Was kostet eine Website? Kosten 2026 mit Rechner
Was kostet eine Website 2026? Kosten nach Weg und Art der Website, laufende Kosten, ein Rechner über mehrere Jahre und ein Vergleichsbogen für Angebote.

Inhaltsverzeichnis anzeigen
- Website erstellen lassen: Kosten nach Art der Website
- Laufende Kosten: was nach dem Start jeden Monat dazukommt
- Was kostet eine Website? Die Kosten nach Umsetzungsweg
- Was der Markt für die drei Wege nennt
- Was den Preis einer Website bestimmt
- Website-Kosten berechnen: der Rechner
- Preise für Webdesign: warum Angebote so weit auseinanderliegen
- Angebote vergleichen: diese Punkte gehören hinein
- Was eine Website bei mir kostet
- Häufige Fragen: Was kostet eine Website?
- Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
- Was kostet eine einfache Website?
- Was kostet eine Website im Monat?
- Ist ein Freelancer günstiger als eine Agentur?
- Warum sind Angebote für dieselbe Website so unterschiedlich?
- Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?
- Was kostet eine Website bei inventivo?
- Fazit: erst rechnen, dann vergleichen
Was kostet eine Website? Eine kleine Website mit wenigen Seiten kostet laut aktuellen Ratgebern häufig rund 1.500 bis 2.000 Euro, eine Unternehmenswebsite mit eigenem Design rund 5.000 bis 7.000 Euro, größere Online-Shops ab etwa 10.000 Euro. Baust du selbst mit einem Baukasten, zahlst du stattdessen ein Abo, häufig ab rund 15 Euro im Monat. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung und Lizenzen. Wo du in diesen Spannen landest, hängt vom Umfang ab und davon, ob ein Freelancer oder eine Agentur die Website baut. Hier findest du die Spannen nach Art der Website, die Posten, die den Preis treiben, einen Rechner für deine Kosten über mehrere Jahre und einen Bogen, mit dem du Angebote vergleichbar machst.
- Marktspanne: Aktuelle Ratgeber nennen für eine kleine Website häufig rund 1.500 bis 2.000 Euro, für eine Unternehmenswebsite rund 5.000 bis 7.000 Euro. Größere Shops und große Projekte liegen deutlich darüber.
- Drei Wege, drei Kostenprofile: Ein Baukasten kostet wenig Geld und viel eigene Zeit, ein Freelancer liegt meist in der Mitte, eine Agentur kostet meist mehr und nimmt dir die meiste Arbeit ab.
- Laufende Kosten für Hosting, Wartung und Lizenzen kommen jeden Monat dazu. Über mehrere Jahre gerechnet verändern sie den Vergleich oft stärker als der Erstellungspreis.
- Der Rechner zeigt die Gesamtkosten über deine Laufzeit und wie viele zusätzliche Anfragen im Monat nötig sind, damit sich die Website trägt.
- Angebote vergleichen heißt vor allem: nachfragen, was nicht im Preis steht. Der Vergleichsbogen als PDF hilft dabei.
Website erstellen lassen: Kosten nach Art der Website
Ein großer Hebel ist, was die Website können soll. Eine kleine Präsenz mit wenigen Seiten ist ein anderes Projekt als eine Unternehmenswebsite mit vielen Leistungsseiten oder ein Shop. Die Zahlen stammen aus den Ratgebern, die im Oktober 2026 bei Google oben stehen und konkrete Zahlen nennen, von Agenturen und Gründerportalen. Das ist keine Erhebung, sondern die Spanne, in der sich mehrere Quellen treffen. Ob netto oder brutto gemeint ist, sagen die meisten Ratgeber nicht. Zum Vergleich steht der Baukasten mit seinen Monatskosten in der ersten Zeile.
| Art der Website | Häufig genannt | Genannte Spanne | Typischer Umfang |
|---|---|---|---|
| Baukasten, selbst gebaut | rund 15 bis 20 € im Monat | je nach Tarif kostenlos bis rund 50 € im Monat | Vorlage, Hosting und Editor; Aufbau, Texte und Pflege machst du selbst |
| Kleine Website | rund 1.500 bis 2.000 € | ab etwa 500 € bis rund 3.500 € | wenige Seiten: Start, Leistungen, Über uns, Kontakt |
| Unternehmenswebsite | rund 5.000 bis 7.000 € | ab etwa 2.000 € bis 20.000 € und mehr | eigene Seiten je Leistung, Formulare, Blog, eigenes Design |
| Online-Shop | größere Shops ab etwa 10.000 € | kleine Shops je nach Quelle ab etwa 1.500 bis 4.000 €, komplexe 30.000 € und mehr | Produkte, Zahlung, Versand, Rechtstexte, oft Warenwirtschaft |
| Einzelne Landingpage | keine einheitliche Spanne in den Ratgebern | eine Seite für ein Angebot oder eine Kampagne | |
Bei Landingpages gehen die Modelle so weit auseinander, dass eine Durchschnittszahl mehr verwirrt als hilft. Welche Varianten es gibt und wann sich eine eigene Seite lohnt, steht auf der Seite Landingpage erstellen lassen. Was bei einem Shop zum Umfang gehört, zeigt die Seite zu Online-Shops.
