Internetseiten zum Pauschalpreis – ist das möglich?

Eine der häufigsten Fragen, die ich von Interessenten regelmäßig gestellt bekomme, lautet folgendermaßen: „Was kostet es, eine Webseite zu erstellen?“ Manche stellen die Frage sogar noch allgemeiner: „Wie hoch sind die Kosten für Webdesign?“

Wenn ich dann erwidere, dass sich das nicht allgemeingültig beantworten lasse, verweisen viele auf Angebote von vermeintlichen Wettbewerbern, die bei Internetseiten eine Erstellung für pauschale Preise – teilweise sind es regelrechte Taschengeldpreise – anbieten.

Warum das möglich ist und welche Risiken das hat, möchte ich in diesem Blogbeitrag kurz skizzieren. Zudem will ich einen kurzen Einblick geben, wie die Angebots- und Preisgestaltung bei unserer Webdesign Agentur in Münster aussieht.

Warum ist Webdesign bei einigen Anbietern so billig?

Bei den Preisen für Webdesign gibt es große Unterschiede – und ebenso viele Fallstricke.

„Wer Peanuts bezahlt, darf sich nicht wundern, wenn nur Affen für ihn arbeiten“.

Dieser Spruch ist nicht nur witzig, sondern hat auch viel mit der Preisgestaltung beim Webdesign zu tun. Denn wer weniger – eben lediglich Peanuts – bezahlt, als es für eine gute Leistung notwendig wäre, erhält in den meisten Fällen eben auch keine gute Leistung.

Bezogen auf das Webdesign kann das etwa bedeuten, dass keine professionelle Webagentur daran arbeitet, sondern vielleicht ein Teenager aus der Nachbarschaft, der sich – wenn er denn gerade Zeit und Lust – etwas Taschengeld nach der Schule dazuverdienen möchte.

Oder ein angehender Webdesigner, der noch 100% seiner geistigen Kapazitäten in das (anhand Ihres Auftrags erlernende!) Programmieren stecken muss, um ein möglichst fehlerfreies Template zu erstellen. Dann aber ganze 0% übrig hat, um auch mal über den Tellerrand Richtung SEO, AdWords oder ganzheitliche Lösungen im Allgemeinen zu blicken.

Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung praktisch fertiger Vorlagen – auch als „Templates“ bekannt – die einige semi-professionelle Webagenturen ihren Kunden als vermeintlich „individuelles“ Webdesign verkaufen.

Einige schwarze Schafe in der Branche locken zudem mit günstigen Komplettpreisen, verschweigen dann aber Kosten für weitere Dienstleistungen, die entweder sinnvoll oder sogar notwendig sind. Diese Liste ließe sich noch fast endlos weiterführen. Die dahinterstehende Aussage dürfte aber klar sein: Sie bekommen das, für was Sie bezahlen – auch beim Webdesign.

Welche Fallstricke lauern beim Webdesign zu Pauschal- und Taschengeldpreisen?

Niedrige pauschale Taschengeldpreise haben beim Webdesign für Auftraggeber praktisch immer einen Haken. Teenager oder junge Erwachsene, die hier neben Schule, Ausbildung oder Studium tätig werden, verfügen nicht nur über weniger Know-how und geringere Erfahrung, sondern haben womöglich auch bald keine Lust oder Zeit mehr, um den übernommenen Auftrag umzusetzen oder notwendige Nachbesserungen vorzunehmen.

Einfache Templates lassen sich oft nicht an die Bedürfnisse des Kunden anpassen und wichtige Funktionen können häufig nicht in diese starren Vorlagen integriert werden. Vielen Templates sehen Webseitenbesucher zudem sofort an, dass es sich hier nur um bearbeitete Vorlagen aus einem Baukastensystem handelt.

Das mag für private Webseiten noch angehen. Bei Webseiten von Unternehmen hinterlässt das aber generell keinen professionellen Eindruck, verhindert zudem ein wirkmächtiges Corporate Design und erschwert die Differenzierung gegenüber Wettbewerbern.

Sinnvolle Dienstleistungen – etwa eine umfassende Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder begleitende AdWords-Kampagnen – können Kunden natürlich zu diesen Preisen auch nicht erwarten. Diese Leistungen sorgen jedoch bei gewerblichen Websites für mehr Besucher und höhere Umsätze.

Somit erkaufen sich Auftraggeber diese „Billig-Websites“ letztlich durch Umsatzeinbußen. Das alleine ist schon ärgerlich. Regelrecht gefährlich wird es, wenn bei diesen Dumping-Angeboten auftauchende Sicherheitslücken nicht zeitnah gestopft werden. Da kann aus dem vermeintlich billigem – aber eben nicht günstigem – Webdesign schnell ein für den Auftraggeber äußerst kostspieliges Webdesign werden.

So sieht die Preisgestaltung beim Webdesign bei inventivo aus

Die Kosten für eine Website lassen sich nicht allgemeingültig festlegen, da hier wirklich jedes Projekt eine Welt ist. Eine einfache WordPress CMS Website Erstellung verursacht etwa zwangsläufig weniger Aufwand als die komplexe Erstellung von Magento Shops mit Einbindung und Einrichtung eines Content Management Systems.

Wir bieten Kunden immer individuelle, unverwechselbare und auf ihre Vorstellungen genau zugeschnittene Webseiten und eben keinen einfachen Internetauftritt von der Stange. Billige Baukastensysteme gibt es bei uns nicht!

Deshalb führen wir nach jeder Anfrage eines Interessenten im Vorfeld eine ausführliche Bedarfsanalyse durch. Darauf aufbauend erfolgen bei uns dann die Konzeption und die Planung der erforderlichen Umsetzungsschritte – inklusive ergänzender sowie begleitender Maßnahmen wie SEO und AdWords-Kampagnen.

Dabei berücksichtigen wir natürlich auch spezielle Wünsche. Erst dann erhalten Interessenten von uns ein faires Angebot, dass den entstehenden Aufwand präzise berücksichtigt. Dadurch erhalten Kunden bei inventivo eine Webseite, die ihren Anforderungen und Wünschen optimal entspricht. Das ist dann nicht billig, aber günstig. Denn so verhelfen wir unseren Auftraggebern nachhaltig und langfristig zu einem größeren Erfolg im Internet.

Haben Sie Interesse an einer kostenlosen Erstberatung?

Sie suchen nach einer professionellen Agentur, die Ihren Internetauftritt ansprechend gestaltet oder eine bestehende Webseite optimiert? Dann wenden Sie sich an unsere Webdesign Agentur in Münster. Zusammen klären wir Ihren individuellen Bedarf. Anschließend erhalten Sie ein unverbindliches, faires sowie genau auf Ihre Anforderungen und Wünsche zugeschnittenes Angebot. Rufen Sie uns unter der 0251 39 50 57 58 an oder schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!