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WordPress SEO: Setup-Checkliste aus Entwicklersicht

WordPress SEO aus Entwicklersicht: die wichtigen Einstellungen, ein SEO-Plugin statt zwei, der 5-Minuten-Quelltext-Check und eine Checkliste als PDF.

WordPress SEO: Wer gibt was aus? Titelgrafik mit WordPress-Logo
Inhaltsverzeichnis anzeigen
  1. Was WordPress SEO umfasst
  2. Die wichtigsten WordPress SEO Einstellungen im Core
  3. WordPress SEO Plugin: eins reicht, zwei arbeiten gegeneinander
  4. Der 5-Minuten-Quelltext-Check
  5. Title, Canonical, Robots, Sitemap und Schema: typische Fehler
  6. WordPress SEO Optimierung: Ladezeit, Struktur, interne Links
  7. Ladezeit und Plugin-Diät
  8. Kategorien als Themenseiten
  9. Interne Links
  10. Mehrsprachige WordPress-Seiten und hreflang
  11. Wann sieht man Ergebnisse?
  12. WordPress SEO Checkliste als PDF
  13. Häufig gestellte Fragen zu WordPress SEO
  14. Was ist WordPress SEO?
  15. Ist WordPress gut für SEO?
  16. Welches SEO-Plugin ist das beste für WordPress?
  17. Kann ich zwei SEO-Plugins gleichzeitig nutzen?
  18. Braucht WordPress überhaupt ein SEO-Plugin?
  19. Wie lange dauert es, bis WordPress SEO wirkt?

Dein SEO-Plugin zeigt grüne Ampeln, und trotzdem kommt die Website in Google nicht voran? Oft liegt es nicht am Plugin, sondern daran, dass im Quelltext zwei Stellen dasselbe ausgeben: zwei Titel, zwei Canonicals, ein vergessenes noindex. WordPress SEO beginnt deshalb mit der Frage, wer auf deiner Website wofür zuständig ist. Hier bekommst du die wichtigen Einstellungen, einen Quelltext-Check in fünf Minuten und eine Checkliste zum Abhaken.

Das Wichtigste in Kürze
  • WordPress bringt die Grundlagen mit: lesbare URLs, eine eigene Sitemap seit Version 5.5, ein Canonical auf Beiträgen und Seiten und einen Title, wenn das Theme ihn unterstützt.
  • Ein SEO-Plugin ergänzt, was fehlt, vor allem Meta Descriptions, die Steuerung von Archiven und strukturierte Daten. Eins reicht, zwei arbeiten gegeneinander.
  • Die meisten Fehler sind Doppelungen: Theme, SEO-Plugin und weitere Plugins geben Title, Schema oder Sitemap jeweils selbst aus.
  • Der Quelltext zeigt die Wahrheit, nicht die Ampel im Plugin. Sechs Suchbegriffe reichen für den ersten Check: <title, description, canonical, noindex, ld+json und hreflang.
  • Rechne mit Zeit: Erste Bewegungen bei wenig umkämpften Begriffen nach einigen Wochen, messbare Verbesserungen meist nach drei bis sechs Monaten.

Was WordPress SEO umfasst

WordPress SEO heißt, eine WordPress-Website so einzurichten, dass Google sie vollständig erfassen, richtig einordnen und schnell ausliefern kann. Die Inhalte entscheiden am Ende über die Rankings. Die Technik entscheidet, ob diese Inhalte überhaupt sauber ankommen.

Ich habe mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Plugin-Entwicklung, und einige meiner eigenen WordPress-Plugins stehen im offiziellen Verzeichnis. Aus dieser Sicht sieht WordPress SEO anders aus als in den meisten Ratgebern: Jedes Plugin und jedes Theme kann in den Kopf einer Seite schreiben. Ob das, was am Ende im Quelltext steht, zusammenpasst, prüft keines davon für dich.

So gehe ich bei einer WordPress-Website vor

Wenn ich eine bestehende WordPress-Website übernehme, beginne ich mit einem Code-Audit. Für die SEO-Technik heißt das: erst der Quelltext von Startseite, Beitrag und Kategorieseite, dann das Plugin-Menü. Im Quelltext sehe ich, welche Stelle was ausgibt. Danach entscheide ich, was im Plugin eingestellt und was im Theme geändert werden muss.

