Die meisten App-Vorhaben scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern daran, dass zu spät klar wird, wer die App wann benutzen soll und was dabei wirklich gebraucht wird. Deshalb beginnt bei uns jedes Projekt mit dieser Frage und nicht mit der Auswahl eines Frameworks.
Wir bauen Apps für Menschen, die nebenbei arbeiten: in der Halle, auf der Baustelle, am Spielfeldrand, im Außendienst. Solche Apps müssen mit einer Hand bedienbar sein, sie müssen auch ohne Netz funktionieren, und sie dürfen keine Schulung voraussetzen. Wenn eine Eingabe länger als ein paar Sekunden dauert, wird sie im Alltag nicht gemacht.
Dazu kommt der Teil, den viele unterschätzen: Erfasste Daten müssen später jemand lesen und weiterverwenden können. Auswertung, Rückblick und Export gehören für uns von Anfang an zum Umfang und nicht in eine spätere Ausbaustufe.