Illustrationen und Bilder, die sich durch einen individuelleren Charakter auszeichnen und authentischer wirken. Das überträgt sich wiederum positiv auf die Qualitätsanmutung der Webseite und beeindruckt Besucher.

5. Mikrointeraktionen werden beim Webdesign 2018 noch wichtiger

Beispiel für Notification Badges

Interaktionsangebote sorgen dafür, dass Besucher nicht nur passiv die Inhalte von Webseiten konsumieren, sondern auch ein aktiver Austausch möglich ist. Dabei schaffen Mikrointeraktionen einen besonderen Mehrwert, indem sie dem jeweiligen Nutzer positive Rückmeldungen als Antwort auf seine Aktionen geben und ihm individuelle Einstellungsmöglichkeiten bieten. Das erhöht nicht nur die Benutzerfreundlichkeit und -zufriedenheit, sondern kann letztlich auch die Kaufwahrscheinlichkeit positiv beeinflussen.

Das war natürlich nur ein kurzer und sehr komprimierter Ausblick auf die Webdesign Trends 2018. Gerne erläutere ich Ihnen in Rahmen eines Beratungsgesprächs, welche Trends für Sie besonders wichtig werden können. Unsere Webdesign Agentur aus Münster optimiert Ihren Internetauftritt so, dass er technisch und optisch auf der Höhe der Zeit ist und Ihre Besucher überzeugt.

Den Original-Artikel 5 Webdesign Trends für 2018 finden Sie hier: INVENTIVO.

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Wie Sie trafficstarke Keywords finden https://www.inventivo.de/blog/seo/wie-sie-trafficstarke-keywords-finden https://www.inventivo.de/blog/seo/wie-sie-trafficstarke-keywords-finden#respond Tue, 10 Oct 2017 06:00:20 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3198 Viele Besucher gelangen über Suchmaschinen zu einer Webseite. Deshalb ist auch Suchmaschinenoptimierung (SEO) so wichtig, um ein gutes Ranking bei …

Den Original-Artikel Wie Sie trafficstarke Keywords finden finden Sie hier: INVENTIVO.

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Viele Besucher gelangen über Suchmaschinen zu einer Webseite. Deshalb ist auch Suchmaschinenoptimierung (SEO) so wichtig, um ein gutes Ranking bei relevanten Suchanfragen zu erhalten. In diesem Zusammenhang spielt vor allem die Auswahl geeigneter Keywords eine große Rolle. In diesem Artikel erfahren Sie daher, wie Sie in vier einfachen Schritten trafficstarke Keywords finden können.

Ihre optimalen Keywords hängen von der Wettbewerbsintensität ab

Auf den ersten Blick scheint es gar nicht so schwierig zu sein, Webseiten bezüglich passender Keywords zu optimieren. Wenn Sie etwa Süßigkeiten verkaufen, könnte „Süßigkeiten“ ja auch das Keyword sein, auf das Sie Ihre Texte primär optimieren. Dumm nur, wenn das die meisten anderen Anbieter in Ihrer Branche auch tun. Selbst wenn Sie durch die Optimierung Ihr Suchmaschinenranking verbessern können, reicht das kaum aus, wenn Sie dadurch nicht auf die erste Seite der Ergebnisliste landen.

Besonders bei Branchen mit hoher Wettbewerbsintensität kann die Nutzung mehrteiliger Schlüsselwörter – sogenannter Long Tail Keywords – sinnvoll sein. Wenn Ihr Angebot beispielsweise vor allem Süßigkeit mit Bio-Zertifikat umfasst und sich primär an Erwachsene richtet, könnte „Süßigkeiten Bio Erwachsene“ ein passendes Long Tail Keyword sein. Natürlich ist der Traffic hier kleiner als beim Keyword „Süßigkeiten“. Dafür dürfte Ihre Position nach einer Optimierung jedoch auch deutlich besser sein. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass durch die Optimierung auf Longtail Keywords die Relevanz des Traffics für Ihr Produkt steigt. Beginnen wir also nun mit der Keyword-Recherche.

1. Starten Sie die Keywordrecherche

Nach diesen theoretischen Vorüberlegungen beginnt der praktische Teil. Zur Ermittlung geeigneter Keywords ist eine eingehende Recherche notwendig. Daher reicht es nicht, sich nur aus seiner eigenen Sicht Gedanken zu machen. Deswegen sollte der erste Schritt sein, sich in potenzielle Kunden zu versetzen. Welche Begriffe würde diese verwenden, wenn sie nach den Ihren Produkten suchen?

TIPP: Fragen Sie Freunde, Bekannte, Kollegen und ggf. Geschäftspartner, wie sie nach ihren Produkten suchen würden.

Bereits in diesem Stadium lassen sich möglicherweise attraktive Nischen identifizieren, die andere Anbieter mit ihren Keywords nicht oder nur unzureichend abdecken. Wenn Sie Glück haben, können Sie sogar ansprechende Keywords mit hohem Traffic finden.

Darüber hinaus gibt es viele kostenlose, teils aber auch kostenpflichtige Tools für die Recherche passender Keywords. Hier finden Sie einen Überblick über die besten kostenlosen Keyword-Recherche-Tools.

2. Betrachten Sie Ihre Wettbewerber

Im nächsten Schritt betrachten Sie bitte Ihre wichtigsten Konkurrenten. Das sind vor allem die Unternehmen, die in den Ergebnislisten oben mit dabei sind, wenn Sie die wichtigsten Keywords in Suchmaschinen – bei der es sich primär um Marktführer Google handeln sollte – eingeben. Als Faustregel können Sie auch primäre Keywords dann erfolgreich angreifen, wenn Ihre Wettbewerber eher kleine Unternehmen mit geringem Budget sind, nicht über hochwertige Inhalte sowie über keine bekannten Marken verfügen und bei Google keine entsprechenden Anzeigen mit hohen Klickkosten geschaltet sind. Ist das jedoch der Fall, lohnt es sich meistens eher, auf andere Keywords auszuweichen. Dabei dürfte es sich in der Regel um spezifische Long Tails handeln, bei denen der Wettbewerb nicht so ausgeprägt ist.

3. Beginnen Sie mit der Integration geeigneter Keywords

Nun ist es an der Zeit, Ihre Texte bezüglich der ausgewählten Keywords zu optimieren. Dabei kann es sich auch um eine Mischung aus Haupt-Keywords und Long Tails handeln. Der Anfang ist meistens mühsam. Aber gute Rankings bei Long Tails erleichtern immerhin oft auch das Ranking bei den primären Keywords. Nicht ganz einfach ist es natürlich, die Schlüsselwörter in der richtigen Menge und an den optimalen Stellen auf der Webseite unterzubringen und dabei gut lesbare Texte zu kreieren, die für Suchmaschinen interessant sind und Lesern einen Mehrwert bieten. Hier lohnt sich oft die Beauftragung von professionellen Textern und Agenturen.

4. Analysieren und optimieren Sie die Resultate

Nach der Integration der Keywords bietet es sich an, das Ergebnis für jedes einzelne Keyword zu evaluieren. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, einen ansprechenden Text zu verfassen, den Sie hinsichtlich einiger weniger zentraler Keywords optimieren und anschließend veröffentlichen. Wenn Sie noch gute Backlinks generieren und etwas warten, werden Sie wahrscheinlich für Ihre Bemühungen mit einem besseren Ranking belohnt. Im Idealfall erringen Sie eine Platzierung auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnisliste.

Gelingt das jedoch nicht, sollten Sie den nächsten Artikel schreiben und hier weitere, spezifischere Longtail Keywords integrieren. Evaluieren Sie nach der Veröffentlichung erneut das Ergebnis und betrachten Sie den Einfluss auf Ihr Ranking. Rankt der neue Artikel auf der ersten Seite? Wiederholen Sie diesen Prozess, bis Sie es auf die erste Seite der Liste der Suchmaschinenergebnisse geschafft haben.

Weiterführende Artikel:

Sie sehen, dass es einiger Anstrengungen und Kenntnisse im Bereich SEO bedarf, um passende Keywords durch Recherche aufzuspüren und diese mit der eigenen Webseite zu besetzen. Doch es zahlt sich langfristig durch mehr Besucher und höhere Umsätze aus, trafficstarke Keywords zu finden und bezüglich dieser ein gutes Ranking zu erzielen. Wenn Sie an professioneller Hilfe interessiert sind, unterstütze ich Sie dabei gerne mit meiner SEO Agentur in Münster.

Den Original-Artikel Wie Sie trafficstarke Keywords finden finden Sie hier: INVENTIVO.

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Mit Kundenbewertungen im E-Commerce richtig umgehen https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/mit-kundenbewertungen-im-e-commerce-richtig-umgehen https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/mit-kundenbewertungen-im-e-commerce-richtig-umgehen#respond Tue, 26 Sep 2017 06:00:50 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3180 Produktbewertungen durch Kunden haben im E-Commerce eine hohe Relevanz. Das unterstreicht auch eine im Januar 2017 publizierte Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien …

Den Original-Artikel Mit Kundenbewertungen im E-Commerce richtig umgehen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Produktbewertungen durch Kunden haben im E-Commerce eine hohe Relevanz. Das unterstreicht auch eine im Januar 2017 publizierte Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom). Laut dieser lesen rund zwei Drittel aller Interessenten vor dem Online-Kauf Bewertungen. Doch viele Unternehmen schöpfen das Potenzial von Kundenbewertungen nicht aus. Deswegen möchte ich Ihnen in diesem Artikel Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie als Shop-Betreiber mit Onlinebewertungen von Produkten umgehen können.

Kundenbewertungen bieten viele Vorteile

Gäbe es Produktbewertungen von Kunden nicht, man müsste sie erfinden – und zwar nicht nur aus Käufer-, sondern auch aus Verkäufersicht. Denn während Interessenten durch Kundenbewertungen eine wichtige Entscheidungshilfe erhalten, profitieren Online-Shops in Form einer geringeren Retourenquote, einer höheren Conversion Rate sowie besseren Suchmaschinenrankings. Onlinebewertungen, die sich auf bestimmte Produkte beziehen, lassen sich sogar bei entsprechenden Suchergebnissen von Google anzeigen und wirken so direkt verkaufsfördernd. Deswegen ist es für Shop-Betreiber im E-Commerce sinnvoll, die Produktbewertungen ihrer Kunden gezielt als Marketing-Instrument zu nutzen.

Nur auf echte Kundenbewertungen setzen

Die vielfältigen Vorzüge von Bewertungen, erzeugen bei so manchem Shop-Betreiber entsprechende Begierden. Warum also nicht gleich selbst Produktbewertungen erstellen oder sogar bei einem der vielen Unternehmen, die einen solchen „Service“ anbieten, kaufen? Weil das keine gute Idee ist! Derartige Fake-Bewertungen können nämlich nicht nur zu Abmahnungen, sondern auch zu Geldstrafen im vierstelligen Bereich führen. Noch wichtiger aber ist die Gefahr, dass das Vertrauen von Interessenten darunter erheblich leidet.

Gefälschte Produktrezensionen beeinträchtigen nicht nur allgemein die Wirksamkeit des Marketing-Instruments Kundenbewertung, sondern können auch den Ruf und die Seriosität des jeweiligen Online-Shops beeinträchtigen. Deswegen sollte sich ein Shop-Betreiber, der auf Fake-Bewertungen setzt, nicht wundern, wenn seine Kunden bald bei der Konkurrenz kaufen.

Optimal auf negative Produktbewertungen reagieren

Leider sind nicht alle Bewertungen von Kunden positiv. Gerade wenn Rezensionen als unpassend empfunden werden, erliegen einige Internet-Shops der Versuchung, diese zu löschen. Doch auch das ist keine gute Idee. Solche Maßnahmen wirken wie eine Form von Zensur und können das Image des Shops beeinträchtigen. Unternehmen sollten besser auch negative Rezensionen akzeptieren, denn diese können in mehrfacher Hinsicht hilfreich sein. Weil selten alle Verwender eines Produktes damit zufrieden sind, steigert ein gewisser Anteil von negativen Bewertungen die Glaubwürdigkeit. Sind zumindest Teile der Bewertung zutreffend, erhält der Shop-Betreiber zudem ein wichtiges Feedback, das sich zur Verbesserung des Angebots nutzen lässt.

Statt negative Rezensionen zu ignorieren oder sogar unter den virtuellen Teppich zu kehren, ist es sinnvoller, diese öffentlich zu kommentieren und dabei immer sachlich und freundlich zu bleiben. Denn wenn Shop-Betreiber reagieren und sich bemühen, Probleme aus der Welt zu räumen, fühlen sich Kunden automatisch Ernst genommen und wertgeschätzt. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass auch der nächste Kauf – trotz eines vielleicht nicht vollständig überzeugenden Produktes – wieder in diesem Shop stattfindet. Das ist erst recht der Fall, wenn der Betreiber bei Problemen bereit ist, gegebenenfalls für eine Nachbesserung zu sorgen.

Kundenbewertungen einfach ermöglichen und Käufer zu Rezensionen motivieren

Wenn das Abgeben von Bewertungen zu kompliziert ist, dürften viele Kunden schnell die Motivation verlieren. Deswegen ist es sinnvoll, das Abgeben von Produktbewertungen so weit wie möglich zu vereinfachen. Grundlage hierfür ist ein simples Ratingsystem – etwa mit der Möglichkeit, gekaufte Produkte mit bis zu fünf Sternen bewerten zu können – bei dem die Eingabe eines erläuternden Textes freiwillig ist. Etwaige Formulare sollten zudem auf die notwendigsten Angaben beschränkt sein.

Auch Bewertungen ohne vorheriges Log-in können sinnvoll sein, erhöhen allerdings das Missbrauchsrisiko. Hier macht es Sinn, Kunden zusätzlich zu motivieren. Neben motivierenden Hinweisen – etwa „Danke für Ihre Bewertung. Diese hilft anderen Kunden, das perfekte Produkt in unserem Online-Shop zu finden“ – kann es sinnvoll sein, regelmäßig Einkaufs- oder Rabattgutscheine unter allen Rezensionen zu verlosen und das entsprechend zu kommunizieren.

Zusammenarbeit mit seriösen Bewertungsplattformen

Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen sind nicht nur auf der Webseite von Shops möglich. Längst haben sich dafür auch unabhängige Plattformen etabliert. Zu den bekannten Anbietern dürften Käufer mehr Vertrauen als zu einem ihnen kaum oder gar nicht bekannten Online-Shop haben und hier eher mit authentischen Rezensionen rechnen. Deswegen kann die Zusammenarbeit mit Bewertungsportalen gerade für eher unbekannte Online-Shops Sinn machen.

Bei der Auswahl eines geeigneten Partners – bei dem Unternehmen selbst oft auch noch Informationen beisteuern können, um Interessenten zu helfen – stehen Faktoren wie Seriosität und Branche im Vordergrund. Rezensionen in bekanntermaßen unseriösen Portalen haben nämlich ebenso wenig einen positiven Effekt wie unpassend platzierte Kundenbewertungen. Während sich für lokal tätige Unternehmen vor allem „Google+ local“ oder „Yelp“ eignen, sind für im E-Commerce tätige Shops eher „eKomi“ und „Trusted Shops“ die erste Wahl. Zudem existieren auf bestimmte Branchen spezialisierte Portale. So lassen sich bei „Jameda“ oder „Sanego“ beispielsweise ausschließlich Ärztebewertungen finden und hinterlassen.

Kostenlose Erstberatung rund um das Thema „Kundenbewertungen“

Das sind natürlich nur einige Aspekte bezüglich des richtigen Umgangs mit Kundenbewertungen. Sollten Sie diesbezüglich noch weitere Fragen haben oder eine Beratung und Betreuung durch meine E-Commerce Agentur wünschen, damit Sie das volle Potenzial von Bewertungen durch Kunden ausschöpfen, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf.

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Cornerstone Content richtig erstellen https://www.inventivo.de/blog/seo/cornerstone-content-richtig-erstellen https://www.inventivo.de/blog/seo/cornerstone-content-richtig-erstellen#respond Tue, 19 Sep 2017 05:00:58 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3160 Cornerstone Content ist für Ihre Webseite besonders interessant. Denn diese Inhalte bilden die Eckpfeiler (= Cornerstone) Ihres Internetauftritts. Cornerstones zeichnen sich nicht nur …

Den Original-Artikel Cornerstone Content richtig erstellen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Cornerstone Content ist für Ihre Webseite besonders interessant. Denn diese Inhalte bilden die Eckpfeiler (= Cornerstone) Ihres Internetauftritts. Cornerstones zeichnen sich nicht nur durch ein hohes Ranking bei Suchmaschinen aus, sondern überzeugen auch Leser derart, dass diese entsprechende Artikel überdurchschnittlich oft teilen, in Blogs kommentieren oder verlinken. Dadurch können Sie gut gemachte Cornerstone Inhalte ideal für Ihr natürliches Linkbuilding einsetzen. Weil Cornerstone Content so wichtig ist, möchte ich Ihnen in diesem Artikel Schritt für Schritt zeigen, wie Sie diesen erstellen können.

1. Head-Keyword für Cornerstone suchen und festlegen

Vor dem Verfassen von Cornerstone Content ist die Recherche nach einem geeigneten Head-Keyword wichtig. Head-Keywords sind sehr beliebt und finden bei Suchanfragen besonders häufig Verwendung. Die Eignung für einen Cornerstone hängt dabei auch von der Art des Internetauftritts bzw. der Branche ab. Für einen Weinhändler könnten etwa „Rotwein“ und „Weißwein“ interessante Head-Keywords sein, die er in seinem Blog aufgreifen kann.

Da es oft sehr arbeitsintensiv ist, bei dieser Art von Keywords ein gutes Ranking bei Suchmaschinen zu kreieren, sollten Sie sicher sein, das richtige Schlüsselwort auszuwählen. Meistens ist es empfehlenswert, zunächst relevante Keywords auszuwählen, bei denen die Konkurrenz weniger stark ausgeprägt ist und erst nach und nach die beliebteren Schlüsselbegriffe anzugreifen.

Wie Sie dabei vorgehen, lesen Sie in folgendem Artikel: Wie Sie trafficstarke Keywords finden

2. Ansprechenden Text verfassen (lassen)

Bei Cornerstone Content sollte alles passen. Entsprechende Texte müssen Lesern nützliche Informationen liefern, einen Mehrwert bieten und wichtige Fragen klären. Darüber hinaus sollten Cornerstones weitestgehend fehlerfrei und stilistisch ansprechend geschrieben sein. Eine vierstellige Anzahl von Wörtern – bitte ohne Füllmaterial – und die Einbindung von passenden Bildern und Videos ist zudem empfehlenswert.

Vergessen Sie nicht, das gewählte Head-Keyword in der optimalen Häufigkeit harmonisch in den Cornerstone Text zu integrieren. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie das alles umsetzen können, beauftragen Sie einen professionellen Texter, der sich mit SEO und Cornerstones auskennt.

3. Cornerstone Content Struktur mit Links aufbauen

Nicht nur Keywords, sondern auch Verlinkungen sind im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung wichtig, um hochwertige Artikel in Cornerstone Content zu verwandeln. Das beginnt bei Backlinks von geeinigten Foren, Blogs und Sozialen Netzwerken. Zudem sollten Sie dafür sorgen, dass möglichst viele thematisch ähnliche Texte auf den von Ihnen erstellten Text via Link verweisen.

In diesem Zusammenhang ist es hilfreich, weitere Artikel zum jeweiligen Thema – etwa in einem Blog – zu verfassen und hier gleich am Anfang einen Link unter Verwendung des gewählten Head-Keywords zum ursprünglichen Text mit dem Cornerstone Content zu setzen. Das gefällt nicht nur den Lesern, die weitergehende Informationen erhalten, sondern auch den Suchmaschinen, die den Cornerstone Content nun höher ranken.

4. Flankierende Texte mit Long-Tail-Keywords schreiben (lassen)

Als ideale Ergänzung empfiehlt es sich, Ihren Cornerstone Content mit dem Head-Keyword durch weitere Texte zu unterstützen. Auch hier eignen sich Blogs als Plattform. In diesen Artikeln sollten Sie relevante Long-Tail-Keywords verwenden. Eine Recherche im Vorfeld ist dabei ebenfalls wichtig. Haben Sie als Head-Keyword beispielsweise „Rotwein“ gewählt, könnten geeignete Long-Tails etwa „Rotwein aus Italien“, „Rotwein aus Frankreich“ und „Rotwein aus Spanien“ sein.

Damit diese flankierenden Texte ihre volle Wirkung entfalten, sollten Sie diese auf den Cornerstone Content verlinken. Wenn die SEO funktioniert, stößt ein Interessent bei einer Suchanfrage nach „Rotwein“ auf Ihren Cornerstone Content und wenn er nach „Rotwein aus Italien“ sucht, zunächst auf den flankierenden Text mit dem entsprechenden Long-Tail und ruft dann anschließend den Cornerstone Artikel auf.

Wer sich nicht ganz sicher bezüglich Recherchemöglichkeiten und der besten Strategie ist, sollte am besten eine erfahrene SEO Agentur beauftragen. Diese kennt sich bestens mit der Erstellung von Cornerstones aus und sorgt so zielsicher für den Erfolg des Projektes.

Den Original-Artikel Cornerstone Content richtig erstellen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Magento von Forrester Research als eine führende E-Commerce Software ausgezeichnet https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/magento-von-forrester-research-als-eine-fuehrende-e-commerce-software-ausgezeichnet https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/magento-von-forrester-research-als-eine-fuehrende-e-commerce-software-ausgezeichnet#respond Thu, 14 Sep 2017 12:03:05 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3169 Ranglisten und Auszeichnungen gibt es viele. Zahlreiche davon haben nur eine begrenzte Bedeutung. Doch wennMagento von Forrester Research in der neuen …

Den Original-Artikel Magento von Forrester Research als eine führende E-Commerce Software ausgezeichnet finden Sie hier: INVENTIVO.

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Ranglisten und Auszeichnungen gibt es viele. Zahlreiche davon haben nur eine begrenzte Bedeutung. Doch wennMagento von Forrester Research in der neuen Version 2.2 als eines der führenden Produkte im Bereich E-Commerce ausgezeichnet, ist das schon ein signifikanter Qualitätsindikator. Grund genug für mich, in diesem Blogartikel einen genaueren Blick darauf zu werfen, zumal meine E-Commerce Agentur Magento bevorzugt einsetzt. 

Was ist Magento?

Bei Magento handelt es sich um eine äußerst leistungsfähige Software für den Bereich E-Commerce. Das Open-Source-Shop-System wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Die erste Version kam im März 2008 auf den Markt. Seitdem haben der Entwickler Magento Inc. – der früher unter dem Namen Varien firmierte – und die sehr aktive Community das Shop System kontinuierlich verbessert. Heute zählt Magento zu den am häufigsten verwendeten Softwarelösungen für Online-Shops überhaupt.

Was ist Forrester Research?

Forrester Research ist ein Marktforschungs- und Beratungsinstitut, das sich auf Analysen im Bereich Informationstechnologie spezialisiert hat. Das börsennotierte Unternehmen zählt zu den einflussreichsten Instituten im IT-Bereich überhaupt, betreibt mehrere Research Center in Europa sowie den USA und setzt mit knapp 1.400 Mitarbeitern jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag um.

Welche Untersuchungskriterien hat Forrester Research angewandt?

Die von Forrester Research publizierte Analyse „Forrester Wave: B2B Commerce Suites For Midsize Organizations, Q3 2017” vergleicht die besten E-Commerce-Lösungen für Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von 50 bis 500 Millionen Dollar. Diese Zielgruppe entspricht ziemlich genau dem Marktsegment, das in Deutschland auch unter der Bezeichnung Mittelstand bekannt ist, und deckt damit eine besonders große Zahl von Unternehmen ab.

Um ein wirklich aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, hat Forrester Research insgesamt fast drei Dutzend verschiedene Parameter in die Untersuchung einbezogen. Diese lassen sich grob in die drei Segmente „Market Presence“, „Strategy“ sowie „Current Offering“ unterteilen. In diesem Zusammenhang bewertete Forrester Research vor allem die Verbreitung der Software, das Aufgreifen von wichtigen Markt- und Technologietrends sowie das Angebot an ergänzenden Tools. Zudem mussten die Softwarelösungen bestimmte Kriterien erfüllen, um in die engere Auswahl zu kommen.

So sollte sich die E-Commerce Software vor allem auf mittelständische Unternehmen konzentrieren und im Bereich B2B sowie mindestens in zwei unterschiedlichen geografischen Regionen verbreitet sein. Zudem betrachtete Forrester Research nur Kandidaten mit mindestens 50 Kunden sowie jährlichen Lizenzerlösen ab 10 Millionen US-Dollar. Ferner sollte die Software alle wichtigen Bereiche des E-Commerce im B2B-Kontext abdecken. Entsprechend der Ergebnisse ordnete Forrester Research die Softwarelösungen am Ende in die Qualitätsstufen Challengers, Contenders, Strong Performers und Leaders ein.

Warum hat Forrester Research Magento ausgezeichnet?

Magento 2 war am Ende einer von nur vier Kandidaten, die Forrester Research als eine der führenden E-Commerce Softwarelösungen in die höchste Klasse der Leaders einstufte. Damit verdeutlicht das renommierte Institut, dass die B2B Shop Software Magento bezüglich der zentralen Kategorien „Marktpräsenz“, „Ergänzende Angebote“ und „Strategie“ für mittelständische Unternehmen derzeit zu den besten verfügbaren Produkten zählt.

