SEO-Texte schreiben: Vorher-nachher-Beispiel und Vorlage
SEO-Texte schreiben, die Leser und Google überzeugen: ein Absatz vorher und nachher, Aufbau, Keywords ohne Keyworddichte und Briefing-Vorlage als PDF.

Inhaltsverzeichnis anzeigen
- Was einen SEO-Text ausmacht
- Vor dem ersten Satz: vier Dinge klären
- Der Aufbau: wo was im Text steht
- Der erste Absatz entscheidet
- Zwischenüberschriften als Fragen
- Vorher-nachher: ein Absatz, fünf Änderungen
- Der Weg zum Absatz
- Der Absatz vorher und nachher
- Keywords einsetzen, ohne auf die Keyworddichte zu schauen
- Wie lang ein SEO-Text sein sollte
- SEO-Texte mit KI schreiben
- Checkliste vor dem Veröffentlichen
- Selbst schreiben oder schreiben lassen?
- Häufige Fragen zu SEO-Texten
- Wie lang sollte ein SEO-Text sein?
- Wie oft sollte das Keyword im Text vorkommen?
- Darf ich SEO-Texte mit KI schreiben?
- Was unterscheidet einen SEO-Text von einem normalen Text?
- Kann ich bestehende Texte nachträglich optimieren?
- Wie lange dauert es, bis ein SEO-Text rankt?
Wer SEO-Texte schreiben will, denkt oft zuerst an Keywords und Wortzahlen. Entscheidend ist etwas anderes: Beantwortet die Seite die Frage, mit der jemand sucht, und zwar gleich im ersten Absatz? Google gibt weder eine Mindestlänge noch eine Keyworddichte vor. Hier siehst du an einem Absatz vorher und nachher, was einen Text für Leser und Suche besser macht, dazu den Aufbau, den Umgang mit Keywords und KI und eine Briefing-Vorlage als PDF.
- Ein SEO-Text beantwortet eine Suchfrage besser als die anderen Ergebnisse. Suchbegriff, Suchabsicht und die Leitfrage der Seite (die eine Frage, die sie beantwortet) stehen fest, bevor du den ersten Satz schreibst.
- Die Antwort gehört in den ersten Absatz. Begrüßung, Firmengeschichte und Floskeln rutschen nach hinten oder fliegen raus.
- Keine Keyworddichte, keine Wortzahl: Google nennt keine Prozentwerte und keine Mindestlänge. Überflüssig wiederholte Keywords wertet Google als Spam.
- Fünf Änderungen machen aus einem schwachen Absatz einen guten: Antwort zuerst, Begriff einmal und natürlich, konkrete Angaben, kurze Sätze, ein klarer nächster Schritt.
- KI hilft beim Gliedern und Umformulieren. Fakten, Beispiele und die Prüfung vor der Veröffentlichung bleiben deine Aufgabe.
- Die Briefing-Vorlage als PDF hält auf einer Seite fest, was ein Text wissen muss, bevor er geschrieben wird.
Was einen SEO-Text ausmacht
Ein SEO-Text ist kein eigenes Textformat. Es ist ein Text, der eine konkrete Suchanfrage so gut beantwortet, dass Google ihn für diese Anfrage zeigt und Leser auf der Seite bleiben. Google beschreibt das in seinem Leitfaden zu hilfreichen Inhalten so: Inhalte sollen in erster Linie für Nutzer erstellt sein und nicht dafür, das Ranking in Suchmaschinen zu manipulieren.
Daraus folgt eine einfache Probe: Wenn du in einem Satz sagen kannst, welche Frage die Seite beantwortet und für wen, kannst du einen SEO-Text schreiben. Wenn nicht, hilft auch das beste Keyword nicht. In meiner täglichen Arbeit mit Kunden sehe ich öfter Seiten, denen eine klare Antwort fehlt, als Seiten, denen ein Keyword fehlt.
Vor dem ersten Satz: vier Dinge klären
Die meiste Arbeit an einem guten SEO-Text passiert, bevor er geschrieben wird. Diese vier Punkte klärst du vorher, sie stehen auch in der Briefing-Vorlage weiter unten.
