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Warenkorb teilen und drucken im JTL-Shop

Warenkorb teilen per Link oder E-Mail und als PDF drucken im JTL-Shop: was Wunschzettel und Bordmittel können, wo sie enden, Plugins und Checkliste.

Warenkorb teilen und drucken im JTL-Shop, Blog-Header von inventivo mit JTL-Shop-Logo
Inhaltsverzeichnis anzeigen
  1. Warum ein Warenkorb den Besitzer wechselt
  2. Was JTL ohne Erweiterung kann
  3. Warenkorb manuell teilen: der Umweg über den Wunschzettel
  4. Warenkorb manuell drucken oder als PDF speichern
  5. Wo der manuelle Weg endet
  6. Warenkorb per Link teilen: das Plugin Warenkorb teilen
  7. Datenschutz beim Teilen per E-Mail
  8. Warenkorb drucken und als PDF: das zweite Plugin
  9. Selbst einrichten oder Unterstützung holen?
  10. Häufige Fragen zum Warenkorb teilen im JTL-Shop
  11. Kann man im JTL-Shop einen Warenkorb teilen?
  12. Wie drucke ich den Warenkorb im JTL-Shop?
  13. Wie speichere ich einen Warenkorb als PDF?
  14. Welcher Preis gilt, wenn jemand einen geteilten Warenkorb öffnet?
  15. Braucht der Empfänger ein Kundenkonto?
  16. Was ist der Unterschied zwischen Wunschzettel und geteiltem Warenkorb?

Im Geschäftskundenbereich stellt selten die Person den Warenkorb zusammen, die am Ende bestellt. Die Werkstatt sammelt, der Einkauf gibt frei, die Buchhaltung will einen Beleg. Wer dafür einen Warenkorb teilen oder drucken will, stößt im JTL-Shop schnell an Grenzen: Es gibt Wunschzettel und den Druckbefehl des Browsers, aber keinen Knopf, der den fertigen Warenkorb weitergibt. Hier liest du, was JTL selbst kann, wie der manuelle Weg aussieht, wo er endet und welche zwei Plugins die Lücke schließen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Zwei Anlässe: Teilen per Link führt zu einer Bestellung beim Empfänger. Drucken oder PDF liefert einen Beleg für Freigabe, Angebotsvergleich und Ablage.
  • JTL-Bordmittel zum Teilen: Ein Wunschzettel lässt sich öffentlich machen und per Link oder E-Mail weitergeben. Der Empfänger legt die Artikel einzeln in seinen Warenkorb. Konfigurierbare Artikel passen nicht auf den Wunschzettel.
  • JTL-Bordmittel zum Drucken: Der Warenkorb im Standard-Template NOVA hat keine Druck- oder PDF-Schaltfläche. Es bleibt der Druckbefehl des Browsers, mit Navigation und Shop-Layout auf dem Papier.
  • Angebot statt Warenkorb: Ein förmliches Angebot schreibst du als Händler in JTL-Wawi. Das ist dein Beleg, nicht der Warenkorb deines Kunden.
  • Plugins: Das Plugin Warenkorb teilen erzeugt einen befristeten Link auf den ganzen Warenkorb, samt Varianten und Konfigurator-Artikeln. Das Plugin Warenkorb drucken und als PDF setzt Druck und PDF, auch ohne Preise, direkt in den Warenkorb.

Warum ein Warenkorb den Besitzer wechselt

Ich entwickle seit 2004 Erweiterungen für JTL. Gefragt ist das Weitergeben vor allem im B2B, denn der Warenkorb ist dort kein Einkaufswagen einer einzelnen Person, sondern ein Entwurf, der durch mehrere Hände geht. Drei Anlässe tauchen immer wieder auf:

1
Freigabe im Einkauf

Eine Abteilung stellt den Bedarf zusammen, der Einkauf oder die Leitung bestellt.

Braucht: einen Link, mit dem der Freigebende den Warenkorb übernimmt.

2
Zusammenstellen für andere

Außendienst, Beratung oder ein Kollege stellt eine Auswahl zusammen, der Kunde bestellt selbst.

Braucht: einen Link, der beim Empfänger mit dessen Preisen ankommt.

3
Beleg und Ablage

Die Buchhaltung will eine Unterlage, der Einkauf vergleicht zwei Anbieter nebeneinander.

Braucht: einen sauberen Ausdruck oder ein PDF, auf Wunsch ohne Preise.