Dabei kommen die Experten zu dem Schluss, dass Magento 2 hervorragend für im Bereich B2B tätige mittelständische Unternehmen geeignet ist, die sich eine offene Softwarelösung mit vielen Funktionen wünschen, welche sich dank vieler Partner und Entwickler kostengünstig und problemlos erweitern sowie an verschiedene Ansprüche anpassen lässt. Damit hebt Forrester Research als Stärken von Magento besonders die vielfältigen B2B-Features sowie die vitale Community mit zahlreichen Entwicklungs- und Technologiepartnern hervor, die für eine fortlaufende Verbesserung der Software sorgt.

In diesem Blogbeitrag konnte ich Ihnen natürlich nur einen kurzen Eindruck über Magento 2 und die Studie „Forrester Wave: B2B Commerce Suites For Midsize Organizations, Q3 2017” vermitteln. Falls Sie an dem kompletten Bericht mit allen Analysen und Ergebnissen interessiert sind, können Sie diesen jedoch hier kostenlos herunterladen. Wenn Sie wissen möchten, wie Magento auch Ihr Business optimieren kann, kontaktieren Sie mich gerne.

Den Original-Artikel Magento von Forrester Research als eine führende E-Commerce Software ausgezeichnet finden Sie hier: INVENTIVO.

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SEO für einen Online Shop https://www.inventivo.de/blog/seo/seo-fuer-einen-online-shop https://www.inventivo.de/blog/seo/seo-fuer-einen-online-shop#respond Tue, 12 Sep 2017 05:00:37 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3157 Wer im Bereich E-Commerce tätig ist und Produkte oder Dienstleistungen im Internet verkauft, sollte nicht auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) verzichten. Schließlich bedeutet SEO für …

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Wer im Bereich E-Commerce tätig ist und Produkte oder Dienstleistungen im Internet verkauft, sollte nicht auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) verzichten. Schließlich bedeutet SEO für einen Onlineshop eine größere Zahl von Besuchern, mehr potenzielle Interessenten und somit höchstwahrscheinlich auch höhere Umsätze. Wenn Sie SEO für Ihren Shop nutzen möchten, sollten Sie vor allem folgende Aspekte beachten.

Geeignete Einführungstexte für Kategorien erstellen

Wer mindestens zwei Dutzend verschiedene Produkte oder Dienstleistungen in seinem Online-Shop anbietet, sollte diese in Kategorien einteilen, um Besuchern die Orientierung zu erleichtern. Die Kategorien sind aber auch für die Suchmaschinenoptimierung relevant, da diese Ihnen die Gelegenheit bieten, geeignete Kategorietexte zu kreieren. Diese Einführungen helfen im Idealfall nämlich nicht nur menschlichen Benutzern, sondern zeigen auch den Suchmaschinen, welche Art von Produkten Ihr Shop anbietet. Zudem können Sie hier relevante Keywords sinnvoll integrieren.

Produkttexte zielgerichtet gestalten

Viele Betreiber von Online-Shops machen immer noch den Fehler, die Produktbeschreibungen der Hersteller 1:1 zu übernehmen. Diese mögen zwar gut geschrieben sein und alle wichtigen Fakten beinhalten. Für SEO-Zwecke sind diese allerdings denkbar ungeeignet. Suchmaschinen strafen nämliche derartigen Duplicate Content durch ein schlechtes Ranking ab. Deswegen ist es sinnvoll, eigene Produktbeschreibungen zu gestalten. Auch bei Produktvarianten – etwa andere Farben oder Größen – sollten Sie einen eigenständigen Beschreibungstext verwenden. Das bedeutet zwar zusätzliche Arbeit, lockt jedoch auch mehr Besucher an – vor allem, wenn Sie Keywords und Synonyme im richtigen Umfang verwenden. Dabei bietet es sich an, für die Texterstellung einen professionellen Texter mit entsprechenden Kompetenzen zu beauftragen.

Produktbilder mit passenden Beschreibungen verwenden

Ansprechende Fotoaufnahmen der in Ihrem Shop angebotenen Produkte sind nicht nur für menschliche Nutzer wichtig. Auch für Suchmaschinen können sie eine große Rolle spielen. Denn diese erfassen die zu den Bildern gehörenden Meta-Daten. Nicht nur über den Dateinamen, sondern auch über den Alt-Text schließen Google & Co auf den Inhalt der Bilder. Das beeinflusst wiederum das Ranking Ihrer Webseite bei relevanten Suchanfragen. Wählen Sie also unbedingt passende und aussagekräftige Beschreibungen und Tags mit relevanten Keywords für jedes einzelne Bild.

Produktbewertungen ermöglichen und verlinken

Unabhängige Bewertungen der Produkte, die Sie der in Ihrem Online-Shop anbieten, sind in vielfacher Hinsicht eine gute Sache. Denn diese bieten nicht nur potenziellen Käufern nützliche Informationen. Auch unter SEO-Gesichtspunkten sind derartige Reviews vorteilhaft. Denn hier entsteht automatisch Content, der für das Ranking der Webseite wichtig sein kann. Zudem bietet es sich an, Bewertungen von anderen Seiten zu integrieren. Das kann sowohl durch direkte Verlinkungen, Widgets oder eine direkte Übernahme – sofern rechtlich erlaubt – geschehen. Besonders Links von und zu relevanten Webseiten können einen positiven Einfluss auf das Ranking haben.

Responsive Webdesign nutzen

Immer mehr Internetnutzer rufen Online-Shops mithilfe von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets auf. Leider optimieren zahlreiche Shops die Produktdarstellung nicht für diese kleineren Displays. Das verschreckt nicht nur Interessenten. Wenn Internetseiten durch ein professionelles Responsive Webdesign für mobile Endgeräte optimiert sind, erhalten diese zumindest bei mobilen Suchanfragen bei Google & Co in der Regel auch automatisch ein besseres Ranking. Um derartige Anpassungen professionell vorzunehmen, ist die Beauftragung einer Webdesign Agentur sinnvoll.

Eine Full Service Agentur nutzen bietet viele Vorteile

Als Shop Betreiber können sie sich nun alle benötigten Dienstleistungen mühsam durch die Auswahl unterschiedlicher Anbieter zusammensuchen. Sie bräuchten dann eine gute E-Commerce Agentur, eine erfahrene SEO Agentur und zudem die Leistungen einer AdWords Agentur und einer Werbeagentur.

Oder Sie machen es sich einfach und erhalten somit perfekt abgestimmte Dienstleistungen. Ganz ohne das „Stille Post“-Phänomen und aus einer Hand. Wir von inventivo vereinen alle für ein erfolgreiches Online Projekt erforderlichen Kompetenzen in einer Agentur. Bei uns erhalten Sie ein Full Service Paket für Ihren Online Erfolg. Sprechen Sie uns an!

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SEO mit kleinem Budget https://www.inventivo.de/blog/seo/seo-mit-kleinem-budget https://www.inventivo.de/blog/seo/seo-mit-kleinem-budget#respond Tue, 05 Sep 2017 05:00:56 +0000 https://www.inventivo.de/?p=3057 Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist viel zu wichtig, um sie nur den großen Unternehmen zu überlassen. Natürlich haben es diese Big …

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Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist viel zu wichtig, um sie nur den großen Unternehmen zu überlassen. Natürlich haben es diese Big Player in vieler Hinsicht einfacher, weil sie riesige Summen investieren können. Aber SEO ist auch mit niedrigem Budget möglich und erfolgreich. Wie kostengünstiges SEO funktionieren kann, möchte ich in diesem Blogartikel kurz ausführen. 

Nischen finden und besetzen

In fast jeder Branche existieren nicht nur multinationale Konzerne, sondern auch viele kleine Unternehmen. Diese können ihren oft deutlich größeren und finanzkräftigeren Konkurrenten deshalb Paroli bieten, weil sie sehr erfolgreich bestimmte Marktnischen besetzen und behaupten. Genau das funktioniert auch bei der SEO für ein kleines Unternehmen. Die klassischen Keywords für Ihre Branche sind bereits von den großen Unternehmen besetzt? Dann finden Sie heraus, mit welchen Begriffen speziell Ihre (potenziellen) Kunden die Artikel in Ihrem Online-Shop beschreiben oder suchen und optimieren Sie Ihre Texte in Bezug auf diese spezifischen Keywords. Mehrgliedrige Schlüsselwörter (Long Tails) bieten in diesem Zusammenhang vor allem regional oder lokal operierenden Unternehmen handfeste Vorteile, wenn sie eine entsprechende Ortsbezeichnung enthalten. Durch fortlaufende Keywordanalysen und -anpassungen lässt sich das Ranking bei wichtigen Suchmaschinen immer weiter verbessern.

Laufend ansprechenden Content kreieren und verbreiten

Früher honorierten Suchmaschinen auch reine Keywordansammlungen ohne relevanten Inhalt. Heute sorgen fast nur noch qualitativ hochwertige Texte für ein gutes Ranking. Deswegen sollten Sie über Themen schreiben (lassen), die Ihre Besucher interessieren und mit denen Sie sich auskennen – nämlich Ihr Unternehmen und Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen. In diesem Zusammenhang bieten sich zahlreiche Möglichkeiten. Stellen Sie Ihr Unternehmen oder neue Produkte vor und starten Sie einen regelmäßigen Blog. Integrieren Sie dabei jeweils wichtige Keywords. Content sollten Sie aber nicht nur über Ihre Webseite, sondern auch mittels der wichtigsten Social Media verbreiten. Dabei sollten sich die Inhalte zwischen den einzelnen Medien aber hinreichend unterscheiden, um Duplicate Content zu vermeiden und für jede Plattform einen individuellen Mehrwert zu schaffen. Eine Content Agentur ist eine gute Anlaufstelle, wenn es um die – oft gar nicht so teure – Erstellung hochwertigen Contents für Ihre Website geht.

Google My Business richtig nutzen

Google My Business ist ein Branchenverzeichnis, das sich speziell an lokal oder regional aktive Unternehmen richtet. Das sind oft genau Anbieter mit einem eher geringen Budget für SEO. Hier können Ihre Besucher sich nicht nur einen virtuellen Eindruck über Ihr Geschäft verschaffen, sondern zudem Bewertungen hinterlassen. Gute Ratings überzeugen dabei nicht nur Interessenten, sondern auch die Suchmaschinen. Interagieren Sie mit den Leuten, die Sie bewerten, indem Sie beispielsweise etwaige Probleme lösen. Denn auch das honorieren Interessenten und Google-Algorithmen gleichermaßen. Um die maximale Wirkung zu erzielen, sollten Sie unbedingt die eigenen Adressdaten auf Ihrer Webseite und bei Google My Business angleichen. Denn nur so kann das Branchenverzeichnis eine korrekte Verbindung herstellen.

Von hochwertigen Verlinkungen profitieren

Nicht nur Keywords, sondern auch Links kommen dem Ranking einer Webseite zugute. Doch machen Sie nicht den Fehler, möglichst viele Verlinkungen in Ihren Webauftritt zu integrieren. Denn hier gilt klar: Klasse vor Masse. Besonders wertvoll sind Links zu seriösen örtlichen Verzeichnissen wie Bestoftheweb, Yahoo oder Yelp. Ermuntern Sie Kunden, Ihr Unternehmen in Bewertungen auf diesen Seiten mit Verlinkungen zu erwähnen. Das verbessert auch die Sichtbarkeit Ihres Internetauftritts. Bietet die Webseite eine Unterteilung in Branchen, ist die korrekte Einordnung Ihres Unternehmens von besonderer Wichtigkeit.

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Nutzen eines Blogs für Ihre E-Commerce Site https://www.inventivo.de/blog/seo/nutzen-eines-blogs-fuer-eine-e-commerce-site https://www.inventivo.de/blog/seo/nutzen-eines-blogs-fuer-eine-e-commerce-site#respond Tue, 29 Aug 2017 05:00:59 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2976 Zahlreiche E-Commerce-Webseiten im Allgemeinen und Online Shops im Speziellen haben einen eigenen Blog. Liegt das vielleicht nur daran, dass deren Betreiber gerne schreiben? …

Den Original-Artikel Nutzen eines Blogs für Ihre E-Commerce Site finden Sie hier: INVENTIVO.

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Zahlreiche E-Commerce-Webseiten im Allgemeinen und Online Shops im Speziellen haben einen eigenen Blog. Liegt das vielleicht nur daran, dass deren Betreiber gerne schreiben? Wohl kaum, denn ein Blog bietet Unternehmen, die im Bereich E-Commerce tätig sind, gleich mehrere Vorzüge. Diese möchte ich im folgenden Artikel skizzieren.

Bloggen ist ein wichtiger Bestandteil einer SEO-Strategie

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für Unternehmen schon seit Jahren ein wichtiger Baustein des Online-Marketings. Denn durch wirksame und aufeinander abgestimmte SEO-Maßnahmen lassen sich Interessenten auf die eigene Webseite lotsen. Dort werden sie im Idealfall zu Käufern oder sogar zu Stammkunden. Blogs können dabei eine wichtige Rolle spielen. Denn mit jedem Blogbeitrag entstehen neue Inhalte. Diese honorieren Suchmaschinen in Form eines guten Rankings vor allem dann, wenn sie hochwertig sind und Nutzern einen Mehrwert bieten. Optimalerweise harmoniert im E-Commerce die SEO Strategie mit dem Blog. In diesem Zusammenhang ist es etwa empfehlenswert, die Keywords, die für Suchanfragen relevant sind, in den Blogtext zu integrieren. Bitte bedenken Sie aber, dass Blogs sich primär an menschliche Adressaten richten und deswegen gut lesbar sein müssen. Zudem strafen führende Suchmaschinen inzwischen reine Ansammlungen von Keywords durch ein schlechtes Ranking ab.

Ein Blog bietet die ideale Möglichkeit, um Interessenten zu informieren

Ein Blogtext benötigt natürlich immer ein Thema. Da der jeweilige Nutzer Ihre Webseite in der Regel zuvor angeklickt hat, ist er offensichtlich an Ihren Produkten und Dienstleistungen oder an Ihrem Unternehmen interessiert. Deswegen ist ein Blog die ideale Möglichkeit, um Besucher über diese Themen zu informieren. So bietet sich mit einem Blog für Webshops etwa die Gelegenheit, Besucher über neue Artikel zu informieren und deren Vorteile aufzuzeigen. Gerade bei komplexen Produkten können Sie zudem hilfreiche Ratschläge geben und (alternative) Verwendungsmöglichkeiten darstellen. Um zum Leser eine positive Beziehung aufzubauen oder zu vertiefen, bietet es sich zudem an, ihn im Blog über relevante Entwicklungen im Unternehmen zu informieren. Wenn Ihr Unternehmen in einem sympathischen – aber bitte immer realistischen – Licht erscheint, hat das oft auch positive Auswirkungen auf die Kundenbindung.

Durch Blogbeiträge bleiben Sie im Gedächtnis

Blogartikel wirken keine Wunder und lösen keinen Nachfrageansturm aus. Deshalb werden die Leser eines Blogbeitrages die hier vorgestellten Produkte oder Dienstleistungen in den seltensten Fällen sofort kaufen. Das gilt besonders bei hochpreisigen Gütern. Allerdings sorgt das regelmäßige Bloggen dafür, dass Ihr Unternehmen bei den Lesern im Gedächtnis bleibt. Steht dann in naher Zukunft die Anschaffung eines Produktes an, über das Sie gebloggt haben, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Leser es bei Ihnen kauft oder zumindest Ihre Angebote in diesem Segment prüft.

Bloggen bietet ein ausgezeichnetes Kosten-Nutzen-Verhältnis

Messen, Product Placement, Sponsoring, Werbung: Es gibt viele Möglichkeiten, um potenzielle Interessenten auf Ihre Produkte oder Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Bloggen zeichnet sich im Vergleich mit den anderen Marketing-Instrumenten aber durch ein hervorragendes Kosten-Nutzen-Verhältnis aus. Blogbeiträge können Sie nämlich in kurzer Zeit ganz einfach eigenhändig erstellen. Selbst wenn Sie einen professionellen Texter oder eine E-Commerce Agentur damit beauftragen, ist das deutlich günstiger als die anfangs skizzierten Alternativen. Dabei steigt der Nutzen in Form eines immer besseren Rankings mit jedem guten Blogartikel.

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Bitcoin als Zahlungsmittel im E-Commerce akzeptieren https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/bitcoin-als-zahlungsmittel-im-e-commerce https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/bitcoin-als-zahlungsmittel-im-e-commerce#respond Tue, 22 Aug 2017 05:00:10 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2824 Als im Jahr 2008 das Konzept Bitcoin vorgestellt wurde und am 3. Januar 2009 die ersten Bitcoins entstanden, war die sich schnell entwickelnde Erfolgsgeschichte …

Den Original-Artikel Bitcoin als Zahlungsmittel im E-Commerce akzeptieren finden Sie hier: INVENTIVO.

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Als im Jahr 2008 das Konzept Bitcoin vorgestellt wurde und am 3. Januar 2009 die ersten Bitcoins entstanden, war die sich schnell entwickelnde Erfolgsgeschichte nicht abzusehen. Inzwischen beginnt Bitcoin auch im E-Commerce eine immer wichtigere Rolle zu spielen – etwa weil Händler sich durch die Akzeptanz dieser Digitalwährung neue Käufergruppen erschließen wollen. Dabei ergeben sich aber diverse Fragen. Ist die Verwendung von Bitcoin im E-Commerce überhaupt legal und was sollten Shops beachten? Wie können Händler Bitcoin als Zahlungsart anbieten und wie funktioniert die Versteuerung der Erträge? Die wichtigsten Informationen habe ich im folgenden Text zusammengestellt. 

Sind Bitcoin Zahlungen im E-Commerce legal?

Die wichtigste Information vorab: Das Verwenden und Akzeptieren von Bitcoin als Zahlungsmittel ist rechtlich nicht zu beanstanden. Nach der herrschenden juristischen Meinung handelt es sich bei Bitcoin aber weniger um eine eigene Währung, sondern vielmehr um ein Tauschmittel.

Was sollten Händler bei der Akzeptanz von Bitcoin im E-Commerce beachten?

In der Vergangenheit war der Wert von Bitcoins starken Schwankungen unterworfen. Das dürfte sich in der nahen Zukunft kaum ändern. Deswegen sollten sich Händler auch gegen etwaige Kursverluste absichern. Diese entstehen etwa, wenn ein Käufer mit Bitcoin bezahlt, der Verkäufer den Betrag in Euro tauscht, der Bitcoinkurs steigt und der Käufer anschließend vom Kaufvertrag zurücktritt. Dieses Risiko lässt sich aber ganz einfach ausschalten. Dazu muss der Händler die Zahlung via Bitcoin nur an eine Währung koppeln und etwa betonen, dass für den Kauf Bitcoins im Wert von X Euro zu zahlen sind. So erhält der Käufer bei einem Rücktritt vom Kaufvertrag nach der Zahlung auch nur die Menge an Bitcoins zurück, die aktuell dem Wert X entsprechen. Ein Kursrisiko besteht so nicht mehr.

Wie können Online-Händler Bitcoin als Zahlungsart anbieten?

Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten, um Kunden Bitcoin als Zahlungsalternative zu offerieren. Ganz einfach ist dieses über die Integration eines entsprechenden Plug-ins möglich. Dieses ist für verschiedene Shop-Systeme erhältlich. So ist etwa auch die Bezahlung mit Bitcoin in Magento kein Problem, jedoch anfangs mit etwas Aufwand verbunden. Allerdings entledigen sich Händler hierbei nicht des Kursrisikos. Wer dieses ausschalten möchte, sollte einen Zahlungsdienstleister beauftragen. Diese übernehmen in der Regel sowohl die komplette Zahlungsabwicklung als auch den Umtausch der Bitcoins in eine klassische Währung. Dafür werden allerdings Gebühren fällig. Bitpay – einer der führenden Payment-Provider in diesem Bereich – verlangt etwa ein Prozent der Transaktionssumme.

Wie funktioniert die Versteuerung von Bitcoin-Erträgen?

Weil Bitcoin eine noch vergleichsweise junge Währung ist, steckt die juristische Forschung hier in einigen Punkten noch in den Kinderschuhen. Nach herrschender Meinung sind Bitcoins so wie Fremdwährungen zu versteuern. Verkauft ein Händler etwa ein TV-Gerät im Wert von 1190 Euro gegen Bitcoins mit diesem Wert, muss er bei dem aktuellen Mehrwertsteuersatz von neunzehn Prozent eine Betriebseinnahme von 1000 Euro sowie 119 Umsatzsteuer angeben. Halbiert sich der Bitcoinkurs, passiert das analog auch mit den anderen Posten, wenn der Händler beim Geschäft Bitcoins als Währung benutzt. Koppelt er den in Bitcoin ausgezeichneten Preis hingegen – wie oben skizziert – explizit mit dem Gegenwert in Euro, ändern sich Einnahmen und Steuerzahlungen nicht.

Im Rahmen einer E-Commerce Beratung erhalten Sie von unserer E-Commerce Agentur unter anderem Infos zu den für Ihr E-Commerce relevanten Zahlungsarten. Sprechen Sie mich an. mehr Informationen zu Bitcoin finden Sie auf dieser Seite: Klick

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Gute Rankings für Ihren Online Shop – diese 7 Dinge gilt es zu vermeiden https://www.inventivo.de/blog/seo/gute-rankings-fuer-ihren-online-shop-6-dinge-die-ihnen-dabei-im-weg-stehen-koennen https://www.inventivo.de/blog/seo/gute-rankings-fuer-ihren-online-shop-6-dinge-die-ihnen-dabei-im-weg-stehen-koennen#respond Tue, 15 Aug 2017 05:00:45 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2804 Wer einen Shop im Internet betreibt, möchte natürlich, dass dieser bei den führenden Suchmaschinen beliebt ist und über ein möglichst …

Den Original-Artikel Gute Rankings für Ihren Online Shop – diese 7 Dinge gilt es zu vermeiden finden Sie hier: INVENTIVO.

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Wer einen Shop im Internet betreibt, möchte natürlich, dass dieser bei den führenden Suchmaschinen beliebt ist und über ein möglichst gutes Ranking verfügt. Denn das zieht weitere Interessenten an, von denen – attraktive Angebote vorausgesetzt – diverse auch zu Käufern werden dürften. Leider erreichen nicht alle Betreiber gute Rankings für ihren Webshop. Ich möchte skizzieren, woran das liegen kann und gleichzeitig zeigen, wie Sie für Ihren Online Shop die Rankings verbessern können. 

SEO Fehler 1: Mängel beim Content

„Content is king“ ist nicht umsonst eine der wichtigsten Devisen im Online-Marketing. Leider sind hochwertige Inhalte bei vielen Shops im Internet jedoch noch immer Mangelware. Dabei können Betreiber mit relevantem Content Besuchern einen wichtigen Mehrwert liefern und auf häufig geäußerte Fragen eingehen. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten steigt dann die Chance, dass aus dem Interessenten ein Käufer wird. Vermeiden sollten Shopinhaber dabei allerdings unbedingt Duplicate Content. Denn solche doppelten Inhalte sorgen in der Regel für ein schlechteres Suchmaschinenranking. Hochwertige und relevante Texte, die sich nicht irgendwo im Internet – auch nicht auf der eigenen Webseite – wiederholen, sind deshalb für Shopbetreiber ein Must-have. Zudem sollte der Kunde auf seiner Customer Journey zielsicher durch den Shop geleitet werden. Durch guten Content erhöhen Sie die Qualität der User Signals, die einen nicht zu unterschätzenden Rankingfaktor darstellen. Hier erfahren Sie, wie Sie gute Themen für Ihr Content Marketing finden.

SEO Fehler 2: Fehlendes Alleinstellungsmerkmal

Shopinhaber, die ein schlechtes Ranking sowie wenige Besucher und Kunden haben, müssen sich eine Frage stellen: Warum sollten die Leute gerade in meinem Shop einkaufen? Wer hier keine passende Antwort findet, hat vermutlich kein Alleinstellungsmerkmal zu bieten. Angesichts von vielen Tausenden von Webshops ist das aber dringend nötig. Deswegen sollten Shopbetreiber den Wettbewerb betrachten und einen Weg finden, sich von ihrer Konkurrenz positiv abzuheben.

SEO Fehler 3: Mangelhaftes oder veraltetes SEO-Know-how

Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt für ein gutes Ranking eine sehr wichtige Rolle. Denn so kann ein Online Shop solche Google Ergebnisse erhalten, bei denen er bei relevanten Suchanfragen weit oben erscheint. Wer einen Shop im Internet betreibt, ist deshalb gut beraten, seine Webseite so zu gestalten, dass sie nicht nur Besuchern, sondern auch Suchmaschinen zusagt. Das dafür nötige Wissen ist zugegebenermaßen recht vielschichtig und laufenden Veränderungen unterworfen. Vor ein paar Jahren war es beispielsweise für ein gutes Ranking empfehlenswert, relevante Keywords möglichst oft im Text unterzubringen. Heute strafen die führenden Suchmaschinen durch intelligente Algorithmen Texte, die neben Keywords keine Substanz bieten, durch schlechte Rankings ab. Wer also nicht selbst über das Know-how und die Fähigkeiten verfügt, seinen Shop suchmaschinenfreundlich zu gestalten, sollte deshalb auf Experten zurückgreifen. Unsere E-Eommerce Agentur berät Sie außerdem zur Conversion Optimierung Ihres Shops, so dass die Besucher auch zu Kunden werden.

SEO Fehler 4: Schwächen bei der Programmierung

Die Webseiten beliebter Shops laden schnell und werden auf allen relevanten Endgeräten ansprechend angezeigt. Verantwortlich dafür sind vor allem eine gute Programmierung und moderne Shopsysteme. Wer das seinen Besuchern nicht bieten kann, droht den Anschluss zu verlieren. Häufig ist etwa zu beobachten, dass Shopseiten auf mobilen Endgeräten mit entsprechend kleineren Displays nicht optimal dargestellt werden. Solche Shops drohen etwa Nutzer, die mit Smartphones shoppen gehen, als Kunden zu verlieren. Auch hier können Spezialisten weiterhelfen.