Die wichtigsten WordPress SEO Einstellungen im Core

Bevor ein Plugin ins Spiel kommt, gibt es eine Handvoll Einstellungen in WordPress selbst. Sie sind schnell gemacht und werden trotzdem oft übersehen, vor allem nach einem Umzug von einer Testumgebung auf die Live-Domain.

EinstellungWoWas du einstellstWarum
Sichtbarkeit für SuchmaschinenEinstellungen › LesenHaken bei „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“ entfernen, sobald die Seite live istMit Haken schreibt WordPress ein noindex in den Quelltext. Ein Klassiker nach dem Umzug von der Testumgebung.
PermalinksEinstellungen › Permalinks„Beitragsname“ oder eine eigene Struktur ohne Datum, am besten vor dem ersten BeitragKurze, lesbare URLs. Eine spätere Umstellung ändert alle Adressen und braucht Weiterleitungen.
Sitemapdeine-domain.de/wp-sitemap.xmlprüfen, ob sie erreichbar ist; mit SEO-Plugin gilt dessen SitemapSeit WordPress 5.5 eingebaut. SEO-Plugins schalten sie meist ab und liefern eine eigene.
Anhangseitenim SEO-Plugin; prüfen über „Anhang-Seite anzeigen“ in der Mediathekkeine eigene Seite je hochgeladenem BildSeit WordPress 6.4 bei neuen Installationen abgeschaltet. Ältere Websites haben sie oft noch, als dünne Seiten ohne Inhalt.
Archiveim SEO-PluginSchlagwort-, Datums- und bei einem einzigen Autor auch Autorenarchive auf noindexDiese Archive wiederholen Inhalte, die schon auf Beiträgen und Kategorien stehen.
UntertitelEinstellungen › Allgemeineigenen Untertitel setzen oder leerenInstallationen von vor WordPress 6.1 tragen oft noch den Standardsatz, und manche Themes zeigen ihn im Title.
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Dazu gehört ein Schritt außerhalb von WordPress: die Website in der Google Search Console anmelden und dort die Sitemap einreichen. Erst damit siehst du, welche Seiten Google tatsächlich im Index hat und welche nicht.

WordPress SEO Plugin: eins reicht, zwei arbeiten gegeneinander

Yoast SEO, Rank Math, SEOPress oder The SEO Framework decken die Grundaufgaben alle ab. Welches du nimmst, ist zweitrangig. Wichtig ist, dass genau eins aktiv ist und dass Theme und andere Plugins nicht dieselben Aufgaben noch einmal erledigen. Wer das Plugin wechselt, nutzt den Import des neuen Plugins, damit Titel und Beschreibungen nicht verloren gehen, und deaktiviert das alte danach vollständig.

Das Schaubild zeigt, wer in einer typischen Installation was ausgibt. Grün heißt zuständig, und für jede Zeile sollte es genau eine grüne Stelle geben.

WordPress SEO: Wer gibt was aus?Zuständigkeit je SEO-Ausgabe in einer typischen WordPress-Installation. Das SEO-Plugin ist zuständig für Title, Meta Description, Canonical, Robots, Sitemap und Schema. Der WordPress-Core liefert für Title, Canonical, Robots und Sitemap einen Grundwert, den das Plugin übernimmt. Ältere oder umfangreiche Themes können Title, Meta Description und Schema doppelt ausgeben, weitere Plugins Sitemap und Schema. Für hreflang ist das Sprach-Plugin zuständig.Wer gibt was aus?Zuständigkeit je Ausgabe in einer typischen WordPress-InstallationWordPress-CoreThemeSEO-Pluginweitere PluginsTitleGrundwertdoppelt?zuständignichtsMeta Descriptionnichtsdoppelt?zuständignichtsCanonicalGrundwertnichtszuständignichtsRobotsGrundwertnichtszuständignichtsSitemapGrundwertnichtszuständigdoppelt?Schemanichtsdoppelt?zuständigdoppelt?hreflangnichtsnichtsnichtszuständigzuständiggenau eine StelleGrundwertPlugin übernimmtdoppelt?im Quelltext prüfenTypische Installation, im Einzelfall abweichend.

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Dieses Schaubild einbinden

Du darfst die Grafik gerne unverändert und mit dem enthaltenen Quellenlink auf deiner Website nutzen. Kopiere einfach den Code und füge ihn ein, der Link zur Quelle ist schon enthalten.