Laufende Kosten: was nach dem Start jeden Monat dazukommt
Mit dem Start ist die Rechnung nicht abgeschlossen. Hosting, Domain, Updates, Sicherungen und Lizenzen für Theme oder Erweiterungen fallen jeden Monat oder jedes Jahr an. Die Ratgeber nennen für Hosting meist rund 5 bis 50 Euro im Monat. Für die Wartung gehen die Angaben weit auseinander, von kostenlos bis mehrere hundert Euro im Monat, je nach Umfang.
Rechne in Jahren, nicht im Startmonat
Ein günstiger Erstellungspreis mit teurer Wartung kann über drei Jahre mehr kosten als ein höherer Preis mit schlanker Wartung. Was in einen Wartungsvertrag gehört und wie du die Posten einschätzt, steht ausführlich im Beitrag Website-Pflege und Wartung: Kosten.
Was kostet eine Website? Die Kosten nach Umsetzungsweg
Die zweite große Weichenstellung triffst du, bevor du das erste Angebot einholst: Baust du selbst mit einem Baukasten, beauftragst du einen Freelancer oder eine Agentur? Die drei Wege unterscheiden sich weniger im Ergebnis auf den ersten Blick als darin, wer die Arbeit macht und wer später für die Website einsteht.
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Das Schaubild in Worten:
- Baukasten: niedrige Einmalkosten, hoher eigener Zeitaufwand, enger Spielraum bei Gestaltung und Funktionen.
- Freelancer: mittlere Einmalkosten, mittlerer Zeitaufwand, mittlerer Spielraum. Wie viel er abdeckt, hängt stark von der Person ab.
- Agentur: hohe Einmalkosten, geringer eigener Zeitaufwand, großer Spielraum und mehrere Leute, die das Projekt kennen.
Was der Markt für die drei Wege nennt
Die Ratgeber, die im Oktober 2026 bei Google für „was kostet eine website“ oben stehen, nennen für einen Baukasten häufig rund 15 bis 20 Euro im Monat, je nach Tarif von kostenlos bis rund 50 Euro. Darin stecken Vorlage, Hosting und Editor, Aufbau, Texte und Pflege machst du selbst.
Für Freelancer und Agenturen nennen dieselben Ratgeber dagegen selten getrennte Preise. Sie unterscheiden nach Art und Umfang der Website, deshalb steht die Marktspanne oben in der Tabelle nach Art der Website. Große, individuelle Projekte setzen einzelne Ratgeber mit 15.000 Euro und mehr an.
Ob ein Freelancer oder eine Agentur besser zu dir passt, hängt weniger am Preis als daran, wie viel du selbst steuern willst. Die Abwägung im Detail steht im Beitrag Webdesign-Agentur oder Freelancer.
Was den Preis einer Website bestimmt
Zwei Angebote für „eine Website mit zehn Seiten“ können sich um ein Vielfaches unterscheiden. Meist liegt das an drei Blöcken, die unterschiedlich viel Arbeit bedeuten.
Eine angepasste Vorlage ist schneller umgesetzt als ein eigenes Design mit Seitenaufbau, der zu deinen Kunden passt.
Kontaktformular und Karte sind Standard. Terminbuchung, Mitgliederbereich, Mehrsprachigkeit oder eine Anbindung an andere Systeme kosten jeweils extra.
Texte, Fotos und die Übernahme alter Inhalte fehlen in vielen Angeboten, weil sie „vom Kunden geliefert“ werden. Das ist oft der größte unterschätzte Posten.
Dazu kommen Posten, die nicht mehr Arbeit, aber mehr Absicherung bedeuten: Ladezeit und mobile Darstellung als Teil der Abnahme, Datenschutzgrundlagen wie Cookie-Hinweis und Datenschutzseite, eine Einweisung, damit du Inhalte selbst ändern kannst. Fehlen sie im Angebot, zahlst du sie später einzeln.