SEO Fehler 5: Unattraktives Webdesign

Das Auge isst nicht nur mit, es kauft auch mit. Shops mit einem unattraktiven und altbackenen Design haben es deshalb oft schwerer, Käufer zu finden. Viele Webseiten hätten eine optische Frischzellenkur dringend nötig. Wer das nicht in Eigenregie leisten kann oder möchte, setzt hier am besten auf professionelle Webdesigner bzw. eine gute E-Commerce Agentur.

SEO Fehler 6: Kein umfassender Marketing-Mix

SEO ist für einen Online Shop zwar notwendig, aber nicht hinreichend, um gute Rankings zu erzielen. SEO sollte nur ein Element im umfangreichen Marketing-Mix eines Unternehmens sein. Wer das vergisst, verschenkt wichtige Erfolgspotenziale. Deswegen sollten Shopbetreiber auch weitere Bereiche – die von klassischer Werbung, über Google Adwords bis zum immer wichtiger werdenden Social Media Marketing reichen – nicht vernachlässigen.

SEO Fehler 7: Langsamer Shop

Hosten Sie Ihren Magento Online Shop nicht in einem Billig-Hosting. Meist liegt der Shop dann mit tausenden anderer Websites auf einem Server. Dieser ist dann in den meisten Fällen auch noch schlecht ausgestattet, so dass die Ladezeiten Ihres Shops in den Keller gehen. Hier erfahren Sie mehr über unser SSD-Hosting für Magento. Dieses sorgt für blitzschnelle Ladezeiten durch eine leistungsstarke Server-Hard- und -Software in Kombination mit intelligenten Caching Mechanismen.

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7 Gründe für Newsletter-Abmeldungen und wie Sie sie verhindern können https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/7-gruende-fuer-newsletter-abmeldungen-und-wie-man-sie-verhindert https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/7-gruende-fuer-newsletter-abmeldungen-und-wie-man-sie-verhindert#respond Tue, 08 Aug 2017 05:00:18 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2758 Generell ist es wichtig, Empfänger für E-Commerce Newsletter zu generieren, um so eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen. Doch Unternehmen sollten genau …

Den Original-Artikel 7 Gründe für Newsletter-Abmeldungen und wie Sie sie verhindern können finden Sie hier: INVENTIVO.

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Generell ist es wichtig, Empfänger für E-Commerce Newsletter zu generieren, um so eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen. Doch Unternehmen sollten genau so darauf bedacht sein, Newsletter-Abmeldungen zu verhindern. Aber warum entscheiden sich Empfänger gegen den weiteren Bezug eines Newsletters? Auf einige Beweggründe haben die Absender zwar keinen Einfluss, sodass eine gewisse Zahl von Abmeldung kaum zu vermeiden ist. Andere Motive können sie jedoch durch eine Reihe von Verbesserungen entkräften. Genau darauf möchte ich kurz eingehen.

Abmeldegrund 1: Zu häufiger Newsletter-Versand

Eine allgemeingültige optimale Versandhäufigkeit eines Newsletters existiert leider nicht. Denn diese hängt vor allem vom Adressaten und seinen Vorlieben ab. Während einige Empfänger am liebsten täglich von Ihnen hören möchten, ist anderen bereits der wöchentliche Newsletter zu viel. Unternehmen können einer drohenden Abmeldung entgegensteuern, indem sie Adressaten die Möglichkeit geben, auf der An- und Abmeldeseite zum Newsletterselbst Präferenzen zur gewünschten Versandhäufigkeit zu äußern.

Abmeldegrund 2: Unattraktive Inhalte

Eine alte Anglerweisheit besagt, dass der Köder nicht dem Angler, sondern dem Fisch schmecken muss. Genau sollten die Newsletter-Inhalte vor allem dem Empfänger zusagen. Die meisten Adressaten wird es nur wenig interessieren, dass Sie eine neue Maschine gekauft haben. Ein interessanter Gutschein stößt da schon eher auf Interesse. Attraktive Inhalte sorgen so nicht nur für mehr Anmeldungen, sondern auch für weniger Abmeldungen zum Newsletter.

Abmeldegrund 3: Unpassende Inhalte

Unternehmen, die ein breites Sortiment an Produkten oder Dienstleistungen verkaufen, laufen Gefahr, Newsletter-Adressaten mit für sie unpassenden Inhalten zu verprellen. So dürfte es den männlichen Empfängern herzlich egal sein, dass sie gerade einen fünfzehnprozentigen Rabatt auf Damenschuhe offerieren. Deswegen sollten Sie bei der Newsletter-Anmeldung Empfängern auch die Möglichkeit geben, thematische Präferenzen zu äußern. So lassen sich Adressaten gleichzeitig in Ziel- und Interessengruppen einteilen. Wichtige Erkenntnisse zu den bevorzugten Inhalten Ihrer Kunden liefern übrigens die demografischen Daten aus Google Analytics (lesen Sie hier, wie Sie den Google Tag Manager Container für Google Analytics einrichten) und gezielte Kundenbefragungen im E-Commerce.

Abmeldegrund 4: Wiederholungen innerhalb der Newsletter

Es ist gar nicht so einfach, laufend spannende und relevante Inhalte für Newsletter zu finden. Besonders schwierig wird es, wenn die E-Mails häufig und zu festen Zeitpunkten verschickt werden sollen. Da kommen manche Redakteure schon einmal auf die Idee, Inhalte aus alten Newslettern zu recyceln oder nur etwas zu variieren – keine gute Entscheidung. Recherchieren Sie am besten frühzeitig nach interessanten Inhalten oder lassen Sie das andere tun.

Abmeldegrund 5: Wiederholungen innerhalb der Kommunikationskanäle

Unternehmen kommunizieren natürlich nicht nur via Newsletter mit Kunden und Interessenten, sondern nutzen viele Kanäle – etwa über Soziale Medien. Wenn sich hier die Inhalte jedoch wiederholen, sinkt naturgemäß die Bereitschaft, einen Newsletter zu abonnieren, da dieser keinen ausreichenden Mehrwert bietet. Um Newsletter-Abmeldungen zu verhindern, ist es deshalb eine gute Idee, hier auch interessante Inhalte zu kommunizieren, die an anderen Stellen keine Erwähnung finden – etwa exklusive Rabattcodes.

Abmeldegrund 6: Darstellung ist nicht für jeweiliges Endgerät optimiert

Heutzutage gibt es für den Empfang und die Darstellung von Newslettern zahlreiche Möglichkeiten. Ist die Darstellung dann nicht für das verwendete Endgerät optimiert, entscheidet sich der Empfänger möglicherweise dafür, den Newsletter abzubestellen. Einige Unternehmen verzichten beispielsweise auf Anpassungen für Smartphones, obwohl diese eine immer größere Rolle spielen. Überprüfen Sie deshalb unbedingt, ob Ihr Newsletter auch auf kleinen Displays ansprechend dargestellt wird, und nehmen Sie gegebenenfalls Anpassungen im Rahmen eines Reponsive Designs vor.

Abmeldegrund 7: Schwächen bei der Gestaltung

Zu viele, lange oder unübersichtlich gestaltete Texte, zu wenige Bilder, die Aufmerksamkeit erzeugen – es gibt viele typische Schwächen bei der Newsletter-Gestaltung. Wer Abmeldungen minimieren möchte, sollte deshalb auf ein ansprechendes Design achten, das die Lektüre für den Empfänger zu einem Vergnügen macht.

Weitere Tipps zum Newsletter-Versand finden Sie in den folgenden Artikeln: Newsletter Absender richtig wählen und Newsletter-Betreff in E-Commerce richtig nutzen. Im Rahmen einer E-Commerce Beratung gebe ich Ihnen neben shopspezifischen Ratschlägen zudem weitere nützliche Infos zum Thema Email-Marketing. Sprechen Sie mich an.

Den Original-Artikel 7 Gründe für Newsletter-Abmeldungen und wie Sie sie verhindern können finden Sie hier: INVENTIVO.

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Newsletter-Adressen sammeln Teil 2 – Adressgenerierung und Newsletter-Abmeldungen https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/newsletter-adressen-sammeln-teil-2 https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/newsletter-adressen-sammeln-teil-2#respond Tue, 01 Aug 2017 05:00:49 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2751 Sie kennen nach meinem letzten Blog-Beitrag die wichtigsten Gründe für die Anmeldung zu einem Newsletter und können dementsprechende Anreize setzen. …

Den Original-Artikel Newsletter-Adressen sammeln Teil 2 – Adressgenerierung und Newsletter-Abmeldungen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Sie kennen nach meinem letzten Blog-Beitrag die wichtigsten Gründe für die Anmeldung zu einem Newsletter und können dementsprechende Anreize setzen. Um die Adressgenerierung für Newsletter zu verbessern, möchte ich darauf aufbauend nun drei weitere Themenkomplexe anschneiden, die von großer Bedeutung sind. Dabei geht es darum, die Newsletter Anmeldung zu optimieren, Newsletter-Abmeldungen zu verringern und um die Frage, ob es sich lohnt, Emailadressen zu kaufen.

Worauf Sie beim Newsletter-Anmeldeformular achten sollten

Interessenten, die sich für den regelmäßigen Bezug eines Newsletters entscheiden, müssen Angaben in einem Anmeldeformular machen. Unternehmen, die bei der Gestaltung des Formulars die richtigen Entscheidungen treffen, können die Anmelderate deutlich erhöhen.

Werden Sie nicht zur Datenkrake

Für einige Unternehmen ist es anscheinend allzu verführerisch, bei der Newsletter-Anmeldung möglichst viel über den zukünftigen Empfänger zu erfahren. Zwar sind diese Informationen durchaus wertvoll. Unternehmen, die zu neugierig sind, werden jedoch oft mit einer niedrigen Anmelderate bestraft. Deshalb macht es Sinn, sich auf wenige wichtige Kernangaben – etwa Email-Adresse, Name und Geschlecht – zu beschränken.

Schaffen Sie durch Transparenz Vertrauen

Bei der Newsletter-Anmeldung vertraut Ihnen der zukünftige Empfänger persönliche Daten an. Indem Sie bereits beim Anmeldeformular Vertrauen schaffen, lassen sich etwaige Bedenken aus dem Weg räumen und die Zahl der Anmeldungen erhöhen. In diesem Zusammenhang ist es vor allem wichtig, Abmeldemöglichkeiten offen zu kommunizieren und diese nicht irgendwo zu verstecken. Weisen Sie zudem am besten auf die Versandhäufigkeit hin und verlinken Sie gegebenenfalls das Newsletter-Archiv, damit sich Interessierte ein Bild machen können.

Überzeugen Sie durch Anreize

Weisen Sie auch im Anmelde-Formular auf Vorteile hin, die Newsletter-Empfängern winken. Rabatte und Gutscheincodes für (Erst-)Besteller sind in diesem Zusammenhang besonders beliebt.

Wie Sie die Anzahl von Newsletter-Abmeldungen verringern können

Eine gewisse Menge von Newsletter-Abmeldungen sind unvermeidlich. Unternehmen sollten jedoch versuchen, diese Zahl zu minimieren, um mit Kunden im Gespräch zu bleiben. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Regelmäßig Mehrwert bieten

Rabatte für Erstbesteller sind zwar ein Anreiz zur Newsletter-Anmeldung. Nach erfolgter Bestellung droht aber die Abmeldung. Deswegen ist es eine gute Idee, Newsletter-Empfängern regelmäßig weitere Anreize zu bieten. Fügen Sie Newslettern etwa regelmäßig exklusive Rabattcodes bei und kommunizieren Sie dieses Vorhaben offensiv.

Lassen Sie Empfängern die Wahl

Die Zahl der Abmeldungen ist bei Unternehmen hoch, die Ihre Newsletter sehr häufig und zu verschiedenen Themen verschicken. Die Abmelderate lässt sich senken, wenn Sie den Empfängern die Möglichkeit geben, nur noch Newsletter zu bestimmten Themen oder Anlässen zu erhalten.

Ist der Kauf von Adressen empfehlenswert?

Einige Anbieter offerieren Unternehmen die Möglichkeit, ganze Email-Listen zu kaufen. Werden an diese Adressen dann Newsletter verschickt, lässt sich die Zahl der Empfänger auf einen Schlag oft vervielfachen. Dennoch rate ich von einer derartigen Transaktion aus mehreren Gründen ab.

Unseriöse Anbieter

In der Branche tummeln sich viele unseriöse Firmen. Oft haben die Besitzer der Email-Adressen der Weitergabe nicht einmal zugestimmt und sind dementsprechend unzufrieden, wenn in ihrem Postfach Newsletter landen, die sie dann als Spam empfinden. Das sorgt dann schon im Vorfeld zu einer negativen Einstellung zu Ihrem Unternehmen und kann dessen Ruf beschädigen.

Uninteressante Adressen

Die verkauften Email-Adressen sind für Unternehmen oft uninteressant. Oft werden viele Adressen gar nicht oder nicht mehr aktiv genutzt. Kein Wunder, wenn immer wieder und teilweise ungefragt Newsletter auf den Empfänger einprasseln.

Schlechte Öffnungsraten

Wichtig für den Erfolg eines Newsletters ist nicht die Zahl der Abonnenten, sondern die Öffnungsrate. Diese ist bei gekauften Email-Adressen häufig sehr schlecht. Selbst wenn die Adresse vom Empfänger verwendet wird, muss der sich erst einmal grundsätzlich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren.

Im Rahmen einer E-Commerce Beratung gebe ich Ihnen unter anderem wichtige Infos rund um das Thema Email-Marketing. Dies können vermeindliche Kleinigkeiten sein, wie die bewusste und effektive Nutzung des Newsletter-Betreffs. Sprechen Sie mich an.

Den Original-Artikel Newsletter-Adressen sammeln Teil 2 – Adressgenerierung und Newsletter-Abmeldungen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Newsletter-Emailadressen sammeln Teil 1 – Motive für Newsletteranmeldungen https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/newsletter-emailadressen-sammeln-teil-1-motive-fuer-newsletteranmeldungen https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/newsletter-emailadressen-sammeln-teil-1-motive-fuer-newsletteranmeldungen#respond Wed, 26 Jul 2017 05:00:09 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2746 Beim Email Marketing spielen Newsletter eine äußerst wichtige Rolle. Bevor es aber darum gehen soll, effektiv Newsletter-Adressen zu sammeln, möchte ich auf einen anderen Punkt …

Den Original-Artikel Newsletter-Emailadressen sammeln Teil 1 – Motive für Newsletteranmeldungen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Beim Email Marketing spielen Newsletter eine äußerst wichtige Rolle. Bevor es aber darum gehen soll, effektiv Newsletter-Adressen zu sammeln, möchte ich auf einen anderen Punkt näher eingehen. Dabei handelt es sich um die Motive für Newsletter-Anmeldungen aus Kundensicht. Die Beschäftigung mit dieser Thematik hat einen einfachen Grund: Unternehmen, die diese Beweggründe verstehen, tun sich bei der Adressgenerierung für ihren Newsletter nämlich bedeutend leichter, weil sie diesen an die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Interessenten anpassen können. Insgesamt ist es wichtig, Newsletter-Empfängern einen Mehrwert zu bieten, der bei allen fünf Hauptmotiven unterschiedlich ausgeprägt ist.

Rabattaktionen

Eine Newsletter-Anmeldung deutet darauf hin, dass der Empfänger grundsätzlich an Ihren Produkten oder Dienstleitungen interessiert ist. Sind deren Preise für den potenziellen Käufer entscheidend, dürften Rabattaktionen ein wichtiger Beweggrund für den Bezug des Newsletters sein. Denn so können preissensitive Newsletter-Empfänger Produkte oder Dienstleistungen, an denen sie interessiert sind, zu günstigeren Preisen erwerben. Bei diesen Aktionen kann es sich etwa um einen Gutschein für die Newsletter-Anmeldung sowie exklusive Rabattcodes in ausgewählten Mailings handeln.

Informationsvermittlung

Newsletter sind für Empfänger praktisch, wenn diese durch die Lektüre Informationen erhalten, die für sie von Interesse sind. Dabei dürfte es sich vor allem um Informationen zu neuen Produkten oder Dienstleistungen handeln. Diese Form der Informationsbeschaffung hat für Newsletter-Adressaten gleich mehrere Vorteile. Erstens müssen sie nicht selbst aktiv und womöglich zeitintensiv nach für sie interessanten Informationen suchen. Zweitens erhalten die Newsletter-Empfänger zudem womöglich auch solche Daten, nach denen sie gar nicht von sich aus gesucht hätten.

Neuigkeiten

Da es sich um einen Newsletter handelt, sollte es Absender kaum überraschen, dass Empfänger auch an Neuigkeiten interessiert sind. Dabei kann es sich beispielsweise um eine optische Neugestaltung des Online-Shops oder einen optimierten Service handeln. Vielleicht vereinfacht auch eine neue Funktionalität – beispielsweise eine verbesserte Suchfunktion – den Einkauf. Je relevanter die präsentierten Neuigkeiten für die Empfänger sind, umso mehr dürften sie an diesen und an einer Newsletter-Anmeldung sowie regelmäßigen Lektüre interessiert sein.

Kaufempfehlungen

Einen interessanten Mehrwert können auch Kaufempfehlungen für Newsletter-Empfänger darstellen. Damit das der Fall ist, sollten diese aber nicht pauschaler, sondern individueller Natur sein. Eine wichtige Grundlage kann in diesem Zusammenhang die Kaufhistorie des Newsletter-Adressaten darstellen. So lassen sich typischerweise komplementär erworbene Produkte gezielt zum Kauf empfehlen. Wer etwa ein Smartphone gekauft hat, ist möglicherweise an einer passenden Hülle und Displayschutzfolie interessiert.

Gewinnspiele

Wer gewinnt nicht gern? Das ist erst recht der Fall, wenn die Gewinne sehr attraktiv sind und Teilnehmer nichts oder nur wenig für ihre Gewinnchance tun müssen. Kein Wunder also, dass manche Unternehmen beim Newsletter-Bezug mit der automatischen Teilnahme an Gewinnspielen werben. Sind die zu erringenden Preise interessant genug, entscheiden sich vermutlich zahlreiche Personen dafür, den Newsletter regelmäßig zu beziehen.

In einem weiteren Artikel erfahren Sie übrigens, wie Sie den Newsletter-Betreff im E-Commerce bewusst und effektiv nutzen. Im Rahmen der E-Commerce-Beratung gebe ich Ihnen gerne ausführlichere Infos rund um das Thema Newsletter im E-Commerce. Sprechen Sie mich an.

Den Original-Artikel Newsletter-Emailadressen sammeln Teil 1 – Motive für Newsletteranmeldungen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Newsletter-Absender – Tipps für die richtige Wahl der Absender-Adresse https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/newsletter-absender-tipps-fuer-die-richtige-wahl-der-absender-adresse https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/newsletter-absender-tipps-fuer-die-richtige-wahl-der-absender-adresse#respond Tue, 18 Jul 2017 05:00:22 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2737 Wie ich im letzten Blog-Artikel ausgeführt habe, spielt der Newsletter-Betreff beim Email-Marketing eine entscheidende Rolle. Doch zum digitalen Briefumschlag – also den …

Den Original-Artikel Newsletter-Absender – Tipps für die richtige Wahl der Absender-Adresse finden Sie hier: INVENTIVO.

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Wie ich im letzten Blog-Artikel ausgeführt habe, spielt der Newsletter-Betreff beim Email-Marketing eine entscheidende Rolle. Doch zum digitalen Briefumschlag – also den Angaben, die bereits vor dem Öffnen der Nachricht für den Empfänger erkennbar sind – zählt noch eine weitere Information. Dabei handelt es sich um die Absender-Adresse, die bisher nur wenige Unternehmen optimal gestalten. Deswegen möchte ich in diesem Blog-Text einige Tipps zur richtigen Wahl der Absender-Adresse im E-Commerce geben.

Vertrauenswürdigkeit ist ein Muss

Nur wenn die Absenderadresse vertrauenswürdig erscheint, gelangt eine Email durch den Spam-Filter direkt zum Empfänger. Dieser öffnet die Nachricht wiederum nur dann, wenn er sie nicht für Spam hält. Um das zu gewährleisten, spielt nicht nur der Betreff, sondern auch die Absender-Adresse eine wichtige Rolle. Wer einen Newsletter im E-Commerce als Marketinginstrument nutzt, sollte deshalb auf eine vertrauenswürdige Domain zurückgreifen. Das ist bei einigen Mail-Diensten nicht der Fall. Eine eigene Domain bietet nicht nur hier für Unternehmen Vorteile. Zudem sollten Absender und Absenderadresse konsistent sein und so Vertrauenswürdigkeit signalisieren.

Sorgen Sie für Wiedererkennbarkeit

Empfänger melden sich bei Ihrem Newsletter an, weil sie sich für Informationen von Ihrem Unternehmen interessieren. Deshalb ist es sinnvoll, auch bei der Absender-Adresse für Wiedererkennbarkeit zu sorgen. So sollte der Name Ihres Unternehmens oder Ihrer Marke – je nachdem, welches im Vordergrund steht – klar zu erkennen sein. Hilfreich ist es auch, ein kleines Unternehmenslogo in die Absender-Information zu integrieren, wie es bereits einige Unternehmen – etwa Pearl oder Thalia.de – tun.

Persönlich ist besser als anonym

Menschen kommunizieren in der Regel lieber persönlich als anonym. Deshalb ist es auch bei einem Newsletter meistens besser, wenn neben dem Unternehmen oder der Marke auch eine Person im Vordergrund steht. So hat der Empfänger den Eindruck nicht mit einem anonymen, austauschbaren Unternehmen, sondern mit einer realen Person zu kommunizieren, mit der er sich identifizieren kann. Diese Person darf das Unternehmen oder die Marke allerdings nicht überlagern und es so in den Hintergrund rücken. Ein Newsletter-Absender wie „Max Meyer von UNTERNEHMENSNAME“ ist daher insgesamt eine gute Wahl.

Noreply ist ein No-Go

Kennen Sie Herrn oder Frau Noreply? Diese Person scheint sehr beschäftigt zu sein, da sie laut Adresszeile bei Newslettern als Absender für zahlreiche Unternehmen fungiert. Spaß beiseite: Noreply-Adressen bei Newslettern sind nicht nur abweisend und unpersönlich, sondern vermitteln den Empfängern auch den Eindruck, dass ihr Feedback nicht erwünscht ist. Dabei kann dieses für Unternehmen Gold wert sein, wenn es sachlich auf Fehlentwicklungen oder Verbesserungsmöglichkeiten hinweist. Schicken Sie deshalb Herrn oder Frau Noreply in Rente und laden Sie Empfänger dazu ein, Ihnen Feedback zu geben. Neben reinen Beobachtungen gibt es natürlich auch die Möglichkeit einer gezielten Kundenbefragung.

Sorgsam probieren und optimieren

Bei der Gestaltung des Newsletter-Absenders und der Absender-Adresse eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten. Werden Ihre Empfänger etwa lieber von einer Frau oder einem Mann angesprochen? Stehen Unternehmen und Marke ausreichend im Zentrum? Rückschlüsse darüber lassen sich auch aus der Anzahl der Empfänger ziehen, die Ihren Newsletter öffnen. Durch Tests können Sie ganz einfach die Effektivität verschiedener Absender und Absender-Adressen bezüglich der Öffnungsrate ermitteln. Das Probieren und Optimieren liefert nützliche Hinweise auf die perfekte Gestaltung. Allerdings sollten Sie es damit nicht übertreiben, weil Sie durch exzessive Wechsel die Empfänger verwirren und das Vertrauen in Ihr Unternehmen oder Ihre Marke möglicherweise gefährden können. Ich berate Sie rund um das Thema Email-Marketing. Sprechen Sie mich gerne an.

Den Original-Artikel Newsletter-Absender – Tipps für die richtige Wahl der Absender-Adresse finden Sie hier: INVENTIVO.

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Newsletter-Betreff im E-Commerce bewusst und effektiv nutzen https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/newsletter-betreff-im-e-commerce-bewusst-und-effektiv-nutzen https://www.inventivo.de/blog/email-marketing/newsletter-betreff-im-e-commerce-bewusst-und-effektiv-nutzen#respond Tue, 11 Jul 2017 05:00:09 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2732 Email-Marketing hat für das E-Commerce eine große Bedeutung, wobei Newsletter als Marketinginstrument besonders attraktiv sind. Doch viele Unternehmen nutzen die …

Den Original-Artikel Newsletter-Betreff im E-Commerce bewusst und effektiv nutzen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Email-Marketing hat für das E-Commerce eine große Bedeutung, wobei Newsletter als Marketinginstrument besonders attraktiv sind. Doch viele Unternehmen nutzen die Möglichkeiten dieses Mediums nicht aus. Das beginnt bereits bei der Gestaltung der Betreffzeile des Newsletters. Der Betreff hat eine entscheidende Gatekeeper-Funktion, da viele Empfänger nach seiner Lektüre entscheiden, ob sie die E-Mail überhaupt lesen. Deswegen möchte ich einige Tipps zur Betreffgestaltung eines E-Commerce Newsletters geben und anhand von Beispielen verdeutlichen.