Die Kernaussagen des Schaubilds:

  • Das SEO-Plugin ist zuständig für Title, Meta Description, Canonical, Robots, Sitemap und Schema.
  • Der WordPress-Core liefert Grundwerte für Title, Canonical, Robots und Sitemap. Ein SEO-Plugin übernimmt sie, das ist so vorgesehen.
  • Themes sind eine häufige Quelle für Doppelungen: ein fest eingebauter Title, eigene Meta-Felder oder eigenes Schema.
  • Weitere Plugins wie Shop-, Bewertungs- oder Sitemap-Erweiterungen geben oft eigenes Schema oder eine zweite Sitemap aus.
  • hreflang kommt in der Regel vom Sprach-Plugin, nicht vom SEO-Plugin.

Der 5-Minuten-Quelltext-Check

Für diesen Check brauchst du keine Werkzeuge, nur den Browser. Prüf ihn an drei Seitentypen: Startseite, ein Beitrag, eine Kategorie. Viele Fehler zeigen sich nur auf einem davon.

  1. 1

    Quelltext öffnen. Rechtsklick auf die Seite und „Seitenquelltext anzeigen“, oder Strg+U unter Windows und Cmd+Alt+U im Mac-Chrome. Dann mit Strg+F oder Cmd+F suchen.

  2. 2

    <title suchen. Im Kopf der Seite, also vor <body, steht der Begriff genau einmal. Zwei Treffer im Kopf bedeuten meist, dass das Theme den Title fest ausgibt. Treffer weiter unten stammen oft aus eingebetteten Grafiken und sind kein Fehler.

  3. 3

    description suchen. Genau ein Meta-Eintrag mit dem Namen description, je nach Website mit oder ohne Anführungszeichen geschrieben. Einträge wie og:description gehören zur Vorschau in sozialen Netzwerken, und Treffer in Schema-Blöcken (ld+json) zählen ebenfalls nicht mit.

  4. 4

    canonical suchen. Genau ein Treffer, und die Adresse zeigt auf die Seite selbst, nicht auf die Startseite oder eine andere Sprachversion. WordPress selbst setzt das Canonical nur auf Beiträgen und Seiten, auf Kategorien und einer Blog-Startseite kommt es vom SEO-Plugin.

  5. 5

    noindex suchen. Auf Seiten, die gefunden werden sollen, gibt es keinen Treffer. Der Begriff trifft die üblichen Schreibweisen, auch die von WordPress selbst. Ein noindex im HTTP-Header (X-Robots-Tag) steht allerdings nicht im Quelltext.

  6. 6

    ld+json suchen. Das sind die Schema-Blöcke. Zähl, wie oft dieselbe Art vorkommt, etwa zwei Angaben zur Organisation oder zwei Brotkrumen-Pfade.

  7. 7

    hreflang suchen. Nur bei mehrsprachigen Websites: jede Sprachversion plus x-default. Manche Sprach-Plugins lassen sich so einstellen, dass hreflang nicht im Quelltext steht, etwa nur in der Sitemap. Findest du nichts, prüf die Einstellungen des Sprach-Plugins.

  8. 8

    Zum Schluss Sitemap und robots.txt aufrufen. Rufe deine-domain.de/robots.txt auf und prüf, welche Sitemap dort genannt ist. Es sollte die des SEO-Plugins sein, und dieselbe gehört in die Search Console.

Suchbegriff im QuelltextSollTypischer Fund
<title1 Treffer im Kopf2 Treffer im Kopf, weil ein älteres Theme den Title fest ausgibt
description1 Meta-Eintrag mit dem Namen descriptionkeiner oder 2, wenn Theme und Plugin beide ein Feld haben
canonical1 Treffer, zeigt auf die Seite selbstCanonical aller Sprachversionen zeigt auf die Hauptsprache
noindexkein Treffer auf Seiten mit Ranking-Zielnoindex aus der Testumgebung mitgenommen
ld+jsonjede Art nur einmalOrganisation doppelt, aus Theme und Plugin
hreflangjede Sprache plus x-defaultx-default fehlt oder eine Sprache verweist nicht zurück
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Hinweis:

Der Seitenquelltext zeigt, was der Server ausliefert. Manche Plugins setzen Angaben erst per JavaScript. Die siehst du in den Entwicklerwerkzeugen des Browsers unter „Elemente“. Ist ein Caching-Plugin aktiv, leere nach jeder Änderung den Cache, sonst prüfst du einen alten Stand.