Ein Hauptsuchbegriff pro Seite, also der Begriff, unter dem sie vor allem gefunden werden soll, dazu zwei oder drei Varianten. Woher die Begriffe kommen, zeigt dir ein kostenloses Keyword-Tool.
Gib den Begriff selbst bei Google ein. Stehen oben Ratgeber, Anbieterseiten, Shops oder Videos? Das zeigt dir, welchen Seitentyp die Suchenden erwarten.
Sammle die Fragen hinter dem Begriff: aus dem Block „Ähnliche Fragen“, aus Gesprächen mit Kunden, aus Anfragen per Mail.
Welche Frage kann der Leser nach dieser Seite beantworten, und was soll er danach tun? Anrufen, ein Formular ausfüllen, weiterlesen?
Gerade Punkt 2 wird oft übersprungen. Wer für „Fassade streichen lassen“ gefunden werden will, braucht eine Leistungsseite mit Ablauf und Kosten. Wer „Fassade selbst streichen“ sucht, will eine Anleitung. Beide Begriffe klingen ähnlich, gehören aber auf zwei verschiedene Seiten.
Der Aufbau: wo was im Text steht
Ein SEO-Text hat mehrere Stellen, die Leser und Suchmaschine unterschiedlich stark wahrnehmen. Die Tabelle zeigt, was jede Stelle leisten soll und was Google selbst dazu sagt. Dort, wo Google keine Zahl nennt, findest du eine Faustregel aus der Praxis.
| Stelle | Aufgabe | Faustregel | Was Google sagt |
|---|---|---|---|
| Title | Sagt in der Trefferliste, worum es geht | Hauptsuchbegriff vorn, rund 50 bis 60 Zeichen, damit nichts abgeschnitten wird | Keine feste Länge, Titel werden bei Bedarf gekürzt oder umgeschrieben |
| Meta-Description | Macht Lust auf den Klick | Ein bis zwei Sätze mit Nutzen, rund 150 Zeichen | Keine feste Zeichengrenze, wird nur manchmal als Snippet verwendet |
| H1 | Bestätigt dem Leser, dass er richtig ist | Eine H1, Hauptsuchbegriff darin | Klare Überschriften helfen, eine feste Reihenfolge verlangt Google nicht |
| Erster Absatz | Beantwortet die Leitfrage | Antwort gleich im ersten Satz, Hauptsuchbegriff einmal | Inhalte sollen in erster Linie für Nutzer erstellt sein |
| Zwischenüberschriften | Machen den Text überfliegbar | Als Frage oder Aussage, je ein Thema | Keine ideale Anzahl von Überschriften |
| Textlänge | So lang, wie die Antwort braucht | Lieber vollständig als lang | Keine minimale oder maximale Wortanzahl |
Der erste Absatz entscheidet
Wer über die Suche kommt, prüft in wenigen Sekunden, ob die Seite seine Frage beantwortet. Steht im ersten Absatz eine Begrüßung oder die Firmengeschichte, ist er oft wieder weg. Steht dort die Antwort, liest er weiter. Eine kurze, direkte Antwort hat außerdem gute Chancen, als hervorgehobenes Snippet zu erscheinen. Wie du das gezielt angehst, steht im Artikel zu Featured Snippets.
Zwischenüberschriften als Fragen
Die Fragen aus Punkt 3 werden zu Zwischenüberschriften. So findet der Leser beim Überfliegen genau die Stelle, die ihn interessiert, und jeder Abschnitt hat ein klares Thema. Eine Überschrift, die nur „Allgemeines“ oder „Unsere Leistungen“ sagt, hilft weder dem Leser noch der Suche.
Vorher-nachher: ein Absatz, fünf Änderungen
Am deutlichsten wird der Unterschied an einem Beispiel. Angenommen, ein Malerbetrieb in einer mittelgroßen Stadt will mit seiner Leistungsseite für „Fassade streichen lassen“ gefunden werden. Der Betrieb, sein Name und alle Angaben im Beispiel sind erfunden, sie zeigen nur das Prinzip und sind keine Richtwerte für echte Malerarbeiten.