Alles auf Anfang und in der Kürze liegt die Würze

„Jetzt unbedingt unsere neuen, deutlich verbesserten Regalsysteme in sieben Farben und neun Größen online versandkostenfrei kaufen und dabei mehr als 30 Prozent sparen“. Manche Unternehmen kreieren für Newsletter Betreffzeilen von gigantischen Ausmaßen, weil sie alle wichtigen Informationen unterbringen möchten. Einen Betreff wie im Beispiel zu benutzen, ist aber keine gute Idee. Denn der ist nicht nur viel zu lang, sondern liefert die wahrscheinlich wichtigste Information – „mehr als 30 Prozent sparen“ – zudem erst am Ende. Das lesen Empfänger womöglich gar nicht mehr bzw. erhalten es von mobilen Endgeräten mit kleinen Displays erst gar nicht direkt angezeigt. Bringen Sie deshalb die wichtigsten Informationen in den ersten Wörtern unter und fassen sie sich kurz, damit der Betreff sofort verständlich bleibt. So wird aus „Jetzt unbedingt unsere neuen, deutlich verbesserten…“ beispielsweise „Über 30 Prozent sparen bei Regalen“.

Schaffen Sie Anreize

„Newsletter August 2017“. Eine derartige Betreffzeile animiert wirklich nicht, den Newsletter zu öffnen. Viele Empfänger verwenden nur ein bestimmtes Zeitkontingent auf die Lektüre ihrer E-Mails und da konkurriert Ihr Newsletter mit zahlreichen anderen Nachrichten um die knappe Zeit des Lesers. Deswegen sollten Sie bereits in der Betreffzeile Anreize schaffen, damit der Empfänger die Nachricht öffnet. Das können etwa Rabatte oder Sonderaktionen sein, die Sie idealerweise bereits in der Betreffzeile deutlich terminieren. Wenn Sie Ihre Kunden in Zielgruppen einteilen, lassen sich auch Anreize durch für einzelne Kundensegmente optimierte Betreffzeilen setzen. Ein Betreff wie „Bei Regalen 24 Stunden 24 Prozent sparen“ dürfte für Regal-Interessenten somit eher Anreize schaffen, als die zu Anfang des Abschnitts angeführte Betreffzeile.

Werden Sie persönlich

Natürlich verschicken Unternehmen Newsletter an zahlreiche Empfänger. Darum muss der Betreff einer Email aber noch lange nicht wie ein Massenmailing aussehen. Durch die persönliche Ansprache des Adressaten mit seinem Namen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit in der Regel deutlich, dass der Empfänger die Nachricht öffnet. Wer bei der Newsletter-Anmeldung die Geburtsdaten abfragt, kann das sogar noch mit einem Geburtstagsmailing verbinden und dabei Anreize schaffen. „20 Prozent Rabatt zum Geburtstag für Max Meier“.

Seien Sie kreativ

Ein dröger Newsletter-Betreff wie „Stapelbare Regalsysteme jetzt besonders günstig“ droht in der täglichen Mailflut unterzugehen. Deswegen empfiehlt es sich, bei der Betreffformulierung kreativ zu sein. Witzig und interessant formulierte Betreffzeilen erzeugen Aufmerksamkeit, die der Klickwahrscheinlichkeit zugute kommt. Wie wäre es etwa mit „Regalsysteme für Hochstapler zu Tiefstpreisen“?

Geben Sie Spam-Begriffen keine Chance

Emails mit einem Betreff wie „Geschenk gratis, komplett kostenlos“ finden häufig gar nicht den Weg zum Empfänger. Schuld sind übereifrige Spam-Filter. Zudem wirkt eine Häufung spamtypischer Begriffe nicht besonders seriös. Vermeiden Sie deshalb ein Übermaß an Begriffen, wie sie in Spam-Nachrichten typischerweise zu finden ist. Bei dem Betreff „Geschenk für Max Meier zum Geburtstag“ schlägt bestimmt kein Spam-Filter an.

Durch gezielte Kundenbefragungen im E-Commerce oder aber auch Auswertungen der Shop Statistiken erhalten Sie wertvolle Rückschlüsse auf die Interessen Ihrer potenziellen Kunden. Im Rahmen einer E-Commerce-Beratung gehe ich unter anderem auf Betreffgestaltung und Newsletterinhalte im Emailmarketing für Ihren konkreten Fall ein. Sprechen Sie mich gerne an.

Den Original-Artikel Newsletter-Betreff im E-Commerce bewusst und effektiv nutzen finden Sie hier: INVENTIVO.

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5 AdWords Tipps für niedrigere Klickpreise https://www.inventivo.de/blog/google-adwords/tipps-fuer-niedrigere-klickpreise-in-google-adwords https://www.inventivo.de/blog/google-adwords/tipps-fuer-niedrigere-klickpreise-in-google-adwords#respond Tue, 04 Jul 2017 05:00:23 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2707 Google AdWords stellt für Ihr Unternehmen ein mächtiges Werkzeug dar. Durch die richtige Nutzung können Sie deutlich mehr interessierte Nutzer …

Den Original-Artikel 5 AdWords Tipps für niedrigere Klickpreise finden Sie hier: INVENTIVO.

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Google AdWords stellt für Ihr Unternehmen ein mächtiges Werkzeug dar. Durch die richtige Nutzung können Sie deutlich mehr interessierte Nutzer in Ihren Online-Shop lotsen. Allerdings kann Googles Werbesystem schnell teuer werden und vor allem das Budget von kleinen und mittleren Unternehmen sprengen. Deshalb möchte ich in diesem Blogbeitrag kurz einige hilfreiche Tipps für niedrigere Klickpreise in Google AdWords skizzieren. 

AdWords Tipp 1: Qualitätsfaktor steigern

Mit dem sogenannten Qualitätsfaktor bestimmt Google die Qualität und Relevanz einer bei AdWords geschalteten Anzeige. Der Wert kann bis zu zehn betragen und hängt von der Anzeigenrelevanz, der Nutzererfahrung mit der Zielseite sowie der voraussichtlichen Klickrate ab. Die Ausprägung des Faktors für jedes einzelne Keyword können AdWords-Nutzer bequem in ihrem Konto ermitteln. Um niedrige Klickpreise in Google Adwords zu erzielen, ist es sinnvoll, den Qualitätsfaktor zu erhöhen. Bei einem identischen Anzeigenrang führt das nämlich automatisch zu geringeren Costs per Klick.

AdWords Tipp 2: Kreative und stimmige Anzeigentexte verfassen (lassen)

Wie oft Interessenten Anzeigen anklicken, hängt maßgeblich vom Anzeigentext an. Dabei spielen sowohl Stil als auch Inhalt eine große Rolle. Einerseits ist es sinnvoll, mit kreativen Texten bei Lesern das Interesse zu wecken und sich von Konkurrenten abzugrenzen. Das darf anderseits aber nicht zu unrealistischen Versprechungen führen. Wer im Anzeigentext ein aktuelles Smartphone für 300 Euro anpreist, das dann im eigenen Online-Shop doppelt so teuer ist, sollte sich nicht wundern, dass die Conversion Rate gering ist und Besucher bald ausbleiben. Anzeigentexte sollten deshalb Produkte oder Dienstleistungen klar und stimmig beschreiben, um potenzielle Kunden nicht unnötig zu verärgern.

AdWords Tipp 3: Unpassende Keywords eliminieren

Es macht Sinn, regelmäßig zu überprüfen, über welche Keywords Interessenten auf Ihre Webseite gelangen. Dazu dient Googles Suchbegriffe-Report. Möglicherweise ziehen bestimmte genutzte Keywords übermäßig viele Besucher an, die als Kunden gar nicht relevant sind und dementsprechend keinen Kauf tätigen. Solche Keywords sollten Sie unbedingt ausschließen. Davon profitiert Ihr Unternehmen gleich mehrfach durch weniger unerwünschte Klicks, geringere Kosten und eine verbesserte Klickrate.

AdWords Tipp 4: Mehrteilige Keywords nutzen

Viele Unternehmen setzen fast ausschließlich auf einteilige Keywords, die nur aus einem Wort bestehen. Dabei bieten mehrteilige Keywordtherme – auch Long-Tail-Keywords genannt – attraktive Chancen. Zwar ist das Suchvolumen bei einteiligen Schlüsselwörtern größer. Das gilt aber in der Regel auch für die Costs per Click und die Konkurrenz. Wer in seinem Online-Shop beispielsweise fast nur Mobiltelefone der Marke XY verkauft, ist somit gut beraten, statt des kostspieligen Keywords „Smartphone“, den wahrscheinlich deutlich günstigeren Longtail „Smartphone XY“ zu verwenden. Spezifische und mehrteilige Keywords lotsen zudem insgesamt eher Mitglieder der gewünschten Zielgruppe auf Ihre Webseite, die eine ausgeprägtere Kaufabsicht haben.

AdWords Tipp 5: Regionsbezogene Optimierung

Die Nachfrage nach den Produkten oder Dienstleistungen ist besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen oft starken regionalen Schwankungen unterworfen. Google AdWords bietet in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, die Attraktivität einer Kampagne nicht nur nach Staaten, sondern auch nach Bundesländern, Städten und sogar getrennt nach Stadtteilen zu ermitteln. Im Rahmen einer regionsbezogenen Optimierung ist es hier hilfreich, die Kosten für irrelevante Bereiche zu senken, um niedrigere Klickpreise zu realisieren. Ist das Budget noch nicht ausgereizt, können Sie die Kosten für attraktive Regionen steigern. Zudem macht es für Unternehmen mit mehreren Verkaufsniederlassungen Sinn, die Ausgaben für Klicks gezielt in deren Nähe zu erhöhen, um Besucher in die eigenen Geschäfte zu lotsen. Diese Mehrkosten lassen sich dann wiederum in Regionen ohne Verkaufsniederlassung wieder einsparen.

Ich berate Sie bei der Planung und Durchführung Ihrer Google Adwords Kampagne. Sprechen Sie mich an. Hier finden Sie weitere Adwords Tipps und erfahren außerdem, wie Sie mit speziellen Landingpages den Erfolg in Google Adwords erhöhen.

Den Original-Artikel 5 AdWords Tipps für niedrigere Klickpreise finden Sie hier: INVENTIVO.

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Warum Sie Dynamisches Remarketing von Google AdWords verwenden sollten https://www.inventivo.de/blog/google-adwords/warum-sie-dynamisches-remarketing-von-google-adwords-verwenden-sollten https://www.inventivo.de/blog/google-adwords/warum-sie-dynamisches-remarketing-von-google-adwords-verwenden-sollten#respond Mon, 03 Jul 2017 11:35:45 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2714 Durch Remarketing können Sie Interessenten, die Ihren Online Shop zuvor besucht haben, mit Werbebannern gezielt ansprechen. Für Unternehmen, die Ihre …

Den Original-Artikel Warum Sie Dynamisches Remarketing von Google AdWords verwenden sollten finden Sie hier: INVENTIVO.

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Durch Remarketing können Sie Interessenten, die Ihren Online Shop zuvor besucht haben, mit Werbebannern gezielt ansprechen. Für Unternehmen, die Ihre Produkte oder Dienstleistungen im Internet anbieten, ist Googles Dynamisches Remarketing besonders attraktiv. Was das ist, wie es funktioniert und welche vielfältigen Vorteile es bietet, möchte ich im folgenden Blogtext kurz skizzieren.

Was ist Dynamisches Remarketing?

Selbst diejenigen Internetnutzer, die mit dem Begriff „Remarketing“ wenig anfangen können, sind mit diesem Marketinginstrument bestimmt schon in Kontakt gekommen. Denn der auch als „Retargeting“ bezeichnete Vorgang ist beim Surfen im Internet alltäglich. Sie besuchen einen Online-Shop, ohne dort ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kaufen, und erhalten später auf anderen Webseiten Werbebanner genau dieses Shops angezeigt. Im Jahr 2014 hat Google diesen Vorgang als Dynamisches Remarketing noch weiter optimiert. Hierbei erfolgt die Generierung von Bannerwerbung nicht nur automatisiert, sondern auch personalisiert. Als Grundlage dafür dienen Produkte, welcher der Nutzer auf der Webseite des Online-Shops zuvor betrachtet hat. Neben dem Bild des Produktes erhält der Interessent meistens auch den aktuellen Preis angezeigt.

Wie funktioniert Dynamisches Remarketing?

Dynamisches Remarketing verwendet Cookies. Diese speichern unter anderem, welche Produkte der Besucher eines Online-Shops betrachtet. Auf Basis dieser Informationen werden dann beim Besuch anderer Webseiten Banner generiert und dem Nutzer angezeigt. Shops, die das Dynamische Remarketing als Marketinginstrument nutzen möchten, benötigen ein Konto bei Google AdWords sowie einen Remarketing-Tag, das einmalig in den Webseitenquellcode integriert werden muss. Bei einer aktiven Google Shopping bzw. Google AdWords Kampagne bietet es sich an, den Informationsfeed aus dem Online-Shop zu nutzen. Besonders praktisch: Google offeriert für verschiedene Branchen Vorlagen zur Feed-Erstellung, die sich recht einfach an individuelle Bedürfnisse anpassen lassen.

Welche Vorteile bietet Dynamisches Remarketing?

Zahlreiche Online-Shops setzen heute auf Dynamisches Remarketing. Grund dafür sind die vielfältigen Vorzüge, die dieses Marketinginstrument bietet. Dabei handelt es sich vor allem um eine höhere Conversionrate bei niedrigeren Conversionkosten, die einfache Bannererstellung sowie die Möglichkeit, Angebote zu individualisieren.

Höhere Conversionrate bei geringeren Conversionkosten

Ein mithilfe des Dynamischen Remarketing erstelltes Banner sorgt für eine größere Aufmerksamkeit beim Betrachter als eine x-beliebige Werbeanzeige. Denn dieser hatte sich ja bereits zu einem früheren Zeitpunkt mit dem beworbenen Artikel beschäftigt. Weil der Nutzer bereits Interesse gezeigt hat, steigt auch die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf. Das kann durch einen Klick auf das Banner oder einen erneuten Besuch des Online-Shops geschehen. In jedem Fall sinken die Kosten pro Konversion durch Dynamisches Remarketing. Dass sich Dynamisches Remarketing lohnt, zeigt auch die Google Partners Statistik aus dem Jahr 2015. Laut dieser ist im Segment Bannerwerbung die Klick- und Konversionsrate der Besucher, die bereits vorher auf der Website waren, nämlich im Vergleich zu Erstbesuchern rund dreimal höher.

Einfache Bannererstellung

Werbebanner manuell zu erstellen kostet Zeit und Geld. Beim Dynamischen Remarketing lässt sich Bannerwerbung hingegen weitgehend automatisiert und direkt in AdWords generieren. Das funktioniert sehr einfach und macht es unnötig, einen Grafiker zu beauftragen. So können Unternehmen sowohl Zeit als auch Geld sparen.

Individualisierbare Angebote

Mit Dynamischem Remarketing lassen sich Angebote bei Bedarf an (Gruppen von) Interessenten anpassen. Beispielsweise können Besucher, die Artikel zwar in den Warenkorb gelegt, aber noch nicht erworben haben, über Banner einen zeitlich befristeten Rabatt erhalten, um sie zum Kauf zu bewegen. Mithilfe von Listen lassen sich die Interessenten dabei in unterschiedliche Zielgruppen unterteilen und präziser ansprechen. Hier bieten sich etwa Differenzierungen bezüglich des Wegs zur Webseite oder dem Zeitpunkt des letzten Kaufs ab. In diesem Zusammenhang haben Shop-Betreiber durch Google-Analytics vielfältige Möglichkeiten. Mit der gezielteren Ansprache der Interessenten lassen sich zudem die Conversionkosten reduzieren. Im Zusammenspiel mit speziellen Landingpages für Google Adwords Anzeigen wird dieser Effekt noch erhöht. Unsere E-Commerce Agentur berät Sie gerne über die Möglichkeiten des Dynamischen Remarketing von Google AdWords.

Den Original-Artikel Warum Sie Dynamisches Remarketing von Google AdWords verwenden sollten finden Sie hier: INVENTIVO.

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Die Bedeutung von Kundenbefragungen im E-Commerce https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/die-bedeutung-von-kundenbefragungen-im-e-commerce https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/die-bedeutung-von-kundenbefragungen-im-e-commerce#respond Tue, 27 Jun 2017 05:00:02 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2664 Kundenbefragungen bieten Unternehmen besonders im E-Commerce zahlreiche Vorteile und zeigen wichtige Optimierungspotenziale auf. Unternehmer, die Kundenbefragungen selbst durchführen möchten, orientieren sich am besten an …

Den Original-Artikel Die Bedeutung von Kundenbefragungen im E-Commerce finden Sie hier: INVENTIVO.

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Kundenbefragungen bieten Unternehmen besonders im E-Commerce zahlreiche Vorteile und zeigen wichtige Optimierungspotenziale auf. Unternehmer, die Kundenbefragungen selbst durchführen möchten, orientieren sich am besten an einem Prozessmodell mit idealtypischen Schritten. Um klassische Fehler zu vermeiden, empfiehlt sich jedoch die Beauftragung einer E-Commerce Agentur. 

Darum sind Kundenbefragungen im E-Commerce so wichtig

Einige im E-Commerce tätige Unternehmer sind der Meinung, dass sie ihre Kunden nicht befragen müssen. Als Begründung verweisen sie häufig auf gute Umsatz- oder Gewinnzahlen. Doch das ist ein Fehlschluss und zu kurz gedacht. Einerseits zeigen Kundenbefragungen nämlich Optimierungspotenziale auf, durch deren Ausschöpfung sich der Unternehmenserfolg noch weiter steigern lässt. Andererseits lassen sich durch die Auswertung dieser Befragungen (drohende) Fehlentwicklungen erkennen, die sich noch nicht in den Ergebnissen niederschlagen. Im Unterschied zum stationären Handel fehlt beim E-Commerce der direkte Kontakt zum Kunden, bei dem dieser oft wertvolles Feedback gibt, sodass Befragungen hier besonders wichtig sind. Zudem zeichnen sich Kundenbefragungen für Unternehmen durch ein attraktives Kosten-Nutzen-Verhältnis aus.

Erkenntnisse, die Befragungen von Kunden liefern können

Die aus einer Kundenbefragung resultierenden Erkenntnisse hängen natürlich stark von der jeweiligen Ausgestaltung ab. Häufig nutzen Unternehmen Befragungen, um Feedback zu ihren Produkten oder Dienstleistungen zu erhalten. Die sich daraus ergebenden Informationen zeigen etwa, was Kunden an den Angeboten gefällt und wo sie Schwachpunkte sehen. Diese Erkenntnisse lassen sich nutzen, um bestehende Dienstleistungen zu verbessern und neue Produkte aus Kundensicht zu optimieren. Zudem können Schwächen in den Unternehmensbereichen aufgedeckt werden. Bewerten beispielsweise besonders viele befragte Kunden den Service als sehr schlecht, sollte das Unternehmen hier Verbesserungen prüfen.

Von der Vorbereitung bis zur Evaluation – Kundenbefragungen als Prozess

Befragungen lassen sich als Prozess verstehen. Unternehmen, die in Eigenregie Kundenbefragungen durchführen möchten, sollten sich deshalb an einem idealtypischen Prozessmodell orientieren, das mehrere Schritte umfasst. Das ist besonders empfehlenswert, wenn Erfahrungen in diesem Bereich fehlen, da so keine wichtigen Elemente in Vergessenheit geraten.

Vorbereitung und Erstellung

Zunächst gilt es, die eigentliche Zielsetzung der Befragung zu definieren. Ist das geschehen, folgen die weiteren Schritte. Hier sollten die Initiatoren etwa klären, welche Kundengruppen zu welchen Inhalten befragt werden sollen und wie das geschehen soll. Daran schließt sich das Design der Befragung an. Die Fragen sollten wertneutral und nicht hypothetisch formuliert werden. Dies dient der Vermeidung jeglicher Manipulation der Kundenantwort. Das Unternehmen möchte ja ehrliche und unverfälschte Ergebnisse erhalten. Wichtig: In einem Pretest sollte der Fragebogen intern geprüft werden. Dies ist wichtig, um die für die Beantwortung der Fragen benötigte Zeit zu kennen, inhaltliche Überschneidungen von Fragen zu vermeiden und die Verständlichkeit und Prägnanz im Allgemeinen zu testen.

Organisation und Durchführung

Im E-Commerce tätige Unternehmen dürften Kundenbefragung vorwiegend online durchführen. Das erleichtert die Organisation und Durchführung. Dennoch sind auch hier einige Schritte notwendig. So müssen Kunden etwa via E-Mail, Newsletter, Social Media oder Webseite von der Befragung erfahren und gegebenenfalls eine Einladung erhalten. Auch die Festlegung einer Deadline ist sinnvoll.

Auswertung und Evaluation

Eine sachgerechte Auswertung ist besonders wichtig, da diese entscheidende Erkenntnisse liefern kann. Um diese anschaulich darzustellen, empfiehlt sich eine visuell aufbereitete Darstellung. Die Durchführung von Verbesserungen sollte in einer Evaluation münden. Dabei empfiehlt es sich, Kunden über Optimierungen zu informieren, die auf ihren Anregungen beruhen, und die Wirkung der neuen Maßnahmen zu prüfen.

Typische Fallstricke bei Kundenbefragungen mit professioneller Hilfe vermeiden

Kundebefragungen haben also einen großen Nutzen, dem ein vergleichsweise geringer Aufwand gegenübersteht. Dennoch übernehmen viele Unternehmen Befragungen nicht selbst, sondern beauftragen eine E-Commerce Agentur damit. So vermeiden sie klassische Fallstricke und profitieren zudem von den Erfahrungen und dem Know-how dieser Agenturen. Wenn Unternehmen Befragungen in Eigenregie durchführen, geraten diese oft zu umfangreich. Dadurch geht nicht nur der Fokus verloren. Wichtiger ist, dass der Umfang viele Kunden abschreckt, an der Befragung überhaupt teilzunehmen, weil sie dafür zu viel Zeit opfern müssten. Statt des erhofften breiten Stroms an Informationen erhält das Unternehmen so nur ein dünnes Rinnsal. Deswegen ist es besser, nach einem bestimmten Aspekt – etwa den Erfahrungen mit einem Produkt oder der Zufriedenheit mit dem Kundenservice – zu fragen. Zusätzliche Anreize für Teilnehmer können Sinn machen und das Feedback quantitativ verbessern. Es ist aber wichtig, Belohnungen so zu gestalten, dass die Ergebnisse durch diese nicht verfälscht werden. Im Rahmen einer E-Commerce Beratung geben wir Ihnen nützliche Tipps für Ihre Kundenbefragung im E-Commerce. Sprechen Sie uns an!

Den Original-Artikel Die Bedeutung von Kundenbefragungen im E-Commerce finden Sie hier: INVENTIVO.

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Personalisierte Preise im E-Commerce https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/personalisierte-preise-im-e-commerce https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/personalisierte-preise-im-e-commerce#respond Tue, 20 Jun 2017 05:00:44 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2652 Durch Dynamic Pricing und personalisierte Preise bemühen sich Online Shops, Kunden zu gewinnen und ihre Rendite zu verbessern. Doch kann dieses Vorgehen mögliche Interessenten abschrecken …

Den Original-Artikel Personalisierte Preise im E-Commerce finden Sie hier: INVENTIVO.

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Durch Dynamic Pricing und personalisierte Preise bemühen sich Online Shops, Kunden zu gewinnen und ihre Rendite zu verbessern. Doch kann dieses Vorgehen mögliche Interessenten abschrecken und der Konkurrenz in die Arme treiben? Laut einer aktuellen Studie ist die Gefahr eher gering. Deshalb lassen sich durch dynamische und personalisierte Preise attraktive Erfolgspotenziale realisieren. Für einen nachhaltigen Erfolg ist eine faire Preisgestaltung beim E-Commerce dennoch empfehlenswert.

Einflussgrößen dynamischer und personalisierter Preise

Online Shops gestalten ihre Preise deutlich dynamischer als das beim stationären Handel der Fall ist. Typische Einflussgrößen sind beispielsweise verwendete Endgeräte, Einkaufszeiten sowie Kundendaten. So erhalten etwa Nutzer von kostspieligen Smartphones – beispielsweise eines iPhones der neuesten Generation – auf dem Display oft höhere Preise angezeigt. Grund dafür ist die Annahme, dass Besitzer eines teuren Smartphones auch eher bereit sind, Produkte zu höheren Preisen zu erwerben. Bei manchen Online Shops steigen zudem die Preise am Wochenende oder am Abend, weil Kaufinteressenten hier im Durchschnitt mehr Zeit zur Verfügung haben und eher einen Kauf tätigen.

Personalisierte Preise haben große praktische Bedeutung

Wenn Online Shops bei der Preisgestaltung Kundendaten heranziehen, handelt es sich um personalisierte Preise. Diese haben in der Praxis eine große Bedeutung. Oft verwendete Einflussgrößen sind hier etwa der Wohn- bzw. Standort des Kunden oder seine Kaufhistorie. Personalisierte Preise lassen sich aber nicht nur dafür nutzen, um die Zahlungsbereitschaft eines Interessenten maximal auszuschöpfen. Durch niedrige Sonderpreise oder personalisierte Rabatte ist es auch möglich, die Bindung zum Kunden zu intensivieren, sodass dieser künftig (noch) häufiger im Online Shop einkauft und hier so langfristig höhere Umsätze generiert.

Studie belegt Attraktivität von Dynamic Pricing und personalisierten Preisen für Online Shops

Verschrecken Dynamic Pricing und personalisierte Preise möglicherweise eine Vielzahl von potenziellen Kunden? Kaum, so lautet zumindest das Ergebnis einer aktuellen Studie, die die Arbeitskammer in Österreich und das Österreichische Gütezeichen gemeinsam publiziert haben. Die Untersuchung sollte die Bedeutung von personalisierten Preisen sowie Dynamic Pricing für das E-Commerce aufzeigen. Dazu wurden insgesamt 500 Österreicher befragt. Nur sechs von zehn Befragten nahmen personalisierte und dynamische Preise überhaupt war. Während jeder Vierte Veränderungen bei Flug- und Hotelpreisen registrierte, war das bei den Preisen für Pauschalreisen nur bei gut jedem Siebten der Fall. Preisschwankungen bei Produkten aus dem Segment Unterhaltungselektronik bemerkten nur fünfzehn Prozent der Studienteilnehmer.