Title, Canonical, Robots, Sitemap und Schema: typische Fehler

Wenn der Check etwas findet, ist die Ursache meist eine von wenigen. Die Lösung ist fast immer, eine Stelle abzuschalten, nicht eine weitere hinzuzufügen.

  • Doppelter Title: Das Theme schreibt den Title fest in die Kopfdatei. Moderne Themes überlassen ihn WordPress und damit dem SEO-Plugin. Bei einem Child-Theme lässt sich das gezielt ändern.
  • Zwei SEO-Plugins: Nach einem Wechsel bleibt das alte Plugin aktiv, oder ein Baukasten bringt eigene SEO-Felder mit. Dann geben beide Title, Canonical und Schema aus.
  • noindex nach dem Livegang: Der Haken aus der Testumgebung wandert beim Umzug mit. In der Search Console steht die Seite dann als „durch noindex ausgeschlossen“.
  • Mehrere Sitemaps: In der Search Console liegen die alte Sitemap von WordPress oder vom früheren Plugin und die aktuelle nebeneinander. Die alte entfernen.
  • Schema aus drei Quellen: Theme, SEO-Plugin und Shop-Plugin beschreiben dasselbe Unternehmen unterschiedlich. Eine Quelle führt, die anderen werden abgeschaltet.

So sieht ein Befund aus (Beispiel)

Eine Kategorieseite liefert im Kopf zwei Treffer für <title, ein Canonical auf die Startseite und zwei Schema-Blöcke vom Typ Organisation. Die Ursachen: Das Theme gibt den Title fest aus, im SEO-Plugin ist bei der Kategorie von Hand die Startseite als Canonical eingetragen, und das Theme bringt eigenes Schema mit. Die Lösung: Title-Ausgabe im Child-Theme entfernen, das Canonical-Feld der Kategorie leeren, Schema im Theme abschalten. Danach steht jede Angabe genau einmal im Quelltext.

Mehr zur Auswahl der richtigen Schema-Arten steht im Ratgeber zu Schema Markup.

Wenn die Zuständigkeiten stimmen, kommt die eigentliche Optimierung. Drei Bereiche bringen auf WordPress-Websites am meisten.

Ladezeit und Plugin-Diät

Jedes Plugin kann eigene Skripte und Stile auf jeder Seite laden, auch dort, wo es gar nicht gebraucht wird. Deshalb zählt neben der Auswahl auch, wie viele Plugins aktiv sind und was sie laden. Ungenutzte Plugins löschst du, statt sie nur zu deaktivieren. Ein Caching-Plugin, komprimierte Bilder in passender Größe und ein Hosting mit aktueller PHP-Version sind die größten Hebel. Die einzelnen Schritte stehen im Ratgeber Website-Ladezeit optimieren.

Eines meiner eigenen Plugins speichert Menüs als statische Dateien, die das Theme dann einbindet, damit WordPress sie nicht bei jedem Aufruf neu zusammenbauen muss. Das ist ein kleiner Baustein. Der Grundsatz dahinter gilt allgemein: Was sich selten ändert, muss nicht bei jedem Seitenaufruf neu berechnet werden.

Kategorien als Themenseiten

Kategorien sind auf WordPress-Websites oft die unterschätzten Seiten. Mit einem eigenen Einleitungstext und einer klaren Zuordnung werden sie zu Themenseiten, die selbst ranken können. Schlagwörter dagegen erzeugen schnell Dutzende fast leerer Archive. Nutze sie sparsam oder setze ihre Archive auf noindex.

WordPress verlinkt neue Beiträge vor allem über Archive, Menüs und Widgets. Die Links, die Google die Bedeutung einer Seite zeigen, setzt du im Text selbst: von thematisch verwandten Beiträgen auf deine wichtigsten Seiten. Wie du dabei vorgehst, beschreibt der Ratgeber zur internen Verlinkung.

Mehrsprachige WordPress-Seiten und hreflang

Bei mehrsprachigen Websites geben Sprach-Plugins wie WPML, Polylang oder Weglot die hreflang-Angaben aus. Sie sagen Google, welche Seite welche Sprachversion ist. Drei Dinge prüfst du im Quelltext jeder Sprachversion:

  • Jede Sprachversion nennt alle anderen und sich selbst.
  • Ein x-default nennt die Seite für Besucher, deren Sprache du nicht anbietest.
  • Das Canonical jeder Sprachversion zeigt auf sich selbst, nicht auf die Hauptsprache.