Website-Kosten berechnen: der Rechner
Die Summe im Angebot sagt noch nicht, was dich die Website über die Jahre kostet und ob sie sich trägt. Der Rechner addiert Erstellung, Inhalte und laufende Kosten über deine Laufzeit und stellt sie dem Wert einer Anfrage gegenüber. Trag die Zahlen aus deinem Angebot ein. Die vorausgefüllten Werte sind ein Beispiel, keine Empfehlung.
Optional: Trägt sich das?
Kosten über die Laufzeit
11.320,00 €
Im Schnitt je Monat
314,44 €
Wert einer Anfrage
500,00 €
Nötige Anfragen je Monat
0,6
TrägtNötig sind 0,6 Anfragen im Monat, du erwartest 2,0. Damit bleibt ein Puffer von 1,4 Anfragen im Monat.
Das ist eine Planungsrechnung, keine Prognose. Alle Werte hängen an deinen Annahmen. Trag bei den Anfragen nur ein, was über die Website zusätzlich kommt, nicht alle Anfragen deines Unternehmens.
Das Beispiel mit den vorausgefüllten Werten Schritt für Schritt:
- 1
Kosten über drei Jahre: 6.000 Euro Erstellung plus 1.000 Euro Inhalte plus 36 Monate mal 120 Euro laufend ergeben 11.320 Euro.
- 2
Wert einer Anfrage: 2.000 Euro Deckungsbeitrag mal 25 Prozent Abschlussquote ergeben 500 Euro.
- 3
Nötige Anfragen: 11.320 Euro geteilt durch 500 Euro geteilt durch 36 Monate ergeben rund 0,6 Anfragen im Monat. Wer zwei erwartet, hat Puffer.
Beispiel: zwei Angebote, drei Jahre
Angenommen, ein Handwerksbetrieb hat zwei Angebote: A über 4.000 Euro mit 250 Euro Wartung im Monat, B über 6.500 Euro mit 90 Euro im Monat. Über drei Jahre kostet A 13.000 Euro und B 9.740 Euro. Das günstigere Angebot ist nach drei Jahren das teurere. Trag beide nacheinander in den Rechner ein, bevor du dich entscheidest.
Preise für Webdesign: warum Angebote so weit auseinanderliegen
Wer Angebote einholt, sieht für scheinbar dieselbe Website oft Preise, die um das Drei- oder Vierfache auseinanderliegen. Hinter sehr niedrigen Pauschalpreisen stecken meist dieselben Muster.
Woran du ein zu billiges Angebot erkennst
- Eine fertige Vorlage wird als „individuelles Design“ verkauft und nur mit Logo und Farben angepasst.
- Der Leistungsumfang ist vage, jede Änderung nach dem Start kostet extra.
- Texte, Bilder, Lizenzen oder Hosting fehlen im Preis und tauchen erst später auf.
- Updates und Sicherheitslücken sind nicht geregelt, nach der Übergabe kümmert sich niemand.
- Domain, Zugänge oder Rechte am Design bleiben beim Anbieter, ein Wechsel wird teuer.
Das heißt nicht, dass ein hoher Preis automatisch gute Arbeit bedeutet. Es heißt nur: Ein Angebot ist erst vergleichbar, wenn klar ist, was drinsteckt. Seriöse Anbieter fragen deshalb vor dem Angebot nach Zielen, Umfang und Inhalten, statt einen Pauschalpreis ins Blaue zu nennen.
Angebote vergleichen: diese Punkte gehören hinein
- Welche Seiten und Funktionen enthalten sind, einzeln benannt
- Wie viele Korrekturschleifen es gibt und was jede weitere kostet
- Ob Lizenzen für Theme, Erweiterungen und Bilder im Preis stecken
- Wer Texte und Bilder liefert
- Laufende Kosten je Monat für Hosting, Wartung und Lizenzen
- Dass Domain, Zugänge und Rechte an Code und Design bei dir liegen
- Mobile Darstellung und Ladezeit als Teil der Abnahme
- Datenschutzgrundlagen wie Cookie-Hinweis und Datenschutzseite
- Eine Einweisung, damit du Inhalte selbst pflegen kannst
- Ein Zeitplan mit Meilensteinen
Vergleichsbogen „Website-Angebote“ als PDF
Bis zu drei Angebote nebeneinander: einmalige und laufende Kosten, Kosten über drei Jahre und die Punkte der Checkliste zum Ankreuzen. Dazu die Rechnung aus dem Rechner zum Ausfüllen. Eine Seite zum Ausdrucken.