Kaum negative Konsequenzen bei Preisanpassungen laut Studie

Auch wenn sechs von zehn Befragten schwankende Preise registrierten, nahmen diese wiederum nur 60 Prozent zum Anlass, einen Preisvergleich bei einem anderen Anbieter durchzuführen. Bei einer Preissenkung taten das sogar lediglich 37 Prozent der Befragten. Fünfzehn Prozent der Studienteilnehmer zeigten sich sogar komplett unbeeindruckt und kauften das Produkt trotz des veränderten Preises.

Fazit: Personalisierte Preise und Dynamic Pricing bieten große Chancen, aber auch kleine Risiken

Online Shops können von dynamischer und personalisierter Preissetzung profitieren. Wie die oben zitierte Studie nahe legt, ist die Gefahr von verärgerten Kunden eher gering. Eine bemerkenswert hohe Zahl der Studienteilnehmer nahm Preissteigerungen nicht wahr oder sogar billigend in Kauf. Allerdings empfiehlt es sich für Händler, langfristige Effekte nicht zu vernachlässigen. So kann eine zu aggressive Preisdifferenzierung möglicherweise die Reputation des Online Shops beschädigen. Hier gilt es, einen goldenen Mittelweg zu finden. Unsere Magento Agentur berät Sie gerne.

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Tracking von Formularen mit dem Google Tag Manager https://www.inventivo.de/blog/conversion-optimierung/tracking-von-formularen-mit-dem-google-tag-manager https://www.inventivo.de/blog/conversion-optimierung/tracking-von-formularen-mit-dem-google-tag-manager#respond Wed, 14 Jun 2017 06:22:45 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2604 Nutzen Sie auf Ihrer Webseite Formulare, die Nutzer ausfüllen und an Sie senden sollen? Nutzen Sie SEO oder Google Adwords …

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Nutzen Sie auf Ihrer Webseite Formulare, die Nutzer ausfüllen und an Sie senden sollen? Nutzen Sie SEO oder Google Adwords Kampagnen? Dann ist das Tracking von Formularen mit dem Google Tag Manager als automatisiertes Conversion Tracking eine hilfreiche Option. In diesem Artikel zeige ich Ihnen in wenigen Schritten, wie das Formular Tracking funktioniert. Falls Sie noch keinen Google Tag Manager Account besitzen, erstellen Sie diesen bitte vorher. Wie das geht, erfahren Sie in dem Artikel Container im Google Tag Manager anlegen.

1. Formular mit Entwickler-Tools öffnen

Lassen Sie sich als ersten Schritt zum Einrichten eines automatischen Conversion Tracking das zu trackende Formular mit allen HTML-Elementen anzeigen. Nutzen Sie dazu die Entwickler-Tools des Browsers. Bei Chrome funktioniert das etwa ganz einfach, indem Sie in der Formularansicht zunächst einen Rechtsklick durchführen und dann die Option „Element untersuchen“ wählen.

Chrome Entwicklertools öffnen

Geeignetes Identifizierungsmerkmal finden

Nun gilt es, ein passendes Identifizierungsmerkmal aufzuspüren. Dieses sollte nur hier und durch kein anderes Webseitenelement Verwendung finden. Besonders gut geeignet sind eine einzigartige ID (id=“…“) oder eine Formularklasse (class=“…“). Alternativ können Sie auch die sogenannte „Form Action-URL“ (action=“…“) nutzen. Ist auch das nicht möglich, bleibt Ihnen immer noch die Möglichkeit, als Merkmal auf den Formulartext zurückzugreifen.

Beispiel für die verfügbaren Elemente des Form-Tags:

<form id="contactform" class="contact" action="/sendform.php">

[…]

</form>

2. Den Google Tag Manager öffnen

Jetzt müssen Sie noch den Google Tag Manager über das ausgewählte Merkmal informieren. Nutzen Sie dafür das Interface des Google Tag Manager. Gehen Sie hier zum Bereich mit der Übersicht über die verwendeten Variablen.

3. Formular-Variable aktivieren

Klicken Sie im Sidebar auf „Variablen“ und dann auf „Konfigurieren“ unter „Integrierte Variablen“. Wählen Sie in der Übersicht die Variable aus, für die Sie sich als Identifizierungsmerkmal entschieden haben. Wenn es sich bei dem Element etwa um eine Klasse handelt, wählen Sie „Form Classes“, ist es hingegen eine ID, entscheiden Sie sich für „Form ID“ und so weiter. Durch einen Klick auf das jeweilige Kästchen aktivieren Sie die dazugehörige Variable. Wir benötigen diese für die Zuordnung des Trackings zum Formular.

Formular-Variable aktivieren

4. Trigger festlegen

Sie haben nun ein einzigartiges Merkmal definiert und die passende Variable aktiviert. Doch noch ist der Software nicht klar, wann genau eine zu erfassende Übermittlung erfolgt. Dazu erstellen wir nun einen passenden Auslöser („Trigger“).

Trigger schrittweise kreieren

Erstellen Sie einen Auslöser, indem Sie im Bereich „Triggers“ die Option „Neu“ wählen. Legen Sie nun einen aussagekräftigen Namen für den Trigger fest. Konfigurieren Sie den Trigger, indem Sie die Option „Bestätigung überprüfen“, nicht aber „Auf Tags warten“ wählen. Aktivieren Sie nun den Trigger und spezifizieren Sie einen Pfad. Bei einem zu trackenden Kontaktformular wählen Sie dazu „Page Path enthält ´kontakt`“. Passen Sie den jeweiligen Pfad an, sodass er auf die URL der Seite mit dem zu trackenden Formular verweist. Geben Sie abschließend bei den Optionen noch das anfangs spezifizierte Identifizierungsmerkmal und die Formular-Variable an – also etwa „Form ID enthält ´contact-form`“. Durch einen Klick auf „Trigger erstellen“ sichern Sie nun Ihren Auslöser für das Formular Tracking.

Neuen trigger anlegen

5. Ereignis-Tag festlegen

Im letzten Schritt sorgen wir noch für eine Verbindung mit Google Analytics. Durch einen Tag soll das Ereignis mit dem passenden Label dort aufgezeichnet werden, wenn der Trigger entsprechend der definierten Voraussetzungen auslöst.

Tag erstellen

Tag schrittweise kreieren

Wählen Sie im Bereich „Tags“ die Option „Neu“ und vergeben Sie einen passenden Namen für Ihren Tag. Selektieren Sie nun als Produkt „Google Analytics“ und geben Sie – je nach genutztem Tracking-Code – als Tag-Typ entweder „Universal Analytics“ oder „Klassisches Google Analytics“ an. Wir empfehlen die Nutzung von Universal Analytics (UA).

Tag konfigurieren

Tragen Sie zunächst die individuelle Tracking ID ihrer Webseite bezüglich Google Analytics Property ein. Geben Sie anschließend bei „Erfassungs-Typ“ und „Kategorie“ „Ereignis“ bzw. „Formular“ an. Vergeben Sie nun einen passenden Namen für die Aktion. Für eine bessere Übersichtlichkeit empfiehlt sich die Eingabe des Übermittlungspfades „{{Page Path}}“ im Bereich „Label“. Selektieren Sie für eine adäquate Erfassung bei „Treffer ohne Interaktion“ die Option „Falsch“.

Tag-Erstellung abschließen

Selektieren Sie zunächst „Formular“ und klicken Sie in dem sich darauf öffnenden Menü anschließend auf die Option „Vorhandenen Formular-Trigger auswählen“. Wählen Sie hier den von Ihnen gerade erstellten Trigger aus und speichern Sie den Tag mit einem Klick auf „Tag erstellen“.

Geschafft! Das Formular-Tracking mit dem Google Tag Manager ist eingerichtet.

Nun sollte das Formular Tracking funktionieren. Vergessen Sie aber bitte nicht, den neuen Google tag Manager Container zu veröffentlichen, da er sonst nicht trackt.

Google Tag Manager Container veröffentlichen

Das Tracking ist wie erwähnt eine unabdingbare Maßnahme für die Auswertung Ihrer Website. Wichtig ist außerdem, die Conversion Optimierung des Webshops im Blick zu behalten, da vom reinen Tracking noch keine Verbesserung erzielt wird. Dieses liefert ja lediglich die Daten, die wir für eine spätere Conversion Optimierung benötigen. Wie diese funktioniert, erfahren Sie in weiteren Artikeln wie Usability Tipps für conversionstarke Formulare, Usability im Webdesign und Mit Landingpages den Erfolg von Google Adwords Anzeigen erhöhen.

Den Original-Artikel Tracking von Formularen mit dem Google Tag Manager finden Sie hier: INVENTIVO.

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Container im Google Tag Manager anlegen https://www.inventivo.de/blog/conversion-optimierung/container-im-google-tag-manager-anlegen https://www.inventivo.de/blog/conversion-optimierung/container-im-google-tag-manager-anlegen#comments Fri, 09 Jun 2017 05:46:51 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2619 Der Google Tag Manager bietet Ihnen schier unbegrenzte Möglichkeiten für das Tracking von Seitenaufrufen und Nutzerverhalten auf Ihrer Website. Er …

Den Original-Artikel Container im Google Tag Manager anlegen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Der Google Tag Manager bietet Ihnen schier unbegrenzte Möglichkeiten für das Tracking von Seitenaufrufen und Nutzerverhalten auf Ihrer Website. Er ist damit das Nonplusultra für eine professionell durchgeführte Conversion Optimierung. Diese stellt neben SEO und Google Adwords Kampagnen den wohl wichtigsten Erfolgsfaktor für eine Website oder einen Webshop dar.

In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten einen Container im Google Tag Manager anlegen. Der Container erlaubt es später, zahlreiche wichtige Erfolgsfaktoren, wie das Nutzererhalten oder die Seitenaufrufe zu tracken. Die nachfolgenden Schritte setzen das Vorhandensein eines Google Tag Manager Accounts voraus.

1. Klicken Sie im Google Tag Manager auf „Konto erstellen“

Google Tag Manager Konto erstellen

2. Geben Sie dem Konto einen aussagekrätigen Namen

Hier kann man zum Beispiel seinen eigenen Firmennamen oder den Namen des Kunden eintragen, der betreut wird.

Container anlegen im Google Tag Manager

3. Geben Sie dem Google Tag Manager Container einen aussagekräftigen Namen

Es bietet sich an, die URL der Website, die getrackt werden soll, einzutragen. Dies macht insbesondere dann Sinn, wenn Sie mehrere Web projekte betreuen.

Container anlegen zweiter Schritt

4. Google Tag Manager Tracking Code Snippets einfügen

Fügen Sie nun die vom Google Tag Manager angezeigten Code Snippets gemäß Anleitung von Google an die dafür vorgesehenen Stellen im Template Ihrer Website ein.

Google tag Manager Code Snippets in Website einfügen

Gut gemacht! Das Tracking ist nun eingerichtet.

Nun können Sie den Google Tag Manager für die Auswertung der Seitenaufrufe, das Nutzerverhalten, für das Google Ecommerce Tracking oder vieles mehr verwenden. Wie Sie die dafür erforderlichen Variablen, Tags und Trigger anlegen, erfahren Sie in weiteren Artikeln.Wussten Sie übrigens, dass Google das Nutzerverhalten (User Signals) in seine Rankingentscheidungen einfließen lässt? Indem Sie auf Usability im Webdesign achten, erhalten Sie auf Ihrer Website mehr Traffic und ein besseres Ranking durch hohe Benutzerfreundlichkeit.

Lesen Sie jetzt, wie das Tracking von Formularen mit dem Google Tag Manager eingerichtet wird.

 

Den Original-Artikel Container im Google Tag Manager anlegen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Magento Checkout: Telefon als optionales Feld https://www.inventivo.de/blog/magento/magento-checkout-telefon-als-optionales-feld https://www.inventivo.de/blog/magento/magento-checkout-telefon-als-optionales-feld#respond Wed, 31 May 2017 08:34:09 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2482 Setzt man ein Open Source System wie Magento ein, so gibt es einige Dinge, die man gegebenenfalls an der Standardausführung …

Den Original-Artikel Magento Checkout: Telefon als optionales Feld finden Sie hier: INVENTIVO.

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Setzt man ein Open Source System wie Magento ein, so gibt es einige Dinge, die man gegebenenfalls an der Standardausführung ändern möchte. Dazu gehört sicherlich die Eingabe der Telefonnummer im Checkout, die im Magento Shop standardmäßig als Pflichtfeld angelegt ist. Leider lässt sich dies über die Magento Konfiguration nicht anpassen. Im Folgenden zeige ich Ihnen, wie Sie – Programmierkenntnis vorausgesetzt – in wenigen Schritten das Telefon als optionales Feld setzen. Die Änderungen beziehen sich auf Magento 1.

1. Bearbeiten der Magento Datenbank mit phpmyadmin

Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Magento Datenbank (für alle Fälle). Dies kann man entweder gleich über den phpmyadmin erledigen oder aber ganz komfortabel im Magento Backend unter System > Werkzeuge > Sicherungsdateien > Sicherungskopie der Datenbank.

Führen Sie danach folgenden SQL-Befehl im phpmyadmin aus:

UPDATE eav_attribute
SET is_required = 0
WHERE attribute_code = "telephone"

2. Anpassung der Magento Templates

Wenn Sie das Magento-Standard Template verwenden, kopieren Sie die folgenden Dateien aus dem Ordner
/app/design/base/default/template/
nach
/app/design/default/default/template/

Andernfalls kopieren Sie die Dateien aus dem Ordner
/app/design/base/default/template/
in Ihr Template unter
/app/design/PAKETNAME/THEMENAME/template/

Zu kopierende Ordner und Dateien:
template/checkout/onepage/billing.phtml
template/checkout/onepage/shipping.phtml
template/customer/address/edit.phtml
template/customer/form/register.phtml

Bearbeiten Sie danach die kopierten Dateien und suchen dabei nach telephone und entfernen in dem <label>-Tag jeweils das <em>*</em> und das class="required".

Beispiel für die Datei template/checkout/onepage/billing.phtml:

Original:

...
<div class="field">
<label for="billing:telephone" class="required"><em>*</em><?php echo $this->__('Telephone') ?></label>
<div class="input-box">
<input type="text" name="billing[telephone]" value="<?php echo $this->escapeHtml($this->getAddress()->getTelephone())?>" class="required" title="<?php echo $this->__('Telephone') ?>" class="input-text <?php echo $this->helper('customer/address')->getAttributeValidationClass('telephone') ?>" id="billing:telephone">
</div>
</div>
...

Angepasst:

...
<div class="field">
<label for="billing:telephone" class="
"><?php echo $this->__('Telephone') ?></label>
<div class="input-box">
<input type="text" name="billing[telephone]" value="<?php echo $this->escapeHtml($this->getAddress()->getTelephone()) ?>" class="" title="<?php echo $this->__('Telephone') ?>" class="input-text <?php echo $this->helper('customer/address')->getAttributeValidationClass('telephone') ?>" id="billing:telephone">
</div>
</div>
...

3. Anpassung des Magento Core

Kopieren Sie folgende Datei
/app/code/core/Mage/Customer/Model/Address/Abstract.php

nach
/app/code/local/Mage/Customer/Model/Address/Abstract.php

Bearbeiten Sie die kopierte Datei und suchen nach folgendem Inhalt:
if (!Zend_Validate::is($this->getTelephone(), 'NotEmpty')) {
$errors[] = Mage::helper('customer')->__('Please enter the telephone number.');
}

Entfernen Sie diesen Teil und speichern die Datei.

4. Update des Telefon-Attributs

Öffnen Sie folgende Datei (im Magento Root)
/index.php
und fügen ganz am Ende folgende Zeile ein
Mage::getModel('eav/entity_attribute') ->loadByCode('customer_address', 'telephone') ->setIsRequired(false) ->save();

Rufen Sie danach eine beliebige Seite im Shop auf und entfernen die Zeile danach wieder aus der index.php

5. Den Erfolg kontrollieren

Nun sollte die Telefonnummer im Magento Checkout als optionales Feld erscheinen. Kontrollieren Sie nun die Änderung.

Sollten Sie Hilfe bei dieser oder anderen Anpassungen an Ihrem Magento Shop benötigen, so kontaktieren Sie mich gerne über das Kontaktformular.

Hinweis: Führen Sie unbedingt vor den Änderungen ein Backup Ihres Shops durch, ich übernehme keine Haftung für eventuelle Schäden.

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Webdesign für mehrsprachige Websites https://www.inventivo.de/blog/webdesign/webdesign-fuer-mehrsprachige-websites https://www.inventivo.de/blog/webdesign/webdesign-fuer-mehrsprachige-websites#respond Wed, 19 Apr 2017 15:38:52 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2258 Die Globalisierung lässt die Welt zum Dorf schrumpfen – doch nach wie vor wird das „global village“ von Menschen ganz …

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Die Globalisierung lässt die Welt zum Dorf schrumpfen – doch nach wie vor wird das „global village“ von Menschen ganz unterschiedlicher Kulturen bewohnt, deren jeweilige Besonderheiten im interkulturellen Webdesign zu berücksichtigen sind.

Mehr als „Lokalisierung“

Interkulturelles Webdesign beinhaltet mehr als die sogenannte „Lokalisierung“, also die Gestaltung einer mehrsprachigen Website unter Beachtung der jeweils herrschenden Zahlen- und Datumsformate und der Schreibrichtung (von links nach rechts wie in den meisten Sprachen oder umgekehrt wie im Arabischen und Hebräischen). Die je eigenen Höflichkeitsregeln einer Kultur sollten ebenso respektiert werden wie die spezifischen Sehgewohnheiten ihrer Mitglieder. So herrscht etwa in vielen Kulturen eine ganz andere Vorstellung davon, wann welche Bilder gezeigt werden können als im Westen.

Unterschiedliche Wirkung von Bildern, Grafiken und Texten

Auch Farben und Symbole wecken in anderen Kulturen zum Teil ganz andere Assoziationen als bei uns: Während beispielsweise die Farbe Weiß in Europa für Hochzeit und Ehe steht, symbolisiert sie in Asien Tod und Trauer. Auch die Anpassung der Sprache an den jeweiligen Markt beinhaltet mehr als die Übertragung des Textes in eine andere Landessprache. So schätzen Asiaten etwa eine bildhaftere Sprache als Europäer. Ebenso unterscheidet sich das ästhetische Empfinden von Kultur zu Kultur. Während im Westen zum Beispiel eine reduzierte Gestaltung als Ausdruck schlichter Eleganz geschätzt wird, bevorzugen es viele Asiaten, wenn Websites dicht mit Texten und Bildern gefüllt sind.

Messbare Vorteile durch interkulturelles Webdesign

Auf solche kulturellen Eigenarten einzugehen, verschafft Website-Betreibern messbare Vorteile. Internationale Studien haben gezeigt, dass Nutzer Informationen schneller finden, wenn sie von Webdesignern gestaltet wurden, die aus der eigenen Kultur stammten. Interkulturelles Webdesign kann daher zu mehr Traffic und Umsatz führen. Doch wie genau können Webdesigner ein Verständnis für fremde Kulturen entwickeln – und wie diese Erkenntnisse bei der Gestaltung von Websites berücksichtigen? Darüber machen sich Praktiker sowie Forscher unterschiedlicher Disziplinen seit Jahrzehnten Gedanken.

Kulturwissenschaftliche Studien

Bereits Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre definierte der Kulturwissenschaftler Geert Hofstede – basierend auf Studien mit IBM-Mitarbeitern aus mehr als fünfzig Ländern – sechs Dimensionen, auf deren Grundlage sich Kulturen voneinander unterscheiden lassen. Dazu gehört etwa, ob eine Kultur eher individualistisch oder eher kollektivistisch orientiert ist, ob sie eher sicherheitsorientiert oder risikotolerant ist und ob sie einen kurz- oder langfristigen Fokus hat. Die so ermittelten kulturellen Besonderheiten können auch im Rahmen des Webdesignsgenutzt werden: So wird etwa in Kulturen, in denen Autoritäten stark respektiert werden, der Hinweis auf offizielle Testergebnisse in der Produktwerbung eine wichtigere Rolle spielen als in Ländern, in denen das nicht der Fall ist.

Unterschiedliche Forschungsansätze

Ein Schwachpunkt von Kulturtheorien wie der von Geert Hofstede ist jedoch, dass sie zwangsläufig zu Vereinfachungen neigen und damit eine Homogenität suggerieren, die in der Realität oft nicht gegeben ist. Sie können Webdesigner daher zu Stereotypen verleiten, während sich hinter den für ein Land ermittelten Durchschnittswerten erhebliche regionale, soziale oder auch generationelle Unterschiede verbergen, die je nach Zielgruppe durchaus relevant sein können. Ein anderer Ansatz setzt daher in der Ermittlung interkultureller Nutzeranforderungen nicht auf statistisch ermittelte Durchschnittswerte, sondern auf subjektive Erfahrungen. In diesem „Cultural Probes“ genannten Verfahren halten die Mitglieder eines Forschungsteams ihre Eindrücke in Fotos oder Tagebucheinträgen fest, die anschließend im Team ausgewertet werden.

Kulturelle Prägung bei Auswertung berücksichtigen

Auch dieses Verfahren der Ermittlung kultureller Besonderheiten ist jedoch nicht ganz unproblematisch. So hat sich etwa herausgestellt, dass asiatische Befragte dazu neigen, in der Evaluierung von Produkten zurückhaltender zu sein als Europäer, was wiederum einen kulturellen Hintergrund hat: Offene Kritik wird in den individualistischen Kulturen Europas mehr geschätzt als in den zum Teil kollektivistischeren Kulturen Asiens. Diese und andere Prägungen sollten bei der Auswertung von Studien aus der interkulturellen Forschung berücksichtigt werden, um verwertbare Erkenntnisse für die Internationalisierung von Websites zu gewinnen.

Den Original-Artikel Webdesign für mehrsprachige Websites finden Sie hier: INVENTIVO.

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5 Gründe für Ionic 2 https://www.inventivo.de/blog/ionic-2/5-gruende-fuer-ionic-2 https://www.inventivo.de/blog/ionic-2/5-gruende-fuer-ionic-2#respond Fri, 17 Mar 2017 15:16:49 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2229 Ionic, das populäre UI Framework für hybride Apps liegt seit Januar 2017 in einer neuen Version vor. Es wird zusammen mit Angular …

Den Original-Artikel 5 Gründe für Ionic 2 finden Sie hier: INVENTIVO.

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Ionic, das populäre UI Framework für hybride Apps liegt seit Januar 2017 in einer neuen Version vor. Es wird zusammen mit Angular 2 genutzt: Während Angular die Struktur der Anwendung erstellt, wird die Benutzeroberfläche mit Ionic realisiert. Gegenüber der ersten Version kann Ionic 2 mit einigen erheblichen Verbesserungen aufwarten, die dazu beitragen dürften, dass Ionic seine Spitzenposition unter den Frameworks behaupten wird.

Grund 1: Weniger ist Mehr

Der aktuelle Trend in der Frontend-Entwicklung lässt sich mit „Weniger ist Mehr“ zusammenfassen. Diesem Trend folgt auch Ionic 2, dessen Software-Stack über weniger Komponenten verfügt und dessen Workflows weniger komplex sind als die der Vorgängerversion. Doch das bedeutet nicht, dass die aktuelle Ionic-Version erfahrenen Anwendern weniger zu bieten hat als die erste Version – ganz im Gegenteil! Standardeinstellungen im Kommandozeilen-Tool vereinfachen Anfängern den Einstieg. Erfahrene Nutzer können die dahinter verborgenen Workflows individuell anpassen und für sich nutzen.

Grund 2: Übersichtlich durch Verwendung von Standards

Übersichtlicher und damit einfacher zu nutzen als die Vorgängerversion oder andere Frameworks ist Ionic 2 vor allem dadurch, dass zahlreiche Bestandteile des Cores durch Standards ersetzt werden:
So stammen Klassen und Module sowie Template Strings jetzt aus der ES6-Spezifikation;
werden die UI-Komponenten nunmehr nicht mehr mit Klassen, sondern durch Attribute zugewiesen
und wird TypeScript eingesetzt, um den Boilerplate-Code für die Dependency Injection und die Definition von Views zu verringern.

Grund 3: Einfachere Navigation

Bisher verfügte Ionic über eine URL-basierte Navigation. Das konnte in bestimmenten Konstellationen zu Problemen führen, etwa dann, wenn ein View zurück auf sich selbst verwies oder wenn derselbe View in unterschiedlichen Navigation eingesetzt werden sollte. Die aktuelle Ionic-Version wartet nun mit einer Stack-basierten Navigation auf, bei der solche nicht auftreten können. Sie gleicht zudem der Navigation in nativen Anwendungen und gestattet die simultane Verendung zusätzlicher Navigationsleisten (etwa in einem Modal).

Grund 4: Starke Performance

Ionic 2 basiert auf Angular 2, dessen Leistung beachtlich ist. Aktuelle Tests belegen, dass Angular 2 allen anderen JavaScript MVC Frameworks in puncto Performance überlegen ist. Grund dafür ist, dass die Erfahrungen mit Libraries wie etwa React in die Entwicklung von Angular 2 eingeflossen sind – so verfügt Angular 2 etwa über einen Renderer, der erforderlichenfalls ausgewechselt werden kann. Bereits in der Testphase deutete sich an, dass Ionic 2 das Performance-Potential von Angular 2 nutzen wird, und die Geschwindigkeit ist tatsächlich beeindruckend!