Ohne passendes Werkzeug läuft das über Screenshots, abgetippte Listen und Mails mit Artikelnummern. Der Empfänger baut den Warenkorb nach, verwechselt eine Variante oder vergisst eine Position. Bei Konfigurator-Artikeln ist der Nachbau besonders fehleranfällig.

Einen Warenkorb weitergeben: per Link oder als Druck und PDFZwei Wege, einen Warenkorb im Online-Shop weiterzugeben. Erstens Teilen per Link: Link erstellen oder per E-Mail senden, der Empfänger sieht eine Vorschau und übernimmt die Positionen in seinen eigenen Warenkorb, die Preise gelten für sein Konto. Ergebnis ist ein bestellbereiter Warenkorb. Zweitens Drucken oder PDF: Druckansicht oder PDF erzeugen, mit oder ohne Preise, die Liste geht zur Freigabe oder in die Ablage. Ergebnis ist ein Beleg auf Papier oder als PDF. Ohne Plugin bleiben der Wunschzettel als Umweg und der Druckbefehl des Browsers.Einen Warenkorb weitergebenZwei Wege, je nachdem, was danach passieren sollTeilen per Linkfür Freigabe und Bestellung1Link erstellen oder mailen2Empfänger sieht die Vorschau3Übernehmen in eigenen WarenkorbPreise gelten für sein KontoErgebnis: bestellbereiter WarenkorbDrucken oder PDFfür Freigabe, Vergleich, Ablage1Druckansicht oder PDF erzeugen2Mit oder ohne Preise3Liste geht zur Freigabeoder in die AblageErgebnis: Beleg auf Papier oder PDFOhne Plugin: Wunschzettel als Umweg und Druckbefehl des Browsers.Einen Warenkorb weitergeben: per Link oder als Druck und PDFZwei Wege, einen Warenkorb im Online-Shop weiterzugeben. Erstens Teilen per Link: Link erstellen oder per E-Mail senden, der Empfänger sieht eine Vorschau und übernimmt die Positionen in seinen eigenen Warenkorb, die Preise gelten für sein Konto. Ergebnis ist ein bestellbereiter Warenkorb. Zweitens Drucken oder PDF: Druckansicht oder PDF erzeugen, mit oder ohne Preise, die Liste geht zur Freigabe oder in die Ablage. Ergebnis ist ein Beleg auf Papier oder als PDF. Ohne Plugin bleiben der Wunschzettel als Umweg und der Druckbefehl des Browsers.Einen WarenkorbweitergebenZwei Wege, je nachdem, wasdanach passieren sollTeilen per Linkfür Freigabe und Bestellung1Link erstellen oder mailen2Empfänger sieht die Vorschau3Übernehmen in eigenenWarenkorb, Preise geltenfür sein KontoErgebnis: bestellbereiter WarenkorboderDrucken oder PDFfür Freigabe, Vergleich, Ablage1Druckansicht oder PDFerzeugen2Mit oder ohne Preise3Liste geht zur Freigabeoder in die AblageErgebnis: Beleg auf Papier oder PDFOhne Plugin: Wunschzettel als Umwegund Druckbefehl des Browsers.

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Das Schaubild in Kürze:

  • Teilen per Link: Link erstellen oder per E-Mail senden, der Empfänger sieht eine Vorschau und übernimmt die Positionen in seinen eigenen Warenkorb. Die Preise gelten für sein Konto. Ergebnis ist ein bestellbereiter Warenkorb.
  • Drucken oder PDF: Druckansicht oder PDF erzeugen, mit oder ohne Preise. Die Liste geht zur Freigabe oder in die Ablage. Ergebnis ist ein Beleg auf Papier oder als PDF.
  • Ohne Plugin bleiben der Wunschzettel als Umweg und der Druckbefehl des Browsers.

Was JTL ohne Erweiterung kann

Einen Knopf „Warenkorb teilen“ hat JTL-Shop nicht. Es gibt aber mehrere Funktionen, die einen Teil der Aufgabe übernehmen. Wichtig ist, wofür jede gedacht ist:

  • Wunschzettel: Angemeldete Kunden legen unter „Mein Konto“, „Meine Wunschzettel“ eigene Listen an. Ein Wunschzettel lässt sich öffentlich machen. Danach bekommt der Kunde einen Link und, wenn du es in den Einstellungen erlaubst, den Versand per E-Mail an Freunde. Aktiv ist immer nur ein Wunschzettel, konfigurierbare Artikel passen nicht darauf.
  • Gespeicherter Warenkorb: Mit der Option „Warenkorb speichern“ unter „Darstellung“, „Standardansichten“, „Bestellvorgang“ speichert der Shop den Warenkorb angemeldeter Kunden, die nicht bestellen. Bei der nächsten Anmeldung steht er wieder bereit. Das hilft dem Kunden selbst, nicht einer zweiten Person.
  • Vergleichsliste: Sie stellt Eigenschaften mehrerer Artikel nebeneinander und ist zum Vergleichen gedacht, nicht zum Weitergeben einer Bestellung.
  • Drucken: Der Warenkorb im Standard-Template NOVA hat keine Druck- oder PDF-Schaltfläche. Es bleibt der Druckbefehl des Browsers auf der Warenkorbseite.
  • Angebot in JTL-Wawi: Als Händler legst du in JTL-Wawi ein Angebot an, druckst es, speicherst es als PDF oder mailst es und machst daraus einen Auftrag, wenn der Kunde annimmt. Das ist der Weg für ein förmliches Angebot von dir an den Kunden.

Für ein Angebot von dir hast du in der Wawi ein gutes Werkzeug. Für einen Warenkorb, den dein Kunde selbst zusammenstellt und an eine Kollegin oder den Einkauf weitergibt, gibt es nur Umwege.

Warenkorb manuell teilen: der Umweg über den Wunschzettel

Der Wunschzettel kommt dem Teilen am nächsten. So richtest du ihn ein und so nutzt ihn dein Kunde:

  1. 1

    Wunschzettel aktivieren

    Prüf in der Shop-Administration unter „Standardansichten“, „Wunschzettel“, dass der Wunschzettel aktiv ist. Stell dort auch „Wunschzettelversand an Freunde aktivieren“ ein, wenn Kunden die Liste direkt aus dem Shop mailen sollen.

  2. 2

    Positionen auf den Wunschzettel legen

    Dein Kunde meldet sich an und legt die Artikel auf seinen Wunschzettel, im Warenkorb über die Schaltfläche an jeder Position oder auf der Artikelseite. Mengen und Kommentare passt er auf dem Wunschzettel an.

  3. 3

    Wunschzettel öffentlich machen

    Unter „Mein Konto“ veröffentlicht der Kunde den Wunschzettel. Danach kann er den Link kopieren oder die Liste per E-Mail versenden.

  4. 4

    Empfänger legt die Artikel in den Warenkorb

    Wer den Link öffnet, sieht den Wunschzettel und legt die Artikel Position für Position in seinen eigenen Warenkorb. Die Schaltfläche, alles auf einmal zu übernehmen, sieht im Standard-Template nur der Besitzer.

  5. 5

    Wunschzettel wieder privat stellen

    Nach der Bestellung stellt der Kunde den Wunschzettel wieder auf privat oder leert ihn. Sonst bleibt der alte Link gültig, und die nächste Zusammenstellung mischt sich mit der alten.

Warenkorb manuell drucken oder als PDF speichern

Zum Drucken bleibt im Standard der Browser. Der Kunde öffnet den Warenkorb, wählt im Browser „Drucken“ und als Ziel einen Drucker oder „Als PDF speichern“. Das geht in jedem Shop sofort und ohne Einrichtung.

Das Ergebnis ist allerdings ein Ausdruck der Shopseite, kein Dokument. Je nach Template stehen Kopfzeile, Navigation und Hinweise mit auf dem Papier, manchmal bricht die Tabelle ungünstig um. Ein Datum kommt höchstens aus der Kopfzeile des Browsers. Kundennummer, Firma und ein Hinweis, bis wann die Preise gelten, fehlen. Und eine Fassung ohne Preise für den internen Umlauf gibt es nur, wenn jemand die Preise schwärzt.

Wenn du deinem Kunden ein förmliches Angebot schicken willst, ist das Angebot in JTL-Wawi der richtige Weg. Es ersetzt aber nicht den Ausdruck, den sich dein Kunde selbst aus dem Shop holt, um intern eine Freigabe zu bekommen.

Wo der manuelle Weg endet

Grenzen der Bordmittel

  • Der Wunschzettel ist eine Merkliste, kein Warenkorb. Der Kunde muss die Positionen erst darauf legen und angemeldet sein.
  • Konfigurierbare Artikel passen nicht auf den Wunschzettel. Gerade die aufwendigsten Positionen lassen sich so nicht weitergeben.
  • Es gibt nur einen aktiven Wunschzettel. Wer mehrere Zusammenstellungen parallel weitergeben will, muss jedes Mal umschalten.
  • Der Empfänger übernimmt die Artikel einzeln, nicht mit einem Klick.
  • Der Browser-Druck zeigt die Shopseite, kein Dokument mit Kundennummer und Preisgültigkeit, und keine Fassung ohne Preise.