Der Weg zum Absatz
- 1
Suchbegriff festlegen. „Fassade streichen lassen“ als Hauptsuchbegriff. Wer so sucht, will beauftragen, nicht selbst streichen.
- 2
Suchergebnisse ansehen. Angenommen, oben stehen Leistungsseiten von Malern und Kostenratgeber. Dann braucht es eine Leistungsseite mit eigenem Kostenteil.
- 3
Fragen sammeln. Wie lange dauert es? Wie läuft es ab? Wann ist die richtige Jahreszeit? Wer stellt das Gerüst? Was kostet es?
- 4
Leitfrage und Ziel festlegen. Leitfrage: „Was passiert, wenn ich meine Fassade streichen lasse?“ Nächster Schritt: ein Termin für die Besichtigung. Die Kostenfrage bekommt einen eigenen Abschnitt mit Rechenweg.
- 5
Absatz schreiben. Erst die Antwort, dann der Ablauf, am Ende ein nächster Schritt.
Der Absatz vorher und nachher
„Herzlich willkommen bei Malermeister Beispiel! Seit über 30 Jahren sind wir Ihr kompetenter und zuverlässiger Partner, wenn es um Fassade streichen, Fassade streichen lassen, Fassadenanstrich und Fassadenrenovierung geht, und wir legen dabei größten Wert auf Qualität, Sauberkeit und Kundenzufriedenheit, damit Ihre Fassade streichen lassen zum vollen Erfolg wird. Qualität ist unser Anspruch.“
„Wer seine Fassade streichen lassen will, plant beim Einfamilienhaus meist ein bis zwei Wochen ein, je nach Putz und Wetter. Wir stellen das Gerüst, prüfen den Untergrund, reinigen die Fläche und bessern Risse aus. Danach folgen Grundierung und zwei Anstriche. Gestrichen wird bei trockenem Wetter und frostfreien Temperaturen, meist von Frühjahr bis Herbst. Schicken Sie uns zwei, drei Fotos Ihrer Fassade, dann nennen wir Ihnen einen Termin für die Besichtigung.“
Der Vorher-Absatz ist kein Extrembeispiel, so beginnen viele Leistungsseiten. Er enthält den Suchbegriff sogar mehrfach. Trotzdem beantwortet er keine einzige der gesammelten Fragen. Das Schaubild zeigt, was sich zwischen beiden Fassungen ändert.
← Grafik seitlich scrollen →
Die fünf Änderungen im Überblick:
- Antwort im ersten Satz: Der Leser erfährt sofort, wie lange es dauert und wovon das abhängt.
- Begriff einmal, natürlich: „Fassade streichen lassen“ steht einmal im Satz, verwandte Wörter wie Putz, Anstrich und Gerüst tragen das Thema weiter.
- Konkrete Angaben statt Floskeln: Gerüst, Untergrund, Grundierung, Wetter. Wer so schreibt, zeigt Fachwissen, statt es zu behaupten.
- Kurze Sätze: Kein Satz hat mehr als rund 20 Wörter, vorher war es einer mit 43.
- Ein klarer nächster Schritt: Fotos schicken, Termin bekommen. Der Leser weiß, was er jetzt tun kann.
Für die Suche zählt dabei vor allem, dass der neue Absatz vier der fünf Fragen aus Schritt 3 beantwortet, die Kosten bekommen ihren eigenen Abschnitt. Diese Fragen stellen Menschen bei der Suche, und eine Seite, die sie beantwortet, passt zur Suchabsicht. Ein Vorteil, der leicht übersehen wird: Der neue Absatz ist auch der bessere Verkaufstext.
Keywords einsetzen, ohne auf die Keyworddichte zu schauen
Mehrere gut platzierte Ratgeber nennen eine ideale Keyworddichte, mal ein halbes bis ein Prozent, mal rund zwei Prozent. Google selbst nennt keinen Prozentwert. Im SEO-Leitfaden von Google steht dagegen, dass überflüssige Keywords gegen die Spamrichtlinien verstoßen. Die Dichte ist also keine Stellschraube, eine zu hohe Wiederholung aber ein Risiko.