Grund 5: Vertraute Designsprache

Ionic 2 fühlt sich gleich in doppelter Hinsicht vertraut an. Zum einen ähnelt es der Vorgängerversion: Ionic 1 verfügte über etwa zwei Dutzend Komponenten. Die Nachfolgeversion nimmt einige sinnvolle Ergänzungen vor, die zuvor manuell implementiert werden mussten (etwa eine Seach Bar, Segment Buttons und Floating Action Buttons), verzichtet aber weitgehend auf „Überraschungen“. Wer in der App Entwicklung von Hybrid Apps bereits Ionic 1 verwendet, wird sich auch schnell mit der zweiten Version zurechtfinden. Ionic 2 fühlt sich aber zum anderen auch deshalb vertraut an, weil sein Design noch stärker dem der jeweils verwendeten nativen Plattform ähnelt. So verfügt es etwa über plattformspezifische Icons und eine dunkle Standardoberfläche und unterstützt unter Android auch Material Design.

Den Original-Artikel 5 Gründe für Ionic 2 finden Sie hier: INVENTIVO.

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5 Adwords Tipps – So geht Adwords auch einfach https://www.inventivo.de/blog/google-adwords/5-adwords-tipps-so-geht-adwords-auch-einfach https://www.inventivo.de/blog/google-adwords/5-adwords-tipps-so-geht-adwords-auch-einfach#respond Tue, 28 Feb 2017 06:00:38 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2205 Der Einstieg bei Google Adwords ist nicht schwer – doch viele Adwords-Kampagnen führen nicht zum gewünschten Erfolg oder produzieren höhere Kosten …

Den Original-Artikel 5 Adwords Tipps – So geht Adwords auch einfach finden Sie hier: INVENTIVO.

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Der Einstieg bei Google Adwords ist nicht schwer – doch viele Adwords-Kampagnen führen nicht zum gewünschten Erfolg oder produzieren höhere Kosten als sie einbringen. Ich gebe Ihnen in diesem Artikel fünf AdWords Tipps, die auch Anfängern helfen, AdWords von der ersten Minute an mit Gewinn zu nutzen.

TIPP 1: Kampagnenziele definieren

Welches Ziel soll mit der Adwords-Kampagne erreicht werden? Diese Frage sollte beantwortet werden, bevor Sie mit der Gestaltung der Kampagne beginnen. Denn vom Kampagnenziel hängt nahezu jeder weitere Schritt ab – insbesondere die Art und die Formulierung der Anzeigen sowie die Auswahl von Keywords und Keywordoptionen.

Mit Adwords können verschiedene Kampagnenziele verfolgt werden, darunter zum Beispiel

  • mehr Zugriffe auf eine Webseite oder einen Webshop,
  • mehr Umsatz für einen Webshop,
  • die Generierung neuer Leads (also die Gewinnung qualifizierter Interessenten) und
  • der Aufbau oder die Entwicklung einer Marke (Branding)

TIPP 2: Die Kampagne strukturieren

Um Erfolge (und Misserfolge) messbar zu machen, bedarf das Google-Adwords-Konto zunächst einer übersichtlichen Struktur. Anders ist es nicht möglich, bei Kampagnen mit oft hunderten von Keywords und Anzeigen den Überblick zu behalten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Adwords Kampagne zu strukturieren – etwa nach Standort, Zeitplan oder Verteilung des Budgets. Gerade für diejenigen, die zum ersten Mal mit Adwords arbeiten, hat sich jedoch die von Google Adwords vorgeschlagene Struktur bewährt, bei der sich Kampagnen und Anzeigen weitgehend nach dem Aufbau des Webshops und seiner Kategorien richten.

TIPP 3: Passende Keywords finden

Das A & O einer Adwords-Kampagne ist die Bestimmung von Keywords, die perfekt zu den erstellten Anzeigen passen. Führen Sie sich dazu kurz vor Augen, welche Funktion Keywords in der Praxis haben: Sie sind die Kurzform einer Frage, die ein Nutzer an Google (oder eine andere Suchmaschine) hat. Wenn Sie wollen, dass Ihre Anzeige bei Eingabe eines Keywords geschaltet wird, sollten Sie bei der Suche passender Keywords daher wie folgt vorgehen:

1. Stellen Sie sich Ihre Anzeige als Antwort auf eine Frage vor.
2. Finden Sie nun die Fragen (Keywords), die diese Frage beantworten.

Bei der Bestimmung der Keywords spielen Sie also gewissermaßen Jeopardy!: Die Antworten kennen Sie bereits – nun gilt es, die dazu passenden „Fragen“ (Keywords) zu finden!

TIPP 4: Keywordoptionen nutzen

Keywords werden bei Adwords grundsätzlich als sogenanntes broad match registriert. Das bedeutet, dass eine Anzeige nicht nur dann geschaltet wird, wenn der Suchende das exakte Keyword eingibt, sondern auch bei „relevanten Varianten“ des Keywords.

Der Vorteil dieser Standardeinstellung ist, dass das Netz besonders weit gezogen wird, also die Anzeige möglichst vielen Nutzern angezeigt wird. Zu den Nachteilen der broad matches gehört allerdings, dass viele Nutzer die Anzeige entweder gleich als nicht zu ihrer Suchanfrage passend empfinden und sie daher gar nicht erst anklicken oder sie nach dem Anklicken gleich wieder schließen. In der ersten Variante entstehen dem Werbetreibenden zwar keine Kosten, aber die Klickrate sinkt. In der zweiten Variante steigt die Klickrate zwar, aber mit ihr auch die Abbruchrate – und Kosten werden trotzdem fällig.

Zumindest dann, wenn das Ziel der Adwords-Kampagne nicht die bloße Steigerung der Klickrate ist, kann die Standardeinstellung „broad match“ für Keywords also kontraproduktiv sein. Hier empfiehlt es sich, entweder von Anfang an auf enger definierte Keywordoptionen zu setzen, oder nachträglich irrelevante Suchanfragen als sogenannte ausschließende Keywords hinzuzufügen, bei deren Eingabe die Anzeige nicht erscheint.

TIPP 5: Evaluierung und Optimierung der Adwords-Kampagne

Immer dann, wenn nicht nur höhere Klickzahlen oder ein besseres Branding Ziele Ihrer Kampagne sind, sollten Sie den Erfolg Ihrer Adwords-Anzeigen regelmäßig evaluieren und sie bei Bedarf optimieren. Ein unerlässliches Werkzeug bei der Auswertung der Adwords Kampagnen ist das Adwords-Berichte-Tool, mit dem verschiedene Parameter übersichtlich angezeigt werden können. Dazu gehören unter anderem: Kampagnenstatus, Impressionen, Klicks, Conversions und Kosten. Diese und andere Parameter können ganz nach Bedarf individuell gewählt werden.

Ebenfalls bewährt hat sich das Conversion-Tracking, das erfasst, bei wie vielen Klicks es zu einer Conversion – etwa dem Verkauf von Artikeln im Webshop oder der Leadgenerierung durch das Abonnement eines Newsletters – gekommen ist.

Den Original-Artikel 5 Adwords Tipps – So geht Adwords auch einfach finden Sie hier: INVENTIVO.

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Content Marketing Workflow in 5 Schritten erklärt https://www.inventivo.de/blog/content-marketing/content-marketing-workflow-so-gehts https://www.inventivo.de/blog/content-marketing/content-marketing-workflow-so-gehts#respond Sun, 19 Feb 2017 19:56:09 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2201 Während die Content-Strategie das Ziel einer Content-Marketing-Kampagne definiert, entscheidet der Content Marketing Workflow darüber, wie erfolgreich Sie Ihre Strategie realisieren …

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Während die Content-Strategie das Ziel einer Content-Marketing-Kampagne definiert, entscheidet der Content Marketing Workflow darüber, wie erfolgreich Sie Ihre Strategie realisieren können. Dieser Artikel richtet sich an Chefs, Entscheider und Marketing Mitarbeiter. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren Workflow schneller und effizienter gestalten und so erstklassigen Content produzieren können.

Auch kreative Arbeit will organisiert sein

„Workflow“, das klingt zunächst einmal nicht nach Kreativität, sondern nach harter Arbeit – und das ist nicht falsch, denn im Deutschen wird es mit dem nüchternen Begriff „Arbeitsablauf“ übersetzt. Dahinter verbirgt sich die strukturierte Steuerung von Arbeits- und Geschäftsprozessen. Der Workflow beschreibt also, welche Aufgabe wann und vom wem erledigt wird.

Im Content Marketing werden die einzelnen Phasen des Workflows generell wie folgt bezeichnet:

  • Planung des Contents,
  • Content Erstellung,
  • Content Distribution,
  • Evaluierung des Contents und
  • Content Optimierung.

Und die Kreativität? Die kommt in keiner der genannten Phasen zu kurz! Aber ein guter Workflow sorgt dafür, dass Content schnell und effizient hergestellt wird und bei Bedarf unkompliziert verbessert werden kann. Das senkt die Kosten der Herstellung von Content, steigert seine Wirksamkeit – und hilft Content Teams, immer besser zu werden.

Phase 1: Content Planung

Welchen Content für welche Zielgruppe? Viele Content Agenturen scheitern bereits an dieser ersten Hürde – denn sie kennen weder ihre Zielgruppe noch deren Bedürfnisse und wissen oft nicht, wo sie die nötigen Informationen bekommen. Es gibt viele Möglichkeiten, Themen zu finden, die für die Zielgruppe von Interesse sind. Welche Servicewünsche haben Kunden gegenüber dem Kundenservice geäußert? Wie äußern sich Mitglieder der Zielgruppe in Online-Foren? Und was ergibt die Auswertung der Google Suchanfragen? Oft vermitteln bereits diese und andere Daten eine ziemlich genaue Vorstellung davon, welcher Content wann, wo und von wem nachgefragt wird.

Phase 2: Content Erstellung

Diese Phase des Content Workflows macht Content Teams am meisten Spaß – denn hier können sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Doch Stopp! Bevor jedes Teammitglied einfach loslegt, sollte unbedingt ein Briefing zur Content Strategie stattfinden. Ein Arbeitsplan, der genau festlegt, wer welche Aufgaben wann zu erledigen hat, gibt den Teammitgliedern Orientierung und hilft, Zeit- und Budgetziele einzuhalten. Regelmäßige Feedbackrunden verhindern, dass kleine Abweichungen vom Plan sich später rächen. So können alle Teammitglieder Auskunft über ihre Arbeitsfortschritte geben. Denn grundsätzlich gilt: Je später ein Fehler entdeckt wird, umso teurer wird es, ihn zu korrigieren.

Phase 3: Content Distribution

Sie haben maßgeschneiderten Content für Ihre Zielgruppe entwickelt und dabei auch Ihre Budget- und Zeitpläne eingehalten? Sehr schön! Aber jetzt muss der Content die Zielgruppe auch noch erreichen – denn schließlich wollen Sie nicht für den (virtuellen) Papierkorb gearbeitet haben. Daher gilt es Ihren Content über genau die Kanäle zu verbreiten, die für Ihre Zielgruppe relevant sind. Eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) des Contents katapultiert ihn an die Spitze der Rankings von Google und Co., und ein geschicktes Influencermarketing sorgt dafür, dass Markenbotschafter, denen die Zielgruppe vertraut, den Content auf Youtube, Instagram, Facebook und in anderen sozialen Medien verbreiten.

Phase 4: Content Evaluation

Der Content wurde geplant, erstellt und verbreitet, und die Arbeit ist nun wirklich getan – richtig? Falsch! Bevor Sie sich dem nächsten Projekt zuwenden, sollten Sie sich die Zeit nehmen, Ihr aktuelles Projekt zu bewerten: Wird der Content von der Zielgruppe angenommen? Auskunft darüber geben unter anderem die Anzahl der Shares, Likes und Kommentare eines Inhalts. Weitere wichtige Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPI) sind Traffic und Verweildauer sowie die Absprungrate (Bounce Rate).

Phase 5: Content Optimierung

Zu guter Letzt gilt es, die Content Strategie fortlaufend zu optimieren. Welche Kennzahlen waren besser als erwartet und welche schlechter? Welcher Content ist bei der Zielgruppe angekommen und welchen hat sie links liegen lassen? Wo muss nachgebessert werden? In dieser letzten Phase des Content Workflows wird bereits die nächste Content Kampagne vorbereitet – die dank eines guten Workflows noch wirksamer sein wird als die letzte!

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Usability-Tipps für conversionstarke Online-Formulare https://www.inventivo.de/blog/usability/tipps-fuer-conversionstarke-online-formulare https://www.inventivo.de/blog/usability/tipps-fuer-conversionstarke-online-formulare#respond Wed, 01 Feb 2017 07:00:51 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2184 Fast nirgendwo kommt es bei Webseiten und in Webshops so sehr auf die Benutzerfreundlichkeit (Usability) an wie bei der Gestaltung …

Den Original-Artikel Usability-Tipps für conversionstarke Online-Formulare finden Sie hier: INVENTIVO.

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Fast nirgendwo kommt es bei Webseiten und in Webshops so sehr auf die Benutzerfreundlichkeit (Usability) an wie bei der Gestaltung von Online Formularen. Ist ein Kontakt- oder Bestellformular umständlich aufgebaut, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer es nicht zu Ende ausfüllt und seine Kontaktdaten nicht hinterlässt oder die Bestellung nicht abschließt. Schlecht gestaltete Formulare schaden daher vor allem dem Betreiber einer Webseite oder eines Webshops. Wie es richtig geht, erfahren Sie hier.

Niemand füllt gerne Formulare aus

Für die Betreiber von Webseiten und Webshops sind Web-Formulare essenziell wichtig, für Nutzer dagegen eine lästige Pflichtübung. Es ist daher kein Wunder, dass die Abbruchrate beim Ausfüllen von Web-Formularen hoch ist. Als Gründe dafür, ein Kontakt- oder Bestellformular nicht oder nicht bis zu Ende ausgefüllt zu haben, nennen Nutzer regelmäßig vor allem zwei Gründe: Erstens, dass das Formular unübersichtlich aufgebaut war – und zweitens, dass es unverständlich war. Besonders bemerkenswert ist, dass es nicht in erster Linie die Sorge um die Sicherheit ihrer Daten ist, die Nutzer veranlasst, ein Kontakt- oder Bestellformular nicht auszufüllen, sondern seine geringe Benutzerfreundlichkeit. Doch in dieser niederschmetternden Erkenntnis steckt auch eine gute Nachricht – denn die Benutzerfreundlichkeit von Web-Formularen lässt sich mit gutem Webdesign erhöhen.

Gutes Design, hohe Conversion Rate

Ist die Benutzfreundlichkeit niedrig, ist auch die Conversion Rate niedrig – und die Anbieter von Kontakt- oder Bestellformularen erhalten nicht die gewünschten Kontaktdaten oder die beinahe schon abgeschlossene Bestellung. Im Ergebnis zahlen Betreiber von Webseiten und Webshops für die geringe Usability ihrer Web-Formulare daher mit sinkenden Umsätzen.

Platzierung und Gestaltung des Online-Formulars

Für die Nutzerfreundlichkeit eines Formulars kommt es zunächst auf seine äußere Gestaltung an.

Formular im sichtbaren Bereich der Webseite platzieren

Wer möchte, dass sein Kontakt- oder Bestellformular nicht übersehen wird, sollte es so platzieren, dass es ohne Scrollen gefunden werden kann, also „above the fold“. Dabei ist auch auf die Kompatibilität des Formulars mit allen gängigen Browsern zu achten, damit nicht einzelne Elemente (wie zum Beispiel der „Weiter“-Button) bei einigen Nutzern unter dem sogenannten Scrollbalken angezeigt werden.

Übersichtliche Gestaltung und einfache Navigation

Auch bei Web-Formularen zählt der erste Eindruck. Kontakt- und Bestellformulare sollten daher übersichtlich gestaltet sein und dem Nutzer dadurch signalisieren, dass sie mit geringem Aufwand ausgefüllt werden können.

Es sollten immer nur die Informationen abgefragt werden, die wirklich benötigt werden, und das auch nur einmal: Wenn die Rechnungsadresse dieselbe wie die Lieferadresse ist, sollte dies mit einem einfachen Häkchen bestätigt werden können.

Ebenfalls sinnvoll ist es, umfangreiche Formulare in Themenblöcke einzuteilen (zum Beispiel persönliche Angaben, Adresse, Kontoverbindung usw.) – das erleichtert dem Nutzer, den Überblick zu behalten.

Besonders umfangreiche Formulare sollten in Schritte unterteilt werden, die jeweils auf einer eigenen Seite angezeigt werden. Eine Fortschrittsanzeige gibt dem Nutzer zusätzliche Orientierung, und Vor- und Zurück-Buttons Erlauben das Überprüfen und Korrigieren von Angaben.

Ganz wichtig: Eingaben sollten zwischengespeichert werden, damit sie beim Vor- und Zurückspringen zwischen den Formularseiten nicht verloren gehen!

Erwartungskonformes Design

Die Gestaltung des Formulars sollte den Erwartungen des Nutzers entsprechen – sowohl hinsichtlich der Reihenfolge der abgefragten Angaben, als auch ihrer Anordnung. Besonders wichtige Angaben (in der Regel Name und Anschrift) sollten daher zuerst abgefragt werden, weniger relevante (etwa Lieferoptionen) danach. Auch die Anordnung und Größe der Eingabefelder sollten erwartungskonform sein. Es empfiehlt sich daher zum Beispiel, Felder für Vor- und Nachnamen nebeneinander zu platzieren und das Feld für den Namen des Wohnorts länger zu gestalten als das für die Postleitzahl.

Mobile Optimierung

Immer häufiger werden Online Formulare von mobilen Endgeräten aus ausgefüllt. Sie sollten daher so einfach wie möglich gestaltet sein, damit ihre mobilen Ladezeiten möglichst gering sind. Zudem sollten die einzelnen Elemente der Formulare groß genug sein, so dass sie auch auf mobilen Endgeräten gut lesbar angezeigt werden.

Praktische Hilfe beim Ausfüllen

Die Benutzerfreundlichkeit eines Formulars wird nicht nur durch seine übersichtliche Gestaltung erhöht, sondern ebenso sehr dadurch, dass dem Nutzer praktische Hilfe beim Ausfüllen angeboten wird.

Anzeige von Pflichtfeldern

Dazu gehört zunächst die Kennzeichnung aller Pflichtfelder. Nicht alle abgefragten Informationen sind für das Abonnement eines Newsletters oder für eine Bestellung im Webshop zwingend erforderlich. Durch die Kennzeichnung der unbedingt auszufüllenden Felder geben Sie dem Nutzer die Gelegenheit, seine Angaben möglichst knapp zu halten und das Ausfüllen des Formulars schnell zu erledigen.

Erläuterungen und Hilfestellungen

Die Eingabe von Daten in ein Formular ist Vertrauenssache. Immer dann, wenn sich der Sinn einer abgefragten Angabe für den Nutzer nicht auf den ersten Blick erschließt, sollte sie erläutert werden. Wenn etwa bei einer Bestellung auch die E-Mail-Adresse angefragt wird, sollte erwähnt werden, dass sie für die Zusendung der Bestätigung benötigt wird.

Erläuterungen für häufig abgefragte oder besonders wichtige Fragen sollten sich direkt unter oder neben dem jeweiligen Formularfeld befinden. Dazu gehört unter anderem die Erklärung, was der Sicherheitscode einer Kreditkarte ist und wo er auf der Kreditkarte angezeigt wird. Antworten auf weniger häufige Fragen können mit einem Info-Button zur Anzeige angeboten werden: Wird der Button geklickt, erscheint die Antwort in einem Overlay.

Neben diesen Erläuterungen kann das Formular auch praktische Hilfestellungen enthalten – etwa einen IBAN-Umrechner, der bei Eingabe von Kontonummer und Bankleitzahl sekundenschnell die passende IBAN ermittelt.

Schnelle Fehlermeldungen mit der Inline-Validierung

Nichts ist für den Nutzer frustrierender, als erst am Ende des Ausfüllens auf Fehler oder fehlende Abgaben hingewiesen zu werden. Das kann mit der sogenannten Inline-Validierung verhindert werden. Bei ihr wird dem Nutzer bereits unmittelbar beim Ausfüllen eines Formularfeldes angezeigt, ob die Eingabe korrekt ist oder nicht – etwa in Form eines grünen Häkchens am Ende des Eingabefeldes.

 

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B2B E-Commerce – 4 Tipps für einen erfolgreichen B2B Shop https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/b2b-e-commerce-tipps-fuer-einen-erfolgreichen-b2b-shop https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/b2b-e-commerce-tipps-fuer-einen-erfolgreichen-b2b-shop#respond Wed, 18 Jan 2017 07:00:53 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2180 Die meisten B2B Shops sind Flops. Oft wird besonders viel Zeit und Geld in ihre Gestaltung gesteckt, und dennoch geben die meisten …

Den Original-Artikel B2B E-Commerce – 4 Tipps für einen erfolgreichen B2B Shop finden Sie hier: INVENTIVO.

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Die meisten B2B Shops sind Flops. Oft wird besonders viel Zeit und Geld in ihre Gestaltung gesteckt, und dennoch geben die meisten Kunden ihre Bestellungen weiter telefonisch auf. Sind Geschäftskunden etwa innovationsscheuer als Endverbraucher, die Webshops in der Regel gut annehmen? Die Antwort ist ein klares Nein. In Wirklichkeit sind die meisten B2B Webshops schlicht falsch gestaltet. Was Sie beim Design von B2B Shops berücksichtigen müssen, erfahren Sie hier.

1. Oft geringe Akzeptanz des B2B E-Commerce

Wer einen Webshop für das B2B-Geschäft entwerfen lässt, verknüpft damit in der Regel hohe Erwartungen: Standardisiert soll er sein, strukturiert und nahezu beliebig skalierbar. Doch auch wenn alle diese Anforderungen erfüllt sind, stellt sich der Erfolg oft nicht ein. Wenn der Umsatz von Webshops hinter den Erwartungen zurückbleibt, wird im B2C-Bereich standardmäßig empfohlen, den Traffic und dadurch die Conversion Rate zu erhöhen. Doch die Conversion Rates von B2C Webshops sind im Allgemeinen bereits hoch, und Geschäftskunden erhalten die üblichen Anreize, mit denen im B2C-Bereich zusätzlicher Umsatz generiert wird (Boni, Sonderkonditionen etc.) auch im Verkaufsgespräch am Telefon. Einen zusätzlichen Mehrwert gegenüber den klassischen Informations- und Bestellformen bieten die meisten B2B Webshops Geschäftskunden daher nicht.

2. Auch im E-Commerce gilt: B2B ist nicht B2C

Um einen echten Mehrwert zu bieten, müssen Webshops im B2B E-Commerce auf die ganz spezifischen Bedürfnisse von Geschäftskunden ausgerichtet sein. Diese unterscheiden sich fundamental von denen privater Endverbraucher. Anders als Endverbraucher sind Geschäftskunden weder auf der Suche nach attraktiven Schnäppchen noch landen sie beim Surfen im Netz zufällig in einem Webshop. Vielmehr wissen sie genau, was sie wann und wo bestellen wollen. Für Geschäftskunden ist der Besuch im Webshop eine Arbeitsaufgabe, die zu erledigen ist. Webshops, die Geschäftskunden helfen, diese Aufgabe effizienter zu erledigen, bieten ihnen einen echten Mehrwert – und werden dafür mit steigenden Umsätzen belohnt.

3. Geschäftskunden einen echten Mehrwert bieten

Time is money: Wenn eine Aufgabe mit einem neuen Verfahren oder Tool schneller erledigt werden kann, steigert das die Produktivität eines Unternehmens. Ein Geschäftskunde, der eine umfangreiche Bestellung im Webshop schneller und sicherer aufgeben kann als am Telefon, wird auch in Zukunft auf diesem Wege ordern. Um diese Voraussetzungen zu erfüllen, muss der B2B Shop die Arbeitsabläufe seiner Kunden nachhaltig optimieren. Dies kann unter anderem dadurch geschehen, dass er ihnen

  • hilft, Produkte schneller zu finden,
  • passende Produktkombinationen anbietet (etwa durch einen Konfigurator),
  • die Auswahl der Produkte durch Plausibilitätsprüfungen bestätigt
  • und bei der Bestellung die Bestellhistorie berücksichtigt.

4. Geschäftsmodell und Prozesse verstehen

Was relativ einfach klingt, ist in der Realität eine anspruchsvolle Aufgabe an das Webdesign, die eine vertiefte Kenntnis der Geschäftsmodelle und Prozesse der Kunden voraussetzt. Denn jeder Kunde ist individuell: So wird die Bestellhistorie in einem B2B Shop immer dann eine wichtige Rolle spielen, wenn Kunden typischerweise gleichartige Bestellungen aufgeben (etwa in einem Shop für Verpackungsmaterial), aber nicht, wenn jede Bestellung in hohem Maße individuell ist (zum Beispiel in einem Shop für Dentalbedarf für Zahntechniker). Andere Funktionen wie das Angebot passender Produktkombinationen reduzieren die Komplexität des Bestellvorgangs und erlauben es daher dem Kunden, auch neue oder weniger qualifizierte Mitarbeiter mit der Aufgabe einer Bestellung zu betrauen. Das senkt Kosten, erhöht die Produktivität und bietet dem Kunden damit einen echten Mehrwert gegenüber der traditionellen Bestellung am Telefon.