Beispiel: Ein Händler für Laborbedarf mit Einkaufsfreigabe

Angenommen, ein Händler verkauft Verbrauchsmaterial und konfigurierbare Laborgeräte an Hochschulen und Firmenlabore. Die Laborleitung stellt den Bedarf zusammen, bestellen darf nur der Einkauf, und der braucht für die Freigabe eine Liste mit Preisen.

Der Händler empfiehlt den Wunschzettel. Nach ein paar Wochen kommen die ersten Rückfragen: Das konfigurierte Gerät fehlt auf dem Wunschzettel, der Einkauf legt zwölf Positionen einzeln in den Warenkorb, und der Browser-Ausdruck mit Menüleiste reicht der Buchhaltung nicht als Unterlage. Technisch ist alles richtig eingerichtet. Es fehlen zwei Dinge: ein Link auf den ganzen Warenkorb und ein sauberes Dokument zum Ausdrucken.

Für die erste Lücke habe ich das Plugin Warenkorb teilen für JTL-Shop 5 entwickelt. Im Warenkorb erscheint die Schaltfläche „Warenkorb teilen“. Dein Kunde wählt, wie lange der Link gilt, zwischen 7 und 365 Tagen, schreibt auf Wunsch eine Notiz und bekommt einen Link zum Kopieren. Ist der Versand per E-Mail eingeschaltet, schickt der Shop den Link über die eigene Mailvorlage an eine Adresse, die der Kunde einträgt.

Der Empfänger sieht eine Vorschau mit Artikeln, Mengen, Varianten und Notiz. Mit einem Klick übernimmt er die verfügbaren Positionen in seinen Warenkorb oder ersetzt seinen Warenkorb, je nachdem, was du in den Plugin-Einstellungen erlaubst. Was nicht mehr lieferbar ist, nennt der Shop ihm danach mit Grund. Ein Kundenkonto braucht er dafür in der Grundeinstellung nicht. Die Preise rechnet der Shop beim Übernehmen für die Kundengruppe des Empfängers neu. Ein Händlerpreis wandert über einen weitergegebenen Link deshalb nicht in ein Endkundenkonto.

AufgabeJTL-Shop selbst (Wunschzettel)Plugin Warenkorb teilen
AusgangspunktMerkliste, auf die der Kunde Artikel einzeln legtder fertige Warenkorb mit einem Klick
Konfigurator-Artikelpassen nicht auf den Wunschzettelwerden mit ihren Komponenten übertragen, soweit diese noch verfügbar sind, ebenso Varianten samt Freitextfeldern wie einem Gravurtext
Mehrere Zusammenstellungenein aktiver Wunschzettelmehrere geteilte Warenkörbe nebeneinander, verwaltet unter „Mein Konto“
Übernahme beim EmpfängerArtikel für Artikel in den Warenkorballe Positionen auf einmal, zusammenführen oder ersetzen
Gültigkeitbis der Kunde den Wunschzettel wieder privat stelltbefristet von 7 bis 365 Tagen, danach neutrale Hinweisseite
PreisePreise, die der Shop im Warenkorb des Empfängers berechnetbeim Übernehmen für die Kundengruppe des Empfängers neu berechnet
Wer teilen darfangemeldete Kundenwahlweise nur angemeldete Kunden oder auch Gäste
← Tabelle seitlich scrollen →

Gut zu wissen für die Einrichtung:

  • Inhalt des Links: Geteilt werden die Artikel. Gutschein, Versandart und Zahlungsart wählt der Empfänger in seinem eigenen Bestellvorgang.
  • Cron: Abgelaufene Links räumt der JTL-Cron ab. Richte ihn ein, falls er in deinem Shop noch nicht täglich läuft.
  • Testlauf: Teil nach der Installation einen Warenkorb mit einem Konfigurator-Artikel und öffne den Link in einem zweiten Browser mit einem Konto einer anderen Kundengruppe. Prüf dabei, dass die Seite nicht aus einem Seiten-Cache kommt.