Für das x-default bei WPML habe ich ein kostenloses Plugin im offiziellen Verzeichnis veröffentlicht, du findest es unter meinen WordPress-Plugins. Prüf nach jeder Änderung im Quelltext, ob der Eintrag wirklich erscheint. Was das x-default bewirkt, erkläre ich im Beitrag zum fehlenden x-default in WPML, dort steht auch eine kostenpflichtige erweiterte Fassung, die zusätzlich Weglot abdeckt.

Wann sieht man Ergebnisse?

Technische Fehler wie ein vergessenes noindex wirken, sobald Google die Seiten neu abruft. Das kannst du in der Search Console mit der URL-Prüfung anstoßen. Für Rankings gilt nach meiner Erfahrung eine längere Linie: Erste Bewegungen zeigen sich bei wenig umkämpften Begriffen oft nach einigen Wochen, messbare Verbesserungen meist nach drei bis sechs Monaten, bei stark umkämpften Begriffen eher nach sechs bis zwölf.

Miss deshalb nicht nach einer Woche, sondern lege einen festen Termin fest. In der Search Console siehst du dann, welche Seiten im Index sind, für welche Suchanfragen sie erscheinen und ob die Zahl der Impressionen steigt.

WordPress SEO Checkliste als PDF

Die Setup-Checkliste zum Abhaken

Die Prüfpunkte für das Setup auf einer Seite: Einstellungen im Core, Zuständigkeiten, die Suchbegriffe für den Quelltext-Check, Mehrsprachigkeit, Ladezeit und Search Console. Jede Zeile mit Feldern für OK, prüfen und kritisch.

Jetzt herunterladen (PDF)

Wenn es über die Technik hinaus um Suchbegriffe, Inhalte und die Strategie geht, findest du das auf meiner Seite zur Suchmaschinenoptimierung.

Häufig gestellte Fragen zu WordPress SEO

Was ist WordPress SEO?

WordPress SEO ist die Suchmaschinenoptimierung einer Website, die mit WordPress läuft. Dazu gehören die Grundeinstellungen von WordPress, ein sauber eingerichtetes SEO-Plugin, eine schnelle Auslieferung und Inhalte, die die Suchanfragen beantworten. Die Technik sorgt dafür, dass Google die Inhalte vollständig und richtig erfassen kann.

Ist WordPress gut für SEO?

Ja. WordPress bringt lesbare URLs, eine Sitemap und Canonicals schon mit, und mit einem SEO-Plugin lässt sich alles Weitere einstellen. Ob eine WordPress-Website gut rankt, hängt aber von Theme, Plugins, Hosting und Inhalten ab, nicht vom System allein.

Welches SEO-Plugin ist das beste für WordPress?

Die bekannten Plugins wie Yoast SEO, Rank Math, SEOPress oder The SEO Framework decken die Grundaufgaben alle ab. Wichtiger als die Wahl ist, dass nur eins aktiv ist und Theme und andere Plugins dieselben Angaben nicht noch einmal ausgeben.

Kann ich zwei SEO-Plugins gleichzeitig nutzen?

Davon rate ich ab. Zwei SEO-Plugins geben Title, Canonical, Robots-Angaben und Schema meist beide aus, und Google bekommt widersprüchliche Signale. Wer wechselt, importiert die Daten ins neue Plugin und deaktiviert das alte danach vollständig.

Braucht WordPress überhaupt ein SEO-Plugin?

Für eine kleine Website reicht WordPress für den Anfang, solange Theme und Einstellungen stimmen. Sobald du Meta Descriptions pflegen, Archive steuern oder strukturierte Daten ausgeben willst, ist ein SEO-Plugin der einfachste Weg.

Wie lange dauert es, bis WordPress SEO wirkt?

Behobene technische Fehler wirken, sobald Google die Seiten neu abruft. Bei Rankings zeigen sich erste Bewegungen bei wenig umkämpften Begriffen oft nach einigen Wochen, messbare Verbesserungen meist nach drei bis sechs Monaten, bei stark umkämpften Begriffen nach sechs bis zwölf.

Spielen WordPress, Theme und SEO-Plugin bei dir sauber zusammen?

Wenn du dir nicht sicher bist, prüfe ich die technische Grundlage deiner WordPress-Website. Als WordPress-Freelancer aus Münster schaue ich dafür zuerst in den Quelltext und dann ins Plugin-Menü, und ich sage dir, welche Stelle was ausgibt und was du abschalten kannst.

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