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Webdesign-Tipps für den Footer eines Webshops https://www.inventivo.de/blog/webdesign/webdesign-tipps-fuer-den-footer-eines-webshops https://www.inventivo.de/blog/webdesign/webdesign-tipps-fuer-den-footer-eines-webshops#respond Tue, 03 Jan 2017 06:00:52 +0000 https://www.inventivo.de/?p=2172 Der Footer, die „Fußzeile“, gehört neben Header (Kopfzeile) und Body (Hauptteil) zu den festen Bestandteilen einer Webseite. Im Webdesign wird der …

Den Original-Artikel Webdesign-Tipps für den Footer eines Webshops finden Sie hier: INVENTIVO.

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Der Footer, die „Fußzeile“, gehört neben Header (Kopfzeile) und Body (Hauptteil) zu den festen Bestandteilen einer Webseite. Im Webdesign wird der Footer oft vernachlässigt, dabei bietet er zahlreiche Möglichkeiten, die Usability eines Webshops oder einer Webseite zu erhöhen. Wie der Footer gestaltet sein und welche Inhalte er enthalten sollte, erfahren Sie hier.

Aufbau und Design des Footers

Für eine optimale Footer Usability sollten bei Aufbau und Design des Footers einige Punkte berücksichtigt werden.

Tipps für den Aufbau des Footers

  • Der Aufbau des Footers sollte auf jeder Seite gleich sein, damit der Nutzer relevante Informationen immer dort findet, wo er sie erwartet.
  • Um den Nutzer nicht zu verwirren, sollte der Footer sollte nur eine überschaubare Anzahl von Elementen enthalten.
  • Beim Aufbau des Footers sollten Redundanzen vermieden werden: So ist es zum Beispiel unnötig, dort die gesamte Navigation zu wiederholen.

Tipps für das Footer Webdesign

  • Vom Body der Webseite sollte der Footer sich deutlich absetzen – etwa durch eine andere Farbgebung.
  • Der Footer sollte in logische Einheiten unterteilt sein, die aussagekräftige Titel führen – wie zum Beispiel „Rechtliches“, „Unternehmen“, „Kontakt und Service“.
  • Das Webdesign des Footers sollte klar und einfach sein, denn der Schwerpunkt liegt hier auf dem Informationsgehalt. Insbesondere Grafiken sollten nur sehr sparsam eingesetzt werden. Texte sind möglichst knapp zu halten.
  • Unbedingt zu vermeiden sind wiederkehrende Textbausteine, denn sie werden von Google und Co. als Duplicate Content (doppelte Inhalte) erkannt, was zu einer Verschlechterung im Ranking führt.

Die wichtigsten Inhalte des Footers

Der Footer sollte vor allem praktische Informationen über den Webshop und den Bestellvorgang enthalten und dadurch den Hauptteil („Body“) der Webseite entlasten.

Wichtige Links aus der Navigation

Weit verbreitet ist es, wichtige Links aus dem Navigationsmenü im Footer aufzulisten. Allerdings sollte man dabei darauf verzichten, die Hauptkategorien des Navigationsmenüs lediglich zu wiederholen. Zielführender ist es, den Nutzer hier auf besonders häufig angeklickte Links hinzuweisen (zum Beispiel die FAQs), die im Hauptmenü gerade nicht zu finden sind.

Rechtliche Informationen

Der Footer ist der richtige Platz für das „Kleingedruckte“ – also für alle für den Bestellvorgang relevanten rechtlichen Informationen. Dazu gehören neben den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), der Widerrufsbelehrung und den Zahlungsmöglichkeiten auch Hinweise zum Datenschutz.

Gütesiegel und Auszeichnungen

Da sie besonders wichtig sind, um das Vertrauen des Nutzers zu gewinnen, werden einige besonders wichtige Gütesiegel oft bereits als Icons im Header der Webseite platziert. Sie sollten jedoch im Footer wiederholt werden. Auch Hinweise auf Auszeichnungen und Bewertungen sowie auf die SSL-Verschlüsselung sollten hier zu finden sein.

Impressum und Kontakt

Nutzer suchen im Footer weiterführende Informationen zum Webshop und seinem Betreiber. Unbedingt enthalten muss der Footer daher das Impressum, Kontaktdaten (Anschrift, Telefon und E-Mail-Adresse) und einen Link zum Service.

Link zu „Über uns“

Nutzer, die im Footer nach weiteren Informationen zum Webshop und seinem Betreiber suchen, sind oft potenzielle Kunden – und erwarten auch hier oft mehr als rein sachliche Hinweise. Ein Link zur „Über uns“-Seite sollte daher im Footer nicht fehlen.

Social Media Icons und Newsletter-Anmeldung

Damit Nutzer mit dem Webshop und seinem Betreiber in Kontakt bleiben können, sollte der Footer auch Links zu sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Instagram sowie zur Anmeldung zum Newsletter enthalten. Besonders praktisch ist, dass das Anmeldefeld zum Newsletter durch die Platzierung im Footer automatisch auf jeder Unterseite angezeigt wird.

Fazit

Ein klarer Aufbau und ein nutzerorientiertes Webdesign erhöhen die Footer Usability erheblich – und sorgen dafür, dass der Footer dem Nutzer echten Mehrwert bietet.

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Magento 2: Soll ich meinen Magento Shop updaten – und wenn ja, wann? https://www.inventivo.de/blog/magento/magento-2-soll-ich-meinen-magento-shop-updaten-und-wenn-ja-wann https://www.inventivo.de/blog/magento/magento-2-soll-ich-meinen-magento-shop-updaten-und-wenn-ja-wann#respond Tue, 20 Dec 2016 06:00:39 +0000 http://www.inventivo.de/?p=2133 Magento 1, das erfolgreichste Online-Shop-System der Welt, wird nach der aktuellen Version 1.9.2.4 nicht mehr weiterentwickelt. Seit knapp einem Jahr …

Den Original-Artikel Magento 2: Soll ich meinen Magento Shop updaten – und wenn ja, wann? finden Sie hier: INVENTIVO.

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Magento 1, das erfolgreichste Online-Shop-System der Welt, wird nach der aktuellen Version 1.9.2.4 nicht mehr weiterentwickelt. Seit knapp einem Jahr steht mit Magento 2 der Nachfolger bereit, und am 1. November 2018 endet die Wartungs- und Support-Phase für Magento 1. Wann der richtige Zeitpunkt für den Wechsel zu Magento 2 ist, erfahren Webshop-Betreiber hier.

Was bietet Magento 2?

  • Magento 2 bietet gegenüber Magento 1 zahlreiche attraktive Neuerungen:
  • Ein verbessertes Admin-Interface
  • mehr Spielraum für individuelle Anpassungen
  • leichter ausführbare Updates
  • bessere Performance und höhere Stabilität durch Verwendung der JavaScript-Bibliothek jQuery anstelle von Prototype
  • mehr Datensicherheit

Magento 2 Update kein Wechsel „auf Knopfdruck“

Auch wenn die Verbesserungen signifikant sind, bedeutet das nicht, dass ein Wechsel von Magento 1 zu Magento 2 zwingend ist. Denn auch Magento 1 ist ein hervorragendes System. Zudem ist Magento 2 eine komplette Weiterentwicklung von Magento 1, die eine Anpassung des Programmcodes erfordert. Obwohl Magento 1 vor dem Ende seines Lebenszyklus (End-of-Life, EOL) steht, zögern viele Webshop-Betreiber daher noch mit dem Wechsel zur neuen Version – und einige fragen sich, ob sie wirklich ihren Magento Shop updaten müssen.

Keine unmittelbare Notwendigkeit für einen Wechsel

Zwar spricht die Entscheidung des Herstellers, die Wartungs- und Support-Phase für Magento 1 zu beenden – zumindest auf den ersten Blick – für eine Umstellung auf Magento 2. Für Webshop-Betreiber ist dabei nebensächlich, ob der angekündigte Termin für den EOL, der 1. November 2018, „in Stein gemeißelt“ ist oder noch einmal verschoben wird: Fest steht, dass Wartungs- und Support-Leistungen für Magento 1 in absehbarer Zeit jedenfalls von Seiten des Herstellers nicht mehr angeboten werden. Allerdings werden unabhängige Magento Agenturen auch nach dem EOL noch eine ganze Weile Wartung und Support für Magento 1 anbieten. Ein unmittelbarer Druck zur Umstellung auf Magento 2 besteht daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht.

Umstellung auf Magento 2 beschleunigt sich

Webshop-Betreiber sollten aber berücksichtigen, dass Wartungs- und Support-Arbeiten für Magento 1 mittelfristig deutlich teurer werden dürften. Denn für Agenturen wird es umso unwirtschaftlicher, diese Leistungen anzubieten, je mehr Anwender sich für Magento 2 entscheiden – und dafür, dass sich Magento 2 über kurz oder lang durchsetzen wird, sprechen vor allem zwei Gründe:

Zum einen hat Magento Inc. bereits jetzt die Entwicklung neuer Features für beide Editionen von Magento 1 (Magento Community und Magento Enterprise) eingestellt. Es ist daher davon auszugehen, dass sich Neukunden immer für Magento 2 entscheiden werden. Zum anderen gibt der Hersteller für Magento 1 nur noch unverzichtbare Sicherheitsupdates heraus, so dass sich auch der Druck auf Altkunden erhöht, zumindest langfristig zu Magento 2 zu wechseln.

Dieser Trend beginnt sich bereits abzuzeichnen: Während zu Beginn des Jahres 2016 noch nicht einmal 1000 Webshop-Betreiber mit Magento 2 arbeiteten, hat die Migration zur neuen Version des beliebten Online-Shop-Systems nach Angaben des Herstellers im Laufe des Jahres 2016 deutlich an Fahrt aufgenommen.

Lohnt sich der Wechsel zu einem anderen System?

Einige Webshop-Betreiber, die zur Zeit Magento 1 verwenden, aber eine Umstellung auf Magento 2 scheuen, werden auch einen Wechsel zu einem anderen System in Betracht ziehen. Wir sind allerdings der Meinung, dass die besseren Gründe gegen einen Systemwechsel sprechen:

Erstens gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass Magento 2 den Anwendern in Zukunft weniger innovative Feature-Releases bieten wird als Magento 1 in der Vergangenheit.

Auch wenn es einige ernstzunehmende Alternativen (wie zum Beispiel Shopware 5) gibt, empfiehlt sich ein Wechsel von Magento zu einem anderen System daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich zur Frage „Soll ich von Magento 1 zu Magento 2 wechseln – und wenn ja, wann?“ wie folgt beanworten:

Eine unmittelbare Notwendigkeit für ein Magento 2 Update besteht nicht. Angesicht der großen Zahl von Magento-Anwendern ist davon auszugehen, dass Agenturen auch nach dem offiziellen End-of-Live (EOL) von Magento 1 (dem 1. November 2018) noch längere Zeit Wartungs- und Supportleistungen anbieten werden.

Allerdings findet Innovation nur noch bei Magento 2 und nicht mehr bei der Vorgängerversion statt. Wer mit Magento 1 grundsätzlich zufrieden ist, sollte daher zu einem geeigneten Zeitpunkt seinen Magento Shop updaten.

Ein guter Zeitpunkt für den Wechsel zu Magento 2 kann im Hinblick auf den 1. November 2018 als offiziellem EOL von Magento 1 bereits das Jahr 2017 sein. Denn es ist davon auszugehen, dass sich die Migration zur neuen Version spätestens ab Anfang 2018 massiv verstärken wird, so dass Webagenturen und andere Dienstleister dann stark ausgelastet sein werden.

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Webdesign und SEO – Diese 4 Fehler sollten Sie vermeiden https://www.inventivo.de/blog/webdesign/webdesign-und-seo-diese-4-fehler-sollten-sie-vermeiden https://www.inventivo.de/blog/webdesign/webdesign-und-seo-diese-4-fehler-sollten-sie-vermeiden#respond Wed, 07 Dec 2016 06:00:31 +0000 http://www.inventivo.de/?p=2112 Einfache und vermeidbare Fehler im Webdesign kosten oft wertvolle Plätze in den Rankings von Google und Co. Wir zeigen Ihnen vier der …

Den Original-Artikel Webdesign und SEO – Diese 4 Fehler sollten Sie vermeiden finden Sie hier: INVENTIVO.

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Einfache und vermeidbare Fehler im Webdesign kosten oft wertvolle Plätze in den Rankings von Google und Co. Wir zeigen Ihnen vier der am häufigsten auftretenden Fehler, die am besten ganz vermieden oder bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) unbedingt behoben werden sollten.

Navigation für Suchmaschinen unlesbar

Die Navigation soll die Benutzung eines Webshops oder einer Webseite erleichtern und dadurch für größeren Traffic und höhere Umsätze zu sorgen. Das ist aber dann sinnlos, wenn die Inhalte der Navigation von Google und anderen Suchmaschinen überhaupt nicht gelesen werden können. Ob Google die Navigation erkennt, können Sie im Rahmen der SEO mit der Funktion „Fetch as Googlebot“ („Abruf wie durch Google“) der Google Webmastertools überprüfen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

1. Rufen Sie eine Ihrer URLs auf. Klicken Sie auf den Abrufstatus „erfolgreich“. Dort wird der Quellcode in der Form angezeigt, wie Google ihn liest.
2. Kopieren Sie einen Begriff aus Ihrer Navigation, der nicht in dieser URL auftaucht.
3. Suchen Sie diesen Begriff (mit Strg+F) in Googles Code. Wurde nichts gefunden? Dann sollten Sie Ihren Code noch einmal überarbeiten!

SEO Texte in Bilddateien

Dass man Text nicht in Bild umwandeln soll, sollte im Webdesign allgemein bekannt sein. Denn wenn Textinhalte als Bildinhalte verpackt werden, werden sie für die Suchmaschinen unlesbar, mit der Folge, dass sie für das Ranking unberücksichtigt bleiben. Besonders häufig werden Texte bei Landingpages und Slideshows in JPEG-Dateien gepackt. Damit die wertvollen SEO Texte eines Webshops oder einer Webseite nicht im im toten Winkel von Google und Co. landen, sollten sie daher unter und nicht in Bildern abgelegt werden.

Eigene URL für Overlays

Wenn die Aufmerksamkeit des Nutzers für einen bestimmten Inhalt gewonnen oder er zu einer Aktion bewegt werden soll, sind Overlays im Webdesign das Mittel der Wahl. Sie schieben sich als Kasten neben oder über den Webcontent und können mit einem einfachen Klick geschlossen werden. In Webshops empfehlen sich Overlays zum Beispiel für die Darstellung von Produktbildern in einer Slideshow oder für die Versandbedingungen. Webdesigner sollten jedoch darauf achten, dass nicht für jedes Overlay eine eigene URL verwendet wird. Denn sonst ergeben sich bei den hunderten und tausenden von Produkten eines Webshops ebenso viele unnötige URLs. Sie halten die Crawlbots von Google und Co. auf und verhindern so, dass die wirklich SEO relevanten Inhalte des Webshops ausgewertet werden. Außerdem können sie von Google und Co. als Duplicate Content eingestuft werden, was zu einer Abstufung im Ranking führt.

Falsche Tags für Einbindung von Bildern

Bei der Einbindung von Bildern treten im Webdesign häufig Fehler auf, die bei der SEO behoben werden sollten. Dazu gehört auch die Verwendung von <div> oder <span> Tags statt der <img> Tags. Der Nutzer sieht in beiden Fällen genau das Gleiche, die Suchmaschinen aber nicht. Sie können bei <div> oder <span> Tags weder erkennen, dass hier ein Bild vorliegt, noch dass es sich bei dieser Angabe um einen Link handelt. Dieses Problem lässt sich entdecken, wenn man sich die Alt-Attribute mit dem Google Chrome Web-Developer-Plugin darstellen lässt und bei einem Bild nichts steht.

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So finden Sie interessante Themen für Ihr Content Marketing https://www.inventivo.de/blog/content-marketing/so-finden-sie-interessante-themen-fuer-ihr-content-marketing https://www.inventivo.de/blog/content-marketing/so-finden-sie-interessante-themen-fuer-ihr-content-marketing#respond Wed, 23 Nov 2016 05:00:52 +0000 http://www.inventivo.de/?p=2130 Content Marketing ist seit einigen Jahren in aller Munde. Um mit informativen, beratenden und unterhaltenden Webseiteninhalten (dem Content) die Zielgruppe eines …

Den Original-Artikel So finden Sie interessante Themen für Ihr Content Marketing finden Sie hier: INVENTIVO.

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Content Marketing ist seit einigen Jahren in aller Munde. Um mit informativen, beratenden und unterhaltenden Webseiteninhalten (dem Content) die Zielgruppe eines Produkts, einer Marke oder eines Unternehmens anzusprechen und um neue Interessenten zu gewinnen, müssen jedoch die richtigen Themen behandelt werden. Wie Sie passende Themen für Ihr Content Marketing finden, erfahren Sie hier.

Wer ist Ihre Zielgruppe und wofür interessiert sie sich?

Wer ist Ihre Zielgruppe? Welche Interessen hat sie? Und welcher Content wird ihr bereits von Ihren Wettbewerbern geboten? Diese Fragen sollten am Anfang Ihrer Themensuche stehen. An dieser Stelle ist Sorgfalt gefragt, denn hier erfolgt die erste wichtige Weichenstellung für die Themenfindung für Ihr Content Marketing.

Das Profil der Zielgruppe kann aufgrund von statistischen Daten und Erfahrungswerten erstellt werden und beispielsweise Alter, Geschlecht, familiären Status, Ausbildung, Beruf, Einkommen und andere Angaben umfassen. Die für Sie relevanten Interessen der Zielgruppe sind Themen, in deren Umfeld auch das Angebot Ihres Webshops oder Ihrer Webseite eine Rolle spielt. So wird sich die Zielgruppe einer Drogerie vermutlich für Schminktipps interessieren und diejenige eines Gärtnereibedarfs für Tipps rund um Pflanzen und deren Anbau.

Ein kurzer Blick auf den bereits vorhandenen eigenen Content und den Ihrer Wettbewerber rundet diesen ersten Schritt der Themenfindung ab.

Mit welchen Keywords sucht Ihre Zielgruppe?

Sie wissen jetzt, wer Ihre Zielgruppe ist und wofür sie sich interessiert. Mithilfe einiger Tools können Sie die für Sie in Frage kommenden Themen für SEO Texte weiter eingrenzen:

Google Suggest ist ein erster guter Einstieg in die Suche nach Themen für SEO Texte. Bei der Eingabe eines Keywords in die Befehlszeile werden hier – mittels Autocomplete – automatisch die aktuell beliebtesten Suchanfragen der Nutzer angezeigt.

Similar Web macht Angaben zu Keywords, Traffic und zeigt unter „ähnliche Websites“ an, wer Ihnen im Netz Konkurrenz macht. Zudem werden die Interessen der Nutzer ausgewertet.

Searchmetrics gibt Aufschluss über die Rankings relevanter Keywords und – wie Similar Web – über die jeweiligen Wettbewerber. Mit der Funktion „Keyword Research“ lassen sich auch thematisch verwandte Wörter und Wortgruppen mit ihrem jeweiligen Suchvolumen anzeigen.

Google Analytics gewährt einen tieferen Einblick in das Nutzerverhalten. Angezeigt wird unter anderem, woher die Seitenbesucher stammen, über welche Links sie auf eine Seite gelangt und über welche sie ihn wieder verlassen haben sowie die Verweildauer auf der besuchten Seite.

Worüber spricht Ihre Zielgruppe im Netz?

Mit Hilfe der bereits genannten Tools haben Sie die für Ihre Zielgruppe relevanten Themen für Ihr Content Marketing schon eingrenzen können. Um mehr darüber zu erfahren, welche dieser Themen besonders stark „trenden“ (also schnell und häufig geteilt werden), sollten Sie mit den folgenden Tools das Kommunikationsverhalten Ihrer Zielgruppe in den sozialen Medien analysieren:

Bei BuzzSumo können Sie ein Thema, ein Keyword oder eine Domain eingeben und bekommen dann unter anderem passenden „Top Content“ angezeigt – also denjenigen Content, der in den sozialen Medien besonders häufig geteilt wurde und deshalb für Ihr Content Marketing besonders geeignet ist. Die Auswahl kann nach Sprache und Land verfeinert werden.

Auch Facebook leistet bei der Suche nach passenden Content Marketing Themen wertvolle Hilfe. Die Anzahl der Likes und Shares vermittelt einen guten Eindruck von der Popularität bestimmter Themen. Durch gezielte Themenaufrufe (wie zum Beispiel: „Was haltet Ihr vom Hochseeangeln?“ oder „Ab welchem Alter sollten Eltern ihren Töchtern erlauben, sich zu schminken?“) können Sie Ihre Zielgruppe auch direkt ansprechen. Anzahl und Umfang der Antworten geben Ihnen ein Gefühl dafür, wie sehr ein bestimmtes Thema Ihre Zielgruppe interessiert und deshalb für Ihr Content Marketing in Frage kommt.

Ein Blick in Online-Foren, in denen Ihre Zielgruppe aktiv ist, rundet Ihre Recherche nach Themen für Ihr Content Marketing ab. Auch dort erfahren Sie, welche Themen besonders oft und besonders intensiv diskutiert werden.

Content Marketing – Das Große Ganze und die Umsetzung sind wichtig

Die Analyse und Umsetzung von Content Marketing will gut geplant sein. Gutes Content Marketing erfordert deshalb eine ausgeklügelte Strategie, die das große Ganze im Blick behält und von dort aus ins Detail geht. Die hier genannten Tools bilden eine Hilfe, ersetzen aber keinesfalls die langjährige Erfahrung eines guten Content Marketeers.

Wir analysieren Ihre Website und erarbeiten zusammen mit Ihnen eine gut geplante und effektive Content-Strategie. Erfahren Sie hier mehr über unsere Leistungen im Bereich Content Marketing.

Den Original-Artikel So finden Sie interessante Themen für Ihr Content Marketing finden Sie hier: INVENTIVO.

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Mit Landingpages den Erfolg in Google AdWords erhöhen https://www.inventivo.de/blog/google-adwords/mit-landingpages-den-erfolg-in-google-adwords-erhoehen https://www.inventivo.de/blog/google-adwords/mit-landingpages-den-erfolg-in-google-adwords-erhoehen#respond Wed, 16 Nov 2016 07:00:05 +0000 http://www.inventivo.de/?p=2116 Die Landingpage ist der Schlüssel zum Erfolg einer Google AdWords-Anzeige. Wenn die Neukundengewinnung mit Google AdWords-Anzeigen noch nicht so erfolgreich ist wie …

Den Original-Artikel Mit Landingpages den Erfolg in Google AdWords erhöhen finden Sie hier: INVENTIVO.

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Die Landingpage ist der Schlüssel zum Erfolg einer Google AdWords-Anzeige. Wenn die Neukundengewinnung mit Google AdWords-Anzeigen noch nicht so erfolgreich ist wie erhofft, sollten Sie daher nicht mehr Geld in zusätzliche Anzeigen investieren, sondern zunächst Ihre Landingpage optimieren.

Landingpage für Google AdWords Anzeigen

Auf der Landingpage „landet“ der Nutzer, wenn er auf eine Google AdWords Anzeige oder auf einen Eintrag in Google bzw. einer anderen Suchmaschine klickt. Sie ist speziell auf den jeweiligen Werbeträger und die Zielgruppe des Webseitenbetreibers zugeschnitten. Eine Landingpage enthält üblicherweise nur ein sehr reduziertes Angebot, zu dem immer auch ein gut sichtbares Response-Element gehört, mit dem der Nutzer zur Kontaktaufnahme aufgefordert wird, z. B. ein Kontaktformular. Auf der Landingpage kann auch ein Link untergebracht sein, der zur eigentlichen Homepage oder zum Webshop weiterleitet.

Landingpage erwartungskonform gestalten

Wird eine AdWords-Anzeige für Sportschuhe geschaltet, so sollte der Nutzer auch auf ein entsprechendes Angebot gelangen, wenn er auf die Anzeige klickt. (Beispiel: zalando.de)

Eine Landingpage sollte erwartungskonform gestaltet sein, d. h. sie sollte den Erwartungen des Nutzers entsprechen. Diese Erwartungen lassen sich anhand der Suchbegriffe ermitteln, auf deren Eingabe hin dem Nutzer der Link zur Landingpage angezeigt wurde. Die Suchbegriffe sollten in der Landingpage in der Form wieder aufgegriffen werden, dass der Nutzer überblicksartig passende Informationen zu ihnen erhält. Vertiefende Ausführungen zum Angebot (bzw. zur Marke oder zum Unternehmen) sollte die Landingpage möglichst nicht enthalten, um den Seitenbesucher nicht vom Ausfüllen des Kontaktformulars abzulenken.

Beschränkung auf die wesentlichen Informationen

Aus Sicht des Nutzers soll auf der Landingpage lediglich die Frage beantwortet werden: „Was hat diese Webseite mit meiner Suchanfrage zu tun?“ Für die Beantwortung dieser Frage nimmt sich der Seitenbesucher meistens nur wenige Sekunden Zeit. Untersuchungen haben ergeben, dass eine Landingpage im Allgemeinen höchsten zehn Sekunden angesehen wird. Hat der Nutzer in diesem Zeitraum nicht die Informationen erhalten, nach denen er suchte, verlässt er die Seite wieder. Gute Landingpages sind daher so gestaltet, dass ihr Inhalt in wenigen Sekunden erfasst werden kann.