Datenschutz beim Teilen per E-Mail

Beim Teilen entstehen Daten: Artikel, Mengen, eine Notiz, Erstell- und Ablaufzeit, bei angemeldeten Kunden die Zuordnung zum Konto. Die Empfängeradresse speichert das Plugin nicht im geteilten Warenkorb. Sie kann aber, wie bei jeder Mail aus dem Shop, im Mailprotokoll deines Shops stehen. Ergänze deshalb deine Datenschutzerklärung um die Funktion. Das Plugin bringt dafür einen Textbaustein mit, den du an deinen Shop anpasst.

Die Mail schickt dein Shop, nicht dein Kunde. Halte sie deshalb frei von Werbung: keine Aktionen, Newsletter-Hinweise oder Produktempfehlungen im Kopf oder in der Fußzeile deiner Mailvorlagen. Brauchst du den Versand nicht, schalte ihn in den Plugin-Einstellungen aus. Der Link zum Kopieren reicht dann.

Hinweis:

Dieser Abschnitt gibt einen allgemeinen Überblick und ist keine Rechtsberatung. Welche Angaben deine Datenschutzerklärung braucht, auf welche Rechtsgrundlage du dich stützt und ob der Versand an fremde Adressen wettbewerbsrechtlich zulässig ist, hängt von deinem Shop ab. Lass den Text im Zweifel von einer Anwältin, einem Anwalt oder deiner Datenschutzberatung prüfen.

Das Plugin Warenkorb teilen findest du im JTL Extension Store, mit Beschreibung, Screenshots und Lizenz. Es ist meine eigene Entwicklung und kein Produkt der JTL-Software-GmbH.

Warenkorb drucken und als PDF: das zweite Plugin

Für die zweite Lücke gibt es das Plugin Warenkorb drucken und als PDF für JTL-Shop 5. Es setzt Schaltflächen in den Warenkorb: drucken, ohne Preise drucken, als PDF speichern und PDF ohne Preise. Wo sie sitzen, oben, unten oder an beiden Stellen, stellst du in den Plugin-Einstellungen ein. Ein Eingriff ins Template ist dafür nicht nötig.

Gedruckt wird keine Shopseite, sondern eine eigene Ansicht: Logo oder Shopname, Datum, Zahl der Positionen und bei angemeldeten Kunden Kundennummer, Firma und Name im Kopf. Darunter stehen Artikel mit Artikelnummer, Varianten, Konfigurator-Komponenten, Menge und Preisen, dann die Summen wie im Shop. Das PDF entsteht auf deinem eigenen Server und wird nicht gespeichert.

AufgabeJTL-Shop selbst (Browser-Druck)Plugin Warenkorb drucken und als PDF
Schaltfläche im Warenkorbkeine, Druckbefehl des BrowsersDrucken und PDF direkt im Warenkorb, oben, unten oder beides
AussehenShopseite mit Kopfzeile und Navigationeigene Ansicht mit Kopf, Positionstabelle und Summen
Kopfdatenhöchstens die Kopfzeile des BrowsersDatum und Positionsanzahl, bei Anmeldung Kundennummer, Firma und Name
Ohne Preisenicht vorgeseheneigene Schaltflächen für Druck und PDF ohne Preise, im PDF ohne Preise sind die Preise gar nicht erst enthalten
PDFüber „Als PDF speichern“ im DruckdialogPDF-Datei mit einem Klick, erzeugt auf dem eigenen Server
Gültigkeit und RückwegkeineHinweis „Preise gültig bis“ mit einstellbarer Frist, QR-Code zum Shop, freie Fußzeile
← Tabelle seitlich scrollen →

Gut zu wissen für die Einrichtung:

  • Versandkosten: Ist schon eine Versandart gewählt, steht sie mit Preis im Dokument. Sonst steht dort „zzgl. Versandkosten“.
  • Gültigkeit: Stell die Frist für „Preise gültig bis“ passend zu deinen Preisen ein, Vorgabe sind 14 Tage. Mit 0 blendest du den Hinweis aus.
  • Übersicht, kein Angebot: Der Ausdruck zeigt den Warenkorb deines Kunden. Ein verbindliches Angebot von dir schreibst du weiter in JTL-Wawi. Die freie Fußzeile eignet sich für einen Satz wie „Unverbindliche Übersicht, maßgeblich sind die Preise bei der Bestellung“.

Das Plugin Warenkorb drucken und als PDF findest du im JTL Extension Store, ebenfalls mit Beschreibung, Screenshots und Lizenz. Beide Plugins teilen sich im Warenkorb eine Leiste mit Schaltflächen, du kannst sie einzeln oder zusammen einsetzen.