Besser funktioniert diese Reihenfolge: Den Hauptsuchbegriff setzt du in Title, H1 und ersten Absatz. Danach schreibst du so, wie du einem Kunden die Sache erklären würdest. Dabei fallen die Varianten und verwandten Begriffe von selbst. Wer über Fassaden schreibt, schreibt über Putz, Gerüst und Anstrich, ohne daran denken zu müssen.
Typische Fehler mit Keywords
- Den Begriff in jede Zwischenüberschrift zwingen, auch wo er nicht passt.
- Mehrere Schreibweisen hintereinander aufzählen („Fassade streichen, Fassadenanstrich, Fassade streichen lassen“).
- Zwei eigene Seiten auf denselben Begriff schreiben. Dann konkurrieren sie miteinander, und oft steht keine von beiden oben.
- Einen Begriff wählen, den nur die Branche benutzt, aber kein Kunde sucht.
Wie lang ein SEO-Text sein sollte
Google gibt keine minimale oder maximale Wortanzahl vor. Ein Text ist so lang, wie die Antwort braucht. Eine Leistungsseite für einen Malerbetrieb kommt mit deutlich weniger Text aus als ein Ratgeber, der eine Entscheidung vorbereitet. Ein guter Anhaltspunkt sind die Seiten, die für deinen Begriff schon oben stehen: Welche Fragen beantworten sie, und welche lassen sie offen? Wer zusätzlich die offenen Fragen beantwortet, braucht meist nicht weniger Text. Aufblähen muss er ihn dafür nicht.
SEO-Texte mit KI schreiben
Google lehnt KI-Texte nicht grundsätzlich ab. In seinen Hinweisen zu Inhalten mit generativer KI beschreibt Google sie als nützlich, etwa bei der Recherche und beim Strukturieren. Zugleich gilt: Wer mit KI massenhaft Seiten ohne Mehrwert erzeugt, kann gegen die Spamrichtlinien verstoßen. Google empfiehlt außerdem, KI-generierte Inhalte vor der Veröffentlichung auf Richtigkeit zu prüfen.
Praktisch heißt das: KI kann dir eine Gliederung vorschlagen, Varianten für einen Title liefern oder einen zu langen Satz kürzen. Die Leitfrage, die Fakten, die Beispiele aus deinem Alltag und die Entscheidung, was auf die Seite gehört, kann sie dir nicht abnehmen. Ein KI-Text ohne eigene Angaben klingt wie der Vorher-Absatz oben, nur flüssiger. Wie du KI im Unternehmen für Texte einsetzt, ohne dass alles gleich klingt, steht im Artikel zur KI-Content-Erstellung.
Checkliste vor dem Veröffentlichen
Bevor ein Text online geht, lohnt sich ein letzter Durchgang mit diesen Fragen. Jede Antwort mit Nein ist eine Stelle, an der du nachbessern kannst.
- Beantwortet der erste Absatz die Leitfrage der Seite?
- Steht der Hauptsuchbegriff in Title, H1 und erstem Absatz, jeweils natürlich formuliert?
- Sind die gesammelten Fragen als Zwischenüberschriften beantwortet?
- Enthält der Text konkrete Angaben statt Werbefloskeln?
- Hat kein Satz mehr als rund 20 Wörter, und sind Absätze kurz?
- Gibt es am Ende einen klaren nächsten Schritt für den Leser?
- Verweist die Seite auf passende eigene Seiten, und verweisen diese zurück?
- Hast du alle Zahlen und Fakten geprüft, auch die, die eine KI geliefert hat?
Die Briefing-Vorlage zum Ausdrucken
Auf einer Seite: Suchbegriff, Varianten, Suchabsicht, Leitfrage, Fragen für die Zwischenüberschriften, Belege, nächster Schritt, Title und Description. Dazu die Checkliste zum Abhaken. Für deine eigenen Texte oder als Vorlage, wenn jemand anderes schreibt.
Jetzt herunterladen (PDF)Selbst schreiben oder schreiben lassen?
Mit der Vorlage und der Checkliste kommst du beim Selberschreiben weit. Ob das reicht, hängt weniger vom Schreibtalent ab als von der Ausgangslage.