Jetzt herunterladen (PDF)Was eine Website bei mir kostet
Bei mir startet eine professionelle WordPress-Website als Orientierung ab 5.000 Euro netto, umfangreichere Auftritte liegen darüber. Ich kalkuliere pro Projekt statt mit Pauschalpaketen, weil Umfang, Funktionen und Inhalte bei jedem Unternehmen anders aussehen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was die Website leisten soll, danach bekommst du ein schriftliches Angebot. Meine Angebote richten sich an Unternehmen, nicht an Privatpersonen.
Ich habe über 20 Jahre Erfahrung in der Web- und Plugin-Entwicklung und arbeite von Münster aus mit inventivo, meiner Webdesign-Agentur in Münster, für kleine und mittlere Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Wie ein Projekt abläuft und was dazugehört, steht auf der Seite Webseiten erstellen lassen.
Häufige Fragen: Was kostet eine Website?
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Das hängt vor allem von der Art der Website ab und davon, ob ein Freelancer oder eine Agentur sie baut. Aktuelle Ratgeber nennen für eine kleine Website häufig rund 1.500 bis 2.000 Euro, für eine Unternehmenswebsite mit eigenem Design rund 5.000 bis 7.000 Euro und für größere Online-Shops ab etwa 10.000 Euro. Große, individuelle Projekte liegen auch deutlich darüber. Laufende Kosten für Hosting, Wartung und Lizenzen kommen jeden Monat dazu. Rechne beides mit dem Rechner über mehrere Jahre zusammen.
Was kostet eine einfache Website?
Für eine kleine Website mit wenigen Seiten nennen aktuelle Ratgeber häufig rund 1.500 bis 2.000 Euro, mit einer Spanne von etwa 500 bis 3.500 Euro. Mit dem Baukasten zahlst du stattdessen ein monatliches Abo, häufig rund 15 bis 20 Euro, und baust selbst.
Was kostet eine Website im Monat?
Für Hosting nennen Ratgeber meist rund 5 bis 50 Euro im Monat. Für die Wartung mit Updates und Sicherungen gehen die Angaben weit auseinander, von kostenlos bis mehrere hundert Euro im Monat, je nach Umfang. Dazu kommen gegebenenfalls Lizenzen für Theme und Erweiterungen. Einzelheiten stehen im Beitrag zu Wartungskosten.
Ist ein Freelancer günstiger als eine Agentur?
Beim Einmalpreis oft, belastbare getrennte Marktpreise nennen die Ratgeber aber selten. Sie unterscheiden nach Umfang der Website. Bei vergleichbarem Umfang zählt vor allem, wer bei Ausfall oder Urlaub einspringt und wie viel Arbeit bei dir bleibt. Rechne beide Angebote mit dem Rechner über drei Jahre durch.
Warum sind Angebote für dieselbe Website so unterschiedlich?
Weil selten wirklich dasselbe angeboten wird. Die Unterschiede stecken meist in Gestaltung, Funktionen und Inhalten und in dem, was nicht im Preis steht, etwa Texte, Lizenzen oder Wartung. Frag bei jedem Angebot schriftlich nach, was fehlt, und trag die Antworten in den Vergleichsbogen ein.
Wie lange dauert es, eine Website erstellen zu lassen?
Eine kleine Website ist oft in wenigen Wochen fertig, größere Unternehmenswebsites und Shops brauchen eher einige Monate. Der Zeitplan hängt in der Praxis stark davon ab, wie schnell Texte, Bilder und Entscheidungen vorliegen. Lass dir einen Zeitplan mit Meilensteinen ins Angebot schreiben.
Was kostet eine Website bei inventivo?
Eine professionelle WordPress-Website startet als Orientierung ab 5.000 Euro netto, umfangreichere Auftritte liegen darüber. Ich kalkuliere pro Projekt. Im kostenlosen Erstgespräch bekommst du eine realistische Einschätzung und danach ein schriftliches Angebot.
Fazit: erst rechnen, dann vergleichen
Was eine Website kostet, entscheidet sich an drei Stellen: am Weg, also Baukasten, Freelancer oder Agentur, am Umfang mit Gestaltung, Funktionen und Inhalten und an den laufenden Kosten über die Jahre. Die Marktspannen geben dir einen Rahmen, der Rechner zeigt die Summe über deine Laufzeit, und der Vergleichsbogen macht sichtbar, was in einem Angebot fehlt.
Was würde deine Website kosten?
Beschreib mir kurz, was deine Website können soll und bis wann. Ich sage dir im kostenlosen Erstgespräch, mit welchem Budget du realistisch planen solltest.
Website-Kosten für mein Projekt einschätzen lassenDein Projekt in ein paar Sätzen
Was soll die Website können, wie viele Seiten ungefähr und bis wann? Daraus ergibt sich eine realistische Budgetspanne für dein Vorhaben.