Vertrauen gewinnen

Die besondere Herausforderung bei der Gestaltung einer Landingpage besteht darin, bei aller gebotenen Kürze das Vertrauen des Nutzers zu gewinnen. Nur dann, wenn der Seitenbesucher überzeugt ist, dass der angebotene Inhalt seiner Suchanfrage genau entspricht und der Anbieter seriös ist, wird er sich mit einem Klick auf die Webseite bzw. in den Webshop weiterleiten lassen oder das Kontaktformular ausfüllen. Dieser Schritt ist für den Erfolg der Landingpage entscheidend, denn erst mit dem Ausfüllen des Kontaktformulars wird ein Lead generiert und aus dem Nutzer ein Interessent – und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein neuer Kunde.

Erfolgreiche Leadgenerierung

Ein Lead ist umso qualifizierter, je umfassender der Datensatz ist, den der Interessent zur Verfügung stellt. Um das gewonnene Vertrauen nicht gleich wieder zu verlieren, sollten Betreiber einer Landingpage bei der Gestaltung des Kontaktformulars jedoch nur sparsam Angaben zum Nutzer erfragen. Sie sollten sich dabei auf die Daten beschränken, die zu einer sinnvollen Beantwortung der Kontaktanfrage unbedingt erforderlich sind, z. B. Name, Adresse und E-Mail-Adresse. Das Kontaktformular kann auch eine kurze Bitte um thematische Eingrenzung enthalten, etwa eine Scroll-down-Liste vorgegebener Themen, mit welcher der Nutzer auf die Frage „Für welches Angebot interessieren Sie sich besonders?“ antworten kann. Nicht vergessen werden sollte, vom Nutzer die ausdrückliche Erlaubnis einzuholen, regelmäßig mit ihm Kontakt aufzunehmen.

Responsive Landingpages für AdWords Anzeigen

Responsive Mobile AdWords Landingpage
Beispiel für eine Responsive Mobile AdWords Landingpage (otto.de)

Gute Landingpages für AdWords Anzeigen sind responsiv. Das bedeutet zum einen, dass sie ihre Darstellung an die Suchanfrage anpassen und immer nur diejenigen Inhalte anzeigen, die den jeweils eingegeben Suchbegriffen bzw. dem Inhalt der Google AdWords-Anzeige entsprechen. Zum anderen passt sich ihre grafische Darstellung automatisch an die besonderen Erfordernisse der Endgeräte (Desktop, Laptop, Tablet oder Smartphone) an, von denen aus sie aufgerufen wurden. Um die gewonnenen Nutzerdaten leichter verwerten zu können, sollten Landingpages auch direkt mit der Kontaktverwaltung bzw. dem Customer-Relationship-Management (Kundenbeziehungsmanagement) des Webseitenbetreibers verknüpft werden.

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Mehr Umsatz im E-Commerce – Die zehn besten Tipps für das Weihnachtsgeschäft https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/mehr-umsatz-im-e-commerce-die-zehn-besten-tipps-fuer-das-weihnachtsgeschaeft https://www.inventivo.de/blog/e-commerce/mehr-umsatz-im-e-commerce-die-zehn-besten-tipps-fuer-das-weihnachtsgeschaeft#respond Fri, 11 Nov 2016 11:11:51 +0000 http://www.inventivo.de/?p=2109 Kunstschnee auf den Schaufensterscheiben, Weihnachtsmusik allerorten und tägliche Sonderaktionen mit dem Weihnachtsmann: Im Weihnachtsgeschäft geben Deutschlands Einkaufsstraßen und Shopping Malls …

Den Original-Artikel Mehr Umsatz im E-Commerce – Die zehn besten Tipps für das Weihnachtsgeschäft finden Sie hier: INVENTIVO.

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Kunstschnee auf den Schaufensterscheiben, Weihnachtsmusik allerorten und tägliche Sonderaktionen mit dem Weihnachtsmann: Im Weihnachtsgeschäft geben Deutschlands Einkaufsstraßen und Shopping Malls alles, um möglichst viele Kunden in die Geschäfte zu locken. Können Webshops auch so effektiv Ihren Umsatz steigern im Weihnachtsgeschäft wie der stationäre Handel? Aber ja! Mit diesen zehn Tipps machen Sie Ihren Webshop fit für das lukrative Geschäft am Jahresende.

1. Mit Suchmaschinenmarketing Traffic generieren

Mit vorweihnachtlich gestalteten Google-AdWords-Anzeigen und Landing Pages machen Webshops potenzielle Kunden ebenso auf ihr Angebot aufmerksam wie der stationäre Handel mit seiner Schaufensterdekoration. Stimmungsvolle Bilder und Texte sorgen für viele zusätzliche Klicks. Mit Tools wie dem Google AdWords Keyword Planer finden Sie die am häufigsten verwendeten Suchbegriffe rund um das Weihnachtsgeschäft, und die jährlich erscheinende Adobe Studie verrät Ihnen, wann die umsatzstärksten Tage des Weihnachtsgeschäfts im E-Commerce sind. Erhöhen Sie dann Ihr CPC-Gebot, damit Ihre Google-AdWords-Anzeigen besonders häufig erscheinen. Mit Coupon- und Rabattaktionen setzen Sie einen weiteren starken Anreiz, Ihren Webshop zu besuchen. Befristen Sie die Gültigkeit der Coupons und Rabatte bis zum 23.12. – so können Sie gezielt Ihren Umsatz steigern im Weihnachtsgeschäft.

2. Countdowns schaffen Kaufanreize

Auch wenn das Datum des Weihnachtsfests feststeht, geraten die meisten Kunden beim Weihnachtsshopping Jahr für Jahr in Zeitnot. Denn zwischen Weihnachtsfeiern und der Vorbereitung des eigentlichen Festes bleibt für das Bestellen von Geschenken oft wenig Zeit. Diesen latenten Zeitdruck können Sie sich zum Umsatz steigern im Online Shop zunutze machen: Platzieren Sie einen Countdown-Zähler auf Ihren Anzeigenseiten, der die Stunden, Tage und Minuten herunter zählt, die bis zur letzten Bestellmöglichkeit vor dem Fest verbleiben. Das hilft Ihren Kunden bei der Planung – und setzt sie unter sanften Druck, ihre Bestellung abzuschließen.

3. Weihnachtlicher Content schafft Umsatz

Kunden suchen in der Weihnachtszeit das besondere Shopping-Erlebnis – auch im Netz. Wenn im stationären Handel nur das Schaufenster weihnachtlich gestaltet wäre, im Ladeninnern aber alles aussähe wie immer, würden viele Kunden schon auf der Schwelle kehrt machen. Auch beim Weihnachtsgeschäft im E-Commerce reicht es nicht, weihnachtlich gestaltete Werbung zu schalten. Bieten Sie Ihren Kunden zum Weihnachtsshopping auch maßgeschneiderten Content. Mit kreativem Storytelling rund um Ihre Produkte liefern Sie dem Nutzer viele gute Gründe, warum er seine Weihnachtseinkäufe bei Ihnen tätigen sollte.

4. Shopping-Listen helfen bei der Kaufentscheidung

Einige Weihnachts-Shopper haben Geschenklisten und wissen bereits, wonach sie suchen. Viele andere lassen sich einfach von ihrer Inspirationen treiben und kaufen ihre Weihnachtsgeschenke spontan. Diesen Kunden können Sie mit Listen bei ihrer Entscheidung helfen. Sie werden verblüfft sein, wie viele Kunden sich auch im Internet von Listen wie zum Beispiel „Unsere Beststeller des Jahres“, „Die beliebtesten Artikel für unter 50 Euro“ oder „Zehn Geschenke, mit denen Sie immer richtig liegen“ leiten lassen. Dass Sie so auch geschickt Traffic auf weniger stark nachgefragte Artikel Ihres Sortiments leiten können, versteht sich von selbst.

5. Schöne Gutscheine werden stark nachgefragt

Viele Schenker wollen den Beschenkten die Auswahl des Geschenkes überlassen, aber kein Geld überreichen. Gutscheine zählen daher zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken. Halten Sie daher schön gestaltete Gutscheine bereit, die Ihre Kunden selber ausdrucken können. Das ist besonders für alle diejenigen Kunden praktisch, die ihre Weihnachtseinkäufe auf den letzten Drücker erledigen – und sorgt auch in der Zeit nach dem Fest für zusätzliche Umsätze.

6. Mit Weihnachtspromotions Umsatz steigern im Weihnachtsgeschäft

Keine Jahreszeit bietet so viele Möglichkeiten für besondere Angebote wie das Weihnachtsgeschäft. Rabattaktionen und Sonderverkäufe lassen sich hervorragend in einem Online-Adventskalender präsentieren, in dem Tag für Tag ein neues Schnäppchen vorgestellt wird. Besondere Daten wie etwa der Nikolaustag oder die Adventssonntage eignen sich perfekt für besondere Aktionen zum Umsatz steigern im Online Shop.

7. Mit einem Dankeschön doppelt punkten

Nahezu jeder wird zum Weihnachtsfest gerne beschenkt – das gilt auch für Ihre Kunden! Mit einem kleinen Geschenk beim Checkout machen Sie Ihren Kunden viel Freude. Wenn Sie die Größe Ihres Geschenks nach dem Bestellwert staffeln, können Sie geschickt Anreize für höhere Einkäufe setzen. Und wenn Sie Ihr Geschenk als Gutschein präsentieren („10 € Rabatt auf Ihren nächsten Einkauf!“) sorgen Sie zugleich für höhere Umsätze in der Zukunft.

8. Verpackungsservice – ein starkes Argument

Besonders zur Weihnachtszeit ist ein Verpackungsservice für viele Kunden praktisch. Denn so können sie auch weit entfernt wohnenden Freunden und Verwandten ein Geschenk zukommen lassen, ohne es sich erst selbst zum Verpacken schicken lassen zu müssen. Viele Online-Shops lassen sich diesen Service bezahlen. Ein auf die Weihnachtszeit begrenzter kostenloser Verpackungsservice ist ein zusätzliches Kaufargument, das Sie auf Ihrer Webseite, in Anzeigen und Newslettern gezielt vermarkten können.

9. Besondere Bedingungen bei Bestellung, Versand und Rückgabe

Jeder Kunde möchte sicher sein, dass seine Weihnachtseinkäufe rechtzeitig zum Fest ankommen. Versuchen Sie, mit Ihren Logistikpartnern möglichst lange Lieferzeiten auszuhandeln und promoten Sie den letztmöglichen Bestelltermin auf Ihrer Webseite: „Last-Minute-Bestellungen bis zum 23. Dezember möglich!“. Gerade im Weihnachtsgeschäft sollte auch ein Express-Versand zu Ihren Versandoptionen gehören. Mit einem verlängerten Rückgaberecht (zum Beispiel bis zum 31. Januar) für alle im Weihnachtsgeschäft bestellten Artikeln machen Sie Ihren Kunden die Entscheidung für einen Einkauf in Ihrem Webshop noch leichter.

10. Umsatz steigern im Weihnachtsgeschäft dank SEO-Check

Wenn Sie alle diese Tipps berücksichtigen, sind Sie auf dem besten Wege zu mehr Umsatz im Weihnachtsgeschäft. Prüfen Sie abschließend im Rahmen einer Onpage Optimierung noch alle internen Verlinkungen Ihres Webshops, denn diese leiten den Traffic und helfen Ihren Kunden bei der Orientierung. Auch die Cross Recommendations, mit denen Ihren Kunden zum Beispiel zu einem Artikel passendes Zubehör angezeigt wird, sollten perfekt abgestimmt sein.

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Benutzerfreundliche Shop Suche – Mehr Conversions im E-Commerce https://www.inventivo.de/blog/conversion-optimierung/benutzerfreundliche-shop-suche https://www.inventivo.de/blog/conversion-optimierung/benutzerfreundliche-shop-suche#respond Mon, 31 Oct 2016 17:22:10 +0000 http://www.inventivo.de/?p=2076 Wenig ist so entscheidend für den Erfolg eines Online-Shops wie eine userfreundliche Suchfunktion – denn sie ist die am meisten genutzte Funktion …

Den Original-Artikel Benutzerfreundliche Shop Suche – Mehr Conversions im E-Commerce finden Sie hier: INVENTIVO.

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Wenig ist so entscheidend für den Erfolg eines Online-Shops wie eine userfreundliche Suchfunktion – denn sie ist die am meisten genutzte Funktion nahezu jedes Shops. Was Ihre Shop Suche dem Nutzer bieten muss, erfahren Sie hier.

Die wichtigste Funktion des Online-Shops

Untersuchungen haben ergeben, dass fast vier von fünf Nutzern ausschließlich die Suchfunktion eines Shops nutzen, um ein gewünschtes Produkt zu finden. Die Kategorien des Shops spielen bei der Navigation durch den Online-Shop daher nur eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Die Fachleute haben dafür auch eine plausible Erklärung zur Hand: Wir alle sind durch die permanente Nutzung von Google und Co. so sehr an Suchmaschinen gewöhnt, dass wir uns ganz selbstverständlich auch beim Stöbern in Webshops auf sie verlassen.

Entscheidend für hohe Konversionsrate

Betreiber von Online-Shops haben die überragende Bedeutung der Suchfunktion des Shops erkannt. Satte 97 % aller Webshops besitzen daher eine Suchfunktion. Die wenigen Ausnahmen sind ganz überwiegend Webauftritte mit überschaubarer Seitenzahl wie zum Beispiel die Webseiten zahlreicher Dienstleister. Von den Webshops mit Suche verwendet nur ein knappes Viertel die Standard-Suchfunktion ihres jeweiligen Shopsystems, während die meisten von ihnen auf anspruchsvollere Module externer Anbieter vertrauen. Das hat einen guten Grund, denn eine benutzerfreundliche Suche bei Shops muss über bestimmte Merkmale verfügen, um eine hohe Konversionsrate zu erzielen.

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Suchfunktion von Shops

Die wichtigsten Fragen zur userfreundlichen Suchfunktion von Shops beantworten wir hier.

1) Wo sollte das Suchfeld platziert sein?

Vor einigen Jahren gaben die allermeisten Nutzer auf Nachfrage an, sie erwarteten, das Suchfeld „oben rechts“ zu finden, nun lautet die häufigste Antwort: „Oben in der Mitte.“ Der vermutliche Grund für diesen Wandel? Im zentralen Bereich des Headers platzieren auch große Online-Shops wie zum Beispiel Amazon die Suche.

2) Wie sollte die Suchfunktion gestaltet sein?

Bevorzugt werden klar und einfach gestaltete Suchfelder, die auf einen Blick zu erkannen sind. Der Button, mit dem die Suche betätigt wird, kann als normale Lupe ausgeführt werden oder in einer zum Corporate Design des Webshops passenden Gestaltung.

3) Wie groß sollte das Suchfeld sein?

Kurz genug, um auch noch andere Funktionaliäten im Header unterzubringen, und lang genug, um auch längere Suchbegriffe mit drei oder vier Wörtern aufzunehmen.

4) Welche Funktionen sollte die Suche unbedingt besitzen?

Allgemein bewährt hat sich im Online-Business die sogenannte Auto-complete-Funktion, mit der die Suchmaschine mögliche Komplettierungen bereits eingetippter Wörter oder sogar einzelner Buchstaben vorschlägt.

5) Sollte die Suche auch Bilder passender Produkte anzeigen?

Ja! Es hat sich erwiesen, dass es die meisten Nutzer als besonders praktisch empfinden, wenn ihnen zu einem Suchbegriff nicht nur Links, sondern auch Bilder relevanter Produkte eines Online-Shops angezeigt werden.

6) Wie hoch sollte die Fehlertoleranz bei Suchbegriffen sein?

So hoch wie möglich – das heißt, tolerant gegenüber bloßen Tippfehler oder bei Begriffen mit der gleichen Bedeutung (zum Beispiel „Sitzbank“ und „Bank“), aber strenger, wenn unterschiedliche, aber benachbarte Begriffe verschiedene Kategorien oder Produktarten bezeichnen.

7) Wie sollten die Suchergebnisse präsentiert werden?

Die Suchergebnisse sollten nicht nur nach Relevanz geordnet werden, sondern auch nach Beliebtheit und Verfügbarkeit. Dadurch wird die Erfolgsquote erhöht und vermieden, dass dem Nutzer nicht bestellbare Produkte angezeigt werden. Produktempfehlungen am Ende der Trefferliste können ebenfalls verhindern, dass der Kunde frustriert die Suche abbricht.

8) Sollte die Suche über eine Hilfefunktion verfügen?

Ja, denn Tipps für geeignete Suchbegriffe und andere Hilfestellungen geben dem Kunden das Gefühl, dass sein Anliegen ernst genommen wird.

9) Sollte die Suche einen Filter besitzen?

Wenn das Produktangebot sehr umfangreich ist, sollte eine benutzerfreundliche Suche bei Shops unbedingt über Filter verfügen, mit der die Ergebnisse nach Preis, Hersteller und bestimmten Produkteigenschaften (Leistung, Größe, Farbe usw.) geordnet werden kann.

10) Welche Besonderheiten sind bei mobilen Webseiten zu berücksichtigen?

Die Autokorrektur bei der Sucheingabe sollte in der mobilen Suche deaktiviert sein, da sonst unwillentlich das falsche Produkt gesucht werden kann. Außerdem sollte es möglich sein, die Suche sowohl durch Berührung des Buttons als auch über die Tastatur (OK bzw. Eingabe) auszulösen.

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Tipps & Tricks zur Umstellung Ihrer Website auf https:// https://www.inventivo.de/blog/seo/tipps-tricks-zur-umstellung-ihrer-website-auf-https https://www.inventivo.de/blog/seo/tipps-tricks-zur-umstellung-ihrer-website-auf-https#respond Wed, 26 Oct 2016 07:28:51 +0000 http://www.inventivo.de/?p=2045 Sicherheitsaspekte werden für Webseiten und Webshops immer wichtiger. Auch Google hat diesen Trend längst erkannt und gibt HTTPS-Webseiten bereits seit …

Den Original-Artikel Tipps & Tricks zur Umstellung Ihrer Website auf https:// finden Sie hier: INVENTIVO.

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Sicherheitsaspekte werden für Webseiten und Webshops immer wichtiger. Auch Google hat diesen Trend längst erkannt und gibt HTTPS-Webseiten bereits seit einigen Jahren einen Bonus im Ranking. Was HTTPS ist und wie die Umstellung auf https:// gelingt, erfahren Sie hier.

Sichere Datenübertragung mit HTTPS

HTTPS ist die Abkürzung für HyperText Transfer Protocol Secure (sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll), eine Sicherheitserweiterung von HTTP. Es handelt sich dabei um ein Kommunikationsprotokoll, mit dem Daten im Internet abhörsicher übertragen werden können. Der Transfer der Daten erfolgt bei HTTPS in verschlüsselter Form über eine TLS/SSL-Verbindung. TLS (Transport Layer Security) ist ein sogenanntes hybrides Verschlüsselungsprotokoll, das besser unter der alten Bezeichnung SSL (Secure Sockets Layer) bekannt ist. Um gefälschte bzw. gefährliche Webseiten erkennen zu können, wird beim Seitenaufruf die Identität der Webseite mithilfe des TLS-Zertifikates bestätigt. Ursprünglich wurde das damals noch unterm dem Namen SSL bekannte Zertifikat vor allem zum Schutz sensibler Daten (etwa beim Online-Banking oder bei Käufen und Verkäufen in Online-Shops) verwendet, in jüngerer Zeit werden jedoch zunehmend ganze Webseiten auf HTTPS umgestellt.

HTTPS gehört die Zukunft

Eines der Hauptargumente gegen eine Umstellung auf HTTPS, die höhere Ladegeschwindigkeit der Webseite, ist durch den technischen Fortschritt mittlerweile weitgehend gegenstandslos geworden. Demgegenüber überwiegend die Sicherheitsaspekte bei Weitem und sprechen für die Verwendung eines TLS-Zertifikates für jede Webseite. Dass sich mit PayPal der weltweit führende Online-Bezahldienst schon frühzeitig für die TLS-Verschlüsselung entschieden hat, zeigt, wohin die Reise geht: Wenn sich schon die „Tanker“ des Online-Business bewegen, sollten kleinere und mittlere Unternehmen bei der Umstellung auf HTTPS nicht länger zögern. Denn langfristig wird HTTP wegen des mangelnden Schutzes der übermittelten Daten vom Standard zum Malus werden.

Häufige Probleme bei der Umstellung auf HTTPS vermeiden

Damit die Umstellung auf https:// gelingt, sind einige häufige Fehler zu vermeiden – vor allem die Verwendung eines abgelaufenen Zertifikates und von doppelten Inhalten (Duplicate Content).

Abgelaufenes SSL-Zertikat

Die Umstellung auf https:// soll dem Nutzer signalisieren, dass der Webseitenbetreiber die Frage der Datensicherheit im Internet ernst nimmt und eigene und fremde Daten so gut wie möglich schützt. Nichts ist daher unangenehmer, als wenn ein Nutzer beim Aufruf der Webseite als erstes einen Hinweis mit der Warnung erhält, das Zertifikat sei abgelaufen. Insbesondere bei der erstmaligen Umstellung auf https:// sollte daher unbedingt auf die Verwendung eines aktiven Zertifikates geachtet werden.

Duplicate Content

Ein weiteres häufiges Problem ist die Vermeidung von Duplicate Content. Für Webseite-Versionen mit und ohne TLS-Verschlüsselungen gilt dasselbe wie für solche mit und ohne www: Sind Seiteninhalte identisch, werden sie als Duplicate Content behandelt, was immer zu einer Verschlechterung im Ranking führt. Um das zu vermeiden, sollten alle Versionen der Webseite in den Google Webmaster Tools angemeldet und anschließend die präferierte Version mitgeteilt werden.

Umstellung von http:// auf https:// in drei Schritten

Schritt 1: Eintrag in der .htaccess-Datei vornehmen

RewriteEngine On
RewriteCond %{SERVER_PORT} !^443$
RewriteRule (.*) https://%{HTTP_HOST}/$1 [R=301,L]

Durch diesen Eintrag in der.htaccess-Datei werden alle Anfragen von http:// auf https:// umgeleitet. Die .htaccess befindet sich in der Regel im Document Root Ihrer Website.

Schritt 2: Kontrolle der Website auf SSL-Warnungen

Nach erfolgter Umstellung auf http:// sollten Sie Ihre Website durchgehen und auf SSL-Warnungen kontrollieren. Diese werden je nach verwendetem Browser zum Beispiel neben der URL als Kreis mit Ausrufezeichen (Google Chrome) dargestellt. Es gilt nun, sämtliche Links in Templates und im Website CMS-Content auf https:// zuändern. Hat man in den Website-Texten sehr viele Links mit http:// gesetzt, macht es Sinn, diese Links direkt in der Datenbank mittels sql-Befehl ersetzen zu lassen.

Schritt 3: Google Webmastertools über die Umstellung auf https:// informieren

Es macht generell Sinn, Ihre Website in den Google Webmastertools anmelden. Dort können Sie einerseits eine xml-Sitemap hinterlegen, die Google das Crawling Ihrer Website erleichtert und somit eine gute Indexierung Ihrer Website unterstützt. Sofern Sie bereits Ihre Website mit http:// in den Google Webmastertools hinterlegt haben, legen Sie bitte zusätzlich einen Eintrag für die Version mit https:// an. Es soll dann also zwei Einträge geben, einen mit http:// und einen mit https://. In beiden Einträgen hinterlegen Sie möglichst eine xml-Sitemap.

Haben Sie diese drei Schritte gewissenhaft durchgeführt, so steht einer erfolgreichen Indexierung durch Google im Bezug auf https:// nichts mehr im Wege. Sie können von den positiven Effekten von https:// als Rankingfaktor profitieren.

Wir nehmen die Umstellung auf https für Sie vor

Übrigens: Im Rahmen einer Onpage Optimierung führen wir diese Änderung auf Wunsch für Sie durch.

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Varnish-Cache – der Turbo für Magento Shops https://www.inventivo.de/blog/magento/varnish-cache-der-turbo-fuer-magento-shops https://www.inventivo.de/blog/magento/varnish-cache-der-turbo-fuer-magento-shops#respond Tue, 18 Oct 2016 13:25:49 +0000 http://www.inventivo.de/?p=1363 Magento ist eine der professionellsten und leistungsfähigsten E-Commerce-Systeme überhaupt. Viele Magento-User werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass Magento aber …

Den Original-Artikel Varnish-Cache – der Turbo für Magento Shops finden Sie hier: INVENTIVO.

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Magento ist eine der professionellsten und leistungsfähigsten E-Commerce-Systeme überhaupt. Viele Magento-User werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass Magento aber auch sehr viele Resourcen für sich beansprucht. Daher wünschen sich viele Shop-Betreiber schnellere Ladezeiten und somit auch eine höhere Conversion Rate, gerade im Fall vom umfangreicheren Magento Webshops.

Es gibt zur Ergänzung des magentoeigenen Caches verschiedene Caching-Lösungen, die Magento auf die Tube drücken lassen. Einer davon ist der Varnish Cache.

Performance Magento Varnish

Was ist der Varnish Cache und wie funktioniert er?

Varnish ist der Turbo für Magento. Vor dem eigentlichen Webserver läuft nach Installation der Varnish. Varnish speichert jeden ersten Seitenaufruf und legt somit die geladenen Daten in seinem Arbeitsspeicher ab. Beim zweiten Aufruf einer Seite kommt dann der Trick: Varnish liefert die Daten direkt aus und die Website erreicht somit einen enormen Performance Schub mit blitzschnellen Ladezeiten.

Die Kunden eines Magento Shops werden es dem Shop-Betreiber danken. Sie können sich komfortable zwischen den einzelnen Shop-Seiten bewegen und haben unter diesen Voraussetzungen ein sehr gutes Shopping-Erlebnis. Die Kundenzufriedenheit steigt, was sich entsprechend auf die Anzahl der Verkäufe auswirken kann. Unsere Magento Agentur berät Sie gerne in Sachen Magento Hosting.

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