Selbst einrichten oder Unterstützung holen?

Den Wunschzettel aktivierst du in wenigen Minuten, und für gelegentliche Weitergaben reicht er oft. Sobald Konfigurator-Artikel, mehrere Zusammenstellungen oder eine Freigabe im Einkauf ins Spiel kommen, sind die beiden Plugins der kürzere Weg. Beide Plugins sind für das Standard-Template NOVA gebaut. Weicht dein Template stark davon ab, passe ich die Darstellung an. Weitere Erweiterungen für B2B-Shops findest du in der Übersicht meiner JTL-Plugins, etwa für einen Mindestbestellwert oder Mindermengenzuschlag je Kundengruppe oder für eine schnellere Nachbestellung per Artikelnummer und Bestellvorlage. Welche Funktionen ein Shop für Geschäftskunden insgesamt braucht, fasst der Überblick zu B2B-Shop-Funktionen zusammen. Als JTL-Entwickler aus Münster richte ich die Plugins auf Wunsch für dich ein.

Checkliste: Warenkorb teilen und drucken im JTL-Shop

Anlass klären, Bordmittel prüfen, Teilen und Drucken einrichten, Datenschutz und Test, auf einer Seite zum Abhaken.

Jetzt herunterladen (PDF)

Häufige Fragen zum Warenkorb teilen im JTL-Shop

Kann man im JTL-Shop einen Warenkorb teilen?

Nicht direkt. JTL-Shop hat keine Funktion, die den Warenkorb selbst als Link weitergibt. Der nächste Weg ist der Wunschzettel: Der Kunde legt die Artikel darauf, macht ihn öffentlich und gibt den Link weiter. Einen Link auf den ganzen Warenkorb, auch mit Konfigurator-Artikeln, bekommst du über das Plugin Warenkorb teilen.

Wie drucke ich den Warenkorb im JTL-Shop?

Mit Bordmitteln über den Druckbefehl des Browsers auf der Warenkorbseite. Das Standard-Template NOVA hat dafür keine eigene Schaltfläche. Gedruckt wird dann die Shopseite mit ihrem Layout. Eine eigene Druckansicht mit Kopfdaten und Summen bringt das Plugin Warenkorb drucken und als PDF mit.

Wie speichere ich einen Warenkorb als PDF?

Im Druckdialog des Browsers wählst du als Ziel „Als PDF speichern“. Das klappt in jedem Shop, das PDF zeigt aber die Shopseite. Ein PDF mit Kopf, Positionstabelle und Summen, auf Wunsch ohne Preise, erzeugt ein Plugin direkt aus dem Warenkorb.

Welcher Preis gilt, wenn jemand einen geteilten Warenkorb öffnet?

Der Preis des Empfängers. Legt er Artikel vom Wunschzettel in seinen Warenkorb, berechnet der Shop sie wie jeden anderen Einkauf. Beim Plugin Warenkorb teilen rechnet der Shop die Positionen beim Übernehmen für die Kundengruppe des Empfängers neu, ein Preis aus dem geteilten Warenkorb wird nicht übernommen.

Braucht der Empfänger ein Kundenkonto?

Für einen öffentlichen Wunschzettel nicht, er öffnet den Link und legt die Artikel in seinen Warenkorb. Wer einen Wunschzettel anlegen und teilen will, muss dagegen angemeldet sein. Beim Plugin Warenkorb teilen kommt der Empfänger in der Grundeinstellung ebenfalls ohne Anmeldung aus. Du kannst die Vorschau aber auf angemeldete Kunden beschränken.

Was ist der Unterschied zwischen Wunschzettel und geteiltem Warenkorb?

Ein Wunschzettel ist eine Merkliste für später, auf die der Kunde Artikel einzeln legt. Ein geteilter Warenkorb ist ein fertiger Bestellstand, den der Empfänger mit einem Klick übernimmt und direkt bestellen kann. Für Freigaben im Einkauf passt der geteilte Warenkorb besser.

Warenkorb teilen per Link und als PDF drucken

Die Plugins Warenkorb teilen und Warenkorb drucken und als PDF geben deinen Kunden beide Wege direkt im Warenkorb. Lieber mit Begleitung? Dann schreib mir, wie bei deinen Kunden bestellt und freigegeben wird.

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Schreib mir kurz, wer bei deinen Kunden zusammenstellt und wer bestellt. Ich sage dir, welcher Weg zu deinem JTL-Shop passt.

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