- du dein Fach und deine Kunden besser kennst als jeder Texter,
- es um einzelne Seiten geht, nicht um die ganze Website,
- du dir für jede Seite in Ruhe Zeit nehmen kannst.
- viele Seiten auf einmal entstehen sollen, etwa bei einem Relaunch,
- Seiten trotz guter Texte nicht gefunden werden,
- unklar ist, ob Text, Seitenstruktur, Technik oder die Wahl der Suchbegriffe bremst.
Was beim Schreibenlassen zählt und wie der Ablauf aussieht, steht im Artikel Website-Texte schreiben lassen.
Wenn du wissen willst, woran es liegt
Bei meiner Suchmaschinenoptimierung aus Münster gehören Texte, Seitenstruktur, Technik und Auswertung zusammen. inventivo ist zertifizierte Sistrix-Agentur, damit sehe ich, für welche Begriffe eine Seite heute gefunden wird und für welche nicht.
Häufige Fragen zu SEO-Texten
Wie lang sollte ein SEO-Text sein?
Google gibt keine Mindest- oder Höchstlänge vor. Ein SEO-Text ist so lang, wie die Antwort auf die Suchfrage braucht. Eine Leistungsseite kommt oft mit wenigen hundert Wörtern aus, ein Ratgeber zu einer Entscheidung braucht mehr. Ein guter Vergleich sind die Seiten, die für den Begriff bereits oben stehen.
Wie oft sollte das Keyword im Text vorkommen?
Eine feste Zahl gibt es nicht, Google nennt keine Keyworddichte. Bewährt hat sich: Hauptsuchbegriff in Title, H1 und erstem Absatz, danach natürlich formulieren. Überflüssig wiederholte Keywords wertet Google als Verstoß gegen seine Spamrichtlinien.
Darf ich SEO-Texte mit KI schreiben?
Ja, Google lehnt KI-Texte nicht grundsätzlich ab. Wer aber massenhaft Seiten ohne Mehrwert erzeugt, kann gegen die Spamrichtlinien verstoßen. KI eignet sich für Gliederung, Varianten und Kürzungen. Fakten, Beispiele und die Prüfung vor der Veröffentlichung bleiben deine Aufgabe.
Was unterscheidet einen SEO-Text von einem normalen Text?
Ein SEO-Text richtet sich nach einer konkreten Suchanfrage: Er beantwortet die Frage dahinter früh, steht für einen Hauptsuchbegriff und ist mit Zwischenüberschriften gut zu überfliegen. Gut lesbar und für Nutzer geschrieben sollte er trotzdem sein, das empfiehlt auch Google.
Kann ich bestehende Texte nachträglich optimieren?
Ja, und oft ist das der schnellere Weg. Prüfe zuerst in der Google Search Console, bei welchen Suchbegriffen die Seite schon angezeigt wird. Dann schreibst du den ersten Absatz so um, dass er die Leitfrage beantwortet, und ergänzt die Fragen, die bisher fehlen. Die Adresse der Seite bleibt dabei gleich.
Wie lange dauert es, bis ein SEO-Text rankt?
Google selbst spricht davon, dass Änderungen einige Wochen bis mehrere Monate brauchen können. Nach meiner Erfahrung zeigen sich bei einer neuen Seite erste Bewegungen nach einigen Wochen, messbare Ergebnisse häufig nach drei bis sechs Monaten, bei umkämpften Begriffen eher nach sechs bis zwölf. Wie schnell es geht, hängt auch davon ab, wie stark die Seiten sind, die für den Begriff schon oben stehen.
Seite und Suchbegriff prüfen lassen
Du hast eine Seite, die gefunden werden soll, aber nicht oben steht? Schick mir die Adresse und den Suchbegriff. Ich sehe mir an, ob der Text, der Aufbau oder etwas anderes bremst, und sage dir, wo du ansetzen solltest.
Seite und Suchbegriff prüfen lassenDeine Seite in ein paar Sätzen
Welche Seite soll für welchen Suchbegriff gefunden werden, und was steht heute im ersten Absatz? Ich sage dir, ob der Text, der Aufbau oder etwas anderes bremst.



